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Superkraftstoff Fett

Die ketogenen Schlüssel zu den Geheimnissen guter Fette, schlechter Fette und einer optimalen Gesundheit

AutorJames DiNicolantonio, Joseph Mercola
VerlagKopp Verlag
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl319 Seiten
ISBN9783864456831
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis17,99 EUR

Die richtigen Fette sind der Superkraftstoff für Ihren Körper

Über das Thema Fette ist sehr viel Desinformation im Umlauf. Welche sollten Sie essen? Welche sind schlecht für Ihre Gesundheit? Und vor allem: Warum ändern sich ständig die Empfehlungen? Dr. James DiNicolantonio und Dr. Joseph Mercola geben Ihnen einen wertvollen Tipp: Die Fakten haben sich nicht geändert. Die Wissenschaft war schon immer auf dem richtigen Stand. Das Problem ist nur, dass viele mächtige Akteure die Fakten nicht akzeptieren möchten, und zwar aus verschiedenen Gründen ...

Die Auswahl der richtigen Fette ist aber für Ihren Erfolg und Ihre körperliche wie geistige Verfassung entscheidend. Hier lesen Sie die Wahrheit über Fette und wie sie Ihre Gesundheit entweder stärken oder zerstören können:

  • Endlich enthüllt: Beweise, die seit Generationen geheim gehalten und verfälscht werden.
  • Warum Sie wahrscheinlich zu wenig Omega-3-Fettsäuren oder ein Omega-Fettsäuren-Ungleichgewicht haben.
  • Wie die falschen Fette Krebs und andere Krankheiten nähren können.
  • Die richtigen Fette, um Entzündungen und Schmerzen zu lindern: Fette sind die Bausteine für wichtige Signalmoleküle im Körper.
  • Könnten die derzeitigen Empfehlungen der Gesundheitsbehörden Bluthochdruck sogar noch verschlimmern?
  • Die richtigen Fette für die Gewichtskontrolle: Verbrennen Sie hartnäckiges Fett am Bauch mit dem richtigen Speisefett.
  • Schönheit von innen: Wie gute und schlechte Fette Sie jünger bzw. älter aussehen lassen. (Sie haben die Wahl!)
  • Ein intelligentes Gehirn durch gute Fette, mit schlechten Fetten die Geisteskräfte ruinieren.
  • Ihr Gehirn hört nie auf, sich zu entwickeln - die richtigen Fette sind das ganze Leben lang wichtig und sorgen für ein ausgeglichenes Gemüt.
  • Depressionen und affektive Störungen - könnte ein Fett-Ungleichgewicht eine Rolle spielen?


Gute Fette, schlechte Fette und beste Gesundheit: Handeln Sie jetzt, und ernten Sie die Erfolge, die Sie verdienen.

Haben Sie erst einmal entdeckt, wie der Verzehr der richtigen Fette den Unterschied zwischen optimalem Wohlgefühl und Krankheit ausmacht, haben Sie den Schlüssel für die bestmögliche Gesundheit in den Händen. Beginnen Sie noch heute, Änderungen vorzunehmen. Indem Sie mit guten Fetten Ihre Fettbalance aufwerten, können Sie selbst dafür sorgen, sich pudelwohl zu fühlen, chronische Krankheiten zu vermeiden oder sich von ihnen zu heilen.

»Dr. Mercola und Dr. DiNicolantonio machen deutlich, dass die Entscheidung, welche Fette wir essen, womöglich die schicksalhafteste ist, die wir bei unserer Ernährung und damit für unsere Gesundheit fällen können.«
Dr. David Perlmutter, Bestsellerautor

»Dieser überzeugende und gut verständliche Leitfaden führt Sie durch das Wirrwarr widersprüchlicher Ernährungsratschläge über die Arten von Fett, die Sie in Ihre Ernährung einbauen und die, die Sie meiden sollten wie die Pest ... Lesen Sie dieses Buch!«
Dr. Steven R. Gundry, international anerkannter Spezialist für Herztransplantationen und Bestsellerautor

»Superkraftstoff Fett zeigt auf faszinierende Weise, wie viel von dem, was wir über Speisefette gelernt haben, völlig falsch ist. Dies hilft uns, das Low-Fat-Dogma, das die letzten 40 Jahre das Denken über Ernährung geprägt hat, zum großen Teil zu kippen. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die durch Ernährung Ihre Gesundheit verbessern wollen.«
Dr. Jason Fung, Bestsellerautor

»Wenn Sie die Wahrheit darüber erfahren möchten, welche Fette die Gesundheit unterstützen und welche nicht und in welchen Nahrungsmitteln sie jeweils enthalten sind, sollten Sie dieses Buch lesen. Es ist voller lebenswichtiger Informationen für eine lebenslange Gesundheit.«
Dr. Frank Lipman, Bestsellerautor

»Ganz gleich, welche Frage Sie zu Fetten haben - Sind sie gut für uns? Sollten wir uns fettreich ernähren? Warum sollten wir bestimmte Fette bevorzugen? Und warum sollten wir uns vor schlechten Fetten (Transfetten) hüten? -, Superkraftstoff Fett kann sie beantworten! Dieses mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen vollgepackte Buch wird Ihr Nachschlagewerk in Sachen Fette werden und vermittelt Ihnen ein detailliertes Verständnis dieses essenziellen Nährstoffs.«
Andrea Donsky, Expertin für ganzheitliche Ernährung & Radiomoderatorin

»In Superkraftstoff Fett widerlegt Dr. Mercola das Märchen, dass alle Fette schädlich seien, und bietet einen übersichtlichen, evidenzgesicherten Leitfaden, wie Sie Ihren Körper mit nahrhaften, gesunden Fetten versorgen können. Dieses Buch wird zu Ihrer festen Informationsquelle dafür werden, wie viel und welche Art von Fett Sie konsumieren sollten, um Ihre Gesundheit zu optimieren und Krankheiten zu verhindern.«
Chris Kresser, Co-Direktor des California Center for Functional Medicine und Bestsellerautor

»Alles, was Sie über die Fette wissen müssen, die unseren Körper mit Energie versorgen ... Superkraftstoff Fett wird sehr vielen Menschen helfen und Heilung bringen.«
Drew Manning, Gesundheitsexperte & Bestsellerautor

 



Dr. James DiNicolantonio ist promovierter Pharmakologe und arbeitet als Herz-Kreislauf-Forscher am Saint Luke's Mid America Heart Institute in Kansas City. Als international renommierter Wissenschaftler und Fachmann für Gesundheit und Ernährung hat er zahlreiche Beiträge zur Gesundheitspolitik geleistet. Er ist Verfasser des Buchs Der Salzirrtum sowie Mitherausgeber der Zeitschrift Nutrition und des Journals Open Heart. Er ist Autor bzw. Co-Autor von etwa 200 medizinischen Publikationen. Außerdem gehört er dem Redaktionsbeirat mehrerer weiterer medizinischer Fachzeitschriften an.

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Leseprobe

Einführung


Fett(es) Durcheinander

Jahrzehntelang hat man gesättigte Fette verteufelt. Man gab ihnen die Schuld an erhöhten Cholesterinwerten und verstopften Arterien; gleichzeitig umgaben medizinische und Ernährungsinstitutionen die pflanzlichen Öle mit einem »Gesundheitsnimbus«. Der Grund dafür war, dass gesättigte Fette den Cholesterinspiegel ansteigen lassen, Pflanzenöle (die größtenteils aus mehrfach ungesättigten Fetten bestehen) ihn dagegen senken. Und dennoch häufen sich in letzter Zeit die Zeitungsmeldungen, dass man Sie in die Irre geführt hat: Jetzt heißt es, gesättigte Fette zu essen sei nicht einfach nur »in Ordnung«, es sei sogar gut für Sie. Allerdings finden sich unter den ernährungswissenschaftlichen Fachorganisationen und staatlichen Ernährungsbehörden, die mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit gehen, auch genau die, die uns seinerzeit nahegelegt haben, einen Bogen um gesättigte Fette zu machen! Man hat den Eindruck, dass die »Experten« uns jede Woche etwas anderes erzählen. Was also sollen wir glauben?

Wenn es nach den Dietary Guidelines for Americans (Ernährungsrichtlinien für die amerikanische Bevölkerung – DGA) geht, sollten Sie Pflanzenöl, zum Beispiel Baumwollsamen-, Soja-, Mais-, Färberdistel- und Sonnenblumenöl, in großen Mengen zu sich nehmen, um Ihren Cholesterinspiegel zu senken und Ihr Risiko für Herzkrankheiten zu verringern. Und damit die Zufuhr von gesättigten Fetten unter 10 Prozent Ihrer Gesamtkalorienzufuhr bleibt (wie in den DGA von 2015 empfohlen), sollten Sie rotes Fleisch und Schweinefleisch nur in geringen Mengen, dafür aber reichlich fettfreie oder fettarme Milchprodukte essen. Und damit nicht genug: Die DGA legen zwar großes Gewicht auf den Verzehr von Pflanzenölen, aber gleichzeitig wird eine ganz wichtige Art von Fetten – die Omega-3-Fette – darin noch nicht einmal erwähnt. Omega-3-Fette gelten schon seit Langem als »gut für die Herzgesundheit«, dennoch werden sie zurzeit nicht nur in den DGA übergangen, sondern im Gegenteil sogar attackiert.

Falls Ihnen einige der neueren Meldungen zum Thema Omega-3-Fette und zu ihrer Bedeutung für die Gesundheit von Herz und Kreislauf entgangen sein sollten, hier ein paar Beispiele:

  • »Omega-3-Ergänzungsmittel senken Risiko für Herzerkrankungen doch nicht« (TIME, 12. September 2012)

  • »Tägliche Einnahme von Fischöl-Ergänzungsmitteln vielleicht nicht hilfreich für Ihr Herz« (WebMD, 17. März 2014)

  • »Forschungen liefern keine Belege für Wirkung von Fischöl« (The New York Times, 30. März 2015)

Da kann man schon ins Schleudern kommen. Inzwischen vertreten viele Kardiologen nicht mehr die Ansicht, dass Omega-3-Fette gesund für das Herz sind, und selbst Dr. Eric Topol, der Chefredakteur von Medscape, einem renommierten Forum für medizinische Neuentwicklungen, erklärte: »Eine große Anzahl der Patienten, die in meine Praxis kommen, nehmen Fischöl, und ich flehe sie an, das zu unterlassen.« Weiter hieß es in dem Medscape-Artikel: »Er [Dr. Topol] bezeichnete Fischöl als ›Flop‹. ›Fischöl hat überhaupt keine Wirkung‹, fuhr Topol fort. ›Wir könnten nicht länger behaupten, dass es an der falschen Dosierung oder der falschen Rezeptur gelegen hätte. Es ist schlicht und einfach wirkungslos.‹«

Wenn man bedenkt, dass Menschen ihr schwerverdientes Geld für Fischöl-Ergänzungsmittel ausgeben, eben weil sie als hilfreich gelten, wäre es schon schlimm genug, wenn Fischöl »überhaupt keine Wirkung« hätte, wie Dr. Topol behauptete. Aber es kommt noch schlimmer. Offizielle Stellen wollen uns glauben machen, dass Fischöl nicht einfach gesundheitlich neutral ist; es soll sogar schädlich sein und angeblich das Risiko für Prostatakrebs erhöhen:

  • »Zu viel Fischöl könnte Prostatakrebsrisiko erhöhen« (WebMD, 10. Juli 2013)

  • »Omega-3-Fettsäuren wurden mit steigendem Risiko für Prostatakrebs in Verbindung gebracht« (American Cancer Society, 17. Juli 2013)

Was stimmt denn jetzt: Sind die Omega-3-Fette in Fisch- oder Krillöl nun gesund oder schädlich? Sind gesättigte Fette ungesund oder nicht? Und warum müssen wir diese Fragen überhaupt stellen? Warum gibt es diese Kontroverse, und wie sind wir an diesen Punkt geraten? Und vielleicht noch wichtiger: Wie sollten wir uns jetzt verhalten?

Bevor wir uns auf die Suche nach Antworten machen, ist ein kleiner Abstecher nötig, um herauszufinden, was genau Fette sind, wie sie wirken und welche Lebensmittel welche Arten von Fett enthalten.

Kleine Fettkunde für Anfänger


Ernährungswissenschaftler und Diätfachleute werfen mit Begriffen wie »gesättigte Fette« und »mehrfach ungesättigte Fette« um sich und setzen dabei ganz selbstverständlich voraus, dass jeder Mensch versteht, worum es sich dabei handelt. Wenn Sie sich da nicht ganz sicher sind, machen Sie sich keine Sorgen – Sie sind nicht der Einzige. Den meisten Menschen ist nicht wirklich klar, welche Fette welche sind, unter anderem auch vielen Journalisten nicht, und es ist ein Jammer, dass ihre mangelnde Fachkenntnis sie nicht davon abhält, Artikel zu schreiben, in denen sie Ihnen Ernährungsratschläge geben. Leider kennen sich auch viele Ärzte mit Nahrungsfetten nicht allzu gut aus, und sie sind so ausgelastet, dass ihnen kaum Zeit bleibt, sich über die neuesten wissenschaftlichen Studien und Ergebnisse auf dem Laufenden zu halten. Die Folge ist, dass die Öffentlichkeit – also Sie – nur allzu oft kaum mehr als papageienartig wiederholte Schlagworte aus der gerade aktuellen Ernährungsdoktrin zu hören bekommt, selbst wenn diese Doktrin falsch ist.

Das wäre schon schlimm genug, wenn diese falschen Ernährungsratschläge nur dazu führen würden, dass wir in der Taille ein bisschen zulegen. (Nein, das kommt Ihnen nicht nur so vor, und leider sind Ihre Jeans auch nicht auf geheimnisvolle Weise im Trockner eingelaufen.) Aber wenn Sie sich an den Rat halten, das benötigte Fett überwiegend in Form von Pflanzenölen zu sich zu nehmen, sind die paar zusätzlichen Pfunde, die Sie mit sich herumtragen, vielleicht sogar noch die am wenigsten schädlichen von all den möglichen Folgen für Ihren Körper. Ein paar Kilo mehr, als Ihnen lieb ist, sind eine Lappalie im Vergleich zu dem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Demenz, Krebs, Insulinresistenz, Autoimmunerkrankungen und frühem Tod.

Damit die Ernährungsratschläge zu Fetten verständlich werden, wollen wir als Erstes klären, was Fette eigentlich sind. Biochemisch gesehen haben die Fette in Ihrer Nahrung die gleiche Struktur wie das Fett, das sich an Ihren Hüften, Ihrem Bauch und Ihrem Po angesammelt hat. Und obwohl Sie vielleicht nicht gerade glücklich darüber sind, wie ein bisschen Extrafett Ihren Körper aussehen lässt, ist Fett – in Ihrer Nahrung und Ihrem Körper – für Ihre Gesundheit absolut unentbehrlich.

Komplexität und Struktur von Fetten

Wenn wir uns der komplexen Frage zuwenden, warum und wie Fette Ihre Gesundheit beeinflussen, lohnt sich vielleicht ein genauerer Blick darauf, wie diese bunt gemischte Klasse von Biomolekülen organisiert und klassifiziert wird.

Das eine (und tatsächlich das Einzige), was alle Fette gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sie nicht wasserlöslich sind. Genau das merken Sie, wenn Sie mit normalen Pflanzenölen, Butter oder Schmalz zu tun haben. Diese Abstoßung von Wasser ist durch bestimmte, allen Fetten gemeinsame Strukturelemente bedingt. Fette bestehen überwiegend aus Ketten von Kohlenstoffatomen in Begleitung von Wasserstoff, wobei es einige Abweichungen gibt. Stellen Sie sich diese Struktur wie ein Zickzackmuster vor, an dem bei jeder Richtungsänderung ein »Wasserstoffball« sitzt.

Diese »Mikroarchitektur« ist deswegen wichtig, weil dadurch Moleküle mit sehr flexiblen, linearen Abschnitten entstehen. Wenn sie zusammentreffen, sind solche Moleküle sehr »gesellig«, denn sie besitzen die Fähigkeit, sich so zu dehnen und zu drehen, dass sie sich auf ihre Nachbarn ausrichten können. Diese Eigenschaften sind allen Fetten gemeinsam, aber ansonsten sind sie eine äußerst heterogene Gruppe und kommen biologisch ganz unterschiedlich zum Einsatz. Wir werden uns hier nur mit dem dominanten Ast in diesem Familienstammbaum beschäftigen: den Glycerolipiden.

Schon der Name an sich zeigt den gemeinsamen Nenner solcher Fette: Sie alle besitzen ein aus Glycerin bestehendes Gerüst. Glycerin ist ein ziemlich kurzer Verband von 3 Kohlenstoffatomen, wobei allerdings nicht an jedem von diesen ein Wasserstoff »sitzt«. Vielmehr ist jedes Kohlenstoffatom mit einer sogenannten Hydroxygruppe verbunden. Das andere allen Glycerolipiden gemeinsame Strukturelement ist ein Gebilde, das aus den oben erwähnten Abschnitten aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen besteht und an einem Ende mit einer sogenannten Carboxygruppe gekoppelt ist, wodurch es zur Fettsäure wird.

Diese Basis erweitert und variiert nun die Natur, denn zum einen können Fettsäuren in ihrer Struktur ganz unterschiedlich sein, und zum anderen kommt noch ein weiteres Strukturelement hinzu: die große und wasseraffine Gruppe der Phosphate. Durch diese Kombinationskunst lässt die Natur zwei eng verwandte, aber dennoch sehr unterschiedliche Familien von Fetten entstehen: die Triglyceride und die Phospholipide. Wahrscheinlich sind Ihnen die Triglyceride (TGs) schon sehr vertraut, denn das ist die Art von Fetten, die Sie in Ihrer täglichen Nahrung finden, und auch die Substanz, die sich in Ihrem Blut und Ihren...

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