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Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess

AutorSiegfried Bettighofer
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl188 Seiten
ISBN9783170305243
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis25,99 EUR
In diesem praxisorientierten Buch entwickelt der Autor einen intersubjektiven und relationalen Ansatz, in dem ein modernes Konzept von Übertragung und Gegenübertragung dargestellt wird. So entsteht eine umfassende Sichtweise der bewussten und unbewussten Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie Therapeut und Patient in gemeinsamer Interaktion zur Entstehung der jeweiligen Übertragungsbeziehung und zu Enactments beitragen. Das Buch zeigt bewährte Wege auf, Konflikte im Rahmen einer Beziehungskonflikttherapie wirkungsvoll zu bearbeiten. Es eröffnet Analytikern neue Perspektiven, die therapeutische Beziehung zu ihren Klienten mit Lebendigkeit, Natürlichkeit und Authentizität zu gestalten.

Dipl.-Psych. Siegfried Bettighofer ist Psychoanalytiker (DPG), Lehranalytiker und Supervisor (DGPT) und arbeitet in eigener Praxis.

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Leseprobe

1          Die hilfreiche Beziehung in der Psychoanalyse


 

 

 

Das wichtigste Anliegen der empirischen Psychotherapieforschung war es immer, die Effektivität von Psychotherapie nachzuweisen. Zugleich ging es um die Untersuchung der unterschiedlichen Wirksamkeit verschiedener Therapiemethoden im Hinblick auf die spezifische Störung und die Patientenpersönlichkeit. Diese Fragestellung wurde bald erweitert, und so ging man im Rahmen von Prozessuntersuchungen der Frage nach, warum Psychotherapie eigentlich wirkt und welches die entscheidenden Faktoren sind, auf denen diese Wirksamkeit beruht.

Whitehorn und Betz (1960) konnten als erste hinsichtlich der Effektivität in der Behandlung von schizophrenen oder neurotischen Patienten zwei globale Therapeutentypen A und B unterscheiden. Nun waren es nicht mehr vorwiegend Patientenvariablen oder Merkmale der jeweiligen Therapiemethode, denen das Interesse der Forscher galt. Der Schwerpunkt verlagerte sich jetzt zunehmend auf die Untersuchung der Persönlichkeit des Therapeuten, deren Bedeutung für günstige Behandlungsverläufe allmählich erkannt wurde (Beutler et al. 1995). Diese Untersuchung einzelner Merkmale der Therapeutenpersönlichkeit war ein bedeutender Fortschritt hin zu einer differenzierteren Betrachtungsweise des therapeutischen Prozesses; sie war jedoch schon nach der großen Literaturübersicht von Beutler et al. (1995, s. a. Kächele 1992) in dieser Form nicht mehr zu halten.

Insbesondere seit den Untersuchungen von Luborsky (1976, 1985) gilt die hilfreiche therapeutische Beziehung als der grundlegende und übergeordnete therapeutische Wirkfaktor, der weitaus mehr als einzelne Patienten-, Therapeuten- oder Methodenmerkmale über Erfolg oder Misserfolg von Behandlungen entscheidet (Kächele 1992, 2007, Orlinsky et al. 1995, Rudolf 1991). Es geht dabei im Wesentlichen um die Fähigkeit des Therapeuten, sich auf den jeweiligen Patienten einzustellen und zu ihm eine Beziehung herzustellen, die dieser als therapeutisch hilfreich empfindet. Auf der Basis dieser Befunde konnte es nicht mehr als ausreichend angesehen werden, nur bestimmte als therapeutisch relevant geltende Interventionsstrategien wie beispielsweise Empathie, Kongruenz oder das Geben von Deutungen einzusetzen. Denn es kommt immer darauf an, dass auch der Patient ein bestimmtes Therapeutenverhalten als für sich und seine Entwicklung hilfreich empfindet. Obwohl das sehr eng mit der Störung und der Persönlichkeit des Patienten sowie mit bestimmten Merkmalen der Therapeutenpersönlichkeit zusammenhängt, kommt hier doch der Faktor der Interaktion zwischen beiden bestimmend hinzu. Ob eine hilfreiche und »heilende« (Frick 1996) Beziehung zwischen Therapeut und Patient entsteht, ist im Wesentlichen immer auch das Resultat eines interaktiven Prozesses zwischen ihnen (Luborsky et al. 1985).

In diesem Zusammenhang zeigt die Psychotherapieforschung der letzten Jahre eindeutig, dass dabei die interpersonelle Kompetenz des Therapeuten der entscheidende Faktor ist, der es ihm ermöglicht, auch mit schwierigen therapeutischen Situationen konstruktiv umzugehen. Diese interpersonelle Kompetenz erwies sich auch als der entscheidende Prädiktor für den Therapieerfolg (Hermer 2012, Körner 2013). Auch Lambert (2010) fand einen großen Einfluss hilfreicher zwischenmenschlicher Fähigkeiten, die es dem Therapeuten erlauben, auch schwierige Beziehungssituationen gut zu bewältigen. Für Strupp (1989) »ist die größte Herausforderung, der der Therapeut gegenüber steht, die geschickte Handhabung des Enactments, das ihn häufig in die Defensive treibt und Langeweile, Irritation, Ärger und Feindseligkeit hervorruft und ihn unter Druck setzt, so dass er sich auf eine Art verhält, die mit seiner Haltung als einfühlsamer Zuhörer und Erklärender nicht vereinbar ist.« (S. 719, zit. n. Schore 2003, S. 126) Die Ergebnisse von Willutzki et al. (2013) zeigen ebenfalls, dass »das interpersonelle Funktionsniveau und interpersonale Merkmale einschließlich der nonverbalen Kommunikation innerhalb der Sitzungen am wichtigsten zu sein« (S. 431) scheinen.

Die Psychoanalyse als therapeutische Behandlungsmethode hat sich seit ihren Anfängen intensiv mit der Frage befasst, wie eine hilfreiche Beziehung zwischen Therapeut und Patient hergestellt und über den gesamten therapeutischen Prozess hinweg aufrechterhalten werden kann. Sie hat dem Aspekt der therapeutischen Beziehung immer schon einen zentralen Stellenwert eingeräumt. So hat Freud mit seinen Empfehlungen (1913), dem Patienten »Zeit zu lassen« (S. 473), einen »moralisierenden« (S. 474) Standpunkt zu vermeiden und stattdessen den Standpunkt »der Einfühlung« (S. 474) einzunehmen, eine Grundhaltung und eine Art des Zuhörens beschrieben, die für die Entwicklung einer hilfreichen Beziehung eine unverzichtbare Grundbedingung ist und die heute allgemein als einer der wesentlichen therapeutischen Wirkfaktoren gilt. Will (2006) beschreibt aus unserer heutigen Perspektive diejenigen psychoanalytischen Kompetenzen, die für die Gestaltung und Aufrechterhaltung einer konstruktiven Beziehung zum Patienten notwendig sind.

Auch anderen psychotherapeutischen Methoden ist daran gelegen, einen hilfreichen Kontakt zum Patienten herzustellen. Dies wurde im Allgemeinen verstanden als Realisierung einer positiven Beziehung wie z. B. in der Gesprächspsychotherapie (Biermann-Ratjen, Eckert 2003). Hier geht man davon aus, dass die durch Empathie getragene Grundbeziehung, die der Therapeut zum Patienten herstellt, von diesem im Sinne eines guten Objekts introjiziert und somit zur Grundlage für eine positivere Einstellung zu sich selbst wird.

In der Verhaltenstherapie wurde die positive therapeutische Beziehung über lange Zeit rein instrumentell als positiver Verstärker eingesetzt, um ein im Hinblick auf das Therapieziel erwünschtes Verhalten zu unterstützen. Erst neuere Entwicklungen verfolgen einen differenzierteren Umgang im Hinblick auf den Umgang mit der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. So berücksichtigen z. B. Grawe, Donati und Bernauer (1994) im Rahmen ihrer umfangreichen Arbeit zur Grundlegung einer Allgemeinen Psychotherapie explizit auch diese »Beziehungsperspektive« (S. 775). Grawe (1995) hält es für eine wichtige Voraussetzung wirksamer psychotherapeutischer Arbeit, dass im Rahmen der sog. »Problemaktualisierung« (S. 136) die pathologischen Beziehungsmuster und neurotischen inneren Schemata des Patienten in der Beziehung zum Therapeuten aktualisiert werden, und kommt damit dem analytischen Übertragungsbegriff ziemlich nahe. Die Aufgabe des Therapeuten sehen sie infolgedessen darin, sich gezielt um eine »komplementäre« (Grawe et al., 1994, S. 782) oder bedürfnisorientierte Beziehungsgestaltung (Caspar 2015) zu bemühen, die dem Patienten hinsichtlich der »wichtigsten erschlossenen positiven Ziele des Patienten« (Grawe et al., S. 782) eine neue und korrektive Erfahrung vermittelt.

Damit bleiben sie letztlich bei einem instrumentellen Gebrauch der therapeutischen Beziehung und vertreten einen direktiven Ansatz, wie er in ähnlicher Form auch schon in der Geschichte der Psychoanalyse von Alexander und French (1946) beschrieben worden war, der allerdings als manipulativ angesehen wurde und deshalb immer schon höchst umstritten war und auch heute weitgehend abgelehnt wird (Walter 2010).

Im Gegensatz dazu besteht der originäre und emanzipatorische Beitrag der Psychoanalyse zur Gestaltung einer hilfreichen Beziehung zwischen Therapeut und Patient nicht in der gezielten Beeinflussung, sondern in der Reflexion und im Verstehen dessen, was in der Begegnung zwischen ihnen geschieht und über den Vorgang der Externalisierung innerer Konflikte in Szene gesetzt wird. Wenn Grawe et al. (1994) und die heutigen beziehungsorientierten Verhaltenstherapeuten (Caspar 2015) davon sprechen, die Probleme des Patienten in der Beziehung zum Therapeuten zu aktualisieren, so bewegen sie sich noch in einem relativ engen und traditionellen Übertragungsbegriff, in dem z. B. die Persönlichkeit des Therapeuten völlig ausgespart bleibt und nur dem zielgerichteten instrumentellen Einsatz dient. Sie gehen auch nicht darauf ein, inwiefern und auf welche Art die Arbeit mit der Gegenübertragung und ihre Reflexion im konkreten therapeutischen Vorgehen einbezogen wird. Gerade hier nun liegt aber einer der Schwerpunkte der modernen Psychoanalyse. Gerade hinsichtlich der Bedeutung, die sowohl der Übertragung wie auch der Gegenübertragung beigemessen wird, hat sich während der letzten Jahre ein tiefgreifender Wandel vollzogen (Bettighofer 2001, 2003, 2007, 2014, 2015, Hartmann und Milch 2000, Kernberg 1993, Pulver 1990, Rohde-Dachser 1993, Thomä 1999 u. 2001, Wallerstein 1998). Der traditionelle objektivistische Übertragungsbegriff, der zunächst im folgenden Abschnitt umrissen werden soll, wurde zunehmend erweitert um eine konstruktivistische und eine interaktionelle...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt1
Titelseite4
Impressum5
Inhalt6
Vorwort10
1 Die hilfreiche Beziehung in der Psychoanalyse14
2 Das ursprüngliche Übertragungskonzept18
2.1 Übertragung als Störung der Realitätswahrnehmung18
2.2 Übertragung als Regression19
2.3 Übertragung als Verschiebung19
2.4 Übertragung als Projektion20
2.5 Übertragung als einseitiger Vorgang – der Analytiker als passive Projektionsfläche21
3 Ansätze zu einem erweiterten Konzept von Übertragung und Gegenübertragung28
3.1 Die Subjektivität des Analytikers28
3.1.1 Beobachten ist das Herstellen von Bedeutungen29
3.1.2 Die Person des Analytikers32
3.1.3 Der Therapeut und seine Werthaltungen und Konzepte33
3.2 Übertragung – die Aktivierung innerer Schemata des Patienten44
3.2.1 Die Beschaffenheit der inneren Schemata49
3.2.2 Entstehung der inneren Schemata – der Einfluss der Säuglings- und Kleinkindforschung50
3.2.3 Strukturelle Regression55
3.2.4 Transgenerationale Weitervermittlung innerer Schemata56
3.2.5 Die Aktualisierung der generalisierten Interaktionsschemata in der therapeutischen Beziehung56
3.3 Die Interaktion zwischen Therapeut und Patient57
3.3.1 Der Einfluss des Analytikers auf die Übertragung57
3.3.1.1 Die Einladung des Patienten zum Dialog und die Antwortbereitschaft des Therapeuten57
3.3.1.2 Vom spiegelnden zum aktiven Analytiker60
3.3.1.3 Der aktive Anteil des Analytikers an der Entwicklung der therapeutischen Beziehung65
3.3.1.4 Die therapeutische Beziehung als zirkulärer Prozess66
3.3.1.5 Die Eigenübertragung des Analytikers70
3.3.1.6 Agieren und Mitagieren der Übertragung73
3.3.1.7 Übertragungswiderstand und Gegenübertragungswiderstand – Von der Psychodynamik zur Interaktion des Widerstandes79
3.3.2 Die latente szenische Übertragungs-Gegenübertragungs-Beziehung – die reale Inszenierung des Traumas in der therapeutischen Beziehung83
3.3.2.1 Die direkte Antwort in der Gegenübertragung83
3.3.2.2 Die latente Übertragung als Inszenierung86
3.3.2.3 Exkurs: Zur Theorie des therapeutischen Veränderungsprozesses91
3.3.2.4 Die Wahrnehmung des Analytikers durch den Patienten und das Bedürfnis nach Beziehungsdefinition93
3.4 Die therapeutische Situation als Kommunikationssystem103
3.4.1 Der Kontext bestimmt die Interaktion erheblich mit104
3.4.2 Exkurs: Einige Ergebnisse aus der Psychotherapieforschung – die nonverbale Angleichung zwischen Therapeut und Patient104
3.4.3 Unbewusste Interaktionsregeln zwischen Therapeut und Patient107
3.5 Übertragung und genuine Objektbeziehung109
4 Psychoanalyse als Beziehungskonflikttherapie115
4.1 Der Analytiker als neues Objekt115
4.2 Zwei Grunddimensionen der therapeutischen Beziehung – der Analytiker als Umwelt und als Objekt116
4.2.1 Der Analytiker als Umwelt116
4.2.1.1 Empathie als entwicklungsfördernde Hintergrundbedingung120
4.2.1.2 Brüche in der therapeutischen Beziehung122
4.2.2 Der Analytiker als Objekt126
4.2.3 Das Verhältnis von Hintergrundbeziehung und objektaler Übertragung126
4.3 Widerstand129
4.3.1 Angst vor Retraumatisierung – Ist jeder Widerstand auch ein Übertragungswiderstand?130
4.3.2 Der Beitrag des Analytikers zur Überwindung von Widerständen – Widerstandsanalyse als interpersonelles Geschehen131
4.3.3 Die Bedeutung von Deutungen132
4.3.4 Die Deutung der Aktualgenese eines Übertragungswiderstands134
4.4 Die Aktualgenese im Hier und Jetzt der Übertragung137
4.4.1 Die frühe und direkte Übertragungsanalyse138
4.4.1.1 Aktives Aufgreifen von Übertragungsanspielungen und -auslösern140
4.4.1.2 Die Verarbeitung von Übertragungsauslösern durch den Patienten142
4.4.2 In der Übertragung bleiben – in der Übertragung halten143
4.4.2.1 Probeweise Übernahme der Projektionen des Patienten145
4.4.2.2 Mitagieren der zugewiesenen Rolle – Arbeit in der Übertragung147
4.4.2.3 Klärung von Enactments in der Übertragung150
4.4.3 Lassen sich Inszenierungen durch die direkte Übertragungsanalyse verhindern?152
4.5 Abstinenz oder gibt es nützliche Aspekte des Agierens?153
4.5.1 Der Mut zur Authentizität: Die natürliche Affektivität und die spontane Geste des Therapeuten158
4.5.2 Ein intersubjektiver Neutralitätsbegriff – Neutralität durch reflektiertes Mitagieren161
4.5.3 Inszenierung und Mitteilung der Gegenübertragung162
Literatur165
Stichwortverzeichnis182
Personenverzeichnis185

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