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E-Book

Tales of Beatnik Glory, Band IV (Deutsche Edition)

Ohne einen Tropfen Blut

AutorEd Sanders
VerlagFUEGO
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl240 Seiten
ISBN9783862870981
Altersgruppe13 – 99
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Band IV der vierbändigen deutschsprachigen Ausgabe von 'Tales of Beatnik Glory' über die Jahre 1968-69. Eine Sammlung von höchst vergnüglichen und schrägen Geschichten um einen Dichter aus dem Hinterland, der zuerst in New York landet und von dort aus die verschiedenen Phasen der alternativen Szene der USA erlebt. Der hier vorliegende abschließende Band der 'Tales of Beatnik Glory' erzählt von den Geschehnissen einer Hippie-Kommune in Kansas. Hanfanbau, Vietnamkrieg und Polizeirazzien bestimmen die Szene und die Stories führen weiter an die Westküste der USA, wo die Hippiebewegung im aufkeimenden Rockmusik-Business in L.A. dem Prozess der Kommerzialisierung unterzogen wird. Auch der politische Aktivismus kommt mit der Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz durch amerikanische Ureinwohner zur Sprache, bevor sich der Dichter in die akademische Provinz zurückzieht. In einem abschließenden Kapitel treffen die Protagonisten aller vier Bände der 'Tales of Beatnik Glory' noch einmal im New York der 1990er Jahren aufeinander, um gemeinsam Résumé zu ziehen. Kaum jemand hat die alternativen kulturellen Strömungen in der Kunst, der Musik und vor allem in der Literatur stärker beeinflusst als die amerikanische Nachkriegsgeneration der Beatniks. Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Ed Sanders sind Vertreter jener 'Wilden Generation', die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und noch heute mit ihren literarischen Werken neue Formen des Schreibens dokumentierten. Ed Sanders, Gründungsmitglied der legendären Fugs und Herausgeber des nicht minder legendären Avantgarde-Magazins Fuck You, gilt als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. In den vierbändigen 'Tales of Betanik Glory' hat er seine Erinnerungen an diese Jahre literarisch aufgearbeitet.

Ed Sanders wurde 1939 in Kansas City geboren. Er studierte Mathematik und Griechisch in den späten 1950er Jahren an der Columbia-Universität in Missouri und anschließend in New York, wo er sich dem literarischen und künstlerischen Underground anschloss. An der Lower East Side betrieb er den Peace Eye Bookstore und betätigte sich als Independent-Filmer. In den sechziger Jahren trat er sowohl als Dichter, Friedensaktivist, als Herausgeber des Avantgarde-Magazins 'Fuck You - A Magazine of the Arts' und mit Tuli Kupferberg als Gründungsmitglied der Anarcho-Rock-Gruppe The Fugs hervor. Heute gilt er als Verbindungsglied zwischen der Beatnik-Szene der 1950er und der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre. Er lebte zeitweise in einer Hippiekommune im Mittleren Westen. Anfang der 1970er Jahre veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Family um Charles Manson und erhielt in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Stipendien und Preise für sein schriftstellerisches Schaffen. In den 'Tales of Betanik Glory', deren erster Band 1975 und deren letzter Band 2004 erschien, hat Sanders insbesondere seine Erinnerungen an die Sechziger Jahre literarisch verarbeitet. Ed Sanders lebt heute mit seiner Frau Miriam R. Sanders auf einer Farm in Woodstock, New York.

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Leseprobe

TALBOT KANDIDIERT


Sag niemals »Ich bin ein Beat,« wenn du für den Kongress kandidierst, oder »Ich sympathisiere mit den Beats« und schon gar nicht »Ich mag diese Hippies und ihre hübschen Farben«,« sagte Talbots politischer Berater, der Abgeordnete Ervin »Top Rank« Plank, nach einer wenig erfreulichen Pressekonferenz, bei der Talbots Geschichte in der Lower East Side Poeten-Szene ausführlich erörtert worden war.

 

 

Rechtsorientierte Kolumnisten hatten sich schon über das Wort »Spaß« auf seinem Button hergemacht. Für sie war es ein Synonym für Sex und Marihuana und sie stürzten sich mit hektisch geschriebenen Sätzen darauf, die seiner gewagten Kampagne großen Schaden zufügten.

Das Jahr hatte mit Schrecken begonnen, er war nicht sicher, ob im Januar und Februar, aber immer war da dieses unablässige, ungute Gefühl, wie der »Minyrismus«, eine alte griechische Lied-Tradition, ein stiller, fast unhörbarer Klagegesang, der an seinem Bewusstsein nagte. Zu Jahresbeginn gab es den berühmten Streik der Müllarbeiter in New York City, der dazu führte, dass Talbot seine Anrufe in einer Telefonzelle voller Mülltüten führen musste. Dann erfolgte die »Tet-Offensive«, schwer einzuordnen, war sie ein Zeichen dafür, dass der Krieg bald vorüber sein würde? Wahrscheinlich nicht. Talbot begann zu glauben, dass sein leises, ungutes Gefühl das Zischen des fernen Napalms in einem ewig andauernden Krieg war.

Abgesehen vom Zischen erinnerten Talbot diese Wochen an eine frühere Sechziger-Jahre-Sinuskurve, — mit Spannung gefüllte Spitzen voller Sex und Gedichte, während er die Alben von Albert Ayler, Pharaoh Sanders und dem Celestial Freakbeam Orchestra hörte, um anschließend bei der Lektüre von Ärger, Rache, Abzocke und imperialistischem Abschlachten im gierigen Chaos der Zeitungen still in die Täler der Hoffnungslosigkeit abzugleiten.

Das Grauen schien Ende März ein Ende zu haben, als Talbot nach Washington eingeladen war, um an Martin Luther Kings Poor People’s Campaign mitzuarbeiten. Talbot hatte solche Energie nicht mehr seit dem »Freedom Summer« gefühlt. Die Kampagne rief dreitausend arme Menschen auf — Schwarze, Puerto Ricaner, Weiße, eingeborene Amerikaner, Mexikaner — mit ihren Wohnwagen nach Washington zu ziehen, dort Zelte aufzustellen und in ihnen zu schlafen, damit täglich Abgesandte zu den Ministerien gehen konnten. Die Zahlen waren steigend, von dreitausend über dreihunderttausend bis zu drei Millionen, alle würden vor Ort campen und die Regierung zu Ergebnissen zwingen.

Die erste Forderung der Poor People’s Campaign war ein Ausgleich für die siebzig Milliarden Dollar, die für Waffen ausgegeben wurden, um davon Jobs, Essen und Wohnraum zu schaffen. Es war die bestmögliche Antwort auf seinen Zustand der Verzweiflung und Talbot konnte gar nicht abwarten, dabei zu helfen, die Hauptstadt und dann die gesamte Nation in einem großen sozialen Aufruhr umzuwälzen. Er packte für seine Zugreise gen Süden, um King zu treffen, während er dem ergreifenden Rücktritt Johnsons am 1. April zuhörte.

Dann kam der Tag des Jüngsten Gerichts in Memphis und der Minyrismos wurde zu einem schmerzhaften, ohrenbetäubenden Klagen der Trostlosigkeit. Es war eine Trostlosigkeit, die ihn im Zustand der Unruhe hielt, weil sie von einem zähneknirschenden Ärger begleitet wurde. Zum ersten Mal wurde er sich dem Vorhandensein einer Verschwörung bewusst. In diesem Moment und später war er sich sicher, dass der rechte Flügel, vielleicht sogar das Militär, seinen Helden ermordet hatte, und schüttelte ungläubig den Kopf, als ein Einzelgänger, der gerade Wochen vorher eine Barkeeper-Ausbildung in einer Schule in Los Angeles begonnen hatte, als mutmaßlicher Schütze gehandelt wurde.

Talbot überlegte, dem Poor People’s March zu helfen, aber der große Umbruch der Massen konnte nicht ohne den Anführer King stattfinden, und so verfiel er wieder in den Zustand der Erregung – der angstbesetzten Sinuskurve des Tompkins Park.

Als Robert Kennedy einen Monat später nach seiner Siegesrede bei der Eismaschine in der dunklen Hotelküche zu Boden glitt, war Talbot so niedergeschlagen, dass er sich im wahrsten Sinne des Wortes für Wochen nicht mehr vom Fleck rühren konnte. Eine Dreißig-Nullsechser-Patrone und die Salve einer Zweiundzwanziger hatten Geschichte umgebracht. Es war so, als ob ein Klanmitglied ein Bleirohr genommen und auf ein schrecklich vermurkstes Land eingeschlagen hätte, ein Land, so groß wie ein dreitausend Meilen großer Patchwork-Teppich, und Talbot fühlte sich plötzlich alt, hässlich, unzulänglich, niedergeschlagen, töricht und jeglicher Energie, Sehnsucht und Ziele beraubt. Vorher war er Talbot der Große, eine »Sonnenblume« seiner Generation, angestrahlt von den starken Spotlights der Gerechtigkeit. Aber nun, nach fast einer Dekade ununterbrochener Arbeit für die Bürgerrechte, gab es keine Wege, keine Spotlights, keine Eingebung, keine Hoffnung, keine Anweisungen, keine Botschaft und absolut keine Möglichkeit für den Großen Wandel.

Als das Fernsehen Kennedys Trauergeleit zeigte, das mit dem Zug entlang der Küste nach Washington zog, überkam ihn eine religiöse Anwandlung und er sank auf die Knie, legte seinen Kopf auf die als Couchtisch dienende Kiste neben die silberne Wasserpfeife und betete. Er war entschlossen, ein neues Ziel für seinen Lebensweg zu finden, vielleicht die juristische Fakultät oder sogar das Ministerium. Seine Mittellosigkeit zermürbte ihn, er musste sich mit den üblichen Delikatessen der Beat-Ära begnügen, mit Fünfundzwanzig-Cent-Spaghettipackungen, einer Ketchtup-Sauce von Odessa und mit von Ratten angekautem Basilikum, das in einem Topf am Notausgangsfenster wuchs. Manchmal fuhr er zum Abendessen zu seiner Mutter nach Harlem, aber das war noch deprimierender, weil sie immer wieder darauf zu sprechen kam, dass er einen Job in einem Laden finden oder sogar wieder Abbrucharbeiten mit seinem Onkel in Brooklyn ausführen solle.

Mitten in dieser fast totalen Bewegungslosigkeit fand die Party zur Feier seiner »Freedom Poems« im Peace Eye Bookstore statt. Dank einer Spende von Johnny Ray Slage, der durch einen Vorschuss für sein in L.A. aufgenommenes Album reichlich Geld zur Verfügung hatte, gab es große Stapel seines sehr kunstvoll gedruckten Buches. Mit losen Schnürsenkeln und reichlich benommen tauchte ein verlegen blickender Talbot auf, der kopfschüttelnd zurückzuckte, als sie ihm beim Hereinkommen applaudierten.

Er verspürte einen Anflug von Angst, als er vor Beginn seiner Lesung einen kurzen Blick auf das Publikum warf. Was er sah, war wie ein Hogarth-Druck seiner gegenwärtigen anarcho-erotischen Misere. In Frühjahr des Jahres ’68 hatte er ein bisschen zu viel herumgebumst und sich auf das Säuseln von verhätschelnden, beruhigenden Worten verlassen und jetzt war sein Liebesleben verkorkst. Alle drei der Wilden Frauen aus der Zehnten Straße — Debbie Harnigan, Enid Baumbach und May Heath, waren in unterschiedlichen Graden von Besessenheit und Konkurrenzkampf in ihn verliebt, und sie waren alle gekommen, um ihren Mann im Peace Eye zu sehen. Ebenso in der ersten Reihe saß Cynthia Pruitt mit leuchtenden Augen und rosa Gesicht, seine Catholic Worker-Flamme, die ihn gern in ihrem Bett aufwachen sehen wollte. Seine Mutter hatte ihn dazu gebracht, die erste Sopranistin ihres Kirchenchors zu treffen, und beide warfen im Peace Eye strenge von Religiosität und Missbilligung erfüllte Blicke auf die Wilden Frauen. Seine langjährige Freundin Rose Snyder war die einzige, die fehlte. Er sah Rose ungefähr einmal im Monat, aber nun war sie sehr krank und hatte gerade ihren vierundsiebzigsten Geburtstag im Krankenhaus gefeiert. Talbot schaute nach Roses Katze und goss die Blumen in dem Appartment ihrer Kindheit, das sie für fünfzig Jahre verlassen hatte, um sich der Arbeit in der Antikriegs- und Bürgerrechtsbewegung zu widmen.

Seine Freunde und Unterstützer waren so zahlreich erschienen, dass Bücherregale beiseite geräumt werden mussten. Diejenigen, die wegen der Jahre der stillen, unermüdlichen Empörung, die in seinen bemerkenswert erzählten »Freedom Poems« explodierte, zu ihm aufschauten, applaudierten ihm zu jedem seiner Worte. Genau in diesem Moment, als er in dieser Nacht im Peace Eye stand und große Beifallsbekundungen erhielt, dachte er, »Ich bin ein Nichts. Völlig bedeutungslos. Eine Null.«

Er endete mit dem berühmtesten seiner Gedichte, jenes, das seinen Hass auf Ethrom Slage, den Klan-Führer, der ihm mit einem Bleirohr während eines Freedom Rides die Beine so massiv verletzt hatte, dass seine Karriere als Fullback im College beendet war. Es erzählte auch davon, wie Talbot und Sam Thomas Ethroms Sohn Johnny Ray halfen, dem Klan zu entfliehen und zur Lower East Side zu kommen. Johnnys tatsächliche Identität war in dem Gedicht verschleiert, jetzt, wo er ein angehender Star war, wollte er nicht, dass man in der Rock ’n’ Roll-Presse darüber schreibt.

Talbot weinte zum Ende des Gedichts, krempelte sein Hosenbein hoch, zeigte die Narben an seinen Beinen und steigerte seine Stimme zu den letzten Zeilen.

 

Er tat mir das an!

Er ruinierte mein Leben.

Er schlug auf mich ein im Todes-Bus!

Er zerschlug meine Träume!

 

Seine Freunde weinten auch und bewegten sich wie eine wogende Masse in einer Kundgebung.

 

Aber der Tag wird...

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