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E-Book

Tales of Beatnik Glory, Band II, (Deutsche Edition)

East Side Blues

AutorEd Sanders
VerlagFUEGO
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl260 Seiten
ISBN9783862870967
Altersgruppe13 – 99
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Band II der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von 'Tales of Beatnik Glory' über die Jahre 1963-65. Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt. 'East Side Blues' führt uns in die subkulturelle Szene der Lower East Side in das New York der Jahre zwischen 1963 und 1965, wo wir in verschiedenen Stories die Szene-Freaks bei schrägen Kunstaktionen, dem 'Großen Marsch nach Washington', dem Kampf gegen Krieg und Rassismus, sowie bei ausgiebigen Sex- und Drogenexperimenten begleiten. Sanders schlägt in 'East Side Blues' einen weiten Bogen von den jüdischen Sozialisten und Aktivisten der Vorkriegsjahre hin zu den Beatniks und Anarchisten der Sechziger, die mutig in die Südstaaten reisten, um dem rassistischen Schrecken des Ku-Klux-Klan die Stirn zu bieten. Kaum jemand hat die alternativen kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener 'Wilden Generation', die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten. Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den 'Tales of Betanik Glory' hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

Ed Sanders wurde 1939 in Kansas City geboren. Er studierte Mathematik und Griechisch in den späten 1950er Jahren an der Columbia-Universität in Missouri und anschließend in New York, wo er sich dem literarischen und künstlerischen Underground anschloss. An der Lower East Side betrieb er den Peace Eye Bookstore und betätigte sich als Independent-Filmer. In den sechziger Jahren trat er sowohl als Dichter, Friedensaktivist, als Herausgeber des Avantgarde-Magazins 'Fuck You - A Magazine of the Arts' und mit Tuli Kupferberg als Gründungsmitglied der Anarcho-Rock-Gruppe The Fugs hervor. Heute gilt er als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. Er lebte zeitweise in einer Hippiekommune im Mittleren Westen. Anfang der 1970er Jahre veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Family um Charles Manson und erhielt in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Stipendien und Preise für sein schriftstellerisches Schaffen. In den 'Tales of Betanik Glory', deren erster Band 1975 und deren letzter Band 2004 erschien, hat Sanders insbesondere seine Erinnerungen an die Sechziger Jahre literarisch verarbeitet. Ed Sanders lebt heute mit seiner Frau Miriam R. Sanders auf einer Farm in Woodstock, New York.

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Leseprobe

ICH HABE EINEN TRAUM


Einige schliefen ein, aber die meisten unterhielten sich aufgeregt und begannen alle paar Minuten unter Klatschen und Stampfen zu singen auf dieser langen Morgenfahrt nach Washington. Immer wieder stimmten sie die Hymnen an, die sie bewegten, die Melodien zu ihren philosophischen Passionen: »If I Had A Hammer, »Solidarity Forever«, »Ain’t Gonna Study War No More«, »Dona nobis pacem«. Ein besonders stürmisches Kontingent führte den Bus durch »Cuba Si, Yankee No«, »We Shall Wear The Red And Black« und die »Internationale«, jenes schöne Lied aus den Tagen der Pariser Kommune von 1870.

Sam und seine Freunde saßen ganz hinten und ließen diskret Joints und Alkohol kreisen, und schließlich setzte man sie am Morgen müde und hungrig am Rand des Parks ab, in dem das Washington-Monument steht.

Sam hatte etwas zu erledigen und so winkte er Cynthia, Talbot und Nelson zu und lief los. Unter einer bestimmten Ulme rechts vom Lincoln Memorial wollte man sich später wieder treffen.

Obwohl es über dreißig Grad hatte, trug Sam besonders dicke — schlangensichere — Schaftstiefel, eine orangefarbene, an den Hüften ausgestellte Reitjacke mit Fischgrätmuster, ein kragenloses gewürfeltes Hemd und einen australischen Militärhut, dessen Krempe mit einem NO HOPE WITHOUT DOPE-Button hochgesteckt war (»Keine Hoffnung ohne Dope«). Der Button gab ihm zu denken, und so nahm er ihn ab und ersetzte ihn durch einen, auf dem AHIMSA zu lesen war.

Die hatte er bis zwei Uhr morgens vervielfältigt, dann war es Zeit für den Bus gewesen. Deshalb war er so müde.

Sein Ziel war die Library of Congress, zu der es mehr als anderthalb Kilometer waren.

»Ich würde mir gern Ezra Pounds Radiosendungen ansehen«, sagte Sam Thomas, seine Lunge eine Thermosflasche voll Scherben, da er die ganze Strecke gelaufen war.

Man brachte ihm einen Karton mit Weiß-auf-Schwarz-Abzügen — offensichtlich von Filmnegativen — der Abschriften von Pounds italienischen Radiosendungen zwischen 1941 und 1943, die der Foreign Broadcast Intelligence Service aufgezeichnet hatte. Sam war zu aufgeregt, um sie sofort durchzugehen. Normalerweise dauerte es wenigstens zehn Minuten, bis sich seine Aufregung so weit legte, dass er hochgeistig arbeiten konnte. An diesem Tag riss er sich so sehr zusammen, dass seine ersten Notizen krakelig, fast unleserlich waren. Seine Nachforschungen galten der »Lb Q« oder »Pound Question«, wie Sam und einige Freunde es nannten. Nicht viele dachten an jenem Tag in Washington groß über die Lb Q nach, aber für Lyriker in der Tradition der Beats, der Black Mountain School, des Objektivismus oder Deep Image war sie ein ernstes Problem. Würden Blicke Papier abnutzen, die Seiten von Personae — einer Sammlung von Pounds frühen Gedichten — wären längst leer gewesen. Pounds unerbittliche Wissenschaftlichkeit, die Mischung aus knallharter und zärtlicher Lyrik, seine Liebe zum Griechischen und Lateinischen, das alles hatte Sam geholfen, Dichter zu werden.

Nach dem Krieg, Sam war in der ersten Klasse, hatte man Lb des Landesverrats angeklagt, für irre erklärt und ins Washingtoner St. Elizabeth’s Hospital abgeschoben. Es war unter Schriftstellern zu einer großen Debatte gekommen, als Pound, während er in der Anstalt war, für die Pisaner Gesänge den Bollingen-Preis verliehen bekam. Einige nannten ihn seiner Sendungen während des Krieges wegen einen Verräter; andere meinten, er sei ein großer Lyriker, und sein Werk hebe ihn über seine Sendungen hinaus; wieder andere nannten ihn eine alberne Schimäre aus alten Zeiten, die man am besten vergesse. 1963, zur Zeit des großen Marsches auf Washington, war Lb längst aus der Klapse entlassen und lebte wieder in Italien.

Sam wollte selbst sehen und entdeckte es auch sofort: Es wimmelte nur so von abfälligen Bezeichnungen über Juden wie »Itzig« und »Itzigenrat« — letzteres poundscher Code für Roosevelts Kabinett.

»Großer Gott, der Mistkerl war ja wirklich ein Antisem!«, entfuhr es Sam — etwas zu laut, sodass der Typ von der Ausleihe die Brauen hochzog.

Eine halbe Stunde genügte. Sam stand auf, eilte mit den Abschriften zurück zur Ausleihe, dankte dem Bibliothekar, schulterte seine Kamera und die Umhängetasche voller Dope, Fucking and Social Change: A Journal of the New America und verließ den marmornen Datentempel im Sprint; vorbei an Kapitol, Nationalgalerie, Smithsonian, Weißem Haus und Washington-Monument hielt er auf den Reflecting Pool vor dem Lincoln-Denkmal zu.

Aus irgendeinem Grund hatte er einen Meskalintrip im Stiefel verbunkert, und als der schmolz, sickerte das Dope durch die schweißnasse Socke in eine geplatzte Wasserblase, sodass er, als er die ungeheure Menschenmenge erreichte, die sich um Lincoln versammelt hatte, zarte Farbnuancen wahrzunehmen begann.

Sam hatte noch nie zweihunderttausend Leute gesehen. Als er die Bell & Howell auspackte und zu filmen begann, war er sich eines tiefen Grollens bewusst, eines Vibrierens, das von der Menge ausging. Es war Sams erste Erfahrung mit dem Summen einer Massendemo und dazu gehörte nicht nur das tosende Grollen der Menge, sondern auch die Hunderte von Leuten, die am Rand lauthals über ihr Engagement für was auch immer sprachen und dabei eine Vielzahl von Flugblättern, Magazinen, Wimpeln, Buttons, Pamphleten und Flugschriften für linke, linksliberale, Friedens- und Bürgerrechtsgruppen verteilten. Sam war in seinem Element. Es war, als lege sich ein Amphetamindunst über seine Sinne. Er ahnte es nicht, aber es lagen fünfzehn Jahre dieses Summens vor ihm.

Nervös vor Angst, sie nicht wiederzufinden, durchkreuzte Sam im Zickzack die mit Transparenten bewehrten Kontingente auf der Suche nach den Freunden. Joan Baez war auf der Bühne und stimmte gerade »We Shall Overcome« an, das im Sommer 1963 — eben als Nationalhymne akzeptiert — die Leute zu bewegen vermochte wie kein anderes Lied.

Er fand die Freunde bei Limonade unter der großen Ulme mit den schön gezackten Blättern, die sie den Friedensbaum tauften. Eilig huschte er neben seinen Freund John Barrett, der wie Sam etwas Selbstgebasteltes mitgebracht hatte — eine Lyra mit dem Panzer einer Schildkröte als Resonanzkörper nach dem Vorbild auf einer griechischen Vase.

»Ich habe mir in der Kongressbibliothek ein paar von Pounds Sendungen angesehen«, sagte er und gab John seine Notizen.

John sah sie sich an:

 

»Es kann sich niemand als Historiker des letzten halben Jahrhunderts qualifizieren, der nicht die Protokolle (der Weisen von Zion) gelesen hat.« 20.04.43

 

»Talmudische Juden, die gern alle anderen Rassen beseitigt sähen, die sich nicht unterjochen lassen.« 20.04.43

 

»Die amerikanischen Lynch-Gesetze haben ihren Ursprung im Ruin des amerikanischen Südens durch den Juden.« 15.06. 042

 

»Wenn ihr keinen Führer findet, dann werdet ihr womöglich auf einen gutherzigen Bayern oder Ungarn warten müssen, der euch von den New Yorker Juden befreit.« 06.03.42

 

»Ich sagte, die Republikaner hätten 1944 das ganze Judentum und seinen geballten Profit gegen sich.« 16.03.43

 

»Seit zwei Jahrhunderten, seit der viehische Cromwell ihn zurück nach England geholt hat, saugt der Itzig an euren lebenswichtigen Organen.« 15.03.42

 

»Der ganze Abschaum aus den ehemaligen europäischen Gettos hängt jetzt am Hals des amerikanischen Volkes.« 23.03.42

 

»Die USA werden weder sich selbst noch sonst jemandem nützen, bevor sie nicht den Itzig und Mr. Roosevelt los sind.« 11.03.42

 

»Hitler, der den Juden auf die deutsche Demokratie hat kotzen sehen, war es um Verantwortung ...« 20.04.42

 

John hörte zu lesen auf, weil der Zettel zu zittern begann.

»Und das sind alles Zitate aus den Sendungen?«

Sam nickte.

Er und John waren in jenem Sommer per Autostopp kreuz und quer durch die Staaten gefahren. Jeden Morgen, bevor sie losgetrampt waren, hatten sie Die Gesänge studiert; »Pfundige Runden« (Round Pounds) hatten sie diese Sitzungen scherzhaft genannt. John zerriss das Blatt, zerknüllte die Fetzen, warf sie Sam zu.

»Meiner Ansicht nach war der zwei Leute«, sagte Sam, »mindestens. Einerseits der Redneck aus dem antisemitischen Herzland, ein jähzorniger Typ, der nicht mit Mostrich zu genießen war. Aber auf der anderen Seite ein sensibler Typ, der ausgesucht schöne chinesische Naturlyrik schrieb.« Sams Wasserblase bescherte ihm ein Techni-Color-Bild von Pound in der Sendekabine, sein knorriger Bart vor einem jener Knollenmikros im runden Metallrahmen — ein tollwütig geifernder Hinterwäldler.

Pound war augenblicklich vergessen, als Talbot Jenkins zum Kreis der Lower-East-Siders stieß. Talbot kam eben von der Rednerbühne auf der Treppe des Memorials. Er hatte breite Schultern, einen mächtigen Wuschelkopf und merkwürdige Lider, durch die seine Augen irgendwie schräg wirkten; wegen all der Jahre, die man ihn bei seinem Kampf um die Integration des Südens geschlagen, in Handschellen abgeführt und mit Elektroschlagstöcken traktiert hatte, war er unter seinen Freunden als Talbot der Große bekannt.

Talbot der Große war in Harlem aufgewachsen, wo sein Vater Geistlicher und seine Mutter Chorleiterin einer Kirche war. Er hatte Football gespielt, als fullback, und er war ein Star gewesen, bis der Klan bei den...

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