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Topothesie

Der Mensch in artgerechter Haltung

AutorGunter Dueck
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl400 Seiten
ISBN9783540268314
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis26,99 EUR

Topothesie ist frei übersetzt eine 'lebhafte Schilderung einer wunderschön vorgestellten Welt'. Hört auf, ruft Dueck, die Lebhaften zu unterdrücken! Lasst das unnütze Erziehen der Braven, sie sind doch schon brav - und werden nur ängstlich Angepasste! Versteht sie, die Scheuen, die Lieben und Friedfertigen, damit sie nicht in Klöster oder Universitäten fliehen müssen! Wer Menschen gerecht gleich behandelt, verwundet sie fast alle. Und die Verletzten reagieren wie Muscheln, die den Schmerz mit Perlmutt überziehen. Der Schmerz und die Perle werden zum Zentrum des Lebens. Und weil die Perle so schön aussieht, bewundern wir sie als unsere glänzende Leistung oder unseren Lebenssinn. Was  ist Leben wirklich?

Das Buch begibt sich auf eine Reise zu den unerhörten Wunden der menschlichen Seele - und wird am Ende wunderbar hell.

Die Neuauflage hat der Autor um ein Nachwort ergänzt.



Gunter Dueck, Jahrgang 1951, lebt mit seiner Frau Monika in Waldhilsbach bei Heidelberg. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaftslehre in Göttingen. Nach der Promotion und Habilitation war er von 1982 bis 1987 Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld. Mit seinem akademischen Vater Rudolf Ahlswede gewann er den 1990 IEEE Information Theory Society Prize Paper Award für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation. 1987 wechselte er zum Wissenschaftszentrum Heidelberg der IBM und gründete eine große Arbeitsgruppe für industrielle Optimierungen. Danach baute er die 'Buisness Intelligence Services' der IBM Deutschland auf. 1997 wurde er zum IBM Distinguished Engineer ernannt. Heute ist er Chief Technologist für Innovation und arbeitet an strategischem Neugeschäft der IBM. Gunter Dueck ist IEEE Fellow, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und Mitglied der IBM Academy of Technology.

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Leseprobe

X. Wundheilung: Wer den Sinn sucht, geht meist zu weit! Denn das Beste ist nie gut genug, weil das Gute besser ist … (S. 201-202)

1. Den Imperativ kategorisch an den Kanthaken!

Das Betaartige darf nicht so überhand nehmen! Wir müssen wieder mehr Alphaethik einführen, sonst bewältigen, arbeiten, streben und hetzen wir uns zu Tode – durchschnittlich geworden in ermüdenden Warteschleifen. Den Weg in diese Richtung beginne ich nun zu beschreiben. Wir dürfen uns nicht damit aufreiben, Probleme zu lösen, die durch das Aufreiben überhaupt erst entstehen. Wir sollten nicht Krieg führen, um Frieden zu schaffen. Wir sollten nicht schuften, um uns hinterher irrealere Wünsche leisten zu können. Es geht nicht um das Überleben, nicht einmal um das Heilen der Wunden, sondern um ein überquellendes Leben. Im Grunde müssten wir erst einmal verstehen, dass es das theoretisch geben könnte, ein glückliches Leben! Immanuel Kant philosophierte über das Gute.

Er sucht es im Menschen selbst und findet es dort, verankert als „das moralische Gesetz", das im Menschen das Gute selbst weiß. „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir." Das sind Kants berühmt gewordene Worte, die ich schon in Omnisophie zitierte und die mich irgendwie nachträglich enttäuschten, weil ich sie ähnlich bei Aristoteles schon fand. („Die Vorstellung der Menschen von den Göttern entspringt einer doppelten Quelle: den Erlebnissen der Seele und der Anschauung der Gestirne.")

Das moralische Gesetz ist nach Kant in allen Menschen vorhanden als „Faktum des Bewusstseins" vom kategorischen Imperativ: Dieser fordert von allen Menschen, dass sie stets so handeln sollten, dass die Regel ihres Handelns ein allgemeines öffentliches Gesetz sein könne. Dieses Prinzip stellt nach Kant im Menschen das Grundgesetz der Vernunft dar. Gut ist, was diesem Prinzip folgt. Böse ist, was dagegen verstößt. Nach Platon findet der Mensch das Gute und Höchste nur als Ergebnis eines mühevollen, langen Ringens um das tiefe Verständnis der Idee des Guten. Kant aber sagt – ganz gegen Platon – das moralische Gesetz (der Imperativ) sei in jedem Menschen vorhanden, ohne jede Philosophie, ohne jedes Ringen. Die tiefe Ehrfurcht vor diesem Gesetze führe den Menschen ganz von allein zum Guten. Insbesondere sei kein Gott nötig, um die Entscheidung über gut und böse zu treffen. Der Mensch mit dem innewohnenden moralischen Gesetz könne allein über das Gute und das Böse entscheiden.

Allerdings empfand Kant es für den normalen Menschen ziemlich hart, sich im Handeln strikt an die Pflichtethik des moralischen Gesetzes zu halten. Was wäre denn die Belohnung für einen Menschen, der unausgesetzt und aufopfernd seine Pflicht und nichts als seine Pflicht täte? Er wäre dabei ja vielleicht nicht glücklich und sein Leben wäre vielleicht nicht schön! Kant verneint selbst, dass das Gute ausschließlich aus sich selbst Lohn für sich selbst sein könne.

Das Gute zu tun müsse sich für den Guten schließlich wirklich lohnen! Wenn sich das Gute nicht lohnt, kann nach Kant nicht realistisch angenommen werden, dass das Gute unverdrossen getan wird. Woher bekommt also der Mensch, der seine harte Pflicht tut, seine Genugtuung, immer gut zu sein? Kant postuliert dafür unseren Gott und unsere Unsterblichkeit. Es muss gefordert werden, dass es einen Gott und die Unsterblichkeit gibt. Gott garantiert die Vergeltung des Guten.

Inhaltsverzeichnis
Zur Wohlgestaltung des Menschen5
Inhaltsverzeichnis11
Teil 1 Biomechanik verletzter Normalmenschen17
I. Schmerzgrenzen um unser Selbst19
1. Der normale Mensch aus der westlichen Gesellschaftslogistik19
2. Baby, Sonne, Wasser, Muschel22
3. Die Aufmerksamkeit im Körper und unser Instinkt25
4. Die wunde Stelle des Selbst, an der wir zuerst zu packen waren28
5. Die Perle oder der zum Pseudosinn gedrehte Wundschutz30
6. Der Perlenzüchter und die zum Pseudosinn gedrehte Aggression33
7. Interaktionen unter Menschen wie Grenzkriege34
8. Komplexitäten und Vorstellungsbilder – und was ich sagen will36
9. Wie wäre eine wohlgestaltete Welt?37
II. Stimmt die Chemie? Oder etwas im Kopf nicht?39
1. Einleitende Gedanken über Plattwürmer39
2. Merkt sich unser Körper etwas?40
3. Über Schwellen44
4. Trauma48
5. Menschen zwischen Schmerzschwellen50
6. Meine Cocktailtomate und ich52
III. Wunden der Normalkinder von Normaleltern55
1. Psychologie – die Wissenschaft, den Eltern die Schuld zu geben?55
2. Ein allgemeiner Ursprung von Seelenwunden59
3. Lebensgeist und Liebesströme: Wasser und Sonne64
4. Eine Menschenmatrix nach Lebensgeist und Liebesenergie66
5. Der Lebensgeist und das Natürliche, Richtige und Wahre70
6. Die Liebesströme und das Autarke, das Normsoziale und das Fühlende76
7. Kinder werden geboren und treffen auf das Normale76
8. Schmerz durch falsche Dosierungen aller Art82
IV. Machina in Homine85
1. Der normale Mensch wie ein Lebensbehinderter85
2. Der Andersartigkeitsmalus86
3. Jeder Mensch ist ein Andersartiger oder Lebensbehinderter88
4. Machina: Nie mehr verletzt werden!90
5. Die Machina wird Hardware92
6. Die Machina als Pseudosinnerzeuger94
7. Neun mögliche Pseudosinne für erfolgreiche Machinae95
V. Alpha-Seele und Beta-Seele111
1. Alpha- und Betawellen zur Metametapher erhoben111
2. Alpha-Schmerzen und dominierende Beta- Schmerzen116
3. Die Beta-Seele der Machina: Sorge an den Grenzen121
4. Druck an der Grenze killt Alpha122
5. „Unionem feci, ergo sum!“123
6. „Neminem laede, immo omnis, quantum potes, iuva!“124
7. Die Alpha-Seele: Quelle ohne Grenzen125
8. Der Alpha-Tod des normalen Menschen – Mord durch die eigene Machina126
VI. Eskalationen der Machinae131
1. Wunder der Wahrnehmungen131
2. Schwellwertschocks und Wahrnehmungsverschiebungen135
3. Aufmerksamkeitsschwellen137
4. Das Hyperästhetische gibt unserem Leben Erlebniswert141
5. Neun typische Hyperästhesien142
6. Abwärtseskalationen: „Hör auf!“144
7. Aufwärtseskalationen: „Weiter so! Weiter!“147
8. Der Endsieg der Machina: Welt zu Füßen149
9. Das Alpha-Loch der Machina150
10. Das Beta-Beste ist das Beta-Schlechteste und umgekehrt152
VII. Alpha-Inseln155
1. Alpha-Mutationen, wenn die liebe Beta-Seele Ruhe findet155
2. Von Beta zu Alpha ohne Perle?156
3. Alpha-Lethargie: Wach auf!158
4. Alpha mit Perle?159
5. Alpha-Perlen an Beta verkauft und verbrannt160
VIII. Interaktionen der Machinae163
1. Interaktionen von Machinae und Menschen – Doppelsterne überall163
2. Unser Hauptseismograph165
3. Blind für Hauptseismographen – die Hauptspielregeln166
4. Wahrheit tut weh und darf daher nicht sein – und wird nicht sein168
5. Normale Beta-Eskalationen169
6. Beta-Waffenruhe171
7. Das Nachkriegsparadoxon der Machinae173
8. Hass und Verachtung nach Kämpfen ohne Pseudosinnverteilung176
9. Arroganz der Macht und Gegenterror177
10. Dick aufgetragen: Die 300-zu-75-Beziehungsstörung179
11. Wettbewerb oder Heimat in gleicher Wellenlänge184
12. Sieger im 300-Prozent-Wettbewerb!186
13. Satisfaktion und Flammen188
14. Massenpsychologie der Verlierer189
15. Satisfiktion, Wertumwertung und Gegenseismographen190
16. Das Beste draus machen – massenhaft Pseudosinn194
17. Hilft irgendetwas? Psychotherapie? Satisfiktion?195
IX. Supramanie und Beta aus Prinzip201
1. „Gott sollst du sein, mein Sohn – und ich bin deine Mutter!“201
2. „Nummer eins sollst du sein, Mensch – und ich bin dein System!“206
3. Schizophrenia Oeconomica207
4. Invasive Messungen, Prüfungen und Anreizsysteme208
5. Ostrazision und negative Anziehungskraft209
6. Konsum-Satisfiktion – „Work hard – party hard!”210
7. Die Beta-Eskalation aller Systeme – „Mehr vom Gleichen bis zum Ende!“211
Teil 2 Für Alphaethisierung – gegen Psychozid215
X. Wundheilung: Wer den Sinn sucht, geht meist zu weit! Denn das Beste ist nie gut genug, weil das Gute besser ist …217
1. Den Imperativ kategorisch an den Kanthaken!217
2. Erkenntnis des allgemeinen selbst erzeugten Leidens221
3. Erkenntnis der eigenen Machina – „Halt ein!“223
4. Intermezzo – Übertriebenes225
5. Deeskalation – „Weniger vom Gleichen!“229
6. Wiederfinden der eigenen Quelle, geht das?231
7. Machinae der anderen232
8. Sonne und Wasser wie Großeltern schenken – Alpha-Quelle234
XI. Das Spüren des Selbst237
1. Freiheit!237
2. Authentisch von allem Leben berühren lassen240
3. Vom Schenken zu Sein: Die Theta-Seele241
4. „Alles Maya!“ – Die drei Gunas242
5. Tao245
XII. Deine Seele ist Gemein-Gut247
1. Der Geruch der Seele247
2. Das Parfum der Beta-Seele und die wahre Todsünde249
3. Psychozid250
4. Passivleben: Erquicken oder Vergiften?252
5. Somare, das Phatische und der Existenz-Refresh253
6. Evokation von Machina und Seele255
Teil 3 Die frohe Lebenskraft des Natürlichen258
XIII. Die natürliche Machina: „Ich bin das Ziel!“259
1. Führen – Leisten – Leben259
2. „Das kannst du nicht!“ – „Das kann ich doch!“260
3. Operantes Konditionieren: Lernen anhand von Konsequenzen262
4. Psychozidversuche konvertieren Lebensgeist in Aggression263
5. Dark Forces: Psychopathen, Hyperaggressive, Hysteriker und Hedonisten265
6. Psychozidversuche konvertieren Liebesströme in Verführung266
7. Psychozidversuche konvertieren Autarkie in Einsamkeit267
9. Zum Teufel mit der Gesellschaft! Über Subkulturen268
10. 666273
XIV. Zur Wohlgestaltung des natürlichen Menschen275
1. „I did it my way“275
2. Harmonisierung und Grenztraining der Seismographen278
3. Instinkttraining!280
4. Instinktives Spüren des Höchsten im Körper282
5. Lebendige Vorbilder: Mutter, Vater, Vorbilder, Götter und Archetypen285
6. Flow und Einssein mit dem Lebensgeist: „Im Element!“286
7. Verantwortung, Selbstdisziplin (Maß) und Großherzigkeit287
8. Gott gibt natürliche Energie – von innen!289
9. Zum Körper passende Systeme!290
10. Ein Meister sein und Lehrlinge beschenken291
Teil 4 Das richtige Seismographensystem293
XV. Die richtige Machina: „Mein Platz im System ist das Ziel!“295
1. „Wer nicht hört, muss fühlen!“ – Fehloperation am braven Körper295
2. Überkonditionierung296
3. Psychozidversuche erzeugen Angst vor dem Nicht-Normalen298
4. Grenzziehungen und das Limit300
5. Unbeachtet und verloren – der NICHT verlorene Sohn301
6. Shadow Forces: Zwanghafte, Passiv-Aggressive und „Psychovampire“302
7. Systemadizee – ach, Leibniz!305
8. Der Lohn: ein hoher Rang im System!306
XVI. Zur Wohlgestaltung des richtigen Menschen307
1. Auf das System kommt es an – es ist der halbe richtige Mensch!307
2. Systeme, an die von Herzen geglaubt werden kann308
3. Alpha-Systeme der Gemeinschaft, der Tradition und des Guten310
4. Ein System als Mensch gesehen311
5. Die Gretchenfrage an das System313
6. Selbstbejahung (Tapferkeit), Barmherzigkeit und Humor314
7. Systemgründe der Überkonditionierung315
8. Die Erziehung des richtigen Menschen317
Teil 5 Das Selbst im intuitiven Urgrund320
XVII. Die wahre Machina: „Das Höchste ist das Ziel!“321
1. „Dich verstehe einer!“ – Exilseelen321
2. Psychozidversuche konvertieren das Ideale in Hass auf die Herrschaft330
3. Lichttod und Lichttraum durch Polfilter332
4. Hüte dich vor der Hölle – über Teilkulturen336
5. Schlussbemerkung über Machinae im Allgemeinen337
XVIII. Die Wohlgestaltung des wahren Menschen339
1. „Verstehen und annehmen – nicht loben!“339
2. Das wahre „Verstehen“ ist wie Werden343
3. Erkennen des Intuitiven und das Geschenk einer großen Idee345
4. Das Schulen von Intuition348
5. Ganzheit und Inspiration für das Wertvolle350
6. Das Überleben des Lebens durch den Wahren354
7. Laute Machinae und Menschen verstehen und lieben357
8. Das Wahre nicht nur über den Zaun werfen – das ist nicht Quell genug358
Teil 6 Gott existiert, ob es ihn gibt oder nicht363
XIX.Fast alles ist höher als alle Vernunft365
1. Eine E-Mail365
2. „Nur“ Leitmotive: Identifikationen und Visionen369
3. Der Durst nach dem Übersinnlichen369
4. Viel mehr mögliche Körper als mögliche Fragen!370
5. Meta und Theta: Über das Unsagbare376
6. Theta-Metaideen377
7. Gott ist in uns, mehr oder weniger – wie wir’s verdienen379
8. Unio mathematica382
9. Omnisophie – das Eine Deine383
XX. Wohlgestaltung – unsere erste Pflicht387
1. Kreation von Wohlgestaltung, nicht von Wohlstand!387
2. Erschaffen von Werten, Kulturen und Tugenden391
3. Openmind, Openspirit, Opensoul, Opensense, Opensource392
4. „Radikaler“ Usianismus für Metavorstellungen394
5. Kulturkreation: Wer ist verantwortlich? Sie!396
6. Wild Du(e)cks Traum(a) der totalen Evaluation und Omnimetrie398
7. Evaluation der Systeme?400
8. Wir, die Mittäter401
XXI.Der Sinn des Lebens405
1. Licht405
2. Verantwortung im Dunkel406
3. Die Krone der Schöpfung407
4. Wahrheit ist nicht das Wahre, Richtige oder Natürliche411
5. Lebenssinndesign und die Kirche im Dorf411
Literaturverzeichnis415

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