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Unterschiede des neoklassichen Paradigmas zu nicht-orthodoxen Ansätzen

AutorAlexander Trägner
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl15 Seiten
ISBN9783668800694
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit der neoklassischen Ökonomie, der bis heute vorherrschenden volkswirtschaftlichen Denkschule der Wirtschaftswissenschaften, beschäftigt sowohl Kritiker als auch Befürworter bereits seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dass das Thema seine Aktualität bis in das 21. Jahrhundert hinein nicht verloren hat, bekräftigt die oben genannte Forderung. Besonders in Folge der Finanz und Wirtschaftskrise in den Jahren 2007-2009 und der Eurokrise 2010 verstärkte sich die Debatte auch in breiten Teilen der Bevölkerung erneut, wie es möglich ist, dass Krisen mit diesem Ausmaß auf die gesamte Weltwirtschaft, mit Ausnahme von wenigen Ökonomen, nicht vorhergesehen werden konnten und es auch nicht zügig gelang, adäquate Maßnahmen zu entwickeln, um den Problemen entgegenzuwirken. Besonders Studenten auf der ganzen Welt sind von den Argumenten der neoklassischen Ökonomie nicht vollends überzeugt und möchten erreichen, dass an Universitäten auch alternative Lehrangebote geschaffen werden und setzen sich daher für eine heterodoxe Ökonomie ein. Vor diesem Hintergrund gründete sich am 16. Mai 2011 die 'World Economics Association (WEA)'. In Deutschland fordert eine Initiative von Studierenden der pluralen Ökonomie, einem Ableger der WEA, in einem offenen Brief unter anderem eine Theorien und Methodenvielfalt in Forschung und Lehre, Integration pluraler Lehrbücher in das Studium und eine Besetzung von mindestens 20% der Lehrstühle mit heterodoxen Ökonomen bzw. Ökonominnen. Dem gegenüber stehen die Befürworter der neoklassischen Ökonomie, die den Kritikern vorwerfen, dass die von ihnen vorgetragenen Bedenken auf Missverständnissen und Unkenntnis beruhen. Die Befürworter argumentieren, dass der neoklassische Mainstream nicht davon ausgeht, dass die Idealbedingungen stets erfüllt sind, sondern die Bedingungen als Vergleichsmaßstab betrachtet werden, um Marktfehler zu analysieren. Auf Grund der aktuellen Relevanz des Themas verfolgt die Arbeit das Ziel, aufzuzeigen, wodurch die Unterschiede zwischen den Denkschulen der neoklassischen und heterodoxen Ökonomie begründet sind. Dazu ist es erforderlich, sich kritisch mit den verschiedenen Argumenten auseinanderzusetzen und diese einzuordnen. Darauf aufbauend sollen diverse Alternativen zur neoklassischen Ökonomie erörtert werden.

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