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Unter uns gesagt

Begegnungen mit Zeitzeugen

AutorGeorg Markus
VerlagAmalthea Signum Verlag GmbH
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl264 Seiten
ISBN9783902998583
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Seit mehr als dreißig Jahren einer der führenden Chronisten Österreichs, schildert Georg Markus zum ersten Mal seine spannenden und amüsanten Begegnungen mit Zeitzeugen von Bruno Kreisky über Helmut Qualtinger bis Josef Holaubek. Er traf die Nachfahren von Schnitzler, Freud, Klimt und Kronprinz Rudolf, die ihm sehr Persönliches von ihren berühmten Ahnen erzählten. Der Bestsellerautor verfolgte aber auch die österreichischen Wurzeln von Fred Astaire, der eigentlich Austerlitz hieß, und erfuhr durch Hans Mosers Tochter von einem Erbschaftsstreit, der die Familie entzweite. Markus' Begegnungen mit Karl Farkas und Gerhard Bronner geben Einblick in die Welt des Kabaretts. Hugo Portisch schreibt im Vorwort zu diesem Buch: »Ich las Kapitel um Kapitel, was Georg Markus erfahren hat. Erstaunlich, außergewöhnlich, ja unglaublich so manches und alles faszinierend. Aber es sind nicht nur die Aussagen der Gesprächspartner, von denen diese Faszination ausgeht, sondern vor allem, was Markus von und über diese Zeitzeugen zu berichten weiß.« So gelang es dem Autor, von der Familie Sacher das seit 175 Jahren streng geheim gehaltene Rezept der Sachertorte zu erhalten, das hier zum ersten Mal in einem Buch veröffentlicht wird. Wiens legendären Polizeipräsidenten Josef Holaubek bat er gemeinsam mit jenem Gefängnisausbrecher, den dieser einst mit den Worten »I bin's, der Präsident« festnahm, an einen Kaffeehaustisch. Und einen Mann, der sich als Urenkel Kaiser Franz Josephs auswies, schickte er zum DNA-Test - und dieser brachte ein erstaunliches Ergebnis... Dem Leser öffnet sich in diesem Buch ein tiefer Einblick in die Seele berühmter Österreicher.

Georg Markus, einer der erfolgreichsten Schriftsteller und Zeitungskolumnisten Österreichs, lebt in Wien, wo er sich als Autor von Sachbüchern und großer Biografien einen Namen machte. Seine Bücher Unter uns gesagt, Die Enkel der Tante Jolesch, Adressen mit Geschichte, Die Hörbigers und Was uns geblieben ist führten monatelang die Bestsellerlisten an. In seiner Kolumne Geschichten mit Geschichte schreibt er historische Berichte für die Zeitung Kurier, von März 2000 bis März 2008 gestaltete und moderierte er im RadioKulturhaus des ORF die Ö1-Sendreihe Das war's, Erinnerungen an das 20. Jahrhundert. Aufsehen erregte Georg Markus, als er 1992 den Grabraub der Mary Vetsera aufdeckte, nachdem das Skelett der Geliebten des Kronprinzen Rudolf bei Nacht und Nebel aus ihrer Gruft in Heiligenkreuz bei Wien entwendet worden war. Weltweite Beachtung fand auch seine im März 2009 im Kurier erschienene Artikelserie, in der er zum ersten Mal über den unehelichen Sohn John F. Kennedys mit einer gebürtigen Österreicherin berichtete. Mutter und Sohn leben heute in den USA. Hunderte Zeitungen und TV-Sender in aller Welt übernahmen den Exklusivbericht von Georg Markus. Georg Markus ist Mitglied des P.E.N.-Clubs und des Österreichischen Schriftstellerverbandes. Die Bücher von ihm wurden u. a. ins Englische, Französische, Spanische, Ungarische, Polnische, Tschechische und Japanische übersetzt.

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Leseprobe

»EIN EHER DÜSTERER MENSCH«


Meine Begegnung mit Schnitzlers Schwiegertochter


Wer hätte das gedacht! In der Sternwartestraße, am Stadtrand von Wien, lebt Schnitzlers Schwiegertochter. »Jetzt bin ich bald hundert«, sagt die rüstige Dame, die mehr als 75 Jahre nach dem Tod des Dichters noch so viel zu erzählen vermag. Ich traf sie im Juni 2008 in ihrer Villa, die dem Wohnhaus ihres berühmten Schwiegervaters gegenüber liegt. Eine beeindruckende und eloquente Zeitzeugin, die mit manch überraschender Erinnerung aufzuwarten hat.

»Ich war elf Jahre alt, als ich Arthur Schnitzler zum ersten Mal sah«, weiß Lilly Schnitzler geborene Strakosch, als wär’s gestern gewesen. »Er wohnte im Haus Sternwartestraße 71 und ich mit meinen Eltern und Geschwistern hier, wo ich heute noch lebe, auf Nummer 56.« Das »Währinger Cottage«, in dem sich die beiden Familien, nur ein paar Schritte voneinander entfernt, niedergelassen hatten, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden, als im Zuge der Stadterweiterung die Gartengründe der inneren Bezirke abgetragen wurden. Künstler, Kaufleute und Industrielle errichteten repräsentative Einfamilienhäuser, in denen sie gutnachbarliche Kontakte pflegten. So auch die Familien Schnitzler und Strakosch.

Aus der Nachbarschaft wurde Freundschaft, verrät Lilly Schnitzler. »Mein Vater besaß die Hohenauer Zuckerfabrik und war ein kunstsinniger Mann. Arthur Schnitzler war – in Begleitung verschiedener Frauen – oft bei uns zu Gast, und wir waren mehrmals bei ihm. Ich sah ihn auch, wenn er zu seinen Spaziergängen aufbrach, meist in einen grünen Regenmantel gehüllt, die Hände am Rücken verschränkt, mit seinen Freunden Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann oder Felix Salten unterwegs.«

Lilly Schnitzler, Jahrgang 1911, hat ihren späteren Schwiegervater »als einen eher düsteren Menschen in Erinnerung behalten. Er war nicht sehr groß und immer in Gedanken versunken. Ich hatte großen Respekt vor ihm, da er ja damals schon eine Berühmtheit war.«

Nie und nimmer hätte Lilly Strakosch es für möglich gehalten, eines Tages die Schwiegertochter dieses Mannes zu sein. »Es war am Neujahrstag 1932, da nahmen mich meine Eltern zu einer Feier im Hause Felix Saltens mit, der in der Weimarer Straße wohnte, ebenfalls ganz in unserer Nähe. Dort lernte ich Schnitzlers Sohn Heinrich kennen, der den ganzen Abend mit mir ins Gespräch kommen wollte, was nicht wirklich gelang, weil ich damals noch entsetzlich schüchtern war. Außerdem hatte ich ein grünes Kleid an, das warf mir Heini noch viele Jahre später vor, denn er hasste grün. Als wir uns einige Tage später zufällig bei sehr starkem Schneefall vor meinem Elternhaus wiedersahen, plauderten wir doch sehr angeregt miteinander. Er war ein wunderbarer Pianist, und ich spielte Geige, und so lud er mich ein, zum Musizieren zu ihm zu kommen. So fing es an.«

Arthur Schnitzler war wenige Wochen davor, am 21. Oktober 1931, gestorben. Lillys Erinnerungen an den Dichter stammen »teils aus den vorangegangenen Begegnungen in meinem Elternhaus, teils aus den Erzählungen meines Mannes«.

Im Juni 1934, gleich nach ihrer Hochzeit, zog sie in die Villa ihres Schwiegervaters in der Sternwartestraße 71, »wir richteten den ersten Stock neu ein, da ich als junge Frau nicht in einem Museum leben wollte.« Und doch hat sie das Haus noch so in Erinnerung, wie Arthur Schnitzler es bewohnt hat: »Die Villa liegt in einem sehr schönen Garten, im Erdgeschoss waren zwei Biedermeiersalons und das Esszimmer, an den Wänden hingen zwei Bilder von Carl Moll. Es gab einen Bösendorfer-Flügel, an dem Schnitzler täglich mit meinem Mann vierhändig spielte.« Als besonders imposant wird des Dichters Bibliothek beschrieben, bestehend aus vielen tausend Bänden, die sich heute zum Teil noch in Lillys Besitz befinden, »den anderen Teil hat mein Mann der Nationalbibliothek geschenkt.«

Frau Schnitzler führt mich durch ihr Haus und zeigt die eindrucksvollen Reste der Schnitzler’schen Bibliothek, ehe wir bei einem wahren Schatzkästchen Halt machen. »Das sind die Gegenstände, die am Tag, an dem Schnitzler starb, auf seinem Schreibtisch lagen«, sagt die alte Dame und öffnet die kleine Schatulle. »Seine goldene Uhr und ein Ring sind verschwunden, wir wissen nicht, was damit geschehen ist, alles andere liegt genauso vor uns, wie er es im Oktober 1931 hinterlassen hat.«

Lilly Schnitzler entnimmt der Kassette einen Reisepass, ausgestellt auf »Dr. Arthur Schnitzler, Beruf Arzt und Schriftsteller, Ort und Datum der Geburt 15. V. 1862 Wien, Wohnort Wien XVIII., Sternwartestr. 71, Gesicht oval, Farbe der Augen grau, Farbe der Haare braun«.

Sie legt den Pass beiseite und zeigt Schnitzlers Geldbörse mit den Initialen »A. S.«, seine Brille – so rund, als hätte Sigmund Freud sie getragen –, zwei Haarlocken, »von denen niemand weiß, wem sie eigentlich gehörten«. Weiters finden sich zwei Theaterkarten, die Schnitzler nicht mehr benützen konnte, und ein Notizblock mit seinen letzten Aufzeichnungen. Sie sind kaum zu entziffern, war der Dichter doch bekannt dafür, unleserlich, wie bei Medizinern oft üblich, gekritzelt zu haben.

Und dann holt Frau Schnitzler noch das handgeschriebene private Telefonbuch ihres Schwiegervaters hervor.

Ich darf ein bisschen darin blättern. Da sind alle Rufnummern vermerkt, die er mit einem dünnen Bleistift notiert hatte: vom Gaswerk über das Hotel Sacher bis zu denen von Hofmannsthal (Tel.-Nr. 21-46-218) und Felix Salten (A-10-3-11).

»Salten«, erzählt Lilly Schnitzler weiter, »war ein intimer Freund sowohl Schnitzlers als auch meiner Eltern. Wir haben mehrere Urlaube mit ihm und seiner Familie verbracht, zwei Sommer hatten wir gemeinsam ein Haus in Unterach am Attersee gemietet.«

An diesem Punkt angelangt, konnte ich nicht anders als der Zeitzeugin eine Frage zu stellen, mit deren Beantwortung sie ein populäres Rätsel der Literaturgeschichte lösen würde: »Haben Sie, gnädige Frau, Salten je gefragt, ob er der Autor der Lebenserinnerungen der Josefine Mutzenbacher ist?«

Frau Schnitzler muss keinen Augenblick nachdenken. »Ja, natürlich hab ich ihn das gefragt, es hat mich ja selber interessiert«, erklärt sie, »und er hat ›Ja‹ gesagt. Ja, er hat das Buch geschrieben, vertraute er mir an, er hätte das aber öffentlich nie zugeben können, weil das in der damaligen Zeit einen großen Skandal hervorgerufen und seiner Reputation als Schriftsteller geschadet hätte. Einmal habe ich auch mit Saltens Tochter Anna, die eine meiner engsten Freundinnen war, darüber gesprochen, und auch sie bestätigte, dass er es geschrieben hat.« Und dann fügt sie noch lächelnd hinzu: »Schnitzler, der auch ›im Verdacht‹ stand, war’s jedenfalls nicht.«

Arthur Schnitzler und Felix Salten waren auf ganz andere, eher skurrile Weise miteinander verbunden. Lillys Gedanken und Erinnerungen schweifen in diesem Moment noch ein Stückchen weiter zurück: »Als nach dem Ersten Weltkrieg die Armut in Wien ganz schlimm war, wurde in unserer Gegend viel eingebrochen, da gründeten die Hausbesitzer eine so genannte Cottage-Garde, der Schnitzler, Salten, Beer-Hofmann und mein Vater angehörten. Sie versammelten sich jeden Abend bei uns zu Hause, jeder bekam ein Gewehr in die Hand gedrückt, und damit wanderten sie dann im 18. Bezirk herum. Geschossen wurde nie. Ich weiß auch nicht, ob die Herren besonders befähigt gewesen wären, für die Sicherheit im Bezirk zu sorgen.«

Lilly Schnitzler kann sich nicht erinnern, ihren späteren Schwiegervater jemals gut gelaunt oder gar lachend gesehen zu haben. »Schnitzlers ganze Persönlichkeit war geprägt vom tragischen Tod seiner Tochter Lili, die er über alles geliebt hat. Von dieser Katastrophe hat er sich nie mehr erholt, konnte er sich nicht erholen, diese Tragödie hat auch großen Einfluss auf das weitere Zusammenleben der Familie gehabt.«

Arthur Schnitzlers Ehe mit seiner Frau Olga war bereits 1921, sieben Jahre vor dem Selbstmord der gemeinsamen Tochter, geschieden worden. »Mein Mann liebte seinen Vater sehr, aber zu seiner Mutter hatte er keine besondere Beziehung. Der Umstand, dass sie trotz eines Hilferufs ihrer Tochter nicht nach Venedig* gereist war, stand immer im Raum. Es gab in der Familie den Vorwurf, Olga hätte die Tragödie möglicherweise verhindern können, wäre sie nicht so egozentrisch gewesen.«

Fragt man Lilly Schnitzler nach ihrer Schwiegermutter Olga, hält sie kurz inne. »Na ja, also bitte, sie ist jetzt schon so lange nicht mehr da, dass ich ganz ehrlich sein kann. Ich hab sie nicht ausstehen können! Sie war eine vollkommen unnatürliche Person. So hat sie, als meine Kinder noch klein waren, bei uns ›Großmutter gespielt‹, obwohl sie das in Wirklichkeit überhaupt nicht interessierte, so...

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