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Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Unternehmensbewertung dargestellt an einem selbstgewählten Beispiel

Dargestellt an einem selbstgewählten Beispiel

eBook Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Unternehmensbewertung dargestellt an einem selbstgewählten Beispiel Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2009
Seitenanzahl
62
Seiten
ISBN
9783640267637
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
29,99
EUR

Im Rahmen dieser Arbeit geht es grundsätzlich darum, den Sinn und Nutzen von
Unternehmensbewertungen näher zu beleuchten und wesentliche begriffliche
Grundlagen zu vermitteln. Hierzu werden mögliche Herangehensweisen erläutert,
die dazu verwendet werden können, den Wert von Investitionsmöglichkeiten zu
finden oder zumindest zu entscheiden, ob eine betrachtete Investition besser ist als eine andere.
Um den Leser in die Thematik der Unternehmensbewertung einzuführen, werden
zunächst im zweiten Kapitel einige begriffliche Grundlagen, sowie die wesentlichen
Entwicklungsstufen der Lehre der Unternehmensbewertung, dargestellt.
Da eine Unternehmensbewertungsrechnung, wie jede andere Rechnung auch, zweckorientiert und folglich nicht allgemeingültig ist, werden mögliche Anlässe die zu einer Unternehmensbewertung führen, anhand der Kölner Funktionenlehre systematisiert.
Zudem werden 'die Grundsätze einer Unternehmensbewertung' angesprochen, da
diese als möglichst widerspruchfreies Normensystem zur Steuerung des
Unternehmensbewertungsprozesses dienen sollen.
Im dritten Kapitel werden die möglichen Methoden zur Unternehmensbewertung dargestellt. Das Hauptaugenmerk wird jedoch auf die Ertragswertmethode und den Discounted Cashflow Methoden gelegt, da diese in Deutschland am häufigsten
verwendet werden.
Im vierten Kapitel wird abschließend anhand eines ausgewählten Bewertungsverfahrens gezeigt, dass der Wert eines Unternehmens nicht wie eine Eigenschaft an diesem haftet und so den Marktpreis darstellt, sondern das dieser Wert vielmehr von der Aufgabenstellung des Bewertenden und zudem von der zu vertretenden Partei abhängt.

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