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Unternehmensbewertung

AutorMike Brzuske
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl31 Seiten
ISBN9783638201056
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Wiwi), Veranstaltung: Rechnungswesen/Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewertung von Unternehmen gewinnt im Zuge der international und national ansteigenden Zahl von Unternehmenskäufen zunehmend an Bedeutung. Dabei belegen empirische Untersuchungen, dass der Anteil an Transaktionen, in denen für die Übernahme zu hohe Preise gezahlt werden, erheblich ist. Mögliche Ursachen dafür sind die Überschätzung von Synergien und Möglichkeiten in noch unbekannten Geschäftsfeldern erfolgreich zu sein bzw. der Einsatz fehlerhafter Bewertungsmethoden oder die falsche Anwendung dieser. Ein Unternehmen zu bewerten bedeutet, es mit einer alternativen Anlagemöglichkeit zu vergleichen. Aus dem bekannten Preis des Vergleichsobjektes wird auf den unbekannten Wert des Unternehmens geschlossen. Es existiert eine Vielzahl von Methoden zur Unternehmensbewertung, die allerdings nicht alle dieses Opportunitätsprinzip beachten. Im Folgenden werden die gebräuchlichsten Bewertungsverfahren vereinfacht beschrieben und teilweise vergleichend bewertet. Unter Berücksichtigung aller Erfolgspotenziale des bestehenden Unternehmens und der darauf einwirkenden Einflüsse, dient die Unternehmensbewertung dazu, potenzielle Preise für ganze Unternehmen oder Unternehmensteile zu ermitteln. In Theorie und Praxis gilt es als unbestritten, dass sich die Bewertung von Unternehmen stets an ihrer jeweiligen Zwecksetzung orientieren muss (Zweckadäquanzprinzip). Dieses Prinzip lässt jedoch offen, welche Zwecke im Einzelnen mit der Unternehmensbewertung zu verfolgen sind. Als Konsequenz haben sich in Abhängigkeit vom Bewertungsanlass unterschiedliche Zielsetzungen für die Bewertung (Bewertungsfunktionen) gebildet, die nicht ohne Auswirkungen auf den zu ermittelnden Unternehmenswert bleiben, da sie die einzelnen Bewertungsfaktoren unterschiedlich stark gewichten.

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