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E-Book

Unergründliches Kolkata

AutorThomas Maurenbrecher
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl188 Seiten
ISBN9783958027985
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Der Roman kreist um Georgs Frage: Ist Ekstase möglich, wenn ich mit Ausdauer meditiere? Kann ich von innen einen Glückszustand erreichen? Seine andere Frage lautet: Gibt es auf diesem Weg Unterschiede zwischen einem westlichen und einem östlichen Weg? Das Buch ist ein Abenteuerroman eigener Art: Georg fährt mit Nicole, die sich zunächst sträubt, nach Belur Math, dem Weltzentrum des Ramakrishna-Ordens in Kolkata. Erst nach einem Gespräch mit Freunden, die Indien gut kennen, hatte Nicole eingelenkt. Die beiden nehmen an den Zeremonien teil, bewe-gen sich unter den Gläubigen. Die Eindrücke sind aufregend, die feuchte Hitze der Monsunzeit ist anstrengend. Nicole bekommt einen Koller, sie möchte zurück. Aber auch Georg kommt an seine Grenzen. Sie lernen ein junges indisches Paar kennen; beide haben in Deutschland studiert. Mit ihnen können sie die jeweiligen Erfahrungen im fremden Land austauschen. Das Kernstück des Romans ist Georgs erregende, aber auch verstörende Traumreise. Zunächst begegnet er einem sanyasin, der sich als Swami Vivekananda entpuppt. Diese Erfahrung erschüttert Georg. Der Traum führt ihn in unterirdische Räume mit aufschießenden farbigen Lichtsäulen. Vor ihm öffnet sich eine große Halle. In ihr bewegt sich eine große Anzahl von Männern, die in Dispute verwickelt sind. Einige treten hervor, sprechen ihn an. Von ihnen hört er, worauf es bei Vedanta und Anthroposophie ankommt. In einer anderen Szene gerät er in einem Café in einen Kreis von Existenzphilosophen. Für ihn kreist all das um Antworten auf seine zentrale Frage, ob man auf dem spirituellem Weg Ekstase erfahren kann. Als er in einem zweiten Traum in einen anderen Raum kommt, trifft er dort einen geheimnisvollen Riesen. Der ermutigte ihn, als ein westlicher Mensch seine eigene Mischung aus persönlichem Christuserlebnis und Atman, dem Göttlichen in sich, anzustreben.

Warum ich schreibe, was ich schreibe... Geboren wurde ich 1940, wuchs am Niederrhein auf. Ich arbeitete als Kaufmann, als Sozialwissenschaftler in Forschung und Lehre (Deutschland, USA, Türkei) sowie als Sozialarbeiter (türkische Migranten, Gemeindepsychiatrie). Ich lebe als freier Schriftsteller in Berlin. Mit dem Schreiben begann ich Anfang der 80er Jahre. Auslesend war das Bedürfnis, mehr auszudrücken als in der Alltagskommunikation üblich ist. Mehrere Aufenthalte in türkischen Dörfern mit ihrer noch bestehenden Erzählkultur legte meine eigene Erzählkompetenz frei. Es gelang mir, meine Überschusskräfte wieder freizulegen und so die Voraussetzung für künstlerische Produktivität zu schaffen. Und für das imperative Beharren auf die Ekstatischen gegenüber die Rationalen. Meine Erzählungen, Romane und Gedichte entstehen aus konkreten Erlebnissen, den Erzählungen anderer und aus dem Bedürfnis, Zeitprobleme sichtbar zu Amchen.

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Leseprobe

1.  New York:
Catherine setzt Georg auf die Spur von Vedanta

Da ist wieder das eigenartige Surren, man weiß nicht, woher es kommt. Der riesige, graue Economy-Class-Raum, groß wie bei einem Luxusliner, aber in der Luft, ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Georg schaut aus dem Fenster. Der Anflug auf den John F. Kennedy Airport.

Der Anflug soll das sein? Mensch, es dauert! Die Boeing muss ein paar Runden drehen. Die Lichter, die Häuser fliegen nach oben, dann wieder nach unten weg, wenn der eine Kehre dreht. Und noch eine.

Die Stewardessen sitzen mit geschlossenen Knien auf ihren Sitzen, ebenfalls angeschnallt.

Was soll ich bloß hier, kreisen die Gedanken in Georgs Kopf. Wut steigt in ihm auf, Wut auf sich selbst. Dieses Gewimmel in New York, diese Blöcke aus Beton, Marmor und Glas, dazwischen sitzen die Armen auf dem Boden. Oder hinter ihren kleinen Ständen mit den ostasiatischen Glöckchen. Ich war doch schon hier, kenne das … Seit Jahren suche ich Stille, nichts mehr als Stille. Und dann fliege ich hierhin? Was soll mir Catherine?

In deinen Endvierzigern suchst du nach Ekstase, alter Junge? fragen mich meine Freunde. Hast du es schon einmal mit Drogen versucht? Ein kleiner Schuss und du hast es: Dinge und Menschen bekommen einen flirrenden Rand, alles schwingt, sagen sie. Oder du nimmst einen von diesen neuen gemischten Drinks. Verbohrt bist du, Georg, sagen sie, wenn du glaubst, durch Yoga und In-dich-Gehen zu einem dauerhafteren Glück zu kommen.

Es war schon immer so: Ich muss mir den Kopf blutig schlagen, bis ich spüre, was zu mir gehört und was nicht.

In diesem Augenblick setzt der Jet perfekt, fast ohne Ruck, auf, bremst kräftig, dass es an den Seitenwänden vibriert.

Gleich werde ich mit ihnen allen hinausströmen und schauen, wie ich am besten am Big Apple knabbere.

Am Big Apple knabbern, an New York? Da würdest du dich verschlucken, Georg, vielleicht sogar ausspucken! Nein, es ist Catherine … an der ich knabbern möchte. Oder sie an mir.

Endlich ist Georg durch die peniblen Kontrollen durch, hat auch seine Fingerkuppen aufnehmen lassen. Er nimmt den Shuttle Train, der irgendwann zu den Subwaylinien in Manhattan führt. Wie vor drei Jahren.

„This is the Brooklyn bound 6th Train “ wird es wieder mit der kehligen New Yorker Farbigenstimme über den Lautsprecher tönen … ich habe vergessen, wie es genau heißt. Brooklyn ist wahrscheinlich falsch. Wieder quillt dann dieses bunte Volk durch alle Türen herein.

Catherine, du hast es gespürt, als ich dich anrief: Dass ich durchhing, während ich stockte, nach Worten suchte. Dass ich ausgelaugt war, nur um Schatten kreiste, mir Vorwürfe machte, ich hätte versagt. Diese blöden Selbstanklagen. Du wittertest deine Chance, mich wieder hierher zu ziehen … Ich kenne meine Wirkung auf dich: Mit meinen Clownerien heitere ich dich auf, wenn ich gut drauf bin … Dann kannst du mit mir vergessen, was dich bedrängt. Ich sehe uns noch vor mir. Wenn ich hier war, dich aufs Neue bewunderte, dass du es auf diesem rauen Pflaster schafftest, dich allein mit deiner Malerei und einem Brotjob durchzubringen.

Du erzählst mir wieder von Ramakrishna und Indiens geistiger Botschaft für den Westen, zurückzukehren. Du warst voll davon, sagtest mir immer wieder, dass du nur dadurch – durch tägliche Meditation – zu deiner inneren Kraft gefunden hättest. Es war der übersteigerte Ton, in dem du davon sprachst, der bei mir die Stimmung kippen ließ … dann lehnte ich ab. Seltsame Wechselbäder waren das, ich konnte sie mir nie so ganz erklären.

Jetzt bin ich innerlich am Japsen wie ein alter Köter. Kann ich denn verbergen, dass ich am Trudeln bin? Du hast mich ja immer für stark gehalten, für „teutonisch“, wie du es nennst.

Er klingelt an dem schmalen Haus in der 2nd Avenue, geht die steile Treppe hoch.

„Du bist schon da?“ sagt sie erstaunt, „eigentlich hatte ich dich erst morgen erwartet.“

„Ja, Catherine, du bist ebenso mit dir beschäftigt“, sagt Georg lachend, als er sie umarmt, „dass du dir solche Kleinigkeiten nicht merkst, wann ich ankomme zum Beispiel.“

Sie lacht auf, zieht ihn herein: „Ach, ihr Deutschen, ihr seid so genau, so haargenau!“

Sie sitzen wieder im 4.Stock in ihrer alten Wohnung mit den vier Räumen, die ineinander übergehen. Wie alt das Haus ist, weiß er

gar nicht; nur, dass es einmal in den Räumen gebrannt hat und man ihren Vorgänger verkohlt darin vorfand. Das hatte sie einmal beiläufig erwähnt. Jedenfalls wurde seit Jahren nicht renoviert, an einigen Stellen blättert die Farbe ab. Zwischen ihren Bildern, die die Wände bedecken.

Diese Wohnung gehört irgendwie zu meinem Leben, das in mehrere Städte verstreut ist, in denen ich gelebt und Freunde gewonnen habe. Ich war ja auch immer wieder auf der Flucht, musste mir an dieser und jener Ecke der Welt etwas zusammensuchen, das ich für mein Leben brauchen konnte. Ich war so leicht beeindruckbar, vielleicht zu leicht. Einmal hatte ich das Gefühl, unter der Decke zu schweben, und dann wieder, unweigerlich festgenagelt zu sein.

So viele Jahre hatte ich mich hässlich, ja popelig im Nachkriegsdeutschland gefühlt. Ich dachte immer wieder: Du bist im Adenauer-Deutschland in einem Drecksloch geboren, in dem so viele Leute auf ihre Kontoauszüge starren und die Gräschen zwischen den Steinplatten vor ihrem Haus herausziehen. Natürlich war mein Gefühl übertrieben und ungerecht. Im Nachhinein musste man die Gräueltaten des Dritten Reiches und die Schrecken des Krieges beiseiteschieben, um wieder aufzubauen. Aber die Abrechnung mit den Tätern war zu schleppend und zu halbherzig, und unter der Hand wurde aus dem Beiseiteschieben ein Vergessen. Ich hätte, als ich heranwuchs, mehr Gestalten gebraucht, die nicht nur auf ihrem Gebiet tüchtig waren, sondern zu denen ich wegen ihrer moralischen Statur hätte aufblicken können.

Als Jugendlicher wurde es mir, als ich nicht locker ließ und mich um das Ende der Weimarer Republik und die Geschichte des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs kümmerte, durch Seminare und Lektüre klar, womit das zusammenhing: Die Leute, die damals moralische Statur aufwiesen und Widerstand leisteten, wurden entweder hingerichtet oder flohen ins Ausland. Da gab es dann lange Zeit kein Salz mehr in der Suppe. Bis der Aberwitz im Mai 1945 in einem Scherbenhaufen mit einer ausgehungerten, ratlosen Bevölkerung ein Ende fand. Das Symbol war danach nicht mehr das Hakenkreuz, sondern die brennende Zigarre im rundlichen Gesicht des Wirtschaftsministers Ludwig Erhard. Jeder Zug aus seiner Zigarre schien weiteren Wohlstand zu bedeuten … Es war folgerichtig, dass sich danach dieser Pragmatismus, dieser Adenauer-Puerilismus mit den ansehnlichen wirtschaftlichen Zuwachsraten breitmachte, aber ich fühlte mich darin wie gebannt. Ich sagte mir: Da fehlt was, das kann nicht alles sein, ich muss woanders gucken und da meine Augen aufreißen! Einer dieser Plätze, wo ich sie aufriss, war New York, wo ich nach bunten Vögeln suchte, nach Grenzenlosigkeit.

Und dann traf ich dich, Catherine, mit deinem verrückten Giggeln, deinem seltsam melodiösen Englisch, das du immer ‚viktorianisch‘ nanntest. Wegen deiner Großmutter, die so gesprochen hatte. Du zogst in mir den Vorhang zu einem anderen Bühnenbild auf: Transvaal, der Tafelberg bei Kapstadt, das Gezerre um die Macht zwischen Briten und Buren in Südafrika.

Da waren wir in Johannesburg. Ich erholte mich, indem ich – jedenfalls ein Stück weit – meine Haut wechselte. Du schneidertest mir einen Rock dazu. Es war zu komisch, ich musste bei deinen Reden immer an die „Pickwick Papers “ von Charles Dickens denken … obwohl das keinen Sinn machte. Und dann flogen wir wieder in Manhattan aufeinander, waren ausgelassen wie die Kinder. Wir gingen in die großen Museen, standen vor den riesigen Leinwänden von Barnett Newman und Robert Rauschenberg. Bei ihm waren ja auch noch Objekte hineingearbeitet, das brachte es zum Fliegen. Ich kannte das damals alles ja gar nicht. Diese Bilder sprachen sofort zu mir, räumten etwas in mir weg. Da fängt die Malerei wieder bei Adam und Eva an, dachte ich. Solche Erlebnisse suchte ich ja: den Neuanfang, den Aufbruch. Einige Bilder nahmen mich in eine eigentümlich verstellte Welt mit, es war mir leicht. Manche Sachen von Andy Warhol brüllten mich geradezu an: verbeulte Blechgebilde, weggeworfene Körper.

Und immer standst du neben mir, lachtest manchmal, beantwortetest meine naiven oder sogar dummen Fragen. Du schienst mir sagen zu wollen: „Schau‘ doch, Georg, die Welt ist gar nicht so dunkel und verstörend! Mach‘ deine Augen auf, um die Schönheit und die Leichtigkeit zu sehen! Das alles ist auch in der Welt, du musst nur den Schleier in deinem Kopf wegziehen! Das waren genau die Wechselbäder, die ich brauchte.

Catherine, du zogst mich weiter, zu den Bildern von Roy Lichtenstein und an anderen aus der Schule von New York. Die einen knallten die Leinwände voll, die anderen wollten die Leere wirken lassen. Wieder andere konstruierten minutiös ihre Bilder. Erst langsam lernte ich, wie viel von der versteckten Schönheit ich übersehen hatte.

In Manhattan wurdest du für mich zur Bannerträgerin der Kunst, und ich drängte mich dazu, dieses Banner mitzutragen, so gut ich es konnte. Musste es dir manchmal entreißen, oder glaubte das. Ich nahm aber keinen Pinsel und...

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