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E-Book

Virtuelle Organisation und Neue Medien 2004: Workshop GeNeMe 2004

VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl448 Seiten
ISBN9783899362725
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis50,00 EUR
Nunmehr zum siebten Mal liegt ein Sammelband zum Workshop „GeNeMe – Gemeinschaften in Neuen Medien“ vor, der Beiträge zu folgenden Themenfel­dern enthält:

• Praxis, Visionen, Trends und Chancen von GeNeMe,
• Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe,
• E-Learning in GeNeMe,
• Anwendungen und Praxisbeispiele von GeNeMe und
• soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische, rechtli­che und kommerzielle Aspekte von GeNeMe.

Sie wurden aus einem breiten Angebot interessanter und qualitativ hochwerti­ger Beiträge zu dieser Tagung ausgewählt.
Das Interesse am Thema GeNeMe (Virtuelle Unternehmen, Virtuelle Gemein­schaften etc.) und das Diskussionsangebot von Ergebnissen zu diesem Thema sind im Lichte dieser Tagung also ungebrochen und weiterhin sehr groß.

Die thematischen Schwerpunkte entsprechen den in der Forschung wie auch in der Praxis aktuellen Arbeiten und Fragestellungen. Dabei ist die explizite Dis­kussion von Geschäfts- und Betreiber-Modellen für GeNeMe, insbesondere in der derzeit gedämpften gesamtwirtschaftlichen Lage, zeitgemäß und essentiell für ein Bestehen im Leben der Konzepte und Anwendungen für/in GeNeMe.

In zunehmendem Maße rücken jedoch auch Fragen nach den Erfolgsfaktoren und deren Wechselbeziehungen zu soziologischen, psychologischen, perso­nalwirtschaftlichen, didaktischen und rechtlichen Aspekten in den Mittelpunkt. Deshalb wurde auch hier ein entsprechender Schwerpunkt in der Tagung ge­setzt.

Konzepte und Anwendungen für GeNeMe bilden entsprechend der Intention der Tagung auch weiterhin den traditionellen Kern und werden dem Anspruch auch in diesem Jahr gerecht.

Die Tagung richtet sich in gleichem Maße an Wissenschaftler wie auch Prakti­ker, die sich über den aktuellen Stand der Arbeiten auf dem Gebiet der GeNeMe informieren möchten.    

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Kapitelübersicht
  1. Inhalt
  2. E. Einführung: E.1 Virtuelle Unternehmungen in der Praxis – Konzept, Umsetzung, Auswertung (Müller)
  3. E. Einführung: E.2 Reality Check „Virtuelle Unternehmen“ – Visionen, Trends und aktuelle Opportunities (Niemeier)
  4. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.1 Gesellschaftsformen und -Verträge für Virtuelle Unternehmen (Benz/Kowald)
  5. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.2 Ein Gewinnverteilungsmodell für hierarchielose Produktionsnetze unter Berücksichtigung des Verhaltens der Akteure mit dem Ziel der Nutzenmaximierung für das gesamte Netzwerk (Jähn u. a.)
  6. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.3 Bewertung der Benutzbarkeit von Internet- Anwendungen (Raasch)
  7. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.4 Identität in der virtuellen Gemeinschaft (Recknagel/ Franke)
  8. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.5 Integration interner und externer Daten zur Früherkennung entscheidungsrelevanter Symptome (Eckstein u. a.)
  9. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.6 Kooperationswerkzeuge im Kontext virtualisierter Arbeitsprozesse (Zeini u. a.)
  10. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.7 Analyse von Open-Source-Software zur Unterstützung operativer Virtueller Unternehmen – eine Bewertungsmethode am Beispiel der Biotechnologie-Branche (Jahn)
  11. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.8 Data Mining in Peer-to-Peer-Systemen (Kolweyh)
  12. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.9 Migrationskompetenz im Kontext der Komplexität mobiler Systeme (Bohl u. a.)
  13. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.10 Community-Mirrors zur Unterstützung von Community-Treffen (Koch/Toni)
  14. A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe: A.11 Accessibilty und Usability – Herausforderungen an eine Virtual Community Engine im Projekt NEBUS (Engelien u. a.)
  15. B. E-Learning in GeNeMe: B.1 Erweitertes Referenzmodell elektronischer Bildungsmarktplätze (Krause)
  16. B. E-Learning in GeNeMe: B.2 Repräsentation und Vermittlung von Wissen in virtuellen Lernumgebungen (Sassen/Voß)
  17. B. E-Learning in GeNeMe: B.3 Unterstützung virtueller Lerngemeinschaften in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen im Bereich der Programmierung für Wirtschaftswissenschaftler (Frankfurth u. a.)
  18. B. E-Learning in GeNeMe:B.4 Virtuelle Wissensstrukturierung in einer deutschchinesischen Lehr- und Forschungskooperation (Hampel)
  19. B. E-Learning in GeNeMe: B.5 Herausforderungen eines tri-nationalen Virtual Collaborative Learning- Projektes (Balazs/Michel/Schoop)
  20. C. Praxis: C.1 Der virtuelle Arbeitsplatz – Modell und Realisierung einer universellen Telearbeitsumgebung (Braun/Schill)
  21. C. Praxis: C.2 Virtuelle Competence Center – Verteilte Kompetenzen vernetzen und nutzbar machen (Wagner/Hauß)
  22. C. Praxis: C.3 Webbasiertes Projekt-Coaching – Ein Ansatz zur Unterstützung wissensintensiver Coaching- Dienstleistungen im Umfeld digitaler Produktionen (Taranovych u. a.)
  23. C. Praxis: C.4 Einsatz agiler Verfahren im Management eines Großprojektes (Schröder)
  24. C. Praxis: C.5 „Silicon Saxony“ – Der Weg zu einem erfolgreichen Netzwerk (Vocke/Haupold)
  25. C. Praxis: C.6 Evaluation der Softwarenutzung und -entwicklung in selbstorganisierten, nachhaltig orientierten Gemeinschaften (Naumann)
  26. C. Praxis: C.7 Erfolgsfaktor Entscheidungseffizienz – Führungsorganisation und Entscheidungsprozesse in virtuellen Organisationen (Hauß/Röhrborn)
  27. D. Soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische & rechtliche Aspekte von GeNeMe: D.1 Ursachen für Kooperation zwischen Organisationen – eine qualitative empirische Untersuchung von Motiven und Verhalten der Beteiligten (Benkhoff)
  28. D.2 Information und Intuition – wie man Experten bei komplexen Planungen unterstützt ( von der Weth)
  29. D.3 Die Organisation vernetzter Kleinunternehmen und Freelancer: eine empirische Analyse (van den Anker)
  30. D.4 Konstellationen der Mitarbeiterführung in virtuellen Unternehmen (Laumann)
  31. D.5 Erfolgsfaktor Verhalten: Kooperationsunterstützende Verhaltensweisen von Mitarbeitern in virtuellen Unternehmen (Hoth/Laumann)
  32. D.6 Teamqualität und Motivation in virtuellen Teams (Meyer u. a.)
  33. D.7 Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden? (Streinheuser/Zülch)
  34. D.8 Wissensaustausch in Open Source Projekten (Langen/Hansen)
  35. D.9 Ein soziotechnischer, systemtheoretischer Rahmen zur Untersuchung virtueller Unternehmen (Neumann/Meyer)
  36. D.10 Informationstechnische Unterstützung eines Frühwarnsystems für die Zusammenarbeit in virtuellen Unternehmen (Loez)
  37. D.11 Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung von KMU bei der Planung von Netzwerken zur Erbringung industrieller Dienstleistungen (Winkelmann)
  38. Autorenverzeichnis
Leseprobe
A.6 Kooperationswerkzeuge im Kontext virtualisierter Arbeitsprozesse (S. 95-96)

Sam Zeini, Nils Malzahn, Heinz Ulrich Hoppe

Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Institut für Informatik und interaktive Systeme, Fachgebiet kollaborative und lernunterstützende Systeme

1. Einführung

Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und im wissensintensiven Sektor finden sich häufig netzwerkartige Organisationsstrukturen, die durch informale Arbeitsorganisation und eine starke Betonung integrierter Kooperation unter Ausbildung unterschiedlicher Spezialisierungen [2] gekennzeichnet sind. Begleitet wird dieses Phänomen der Entgrenzung durch die Virtualisierung von Arbeitsplätzen oder Bürostandorten [15]. Ausgehend von der These, dass sich Organisationsformen von den traditionellen Formen hin zu kooperativen Strukturen fortentwickeln, schlagen wir vor, dass vor allem kreative und wissensintensive Prozesse durch Software unterstützt werden, welche die Besonderheiten dieser Arbeitsprozesse berücksichtigen. Ferner gehen wir unter Berücksichtigung der damit verbundenen Lernprozesse davon aus, dass Konzepte aus dem Lehr- und Lernbereich fruchtbar zu dieser Diskussion beitragen können. Neuere Untersuchungen zu virtuellen Organisationen ([16]; s. a. [10]) gehen u. A. von einer „Abkehr von klassischen Organisationsstrukturen und –prinzipien", „zeitlicher Instabilität des organisatorischen Gebildes", „Ungleichzeitigkeit kooperativer Prozesse", „räumlicher Verteiltheit" und dem „Einsatz moderner Kommunikationsmedien" aus. Dieses Verständnis von „virtuellen Unternehmen" vermeidet eine Engführung des Begriffes, um neuartige Phänomene von der Betrachtung auszuschließen, dennoch kann durch die Betonung von Fluidität und der Organisationsdynamik von wissensbasierter Projektarbeit für solche Arbeitskonfigurationen ausgegangen werden, welche durch den mehr oder minder innovativen Charakter der Projekte gekennzeichnet ist.

Aus diesem Grunde werden im vorliegenden Beitrag Studien zu wissensintensiver Arbeit herangezogen, um einige Implikationen für virtualisierte Arbeitsprozesse abzuleiten. Gleichzeitig wird auf einige Konzepte aus dem Bereich CSCL (Computer Supported Collaborative Learning) zurückgegriffen, die u. E. auch zur Diskussion von CSCW (Computer Supported Cooperative Work) im Allgemeinen und insbesondere im Kontext von Virtualisierung fruchtbar beitragen können. Diese Konzepte beziehen sich im Wesentlichen auf die Ko-Konstruktion, Repräsentation und Wiederverwendbarkeit von Wissen. Die gemeinsame Ko-Konstruktion auf Basis von Modellen kann kreative Arbeitsprozesse fördern, welche häufig in innovativen Projekten stattfinden, beispielsweise im gestalterischen Bereich, bei Konzeptionstätigkeiten oder in Entscheidungsprozes- sen. Dies erfordert jedoch eine ausdifferenzierte Sichtweise im Hinblick auf die Einbeziehung von synchronen Arbeitssituationen im Kontext von Projekten und virtuellen Organisationen. Erzwungene Synchronizität beispielsweise kann sich als störend für den Arbeitsablauf erweisen [6]. Die an dieser Stelle vorgestellten Konzepte zielen daher auf die Ermöglichung von Ad-Hoc-Zusammenarbeit. Im Folgenden werden zwei empirische Beispiele aus dem Bereich der wissensintensiven Arbeit kontrastiert. Anschließend werden einige Konzepte vorgestellt und deren Implikationen für die weitere empirische Vorgehensweise in Zusammenhang mit implementierten Lösungsmethoden der Informatik und deren Weiterentwicklung diskutiert.

2. Fallbeispiele aus dem Bereich wissensintensiver Arbeit

Bei der Untersuchung von wissensintensiven Dienstleistungsunternehmen im Forschungsprojekt WInn1 wurden u. A. Fälle von technisch unterstützter Wissensarbeit mit Unternehmen verglichen, die Wissensprozesse auf organisatorische Aspekte abstellen. Hierbei konnte festgestellt werden, „dass kollaborative Lernprozesse sowohl in ihrem Umfang wie auch in ihrer Tiefe von der jeweiligen Arbeitsorganisation maßgeblich beeinflusst werden" ([17], S. 74). Bei der Unterscheidung zwischen den Prozessen der Wissensgenerierung, der Wissenstransformation und des Wissensaustauschs kann die Frage nach einer organisatorischen oder einer technischen Unterstützung dieser Prozesse unterschiedliche Aspekte hervorbringen.

2.1 Technische Unterstützung

Der erste Fall beschreibt die technische Unterstützung von Wissensprozessen einer PR- und Kommunikationsagentur [17]. Die Agentur hat die Bedeutung des Wissens über seine Kunden erkannt und möchte dieses über die Einrichtung einer Informationsstruktur festhalten. Die Intention ist eine angestrebte Unabhängigkeit von personalen Wissensbeständen, die sich im Falle vom Ausscheiden von Mitarbeitern durch die zeit- und kostenintensive Einarbeitung neuer Mitarbeiter bemerkbar gemacht hatte. Darüber hinaus sollte die Dienstleistungsqualität erkennbar gesteigert werden. Das Unternehmen setzt hierzu ein standortübergreifendes Intranet ein, das durch ein Lotus-Notes©-basiertes Portalsystem ergänzt wird. Die Portallogik dient dazu, Informationen über Kunden prozessorientiert und strukturiert abzulegen. Das Intranet stellt die einzige Möglichkeit, Dokumente abzulegen, dar. Ausnahmen bilden Projekte mit „sensiblen Daten". Dieses Problem wird durch eine befristete Zugriffsrechtevergabe im Portal gelöst, um die Daten später allen Beschäftigten zur Verfügung stellen zu können.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt10
E. Einführung18
E.1 Virtuelle Unternehmungen in der Praxis – Konzept, Umsetzung, Auswertung18
1. Die virtuelle Unternehmung – Unternehmensform oder Organisationsprinzip?18
1.1 Erfahrungen aus der „vor-virtuellen Zeit“18
1.2 Gelerntes20
1.2.1 Führung virtueller Organisationen20
1.2.2 Virtuelle Organisationen brauchen Regeln20
1.2.3 Virtuelle Organisationen brauchen Vertrauen20
2. „vernetzt - klein – flexibel“: unser Slogan ist Programm21
3. Beispielprojekt: Entwurf, Planung, Aufbau, Betrieb, Wartung und Abbau des Themenparks der EXPO 2000 in Hannover 3.1 Projektdaten21
3.1 Projektdaten21
3.2 Problemfelder22
3.3 Aufbau der Projektorganisation23
3.3.1 Phasenbezogenheit der Organisation24
3.3.2 Phasenübergreifende Funktionen25
3.3.3 Führungsstruktur25
3.3.4 Regelwerke und Tools26
3.4 Demobilisierung der Organisation26
3.5 Gelerntes27
3.5.1 Transparenz und Geschwindigkeit des Informationsaustausches27
3.5.2 Kompetente und motivierte Partner sind der beste Garant für Qualität27
3.5.3 Effektive, leicht verständliche und leicht anwendbare Tools28
4. Weitere Anwendungen des Geschäftsmodells28
5. Übertragung der Kenntnisse und Erfahrungen28
E.2 Reality Check „Virtuelle Unternehmen“ – Visionen, Trends und aktuelle Opportunities30
1. Managementhype oder Strukturvariante für eine flexible, innovationsorientierte Arbeitswelt30
2. Lessons Learned Analyse31
2.1 Reality Check der externen Perspektive32
2.1.1 Vision32
2.1.2 Lessons Learned32
2.1.3 Trends und Opportunities32
2.2 Reality Check der internen Perspektive33
2.2.1 Vision33
2.2.2 Lessons Learned33
2.2.3 Trends und Opportunities33
3. Zusammenfassung des Reality Checks36
4. Literatur37
A. Konzepte, Geschäfts- und Betreibermodelle von GeNeMe38
A.1 Gesellschaftsformen und -Verträge für Virtuelle Unternehmen38
1. Bedeutung und Formen Virtueller Unternehmen38
2. Ausgangslage39
3. Das Projekt OPTIMA / Vorgehen41
4. Wichtige Aspekte zur Rechtsform42
4.1 Vertrauen - Warum trotzdem explizite (schriftliche) Verträge?42
4.2 Austauschbeziehung oder gemeinsame Gesellschaft43
4.3 Risikobegrenzung und Gewinnverteilung44
4.4 Marktimage und Flexibilität45
5. Gesellschaftsvertrag der „Virtual Solutions GmbH & Co KG“45
5.1 GmbH & Co. KG als Einheitsgesellschaft46
5.2 Der Projekt-Beschluss47
5.3 Ergebnisverteilung48
6. Zusammenfassung und Ausblick49
7. Literatur49
A.2 Ein Gewinnverteilungsmodell für hierarchielose Produktionsnetze unter Berücksichtigung des Verhaltens der Akteure mit dem Ziel der Nutzenmaximierung für das gesamte Netzwerk50
1. Motivation50
2. Hierarchielose regionale Produktionsnetzwerke51
2.1 Der Forschungsansatz51
2.2 Das Betreibermodell EVCM52
2.3 Das Konzept FRIDA53
3. Gewinnverteilung bei Nutzenmaximierung54
3.2 Ansatz zur Gewinnverteilung in Produktionsnetzwerken55
3.2.1 Theoretische Aspekte55
3.2.2 Mathematische Modellierung56
3.3 Anreizmechanismen für eine Netzwerkteilnahme57
3.3.1 Theoretische Aspekte57
3.3.2 Mathematische Modellierung57
3.4 Sanktionsmechanismus für nicht netzwerkkonformes Verhalten59
3.4.1 Theoretische Aspekte59
3.4.2 Mathematische Modellierung60
3.1 Annahmen und Einordnung des Modells54
4. Implikationen des Modells für das EVCM62
5. Zusammenfassung und Ausblick63
6. Literatur63
A.3 Bewertung der Benutzbarkeit von Internet- Anwendungen64
1. Einführung64
2. Das Usability-Labor in der Informatiker-Ausbildung64
2.1 Laborstruktur65
2.2 Durchführung von Usability-Untersuchungen66
2.3 Einbindung in Lehre und Forschung67
3. Beobachtungen an Webauftritten69
4. Gestaltungsregeln für Webauftritte70
5. Zusammenfassung und Ausblick72
6. Literatur73
A.4 Identität in der virtuellen Gemeinschaft74
1. Einleitung74
2. Gestalterische Möglichkeiten der Selbstdarstellung als Grundlage der Identifikation in virtuellen Gemeinschaften74
2.1 Identität und Identifikation74
2.2 Die virtuelle Identität75
2.3 Selbstbild, Fremdbild und Identifikation: Identitätsbilder76
2.4 Gestalterische Möglichkeiten: Sinn und Ziel77
3. Gestalterische Möglichkeiten zur Förderung von Interaktion in virtuellen Gemeinschaften79
3.1 Welche Interaktionsformen können gefördert werden?79
3.2 Worin besteht die Notwendigkeit von „sinnlicher“ Gestaltung?81
3.3 Welche gestalterischen Möglichkeiten gibt es?81
3.4 Wie kann ein metaphorischer Ansatz aussehen?82
4. Zusammenfassung und Ausblick84
5. Literatur85
A.5 Integration interner und externer Daten zur Früherkennung entscheidungsrelevanter Symptome86
1. Ausgangssituation86
2. Symptomerkennung86
3. Prototypische Realisierung eines Symptomerkennungsagenten88
3.1 Entwicklung der Auszeichnungssprache89
3.2 Wissensbasis89
3.3 Datenintegration91
3.4 Datenbasis93
3.5 DV-Konzept (Hard- und Softwarearchitektur)93
4. Zusammenfassung94
5. Quellenverzeichnis95
A.6 Kooperationswerkzeuge im Kontext virtualisierter Arbeitsprozesse96
1. Einführung96
2. Fallbeispiele aus dem Bereich wissensintensiver Arbeit97
2.1 Technische Unterstützung97
2.2 Organisationale Steuerung98
2.3 Kontrastierung der Fälle99
3. Implikationen für CSCW im Kontext von Virtualisierung100
3.1 Verknüpfung von synchroner und asynchroner Kooperation100
3.2 Arbeits-, Lern- und Wissensobjekte101
3.3 Metadaten101
3.4 Skalierung des Formalisierungsgrades durch visuelle Sprachen102
4. Szenarium zur Zusammenarbeit in virtualisierten Projekten103
5. Der FreeStyler104
6. Zusammenfassung und Ausblick105
7. Literatur106
A.7 Analyse von Open-Source-Software zur Unterstützung operativer Virtueller Unternehmen – eine Bewertungsmethode am Beispiel der Biotechnologie- Branche108
1. Einleitung108
2. Systemauswahl109
3. Analyse des zu unterstützenden VU-Kontextes111
3.1 Typisierung der VU111
3.2 Typisierung des Leistungsprozesses112
4. Selektion nach Qualitätsmerkmalen der OSS113
5. Analyse prozessualer und technische Anforderungen115
6. Zusammenfassung118
7. Literatur118
A.8 Data Mining in Peer-to-Peer-Systemen120
1. Einleitung/Motivation120
2. Knowledge Discovery in P2P-Systemen121
3. P2P Data Mining122
3.1 Association Rule Mining123
3.2 Rule Mining in Peer-to-Peer-Systemen124
4. Systembeschreibung125
4.1 Datenvorverarbeitung125
4.2 Majority-Vote Mining128
4.3 Simulation128
4.4 Ergebnisse129
5. Zusammenfassung129
6. Literatur130
A.9 Migrationskompetenz im Kontext der Komplexität mobiler Systeme132
1. Komplexität von Anwendungssystemen132
2. Migrationskompetenz und –management136
2.1 Migration und Migrationsprozesse136
2.2 Verwandte Managementtheorien138
2.3 Migrationskompetenz und ihre Entwicklung140
3. Entwicklung eines interdisziplinären Migrationsansatzes140
4. Fazit142
5. Literatur142
A.10 Community-Mirrors zur Unterstützung von Community- Treffen144
Abstract144
1. Einleitung144
2. Community-Unterstützung und Community-Mirrors145
2.1 Communities und Community-Unterstützung145
2.2 Awareness und Community-Mirrors146
2.3 Community-Treffen147
3. Meeting-Mirror147
3.1 Anforderungen an den Meeting-Mirror147
3.2 Designvorschlag: Community-Pillar148
3.3 Umsetzung151
4. State of the Art151
4.1 Große (Wand-)Bildschirme152
5. Ausblick152
Danksagung153
Literaturverzeichnis153
A.11 Accessibilty und Usability – Herausforderungen an eine Virtual Community Engine im Projekt NEBUS156
1. Einleitung156
2. Kontext, Perspektiven und besondere Herausforderungen des NEBUS- Projektes156
3. Anforderungsanalyse für die Entwicklung der VCE158
3.1 Anforderungsanalyse aus Sicht der IGB158
3.2 Anforderungsanalyse aus Sicht der Studenten-Community158
4. Accessibility und Usability interaktiver Systeme159
5. Technologische Aspekte des NEBUS-Frameworks161
5.1 Systemarchitektur162
5.2 Basisdienste des COCOS-Frameworks163
5.3 Realisierung des NEBUS-Portals163
6. Evaluation der NEBUS-Internetplattform164
6.1 Empirische Evaluation der Plattform „VCE NEBUS“164
6.2 Heuristische Evaluation165
6.3 Evaluationsergebnisse und Qualifikation von Kontextszenarien165
7. Unterstützende Technologien Virtueller Organisationen166
8. Literatur167
B. E-Learning in GeNeMe168
B.1 Erweitertes Referenzmodell elektronischer Bildungsmarktplätze168
1. Ausgangssituation168
2. Erweitertes Referenzmodell elektronischer Bildungsmarktplätze ( ERM- EBM)169
2.1 Elektronische Bildungsmarktplätze und ihre konzeptionelle Modellierung169
2.2 Architektur des ERM-EBM170
2.2.1 Sichten und Phasen des ERM-EBM171
2.2.2 Dienste des Referenzmodells174
2.3 Anwendung und Verifikation176
3. Zusammenfassung und Ausblick178
4. Quellenverzeichnis178
B.2 Repräsentation und Vermittlung von Wissen in virtuellen Lernumgebungen180
1. Einführung180
2. Lerntheoretische Begründung der Anforderung an VLU – kognitive Lerntheorien180
2.1 Gestaltungsebenen einer VLU182
2.1.1 Thematische Ebene183
2.1.2 Didaktische Ebene183
2.1.3 Individuelle Ebene183
2.1.4 Kollektive Ebene183
3. Verschiedene Lösungsansätze184
3.1 Kommerzielle Lernplattformen184
3.2 Alternative Lernumgebungen185
3.2.1 Thematische Ebene: Wissensrepräsentation durch einen Hypergraph187
3.2.2 Didaktische Ebene188
3.2.3 Individuelle Ebene189
4. Fazit und Ausblick190
5. Literatur191
B.3 Unterstützung virtueller Lerngemeinschaften in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen im Bereich der Programmierung für Wirtschaftswissenschaftler192
1. Einleitung192
2. Die Lernumgebung: CSCL-Plattform und WBTs193
2.1 Unterstützungsmöglichkeiten durch die CSCL-Plattform193
2.2 Unterstützungsmöglichkeiten durch die WBTs196
2.3 Architektur der CSCL-Plattform und WBT- Produktionsprozess197
3. Die Lehrveranstaltungen199
3.1 Die Präsenzveranstaltungen199
3.2 Die Online-Lehrveranstaltung200
4. Evaluationsergebnisse und Beobachtungen200
5. Fazit202
6. Literaturverzeichnis203
B.4 Virtuelle Wissensstrukturierung in einer deutschchinesischen Lehr- und Forschungskooperation204
1. Die Deutsch-Chinesische Technische Fakultät204
2. Bereiche der Unterstützung durch kollaborative Werkzeuge205
3. Anforderungen an gemeinsame Lern- und Forschungsumgebungen für die CDTF207
3.1 Organisatorisch-infrastrukturelle Anforderungen208
3.2 Individualisierbare Sichten auf gemeinsame virtuelle Wissensräume – Berücksichtigung interkultureller Lernunterschiede210
3.3 Technisch-architektonische Anforderungen: sTeam – Ein Framework zum Bau offener kollaborativer Infrastrukturen212
4. Stand der Arbeiten – weiteres Vorgehen215
B.5 Herausforderungen eines tri-nationalen Virtual Collaborative Learning- Projektes216
1. Kontext und Problemdarstellung216
1.1 Virtual Collaborative Learning – mehr als Learning Communities216
1.2 Bologna Prozess – die europäische Dimension219
2. Virtual Collaborative Learning im internationalen Kontext219
2.1 Konzeption220
2.2 Organisation221
3. Evaluationsergebnisse222
3.1 Vorbereitungsaspekt222
3.2 Koordinationsaspekt223
3.3 Studentischer Aspekt225
3.4 Technischer Aspekt226
4. Zusammenfassung und Ausblick226
5. Literatur227
C. Praxis228
C.1 Der virtuelle Arbeitsplatz – Modell und Realisierung einer universellen Telearbeitsumgebung228
1. Einleitung228
2. Ausgangssituation, Motivation228
3. Anforderungsanalyse Telearbeit229
3.1 Was ist Telearbeit?229
3.2 Formen der Telearbeit230
3.3 Praktische Umsetzung der Telearbeit230
3.4 Analyse vorhandener Lösungen zur Unterstützung von Telearbeit231
4. Ziel: Schaffung eines virtuellen Arbeitsplatzes233
4.1 Anforderungen an eine universelle Arbeitsumgebung233
4.2 Architektur der Telearbeitsanwendung233
4.3 Definition und Klassifizierung der benötigten Services235
4.4 Praktische Umsetzung mit Hilfe von Web Services236
4.5 Potentiale der vorgeschlagenen Lösung238
5. Zusammenfassung und Ausblick240
6. Referenzen240
C.2 Virtuelle Competence Center – Verteilte Kompetenzen vernetzen und nutzbar machen.242
1. Zusammenfassung242
2. Wettbewerbsdifferenzierung durch Kompetenzvorsprung242
3. Virtuelle Competence Center244
4. Wissensportal für virtuelle Competence Center246
5. Fallbeispiel VCC IT-Circle250
6. Ausblick252
7. Literatur252
C.3 Webbasiertes Projekt-Coaching – Ein Ansatz zur Unterstützung wissensintensiver Coaching- Dienstleistungen im Umfeld digitaler Produktionen254
1. Einführung254
2. Projekt-Coaching255
3. Webbasiertes Projekt-Coaching257
3.1 Warum webbasiert?257
3.2 WebCoaching-Prozess257
3.3 WebCo@ch-Plattform als Instrument zur Unterstützung des Projekt- WebCoachings259
4. Ausblick263
5. Literaturverzeichnis264
C.4 Einsatz agiler Verfahren im Management eines Großprojektes266
1. Die Notwendigkeit agiler Verfahren266
2. Eine Definition des Projektmanagements266
3. Anforderungen und Möglichkeiten267
4. Zielsetzung267
5. Vorgehen269
5.1 Verzicht auf Vorgehensmodelle269
5.2 Kommunikation und Releasemanagement269
5.3 Das Projektumfeld269
5.4 Die Projektstrukturen269
5.5 Die Planung270
5.6 Dokumentation und Kommunikation270
5.7 Das Releasemanagement270
5.8 Die Projektprinzipien271
5.9 Die Felder des Projektmanagements272
6. Ausgewählte Ergebnisse273
7. Weitere Entwicklungen274
8. Literatur274
C.5 „Silicon Saxony“ – Der Weg zu einem erfolgreichen Netzwerk276
1. Das Netzwerk „Silicon Saxony e.V.“276
1.1 Ausgangssituation276
1.2 Mission und Ziele276
2. Entwicklungsweg „Silicon Saxony“277
2.1 Der Beginn279
2.2 Die Konsolidierung280
2.3 Das tägliche Geschäft282
2.3.1 Aufgaben282
2.3.2 Aktivitäten und Pläne283
2.3.3 Angebotene Services284
2.4 Die Zukunft hat begonnen287
3. Literaturverzeichnis287
C.6 Evaluation der Softwarenutzung und -entwicklung in selbstorganisierten, nachhaltig orientierten Gemeinschaften288
1. Zusammenfassung288
2. Motivation und Zielsetzungen289
3. Ergebnisse aus der Online-Befragung289
3.1 Organisationsstruktur290
3.2 Techniknutzung290
3.3 Bewertung des Technikeinsatzes und zukünftige Entwicklung292
3.4 Vergleichende Betrachtungen293
3.4.1 Einsatz und Aktualisierungszyklus einer Webseite293
3.4.2 Akteursbezogener Nutzungskontext294
3.4.3 Nutzer/innenkreis von Informationstechnik295
4. Bewertung und Schlussfolgerungen295
4.1 IT-Nutzungstypen und –phasen von Gemeinschaften296
4.2 Handlungsempfehlungen und Erfolgsfaktoren296
4.2.1 Allgemeine Handlungsempfehlungen und Erfolgsfaktoren296
4.2.2 Nutzungstypbezogene Handlungsempfehlungen297
5. Ausblick und weitere Forschungsfragen299
6. Quellen299
C.7 Erfolgsfaktor Entscheidungseffizienz – Führungsorganisation und Entscheidungsprozesse in virtuellen Organisationen300
1. Zusammenfassung300
2. Erfolgsfaktor Entscheidungseffizienz300
3. Management von Entscheidergremien in virtuellen Organisationen302
3.1 Entscheidergremien in dezentralen Organisationsstrukturen302
3.2 Standardisierte Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse in Entscheidergremien303
4. Gremieninformationssystem Communardo ProductivityBoard305
5. Ausblick307
6. Literatur307
D. Soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische & rechtliche Aspekte von GeNeMe308
D.1 Ursachen für Kooperation zwischen Organisationen – eine qualitative empirische Untersuchung von Motiven und Verhalten der Beteiligten308
1. Ziele und Methoden308
2. Theorien und Ergebnisse310
2.1 Grundlegende Motive310
2.2 Spezifische Motive311
3. Überblick und Zusammenfassung315
4. Hinweise für die Praxis317
5. Literatur318
D.2 Information und Intuition – wie man Experten bei komplexen Planungen unterstützt320
1. Einleitung320
2. Zum Planungsverhalten von Experten321
3. Intuition von Experten – ein Modell der kognitiven Prozesse322
4. Konsequenzen für die innovative Gestaltung von Arbeitsprozessen326
5. Literatur328
D.3 Die Organisation vernetzter Kleinunternehmen und Freelancer: eine empirische Analyse330
1. Einführung330
2. Virtuelle Unternehmen und die Kooperation von Kleinunternehmen und Freelancern in Netzwerken: eine Charakterisierung330
2.1 Definition von virtuellen Unternehmen330
2.2 Kooperation von Kleinunternehmen und Freelancern in virtuellen Unternehmen und Netzwerken331
3. Arbeitsorganisation zwischen Selbstorganisation und zentralem Management333
4. Eine Fallstudie335
4.1 Das Netzwerkunternehmen335
4.2 Das Projekt336
4.2.1 Analysemethode336
4.2.2 Projektablauf336
5. Diskussion und Ausblick340
6. Literatur341
D.4 Konstellationen der Mitarbeiterführung in virtuellen Unternehmen342
1. Ausgangspunkt und Ziel des Beitrags342
2. Analyse möglicher Konstellationen der Mitarbeiterführung343
2.1 "Führungslose" Mitarbeiter und Teamerfolg343
2.2 Der Einfluss eines Teamleiters auf den Teamerfolg345
2.3 Der Einfluss des Vorgesetzten auf den Teamerfolg347
2.4 Geteilte Führungsrolle und Teamerfolg349
3. Fazit und Ausblick350
Literatur351
D.5 Erfolgsfaktor Verhalten: Kooperationsunterstützende Verhaltensweisen von Mitarbeitern in virtuellen Unternehmen354
1. Problemstellung und Ziel des Beitrags354
1.1 Teamarbeit und Verhalten in virtuellen Unternehmen354
1.2 Die Forschungslücke: Verhalten und Erfolg virtueller Unternehmen355
2. Explorative Studie356
2.1 Modell und Annahmen: Verhalten, Teamerfolg und Erfolg virtueller Unternehmen356
2.2 Methoden und Stichprobe359
2.2.1 Quantitative Untersuchung359
2.2.2 Qualitative Studie360
2.3 Ergebnisse360
2.3.1 Quantitative Untersuchung360
2.3.2 Qualitative Studie361
3. Fazit und Vorschläge zur Vertiefung362
Literatur363
D.6 Teamqualität und Motivation in virtuellen Teams366
1. Virtuelle Teams366
1.1 Teamerfolg366
1.2 Qualität der Zusammenarbeit in virtuellen Teams367
1.3 Motivation368
2. Fragestellungen369
3. Stichprobe & Methoden369
3.1 Messung des Teamerfolgs370
3.2 Messung der Teamqualität370
3.3 Messung der Motivation371
4. Ergebnisse der Studie373
5. Diskussion und Ausblick375
6. Literatur376
D.7 Kann personales Vertrauen virtuell produziert und reproduziert werden?378
1. Einleitung378
2. Personales Vertrauen379
3. Die Bedeutung und die Rolle des personalen Vertrauens in virtuellen Organisationen380
4. Genese und Reproduktion von personalem Vertrauen in virtuellen Organisationen382
5. Ausblick387
Literatur388
D.8 Wissensaustausch in Open Source Projekten390
1. Einleitung390
2. Open Source als Phänomen aus Sicht des Wissensmanagements390
3. Open Source Entwicklung als Modell für Communities und virtuelle Unternehmen?391
3.1 OS Software Entwicklung391
3.2 Community ohne Vertrauen?392
4. Motivationsfaktoren in OS Softwareprojekten393
4.1 Geben und Nehmen393
4.2 Spaß am Lernen394
4.3 Reputation394
4.4 Selbstbestimmung394
4.5 Die „Hackerkultur“395
5. Konsequenzen für Unternehmen395
6. Unser Lernexperiment396
7. Erste Erfahrungen397
8. Literatur398
D.9 Ein soziotechnischer, systemtheoretischer Rahmen zur Untersuchung virtueller Unternehmen400
1. Einleitung400
2. Virtuelle Unternehmen400
2.1 Definition400
2.2 Ursachen für Fehlentwickungen401
2.2.1 Anforderung an den Menschen402
2.2.2 Herausforderungen für eine IT-Unterstützung402
2.3 Gestaltung des soziotechnischen Arbeitssystems VU i. e. S403
3. Forschungsfragen und Forschungsdesign bei der Untersuchung virtueller Unternehmen404
4. Anforderungen an ein VU-Modell405
5. Entwicklung des systemtheoretischen Forschungsrahmens406
5.1 Modellierung der Aufgabe und ihrer Erfüllung406
5.2 Modellierung der organisatorischen Veränderbarkeit407
5.3 Modellierung der Begleitung der virtuellen Unternehmung408
6. Verwendung des Modells409
6.1 Auswirkung von Autonomie und Kontrolle auf den VU-Erfolg409
6.2 Entwicklung VU-unterstützender und VU-begleitender Aws410
7. Literatur410
D.10 Informationstechnische Unterstützung eines Frühwarnsystems für die Zusammenarbeit in virtuellen Unternehmen412
1. Motivation und Zielsetzung412
2. Einordnung der IT-Unterstützung in den Forschungsprozess412
3. Groupware für die IT-Unterstützung von VU414
3.1 Anforderungen414
3.2 Open-Source-Groupware als Experimentalplattform415
4. Fragebögen als Messinstrument für das Frühwarnsystem416
4.1 Web-basierte Befragungen: Vorteile und Anforderungen416
4.2 Adaption von Fragebögen418
4.3 Auswertung und Rückmeldung419
4.4 Markup-Sprachen für Fragebögen419
4.5 Softwarewerkzeuge419
5.1 Auswertung der Tagebucheinträge421
5. Kommunikationstagebuch420
6. Zusammenfassung421
7. Literaturverweise und Quellen422
D.11 Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung von KMU bei der Planung von Netzwerken zur Erbringung industrieller Dienstleistungen424
1. Einleitung424
2. Phasenmodelle für Netzwerke425
3. Detaillierung des Vorgehens zur Entscheidungsunterstützung427
3.1 Strategischer Entscheidungsrahmen427
3.2 Operativer Gestaltungsrahmen429
4. Ziele in Dienstleistungsnetzwerken430
5. Zusammenfassung und Ausblick433
6. Literatur433
Autorenverzeichnis436

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