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Versicherungsmedizin im 21. Jahrhundert - Private Krankenversicherung

AutorFritz Beske, Gerd-Marko Ostendorf, Jörg Bork, Matthias R. Dörmann, Rainer Hakimi, Volker Leienbach
VerlagVVW GmbH
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl312 Seiten
ISBN9783862982011
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis25,99 EUR
Die Zahl der privat Vollversicherten ist den letzten Jahren auf 9 Millionen angestiegen; daneben gibt es über 22 Millionen private Zusatzversicherungen. Ca. 20 Prozent des Praxisumsatzes niedergelassener Ärzte stammen aus der privaten Krankenversicherung (PKV). Dennoch sind die Besonderheiten der PKV bei Ärzten in Praxis und Klinik weitgehend unbekannt. Das vorliegende Buch soll hier Abhilfe schaffen. Der Herausgeber, seit über 25 Jahren als Gesellschaftsarzt für die PKV tätig und seit 16 Jahren Schriftleiter der Zeitschrift Versicherungsmedizin, hat einschlägige Beiträge aus dieser Zeitschrift vom Jahr 2000 bis Mitte 2012 zusammengefasst und thematisch geordnet. Durch dieses Konzept sind die zahlreichen unterschiedlichen Themen jeweils in sich abgeschlossen, so dass der Leser gezielt auf die ihn gerade interessierende Information zugreifen kann. Am Ende der einzelnen Kapitel finden sich jeweils kurze Beiträge über aktuelle einschlägige Gerichtsurteile. Allen Ärzten, die mit den Besonderheiten der PKV befasst sind, medizinischen Gutachtern und selbstverständlich auch Gesellschaftsärzten sowie für Mitarbeitern in den Leistungs- und Rechtsabteilungen der PKV-Unternehmen, dient das Buch als praxisorientiertes Informations- und Nachschlagewerk.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Versicherungsmedizin im 21. Jahrhundert1
Vorwort6
Die PKV – eine starke Säule für das deutsche Gesundheitswesen8
Versicherungsmedizin – wichtig für die private Krankenversicherung10
Inhalt12
Einleitung16
Grundlagen der Antragsprüfung und der Leistungsbearbeitung in der PKV16
Grundlagen22
Die Demographie-Falle22
Die Bedeutung der privaten Krankenversicherung in der zukünftigen medizinischen Versorgung25
Ein hoher Versorgungsstandard durch GKV und PKV
25
Medizinischer Fortschritt für alle26
Demografische Herausforderungen26
Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem braucht eine starke PKV27
Gesetzliche Rahmenbedingungen der privaten Krankenversicherung mit Risiken und Chancen28
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz und seine Wurzeln28
Risiken der privaten Krankenversic29
Chancen der privaten Krankenversicherung29
„Zwei-Klassen-Medizin“ – ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion31
Zusammenfassung31
Öffentliche Wahrnehmung und der Vorwurf der „Zwei-Klassen-Medizin“32
„Zwei-Klassen-Medizin“: Was ist das?32
Versorgungssituation in Deutschland39
Rationierung in der GKV – „Zwei-Klassen-Medizin“ oder Leistungsdifferenzierung?39
Leistungsdifferenzierung oder „Zwei-Klassen-Medizin“ in der ambulanten Versorgung?40
Leistungsdifferenzierung oder „Zwei-Klassen-Medizin“ bei Arzneimitteln?44
Leistungsdifferenzierung oder „Zwei-Klassen-Medizin“ in der stationären Versorgung?45
Leistungsdifferenzierung oder „Zwei-Klassen-Medizin“ in der zahnärztlichen Versorgung?46
Schlussfolgerung und Fazit47
Die Arzneimittelversorgung der Privatversicherten im Jahr 201049
Sinkende Verordnungszahlen bei steigenden Ausgaben49
Abnehmende Bedeutung von nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten50
Generikaquote steigt kontinuierlich50
Zunehmende Zahl von Parallel- und Reimporten50
Die Arzneimittelausgaben älterer Menschen in der privaten Krankenversicherung52
Zusammenfassung52
Einleitung52
Datenmaterial52
Krankheitsbild der älteren Versicherten53
Die Bedeutung von älteren Versicherten54
Arzneimittelausgaben pro Versicherten55
Verteilung der Arzneimittelausgaben56
Fazit57
Privatversicherte profitieren erheblich häufiger von neuen Arzneimitteln59
Versicherungsmedizinische Beratung durch den Gesellschaftsarzt in der PKV
60
Quantitative Analyse 200560
Alternativmedizinische Diagnose- und Behandlungsmethoden 647 Anfragen (14 %)60
Medikamente61
Lifestyle-Präparate61
Psychotherapie 486 Anfragen (10,5 %)61
Kur-/Reha-Maßnahmen vs. stationäre Heilbehandlung 361 Anfragen (7,8 %)62
Ambulante/stationäre Maßnahmen 348 Anfragen (7,5 %)62
Neulandverfahren 279 Anfragen (6 %)62
Physikalische Therapie 272 Anfragen (5,9 %)62
Logopädie 211 Anfragen (4,6 %)63
Laboruntersuchungen 210 Anfragen (4,5 %)63
Reproduktionsmedizin 184 Anfragen (4 %)63
Kosmetische Leistungen 180 Anfragen (3,9 %)63
Dauer stationärer Krankenhausbehandlung 157 Anfragen (3,4 %)63
Ergotherapie 143 Anfragen (3 %)64
GOÄ-Abrechnung 111 Anfragen (2,4 %)64
Schmerztherapie 76 Anfragen (1,6 %)64
Hilfsmittel 74 Anfragen (1,6 %)64
Risikoprüfung und Kausalität65
Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung66
Zusammenfassung66
Zauberformel „Managed Care“?67
Steuerungsdefizite in der PKV68
„Klassiker“ Leistungsprüfung70
Innovatives Leistungs- und Gesundheitsmanagement70
Strukturorientiertes Leistungsmanagement70
Standardtarif für ältere Versicherte71
Direkte Beteiligung der PKV an Leistungserbringern71
Kooperationen mit Leistungsanbietern im stationären Bereich72
Verträge mit Leistungsanbietern im ambulanten Bereich72
Primärarzt-Modell72
Vernetzte Praxen72
Prozessorientiertes Leistungs- und Gesundheitsmanagement73
Evidence-Based Medicine73
Case Management Programme75
Innovative Produkt- und Tarifentwicklung76
Gesundheitsmanagement aus Sicht der Versicherten76
Schlussfolgerungen77
Erweiterte Aufgaben für MEDICPROOF79
PKV gründet Unternehmen für private Pflegeberatung80
Der Ombudsmann der privaten Kranken- und Pflegeversicherung81
PKV-Ombudsmann: Konflikte kreativ lösen85
Medizinische Notwendigkeit und Abrechnung87
Wann stellt Testosteronsubstitution eine medizinisch notwendige Heilbehandlung dar?87
Zusammenfassung87
Bedeutung des Testosteronspiegels wird kontrovers diskutiert87
Erhebliche Zunahme der Verschreibung von Testosteronpräparaten88
Anwendungsgebiete88
Kontraindikationen88
Anwendungsbeschränkungen (vgl. Tabelle 1)89
Mögliche Nebenwirkungen (vgl. Tabelle 2)89
Faktoren, die zur Verminderung des Testosterons füh90
Mögliche Testosteronmangelsymptome90
Probleme bei der versicherungsmedizinischen Begutachtung92
Bewertung92
Nahrungsergänzungsmittel –beliebt, aber potentiell gefährlich94
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Ergotherapie96
Ätiologie96
Diagnostik96
Komorbidität97
Therapie97
ADHS und Ergotherapie99
Kosten100
Frage101
Jugendliche Patientin mit Wunsch nach Mammareduktionsplastik bei angeblich extremer Mammahypertrophie102
Welche Kosten wären entstanden?103
Was kann die Ursache für den dringenden Operationswunsch sein?103
Dysmorphophobie103
Extensiver Check-Up beim Gesunden inklusive Computertomografien und MRT105
Nur teuer oder auch medizinisch notwendig?105
Gesundheits-Check-Up für 4 300 Euro108
Ungezielte Vorsorgeuntersuchung mittels Elektronenstrahltomographie109
Fazit110
Begründung der Behandlung für Privatabrechnungen wichtig111
BGH-Urteile: Nur medizinisch notwendige Laboruntersuchungen müssen erstattet werden113
Künstliche Befruchtung erfordert Erfolgsaussicht von mindestens 15 %116
Private Krankenversicherer müssen ambulante Behandlung nur durch niedergelassenen Arzt erstatten118
Chiropraktik und Osteopathie allenfalls kurzfristig zur Fibromyalgie-Therapie indiziert120
Grundsätzliche Klarstellungen zur Abrechnung einer „Knie-TEP“121
Arzt darf MedX-Therapie nicht selbst abrechnen123
Morgenlauf, Gymnastik und Ergotherapie sind bei stationärer Behandlung nicht privatärztlich berechenbar124
Keine Leistungspflicht der privaten Krankenversicherung für nicht aus der Apotheke bezogene Arzneimittel125
Stationäre Krankenhausbehandlung126
Kriterien zur Indikation einer stationären psychosomatischen Behandlung (Teil I)126
Zusammenfassung126
Einleitung126
Wesen und Aufgaben der psychosomatischen Medizin126
Die Bedeutung der Psychopathologie für die Psychosomatik128
Das diagnostische Spektrum des Fachgebietes129
1. Rehabilitationskliniken130
2. Abteilungen an Akuthäusern130
Die Bedeutung des sozialen Umfelds130
Allgemeine Kriterien131
Kriterien zur Indikation einer stationären psychosomatischen Behandlung (Teil II)134
Einweisungskriterien für eine stationäre psychosomatische Behandlung134
Die wohnortnahe vollstationäre Behandlung134
Die wohnortferne vollstationäre Behandlung135
Privatversicherte Patientinnen und Patienten
138
Fazit138
Kriterien zur Indikation einer stationären psychosomatischen Behandlung (Teil III)139
Einleitung139
Abteilungen für psychosomatische Medizin und Psychotherapie139
Psychosomatische Fachkliniken140
Privatversicherte Patientinnen und Patienten141
Fazit141
Teuere Kurbehandlung in der schönen Schw144
Zur medizinischen Notwendigkeit von ambulanter versus stationärer Physiotherapie144
Gemischte Krankenanstalt: Individuelles Behandlungskonzept unerheblich für die Kostenerstattung146
Ambulante Weiterführung der Rehabilitation nach Schlaganfall ist zumutbar147
Krankentagegeldversicherung: Arbeits- und Berufsunfäigkeit149
Krankentagegeld – Begutachtung durch einen großen Dienstleister149
Qualitätssicherung150
Krankentagegeld150
Deutschlandweite Untersuchungen151
Ausblick151
Gutachtenqualität und Fallmanagement in der Krankentagegeld- und Berufsunfähigkeitsversicherung152
2. Bad Staffelsteiner Tagung für Versicherungsmedizin, 14. März 2008, Bad Staffelstein152
Begutachtung von psychosomatischen Erkrankungen in der Krankentagegeldversicherung: Vorteile eines multidimensionalen Begutachtungsleitfadens157
Zusammenfassung157
Einleitung157
Begriffe: Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit157
Gutachtliche Fragestellung im Bereich der Krankentagegeldvers158
Probleme der herkömmlichen Begutachtungspraxis158
Entwicklung eines Begutachtungsleitfadens158
Diagnostik nach ICD 10160
Psychopathologischer Befund und Verhaltensbeobachtungen160
Verhaltens- und Bedingungsanalyse161
Testdiagnostik161
Erhebung der funktionellen Einschränkungen162
Prognosekriterien für die Wiederaufnahme der Arbeit162
AU-Dauer und Prognose162
Evidenzbasierte Prognosekriterien163
Erste Ergebnisse: Voruntersuchung des Begutachtungsprozesses
165
Begutachtungsprozess165
Ergebnisse165
Diskussion166
Rehabilitations- und Eingliederungsmanagement170
Multi-Tasking aus einer Hand: Ein variables multimodales Leistungsmanagementkonzept170
Zusammenfassung170
Einleitung170
Der Rehabilitations- und Eingliederungsprozess171
Von differenzierter Analyse zur persönlichen Begleitung171
Qualifikationsanforderungen eines Rehabilitationsmanagements174
Medizinisches, berufskundliches und psychologisches Know-how174
Aspekte bei der Steuerung von Leistungsfällen mit psychiatrischen und psychosomatischen Diagnosen für die Versicherungswirtschaft176
Konzepte für die Begutachtung von „schwer objektivierbaren Krankheitsbildern“ und die Kombination von Gutachtenwesen und Case Management176
Begutachtung von F-Diagnosen durch private Dienstleistungsunternehmen177
Psychiatrische Diagnosen in der PKV – Probleme der Begutachtung bei F-Diagnosen im Krankentagegeldbereich177
Die Begutachtung von F-Diagnosen im Rahmen des 4-Stufen-Modells178
Verzahnung ärztlicher Leistungen, Gutachten und Case Management179
3 Case Management Module180
Zusammenfassung181
Wiedereingliederungstherapie psychisch kranker Erwerbstätiger: Erfahrungen aus dem Case Management im Auftrag privater Krankenversicherer183
Zusammenfassung183
Einleitung183
Konzeptbeschreibung der WE-Therapie185
Patientengruppenbeschreibung und Ergebnisse188
Theoretische Überlegungen zur WE-Therapie189
Ausblick191
Psychologisches Fallmanagement in der privaten Krankenversicherung – eine Fallbeschreibung195
Fallvignette196
Fazit198
Die Wichtigkeit der psychologischen Perspektive198
Die Bedeutung des zeitlichen Verlaufs199
Die Nützlichkeit eines vertrauenswürdigen Experten199
Arbeitsunfähigkeit: Detaillierte Angaben zum Berufsbild erforderlich200
Berufsunfähigkeit in der PKV: BGH-Urteil sorgt für Klarheit202
Berufsunfähigkeit in der privaten Krankenversicherung richtet sich nach medizinischen Maßstäben204
Feststellung der Berufsunfähigkeit hängt nicht allein von Beurteilung des Gutachters ab205
Krankentagegeldversicherung: Vertrauensärztliche Untersuchung in 100 km Entfernung ist zumutbar206
Besondere Probleme und Konstellationen207
Psychotherapie in der privaten Krankenversicherung207
Evidenz-basierte Medizin und private Krankenversicherung210
„Off-Label-Use“ – Therapie mit zugelassenen Arzneimitteln in nicht zugelassener Indikation214
Was wollen Versicherungen wissen? Auskunftsersuchen privater Krankenversicherungen zu humangenetischen Leistungen218
Zusammenfassung218
Hintergrund218
Methode218
Datenart219
Stichprobe219
Krankenversicherungen219
Die Fragestellungen der Krankenversicherungen220
Das Spektrum der erbrachten Leistungen221
Verdachtsdiagnosen221
Ergebnisse und Konsequenzen221
Studie zum Medizinischen Callcenter „Gesundheitstelefon“226
Einleitung und Background226
Methodik und Kollektiv226
Ergebnisse227
Diskussion und Schlussfolgerungen229
Quo vadis DMP? Die Chronikerprogramme in der privaten Krankenversicherung auf dem Weg zum „Chronic Care Management“231
Stationäre Behandlung bei hochverschuldetem Nichtzahler235
Hintergrund236
Problematik für Ärzte, Krankenhäuser und Krankenversicherunge237
Alternative Medizin239
Alternativmedizinische Diagnose- und Behandlungsmethoden in der privaten Krankenversicherung –eine quantitative Analyse239
Zusammenfassung239
Einleitung239
Methode240
Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine240
Akupunktur241
Homöopathie241
Organotherapie241
Phytotherapie242
Symbioselenkung242
Enzymtherapie242
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)Es folgt die Traditionelle Chinesische Medizin (243
Kosten243
Komplementärmedizin: Ist ein Wirksamkeitsnachweis tatsächlich erforderlich?247
Das „methodische Argument“247
Das „historische Argument“248
Das „liberale Argument“248
Quantenphysik, Medizin und Versicherungen250
Zusammenfassung250
Vorbemerkungen250
Gibt es einen Paradigmenwechsel durch mehrere Arten der Medizin?251
Axiome der naturwissenschaftlichen Medizin251
Schwingungsmedizin252
Fernmedizin252
„Hanzlphysik“253
Krankenversicherungen und Hufelandgesellschaft255
Hufelandgesellschaft255
„Barmeniaphysik“255
„Rimplerphysik“Im Hufeland-Leistungsverzeichnis256
„Heilpraktikerphysik“257
Eigene Versuche und pharmako-physikalischer Hauptsatz257
Elektroakupunktur nach Voll (EAV)258
Kinesiologie258
Forschungsvorschläge259
Fernmedizingeräte259
Heroinsuche260
Neue Lage durch ZEIT-Wissen-Essay261
Akupunktur – propagierte Indikationen außerhalb der Schmerztherapie263
Eine quantitative Analyse263
Zusammenfassung263
Einführung263
Traditionelles Konzept der Wirkungsweise264
Aktuelle Behandlungsrealität264
Gefahren und Nebenwirkungen von Akupunktur267
Quantitative Analyse268
Kosten269
Implantat-Akupunktu273
Kosten274
Kritik274
Was kostet eine Stunde Liegen in der Akupunktur-Praxis?276
Zur privatärztlichen Abrechnung der Laser-Akupunktur277
Zur Wirksamkeit der Soft- und Mid-Laser-Therapie277
Zur Abrechnung nach der GOÄ278
Zusammenfassung279
Homöopunktur280
Was ist erwiesen?282
Elektromagnetische Blutdiagnostik – Behandlung mit Nosoden, Organopräparaten und Colon-Hydro-Therapie283
Was lässt sich alternativ-medizinisch daraus machen?283
Was erfuhr die Patientin?284
Fazit285
Nosodentherapie286
Organotherapie286
Colon-Hydro-Therapie286
Behandlung mit orthomolekularer Medizin288
Was steht hinter dieser Diagnostik und Therapie?288
Orthomolekulare Medizin289
Nicht wirksam und nicht medizinisch notwendig289
Orthomolekulare Psychiatrie290
Was hat die orthomolekulare Diagnostik und Therapie gekostet?290
„Erfahrung“ statt Evidenz?291
Kritische Anmerkungen zur Elektroakupunktur nach Voll (EAV)291
Grundlagen der Elektroakupunktur nach Voll (EAV)291
Kritik an der EAV292
Aktuelle Behauptungen zur EAV – und deren kritische Bewertung292
Die regionale Elektrohyperthermie – technische Grundlagen, klinische Resultate und versicherungsmedizinische Aspekte295
Zusammenfassung295
Begriffsbestimmungen295
Das Verfahren der Elektrohyperthermie296
Technische Kenngrößen297
Verfahren der Erwärmung297
Therapieplanungen298
Therapiekontrollen298
Bewertung der technischen Unterschiede299
Klinische Gesichtspunkte300
GOÄ-Abrechnung301
Vitascanning Valeom®304
Fazit305
BEMER Therapie306
Fazit308
Thymuspräparate Marke Eigenbau309
Behandlung eines fraglichen biochemischen Prostatakarzinomrezidivs mit onkolytischen Viren, dendritischen Zellen und Hitzeschockproteinen beim niedergelassenen Naturheilkundler311
Onkolytische Viren312
Hitzeschockproteine312
Dendritische Zellen312
Hyperthermie312
Artesunate313
Alternativmedizinische Lymphomrezidivprophylaxe in Schweizer Spezialklinik für Ganzheitsmedizin und Zahnheilkunde314
Ausgangssituation314
Thermoregulationsdiagnostik315
Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein315
Schwermetallbelastungstest315
Colon-Hydro-Therapie316
Orthomolekulare Medizin316
Ozontherapie317
Zur Kostenerstattung für „alternative“ Behandlungsmethoden bei Krebs319
Referat auf dem Seminar „Krankenversicherung und Medizin“ des Versicherungsforums am 5. Dezember 2001 in Dortmund319
Der „schulmedizinisch“ nicht heilbare Krebs (einschließlich Rezidiv und Metastasen)319
Der (vermutlich) kurativ behandelte Krebs innerhalb der ersten fünf Jahre320
Der (vermutlich) kurativ behandelte Krebs nach Ablauf von fünf Jahren320
Keine Pflicht zur Kostenerstattung für alternative Behandlungsmethoden durch die private Krankenversicherung322
Keine Leistungspflicht der PKV für alternative Krebstherapie324
Sind Akupunktur, Thymus- und Organpräparate zur Behandlung von Hautkrebs wirklich medizinisch notwendig?326
Zum Urteil des OLG Stuttgart vom 26. 10. 2006326
Zur allgemeinen Begründung des Urteils326
Zu den einzelnen Methoden328
Fazit330
Alternativmedizinische Behandlung der Multiplen Sklerose nicht medizinisch notwendig332
OLG Frankfurt verneint Leistungspflicht der PKV für Elektroakupunktur nach Voll333

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