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E-Book

Tales of Beatnik Glory, Band III (Deutsche Edition)

Der Sommer der Liebe

AutorEd Sanders
VerlagFUEGO
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl252 Seiten
ISBN9783862870974
Altersgruppe13 – 99
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Band III der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von 'Tales of Beatnik Glory' über die Jahre 1966-67. Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt. Der dritte Band der 'Tales of Beatnik Glory' führt uns in die Zeit des 'Sommers der Liebe' 1967, so wie er in der Lower East Side von New York zwischen Beatniks, Hippies, Ausgeflippten und Drogenfreaks, Theatermachern, Dichtern und Politaktivisten verlaufen sein könnte. Vom anarchisch-dadaistischen Aufbruch spannt sich der Bogen durch einen psychedelisch-bizarren und farbenfrohen Sommer, bis sich schließlich die dunklen Schatten von Drogenmissbrauch, Wahnsinn und Gewalt über die einst fröhliche Subkultur legt und der Dichter die Stadt verlässt. Kaum jemand hat die neueren kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener 'Wilden Generation', die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten. Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den 'Tales of Betanik Glory' hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

Ed Sanders wurde 1939 in Kansas City geboren. Er studierte Mathematik und Griechisch in den späten 1950er Jahren an der Columbia-Universität in Missouri und anschließend in New York, wo er sich dem literarischen und künstlerischen Underground anschloss. An der Lower East Side betrieb er den Peace Eye Bookstore und betätigte sich als Independent-Filmer. In den sechziger Jahren trat er sowohl als Dichter, Friedensaktivist, als Herausgeber des Avantgarde-Magazins 'Fuck You - A Magazine of the Arts' und mit Tuli Kupferberg als Gründungsmitglied der Anarcho-Rock-Gruppe The Fugs hervor. Heute gilt er als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. Er lebte zeitweise in einer Hippiekommune im Mittleren Westen. Anfang der 1970er Jahre veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Family um Charles Manson und erhielt in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Stipendien und Preise für sein schriftstellerisches Schaffen. In den 'Tales of Betanik Glory', deren erster Band 1975 und deren letzter Band 2004 erschien, hat Sanders insbesondere seine Erinnerungen an die Sechziger Jahre literarisch verarbeitet. Ed Sanders lebt heute mit seiner Frau Miriam R. Sanders auf einer Farm in Woodstock, New York.

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Leseprobe

ZEIT, GEIST, NERVENKITZEL, TANZ & MUSIK


Sam Thomas atmete schwer, rang fast nach Luft, und Bäche von Schweiß flossen über seine heißen Schulterblätter angesichts der Überzeugungskraft der Prosa. Er las laut vor, mit einer trockenen, heiseren Stimme, die bisweilen zu einem fast unhörbaren Flüstern einer im Kehlkopf sitzenden Angst wurde:

 

»Ich habe jetzt den ersten Hebel gedrückt,« sagte O’Brien. »Die Konstruktion des Käfigs ist Ihnen doch klar? Die Maske passt nahtlos über Ihren Kopf. Wenn ich hier auf diesen anderen Hebel drücke, dann gleitet die Käfigtür hoch. Die halbverhungerten Bestien werden wie Kugeln herausschießen. Haben Sie jemals eine Ratte durch die Luft springen sehen? Sie werden Ihnen ins Gesicht springen und sich sofort hineinbohren. Manchmal stürzen sie sich zuerst auf die Augen.«

 

Als die Stelle gekommen war, da die Ratten die Augen anknabberten, war das Schreien, mit dem er den Text vorlas, in ein Dröhnen übergegangen, wobei er zitterte wie ein Junkie, der sich schon den zweiten Tag gegen den Horror wehrt, einen Rattenkäfig als Gesichtsmaske tragen zu müssen. Es war alles so wirklich für ihn, dass er — nachdem er eine Pause gemacht hatte — das Gefühl hatte, aus einem heftigen Traum zu erwachen, und ein paar Sekunden lang gaben Realität und Traum einander die Hand. »Whew! Nicht mit mir! Keine Augenbehandlung mit mir!« rief er und schleuderte »1984« quer durch das Zimmer, wo es von der aus einem Wasserkühler gebauten großen silbernen Wasserpfeife abprallte.

Draußen war ein schöner Tag, der mit Mustern unendlicher und zielloser Schrägheiten lockte, und keinerlei Bilder von Rattenkäfigen vor dem Gesicht würden ihn davon abhalten, in den Nervenkitzel hineinzuspazieren.

Den ersten Halt bei seiner Herumbummelei machte er im Peace Eye Bookstore, wo gerade ein paar Matratzen von der Straße hereingeschleppt wurden und aus Öfen und Kühlschränken vom Sperrmüll eine Gemeinschaftsküche gebaut wurde.

Freedom, der Papagei, saß auf dem Hektografie-Matritzendrucker und sah zu, wie herumgeschoben und gewerkelt wurde, wobei er ungefähr alle zehn Sekunden sein »Piss auf den Klan! Peace!« hören ließ.

Der Peace Eye Bookstore war an die Gemeinschaft übergeben worden, um entsprechend den Bedürfnissen der Gemeinschaft benützt zu werden. Bei einer Versammlung des Stammesrats wurde beschlossen, dass die Gemeinschaft eine Kombination aus Kommunikationszentrum und Pennbude zum Übernachten brauchte. Der Hauseigentümer hatte sich schon aufgeregt, als im Hof jemand Selbstverteidigungskurse abhielt. Ein Zirkusartist in gebatikten Gewändern hatte ein Seil zum Balancieren gespannt und die Mieter im oberen Stock beklagten sich bald über Marihuanageruch, der von den Matratzen ins Treppenhaus hinaufzog.

Bücher waren nicht mehr so wichtig. Sie waren in Stößen in den hinteren Raum verfrachtet worden, sodass ehrwürdige Reihen von Friedenskerzen, Räucherstäbchen, Federn und Runensteinen ihren Platz in den Regalen des Verkaufsraums einnehmen konnten. Die Wände wurden mit Postern geschmückt, die sich mehr auf Marihuana und Musik bezogen als auf Dichtung und Untergrundzeitschriften, und es gab Anschlagtafeln, die voll waren mit kurzen Botschaften, der Suche nach Mitfahrgelegenheiten nach San Francisco und Aufrufen besorgter Eltern etwa des Inhalts »Will, ruf zu Hause an! Wir verstehen dein Problem. Auch wir möchten nicht, dass du nach Vietnam gehen musst!« oder »Laurie Kate. Wir versprechen dir, nie wieder ein Jimi-Hendrix-Poster zu zerreißen oder dich nicht wegzulassen. Es ist alles verziehen.«

Sam half einem jungen Mann namens Groovy, der für die Ruhezone im Peace Eye zuständig war und die sogenannte Matratzenwiese gestaltete, die sich durch alle drei Räume erstreckte. Groovy war ein paar Jahre jünger als Sam. Er war ein großer, schlanker, stiller und gelassener Typ, der eine Harmonika auf einem Drahtbügel um den Hals trug, sodass er immer eine Melodie spielen konnte, während er in der East Side unterwegs war. Groovy hatte eine Tätowierung »Bourbon Street — New Orleans« auf seinem Arm. In Auflehnung gegenüber Generationen von Vorfahren, die zum größten Teil Farmer im Mittelwesten gewesen waren und eine Tätowierung bereits als einen Bund mit dem Teufel betrachtet hätten, ließ Sam sich von Groovy dazu überreden, sich das Auge des Horus [SVG-Horusauge] aus dem Fenster des Peace Eye auf den Unterarm tätowieren zu lassen.

Groovy besaß Eigenschaften, die Sam bewunderte. Er war das, was man heute einen Macher nennen würde, einen Auftreiber von Unterkünften. Ihm war klar, dass die jugendlichen Motten aus der Gegenkultur, die es ins grelle Licht der Lower East Side zog, eine Bleibe brauchten, also half er denen, die sich in den Park flüchteten und einfach treiben ließen, eine Unterkunft zu finden. Zu anderen Zeiten hätte Groovy vielleicht ein Missionar sein können, aber das Schicksal brachte Groovy in die schmutzigen Straßen, dahin, wo es groovy war.

Er verschenkte, was er besaß. Er half denen, die auf schlechten Trips waren. Er war ein Hippie für die Hippies. Er verdiente sich ein bisschen Geld, indem er Acid und Peyote und ein paar Aufputschtabletten verkaufte. Er war fasziniert von Methamphetamin-Hydrochlorid, das unter dem Namen Methedrin verkauft wurde.

Groovy hatte eine geradezu alttestamentarische Abneigung gegen Leute, die einen übers Ohr hauten. Die Straßenmafiosi auf der Avenue A dazu übergegangen, in der Neuen Bohème mit Drogen zu handeln, zusätzlich zu den Hippie-Dealern mit den runden Nickelbrillen und Halsketten aus Schlangenwirbeln. Viele Straßendealer verlangten zu viel und hauten die Kundschaft übers Ohr. Groovy beschwerte sich bei ihnen persönlich, wenn er sie traf. Sie schätzten das nicht besonders. Mit seinen beschränkten Mitteln war Groovy so etwas wie ein Polizist der Gegenkultur, auch wenn er so einen Gedanken mit einem zornigen Akkord aus seiner Harmonika verscheucht hätte.

Hübsche Hippiemädchen, die von zu Hause weggelaufen waren und Namen wie Dove, Oat, Rainbow und Yes trugen, fühlten sich zu ihm hingezogen. Sie standen auf ihn, und Groovy fühlte sich im sprichwörtlichen Himmel, wenn er mit einer, zwei oder drei von ihnen auf psychedelischen Leintüchern im Verlauf des Sommers der Liebe herumspielte.

Sam las ihm einmal den »Rattenkäfigtext« von Orwell vor, als sie die Zehnte Straße zum Tompkins Park hinuntergingen. »Das ist es, was wir verhindern müssen, Mensch. Keine Rattenkäfige mehr«, sagte Groovy, während er beim Gehen aus dem Stegreif verrückte Muster hinlegte, tanzte und Melodien aus seiner Hohner-Marinekapellen-Harmonika mit dem Drahtgestell schlingern ließ, das ihm die Hände freiließ, um mit Freunden abzuklatschen und freundlich die Kurven der jungen Mädchen zu umspielen.

Groovy kannte sie alle — »Hi, Moan!« rief er über die Straße hinweg einem Freund zu, »Hi, Toke! Hi, Win! Hi, Mule Train!« Hin und wieder schrieb er die Adresse einer Unterkunft auf eine Karte und gab sie einem von zu Hause Weggelaufenen, der einen Platz zum Schlafen brauchte. Im Geiste suchte er immer wieder neue und geheime Unterkünfte, da die Polizei immer bemüht war, sie aufzuspüren.

Als er mit Groovy unterwegs war, hatte Sam erstmals das Gefühl, nicht auf der Höhe seiner Zeit zu sein: Ihm blieb diese Fülle an ein- und zweisilbigen Namen ein Rätsel. Es gab mindestens hundert junge Frauen, die Gipsy hießen. Wirklich, es gab so viele Gipsies, als handelte es sich um einen Science-Fiction-Film. Und allein in der Woche, als er Groovy beim Auflegen der Matratzenwiese half, traf er junge Leute namens Hawk, Pepsi, Flame, Stowaway, Crimson, Time, Thyme, Tyme, Tome, Tam, Tum, Thomb, Thumb, Peace, Moan, Sky, Abs (für Absolute), Theena (für Athena) und Fullsome. Es hatte sicherlich etwas mit den Pioniertagen Amerikas zu tun, wenn Eltern ihren Kindern Namen verpassten wie Bountiful und Welcome. Aber es machte das Leben auch zu so etwas wie einem Körbchen voller Pommes frites.

Sam steuerte für das dichter werdende Netzwerk von Pennbuden, welches Groovy schuf, seinen berühmten Enthusiasmus bei. Gemeinsam begannen sie, ein über die ganze Stadt verteiltes System von Schlafstellen und Kommunen zu planen. Sie nannten es Goof City und waren davon überzeugt, dass dieses Vorhaben zur Rettung des Planeten beitragen würde. Es musste dafür gesorgt werden, dass die Städte freundlich, friedlich, aufregend und toll blieben, ansonsten würden sie sich in nichts anderes als von einer Küste zur anderen reichende Vorstädte verwandeln und das gesamte offene Land auffressen, das Wasser verschmutzen und das Weideland aufbrauchen.

Sam schwebte Goof City vor als der »ewige Ereignispark«, um den Dichter Charles Olson zu zitieren, ein Ort der großen Freiheit, Erschwinglichkeit, der billigen Mieten, angemessenen Löhne, des sexuellen Glücks für alle, von Freizeit in Hülle und Fülle, garantiertem Zugang zu Vergnügen und Kunst, mit Straßen, die so sicher wären, dass Mann oder Frau um vier Uhr morgens nackt herumspazieren konnte, ohne belästigt oder angefasst zu werden.

Sam schrieb und veröffentlichte Das Goof City Manifest und tat sein Bestes, um Versammlungen zu organisieren, damit diese Chaosstätten, die als Pennbuden bereitstanden, irgendwie in ein System gebracht werden konnten.

Das Problem war die Zeit — Sam wollte zwar...

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