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Telefonische Beratung in der ambulanten Pflege

AutorSandra Hüdepohl
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl95 Seiten
ISBN9783640180448
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,7, Hochschule Osnabrück, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund: Untersuchungen haben gezeigt, dass die telefonische Beratung in der ambulanten Pflege immer mehr zunimmt, jedoch nicht ausreichend beforscht ist, um Aus- und Fortbildungskonzepte hierfür entwickeln zu können. Aufgrund dieser Feststellung befasst sich diese Diplomarbeit mit der Sichtweise von Pflegedienstleitungen, welche telefonische Beratung durchführen, um eine aktuelle Situationsbeschreibung in Bezug auf die allgemeine Betrachtung, die Einflussfaktoren und den Ablauf zu erhalten, und um Stärken Schwächen, Chancen und Risiken aufzeigen zu können. Forschungsfragen: 1: Wie stellt sich telefonische Beratung aus Sicht von Pflegedienstleitungen ambulanter Einrichtungen dar? 2: Welche Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken treten bei der telefonischen Beratung durch die ambulante Pflege auf? Design: Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde ein qualitativer Ansatz gewählt. Methode: Um die Sichtweise der Pflegedienstleitungen zu erheben, wurden 9 Experteninterviews in ambulanten Pflegediensten durchgeführt. Zur Analyse der erhobenen Daten wurde die zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring gewählt. Diese wird durch eine SWOT-Analyse ergänzt. Ergebnisse: Anhand von 7 Kategorien wird die aktuelle Situation der telefonischen Beratung aus Sicht der Pflegedienstleitungen beschrieben. Die Aussagen der Experten haben zur Entwicklung eines Gesprächsbogens geführt. Innerhalb der Ergebnisse werden die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken aus Sicht der Pflegedienstleitungen benannt. Anregungen zur Weiterentwicklung der telefonischen Beratung schließen die Ergebnisse ab. Schlussfolgerungen: Die telefonische Beratung verfügt über viele Parallelen zur klassischen Beratung. Die wesentlichen Unterschiede beziehen sich auf 'Nicht-Sehen', organisatorische und wirtschaftliche Faktoren. Diese Darstellungen können, ergänzt mit der Darstellung der SWOT, zu einem besseren Verständnis der telefonischen Beratung beitragen, um dieses Feld gezielter zu beforschen, um danach Aus- und Fortbildungskonzepte entwickeln zu können.

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