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E-Book

Universität - Politik - Gesellschaft

VerlagV&R Unipress
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl776 Seiten
ISBN9783847004134
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis79,99 EUR
Dieser Band behandelt die vielfachen Beteiligungen von Lehrenden, Studierenden und MitarbeiterInnen der Universitäten Wien sowie der Universität Wien als Institution an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von 1848 bis zur Gegenwart. Thema sind dabei sowohl die Machtverhältnisse und die sozialen wie wirtschaftlichen Hierarchien im Innern der Universität als auch die Rolle der Universität und ihrer Angehörigen im Rahmen der nämlichen Verhältnisse außerhalb der Universität.Themenbereiche sind: Die Universität in der politischen Geschichte, Rolle von Staat und Kirche; Studierende, Lehrende, Forschende, Zugang zur Universität, Diskriminierung und Emanzipation, Universitätsstatistik.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Title Page3
Copyright4
Table of Contents5
Body11
Mitchell G. Ash und Josef Ehmer: Universität, Politik, Gesellschaft. Allgemeine Einleitung11
Teilband 1: Die Universität Wien als Ort der Politik seit 184812
Teilband 2: Universität und Gesellschaft17
Teilband 1: Universität – Politik (Hg. Mitchell G. Ash)25
I. Die Universität Wien als Ort der Politik seit 184827
Mitchell G. Ash: Die Universität Wien in den politischen Umbrüchen des 19. und 20. Jahrhunderts29
Einleitung29
184833
Alma Mater auf den Barrikaden – Vom Aufbruch zur Freiheit zur Niederlage33
Die Universitätsreform – eine grundlegende Neuerung im Zeichen des Neo-Absolutismus48
191857
Vom Ersten Weltkriege zur Ersten Republik57
Das Ende und der schwierige Anfang der Republik61
Der Kampf um die revolutionäre Umwandlung der Universität 1918–192065
Der Kampf um den wirtschaftlichen Bestand der Universität69
Wandlung der personellen Zusammensetzung der Universität – kleiner Elitentausch unter den Lehrenden72
Der Kampf um den „deutschen Charakter“ der Universität75
Der Kampf um die Schulreform86
Zwischenfazit87
1933–193489
Gewaltsamer Aufstieg der NS-Studentenschaft90
Folgen der Wirtschaftskrise95
Entlassungen und Zwangspensionierungen von Lehrenden97
Relegierung und Disziplinierung von Studierenden101
Einrichtung in der Diktatur103
1938108
Die Vertreibungen der Lehrenden und Lernenden und ihre Folgen109
Die Machtübernahme an der Hochschule – die Einführung der „Führeruniversität“ 1938–1940120
Wandlungen im Studium wie im studentischen Alltag128
Ideologische Angebote und Ressourcenmobilisierungen129
Wissenschaften und Wissenschaftler in politischen Kernprojekten des Nationalsozialismus132
1945134
Die Wiedereröffnung der Universität und die Wiederherstellung ihres rechtlichen Status im politischen Kontext136
Die Entnazifizierung der Lehrenden und ihre schrittweise Rücknahme142
Phase 1: Anfängliche Strenge, beginnende Aufweichung143
Phase 2: Nach den Nationalratswahlen – versuchte Aufweichung, verschärfte Kontrollen148
Phase 3. Das Nationalsozialistengesetz von 1947 und die „Minderbelastetenamnestie“ 1948, oder: das Ende der Entnazifizierung150
Exkurs: zur (nicht) Rückholung der Vertriebenen151
Zwischenfazit154
Die (Nicht-).Entnazifizierung und politische Neuformierung der Studentenschaft156
Phase 1 – Von der Improvisierung zur ersten Regelung158
Phase 2: Medienkritik und unterhöhlte Verschärfung bis zu den ÖH-Wahlen November 1946160
Phase 3: Nochmaliger Verschärfung bis zur Jugendamnestie164
Zwischenfazit165
Schluss167
Verzeichnis der Abkürzungen172
II. Politische Professorinnen und Professoren der Universität Wien von 1848 bis heute – eine Portraitgalerie173
Mitchell G. Ash: Einleitung175
Christof Aichner: Franz Exner. Professor für Philosophie, Mitschöpfer der Universitätsreform nach 1848183
Franz Leander Fillafer: Hermann Bonitz. Philologe, Mitschöpfer der Universitätsreform189
Biographie190
Kampfplatz Universität191
Resümee. Bonitz als Erzieher194
Felicitas Seebacher: Carl Freiherr von Rokitansky und Theodor Billroth. Politisierte Wissenschaftsstile an der Medizinischen Fakultät197
Freiheit, Gleichheit und Fortschritt198
Wissenschaft, Staat und Kirche200
‚Deutsche` Wissenschaft und ‚deutsche` Chirurgenelite202
Vom Liberalismus zum Nationalismus203
Medizinstudium an „Universitäten der deutschen Nation“205
Resümee207
Franz-Stefan Meissel: Joseph Unger. Der Jurist als „politischer Professor“209
Johannes Seidl: Eduard (Carl Adolph) Suess. Geologe, Techniker, Kommunal-, Regional- und Staatspolitiker, Akademiepräsident217
Dieter A. Binder: Franz Martin Schindler. Der Moraltheologe als Vordenker der Christlichsozialen Partei225
Irene Ranzmaier: Wilhelm (von) Hartel. Philologe und Unterrichtsminister um 1900233
Herbert Matis: Eugen von Böhm-Bawerk. Professor, Beamter, Finanzminister, Gerichtshofs- und Akademiepräsident239
Christian H. Stifter: Ludo Moritz Hartmann. Wissenschaftlicher Volksbildner, sozialdeterministischer Historiker, realitätsferner Politiker247
Birgit Nemec: Julius Tandler. Anatom, Politiker, Eugeniker257
Clemens Jabloner: Hans Kelsen. Jurist und Demokrat265
Thomas Olechowski: Ignaz Seipel. Moraltheologe, k.k. Minister, Bundeskanzler271
Johann Weißensteiner: Theodor Innitzer. Theologe, Rektor, Bundesminister, Kardinal und Erzbischof von Wien in politischen Umbruchszeiten279
Klaus Taschwer: Othenio Abel. Paläontologe, antisemitischer Fakultäts- und Universitätspolitiker287
Martina Pesditschek: Heinrich (Ritter von) Srbik. Historiker, Unterrichtsminister, Reichstagsabgeordneter im Nationalsozialismus293
Otto H. Urban: Oswald Menghin. Professor für Urgeschichte, Unterrichtsminister 1938299
Thomas König und Tamara Ehs: Ludwig Adamovich. Jurist, Minister, Rektor und Verfassungsrichter305
Politische Ämter, apolitische Haltung?307
Und doch: Ein politischer Verfassungsjurist308
Johannes Feichtinger: Richard Meister. Ein dienstbarer Hochschulprofessor in vier politischen Regimen311
Der Schul-Meister der Ersten Republik312
Der Meister der Anpassung und seine Helfer315
Die Meister-Stücke in der Zweiten Republik317
Ingrid Arias: Felix Mandl. Chirurg im Wiener Gemeinderat / Leopold Schönbauer. Chirurg und Abgeordneter zum Nationalrat319
Felix Mandl321
Die politische Tätigkeit Mandls322
Leopold Schönbauer324
Die politische Tätigkeit Leopold Schönbauers326
Vergleichende Betrachtung328
Wolfgang L. Reiter: Hans Thirring und Engelbert Broda. Naturwissenschaftler zwischen Nationalsozialismus und Kaltem Krieg329
Oliver Rathkolb: Erika Weinzierl. Eine Historikerin als kritische Stimme in der späten II. Republik341
Margareth Lanzinger und Erich Landsteiner: Edith Saurer. Historikerin und Kämpferin für (Geschlechter-).Demokratie349
Ruth Wodak. Soziolinguistin, Kritische Forscherin der Erinnerungspolitik. Interview355
Renée Schroeder. Biochemikerin, Wissenschaftlerin in der Öffentlichkeit. Interview365
Hans Tuppy. Professor für Biochemie, Rektor, Wissenschaftsminister, Akademie- und FWF-Präsident. Interview375
Lothar Höbelt: Wilhelm Brauneder. Verfassungsjurist, Dritter Präsident des Nationalrates383
Alexander Van der Bellen. Ökonom und Parteiobmann der Grünen. Interview389
III. Querschnittsthemen399
Rupert Klieber: Kirche und Universität, Theologie und Politik. Beziehungs- und Spannungsfelder im und nach dem „Jahrhundert der Ideologien“ 1848–1989401
Der Auf- und Ausbau der neuscholastischen Hochburg Wien im großen alten Österreich (1848–1918)405
Unberührt vom Wechsel der Regime und gesellschaftlichen Umbrüche? Universität/Kirche/Fakultät im kleinen neuen Österreich (1918–1970)414
Aufbrüche in Kirche und Universität im Kontext gesellschaftlichen Wandels und die folgende Metamorphose der Katholisch-Theologischen Fakultät (1970–1995)421
Potenziale und Desiderate der Kooperation von Kirche und Universität für die „postideologische“ Gegenwart und Zukunft425
Abkürzungen428
Kamila Staudigl-Ciechowicz: Zwischen Aufbegehren und Unterwerfung. Politik und Hochschulrecht 1848–1945429
I. Einleitung429
II. Die Universität Wien 1848–1873: Strukturen im Aufbruch429
A. Die Organisation der akademischen Behörden431
B. Das wissenschaftliche Personal434
C. Die Studenten438
D. Conclusio440
III. Die Universität Wien 1873–1918: Abschaffung des „katholischen Charakters“440
A. Entstehung des OG 1873440
B. Die Organisation der akademischen Behörden442
C. Das wissenschaftliche Personal444
D. Die StudentInnen447
E. Conclusio449
IV. Die Universität Wien 1918–1938: Von der Konsolidierung zur schrittweisen Entmachtung449
A. Die Organisation der akademischen Behörden449
B. Das wissenschaftliche Personal453
C. Die Studierenden455
D. Conclusio456
V. Die Universität Wien im Nationalsozialismus457
A. Die Organisation der akademischen Behörden458
B. Das wissenschaftliche Personal458
C. Conclusio459
VI. Abschließende Bemerkungen459
Abkürzungen460
Ilse Reiter-Zatloukal: Restauration – Fortschritt – Wende. Politik und Hochschulrecht 1945–2015461
1. Einleitung461
2. „Neubeginn“ und Rekonstruktion: 1945–1955462
2.1. Rechtsüberleitung462
2.2. HochschullehrerInnen463
2.2.1. Personalrecht463
2.2.2. Entnazifizierung464
2.3. Studierende/Studium465
2.4. Universitäts.(binnen).organisation466
2.5. Bewertung468
3. Bildungsexpansion und Hochschulausbau: 1956–1971469
3.1. Erste Reformen471
3.1.1. Universitäts.(binnen).organisation471
3.1.2. Studierende/Studienrecht471
3.1.3. HochschullehrerInnen/Personalrecht472
3.2. Bewertung473
4. Öffnung und Demokratisierung: 1972–1992473
4.1. UOG 1975474
4.1.1. Entstehung und allgemeine Charakteristik474
4.1.2. Universitätsbinnenorganisation475
4.1.3. Verhältnis Universität/Ministerium476
4.1.4. Studierende/Studienrecht476
4.1.5. HochschullehrerInnen/Personalrecht477
4.2. Bewertung479
5. Autonomisierung und Deregulierung: 1993 bis 2000480
5.1. UOG-Reformen480
5.2. UOG 1993481
5.2.1. Entstehung und allgemeine Charakterisierung481
5.2.2. Universitätsbinnenorganisation482
5.2.3. Verhältnis Universität/Ministerium483
5.2.4. Studierende/Studienrecht484
5.2.5. HochschullehrerInnen/Personalrecht484
5.3. Bewertung485
6. Ausgliederung und Entdemokratisierung: Entwicklung seit 2000486
6.1. UG 2002487
6.1.1. Entstehung und allgemeine Charakteristik487
6.1.2. Verhältnis Universität/Ministerium488
6.1.3. Universitätsbinnenorganisation489
6.2. Studierende/Studienrecht489
6.3. HochschullehrerInnen/Personalrecht490
6.4. Entwicklungen seit dem UG 2002492
6.5. Bewertung492
7. Schlussbemerkung493
Abstracts495
Mitchell G. Ash: Die Universität Wien in den politischen Umbrüchen des 19. und 20. Jahrhunderts495
Rupert Klieber: Kirche und Universität, Theologie und Politik: Beziehungs- und Spannungsfelder im und nach dem „Jahrhundert der Ideologien“ (1848–1989)496
Kamila Staudigl-Ciechowicz: Zwischen Aufbegehren und Unterwerfung. Politik und Hochschulrecht 1848–1945497
Ilse Reiter-Zatloukal: Restauration – Fortschritt – Wende. Politik und Hochschulrecht 1945–2015498
Teilband 2: Universität – Gesellschaft (Hg. Josef Ehmer)501
I. Studierende503
Gary B. Cohen: Expansion and the Limits of Inclusion: The Students of the Vienna University, 1860–1914505
Enrollment Growth during the Late Nineteenth Century505
The Changing Recruitment of the Vienna Universitys Students: Birthplace, Mother Tongue, and Religion509
The Socio-economic Origins of the Vienna Universitys Students, 1860–1910513
The First Generation of Women Students522
The Patterns of Continuity and Change for the Vienna University Students in the Late Nineteenth Century524
Anhang: Tabellen526
Waltraud Heindl: Bildung und Emanzipation. Studentinnen an der Universität Wien529
Ideologie und Praxis. Widerstände der Wissenschaft – Bedürfnisse der Gesellschaft530
Die Studentinnen an der Universität. Zahlen und Fakten533
Versuch einer Soziografie537
Die Herkunft. Länder und Muttersprache538
Soziale Verhältnisse543
Die Konfessionen der Studentinnen550
Resümee553
Anhang 1: Abbildungen554
Anhang 2: Tabellen560
Stefan Lenk: Chancen sozialer Mobilität an der Universität Wien im 20. Jahrhundert. Brüche und Kontinuitäten bei der sozialen Herkunft der Studierenden565
Die Habsburgermonarchie567
Die Erste Republik573
Der Austrofaschismus579
Der Nationalsozialismus584
Die Zweite Republik587
Die Restaurationsphase (1945–1950er-Jahre)587
Die Expansionsphase (1960er- bis 1980er-Jahre)593
Die Adaptionsphase (seit den 1980er-Jahren)600
Fazit606
Tabellenanhang610
Quellenverzeichnis617
II. Lehrende und Forschende619
Jan Surman: Vom „akademischen Altersheim“ zur Spitzenforschungsanstalt? Mobilität der Wiener Professoren 1848–1918621
„Kein honorables Invalidenhaus“? Wiener Universität im Vormärz622
Die Reformen 1848 und die akademische Autonomie: Mobilitätskontexte627
Geographische Mobilität634
„Kulturelle“ Mobilität640
Soziale Mobilität645
Spitzenforschungsanstalt oder Anstalt in der Spitzenstadt? Versuch eines Resümees647
Andreas Huber: Die Hochschullehrerschaft der 1930er- und 1940er-Jahre. Sozialstruktur und Karrierewege vor dem Hintergrund politischer Zäsuren649
Die Hochschullehrerschaft vor dem „Anschluss“ 1938652
Sozialstruktur652
Wissenschaftliche Laufbahn und Antisemitismus656
Geographische Herkunft660
Karrierewege und Zubringer-Universitäten662
Im Nationalsozialismus668
Vertreibungen669
Sozialstruktur671
Karrierewege und Zubringer-Universitäten678
Nachkriegsjahre683
Sozialstruktur683
Karrierewege und Zubringer-Universitäten690
Resümee694
Anhang695
Auflösung der Abkürzungen in den Tabellen und Abbildungen695
Statusgruppen695
Fakultäten696
Sonstiges696
Ralph Reimann und Eva L. Wysocki: Karrierewege von FWF-ProjektleiterInnen an der Universität Wien697
Die Universität Wien beim FWF697
Untersuchung von Karrierewegen700
Hintergrund und Ziel der Untersuchung700
Methodik700
Auswahl der Personengruppe700
Datenerhebung702
Die Karrierewege der ProjektleiterInnen704
Mobilität704
Karriereverläufe709
Wissenschaftlicher Erfolg unterschiedlicher Karrierewege712
Karrierewege von ProjektleiterInnen – Erkenntnisse für den FWF und für die Universität Wien716
Die Analyse von Karrierewegen – Reflexion der Methodik719
III. Wachstum und Strukturwandel der Universität Wien bis zur Gegenwart723
Josef Ehmer: Wandel und Kontinuitäten im Übergang zur „Massenuniversität“725
Die Universität Wien im System der höheren Bildung726
Phasen und Zyklen des Wachstums730
Wandel der Betreuungsrelationen737
Studium, Erwerbstätigkeit, Sozialleben743
Erklärungen und Bewertungen der Expansion der höheren Bildung750
Abstracts759
Gary B. Cohen: Expansion and the Limits of Inclusion: The Students of the Vienna University, 1860–1914759
Waltraud Heindl: Bildung und Emanzipation. Studentinnen an der Universität Wien760
Stefan Lenk: Chancen sozialer Mobilität an der Universität Wien im 20. Jahrhundert. Brüche und Kontinuitäten bei der sozialen Herkunft der Studierenden761
Jan Surman: Vom „akademischen Altersheim“ zur Spitzenforschungsanstalt? Mobilität der Wiener Professoren 1848–1918761
Andreas Huber: Die Hochschullehrerschaft von der Zwischenkriegs- bis zur Nachkriegszeit. Sozialstruktur und Karrierewege vor dem Hintergrund der politischen Brüche 1938 und 1945762
Ralph Reimann und Eva L. Wysocki: Karrierewege von FWF-ProjektleiterInnen an der Universität Wien763
Josef Ehmer: Wandel und Kontinuitäten im Übergang zur „Massenuniversität“764
Personenregister767
650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert777

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