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Vor- und Nachteile des Weighted Average Cost of Capital-Verfahrens

AutorPhilip Leuchtgens
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl15 Seiten
ISBN9783656512769
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule, Veranstaltung: Corporate Evaluation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Notwendigkeit und Bedeutung von Unternehmenswerten und deren Ermittlung (Unternehmensbewertung) steigt mit der schnelllebigen Wirtschaft und deren immer komplexer werdenden Wirtschaftsstruktur deutlich an. Der Prozess einer Unternehmensbewertung wird durch eine Vielzahl von Bewertungsanlässen erforderlich. Börsengänge, Kapitalerhöhungen, Übernahmen und Fusionen (Mergers & Acquisitions), Erbteilungen, die Aufnahme oder das Ausscheiden von Gesellschaftern, Private Equity Transaktionen, strategische Unternehmenssteuerung und weitere Gegebenheiten etablieren die Unternehmensbewertung als stetigen Bestandteil der modernen Wirtschaftswelt. Parallel dazu hat sich in den letzten Jahren eine Vielzahl von unterschiedlichen Verfahren und Ansätzen zur Bewertung und Ermittlung des Unternehmenswertes hervorgetan. Der führende Ansatz innerhalb dieses Portfolios ist der Weighted Average Cost of Capital-Ansatz. Das Verfahren bedient sich einer gewichteten Betrachtung der Eigen- und Fremdkapitalkosten und ermittelt den Unternehmenswert an Hand zukünftiger Cashflows. Die Seminararbeit untersucht welche Relevanz und Notwendigkeiten der Weighted Average Cost of Capital-Methode zukommen und was dieses Verfahren zu einem der führenden Methoden in der Unternehmensbewertung macht.

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