Sie sind hier
E-Book

Was sind die Gründe für unterschiedliche dominante Privatisierungsmethoden in Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik?

AutorMichael A. Braun
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl27 Seiten
ISBN9783640193707
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 3, Freie Universität Berlin (Osteuropa-Institut), Veranstaltung: Transformationen in Osteuropa - Theoretische und methodische Zugänge, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem 2. Weltkrieg wurde Europa in die kommunistisch regierten Staaten Ost-/ und die nicht-kommunistischen Länder Westeuropas geteilt. Von 1989 bis 1991 mussten die kommunistischen Regierungen jedoch auf Druck ihrer Bürger und wegen unüberbrückbarer Wirtschaftsprobleme zurücktreten. Staaten hörten auf zu existieren und alte Netzwerke zerbrachen. In dieser Konstellation entschied man sich für den Übergang von der zentral gelenkten Plan-/ zur Marktwirtschaft. Doch wie geht man dabei mit ehemaligen Staatsunternehmen um? Diese können nicht einfach liquidiert werden - sie wurden stattdessen aus vielerlei Gründen mit sehr unterschiedlichen Methoden privatisiert. Diese Bemühungen haben in den letzten zwei Dekaden in beinahe allen Teilen der Welt deutlich an Bedeutung gewonnen. Die Ziele jedoch sind regional unterschiedlich. In Osteuropa sind sie mit der Privatisierung ganzer Volkswirtschaften Teil des gesamtgesellschaftlichen Wandels; im 'Westen' hingegen nur Teil eines Struktur-/ und Politikwandels. Interessant ist, warum sich einzelne osteuropäische Staaten für eine dominante Vorgehensweise entschieden. Als Hypothese wird angenommen, dass bestimmte, länderspezifische Gründe die Entscheidung beeinflusst haben. Dieser Frage wird am Beispiel Polens, Ungarns und der Tschechischen Republik anhand der unabhängigen Variablen 'Freiheit des Kapitals', 'Zeitdruck', und 'Grad der Verstaatlichung' mit dem Ziel der Feststellung einer dominanten Strategie und der dazu führenden Gründe nachgegangen. Dazu folgen auf die Einleitung Anmerkungen zur 'Theorie der Privatisierung', dann die 'Fallauswahl' gefolgt von der 'Untersuchung' anhand der genannten unabhängigen Variablen. Abschließend wird das Ergebnis kurz zusammengefasst und geschlussfolgert.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Außenpolitik - Sicherheitspolitik

Der ambivalente Frieden

E-Book Der ambivalente Frieden

Das Ende des Ost-West-Konflikts hat zu einem fundamentalen Wandel des Internationalen Systems geführt. In den sozialistischen Staaten fanden tiefgreifende politische und wirtschaftliche ...

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

arznei-telegramm

arznei-telegramm

Das arznei-telegramm® informiert bereits im 50. Jahrgang Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Das arznei-telegramm®  ist neutral und ...

crescendo

crescendo

Die Zeitschrift für Blas- und Spielleutemusik in NRW- Informationen aus dem Volksmusikerbund NRW - Berichte aus 23 Kreisverbänden mit über 1000 Blasorchestern, Spielmanns- und Fanfarenzügen - ...

dima

dima

Bau und Einsatz von Werkzeugmaschinen für spangebende und spanlose sowie abtragende und umformende Fertigungsverfahren. dima - die maschine - bietet als Fachzeitschrift die Kommunikationsplattform ...

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN informiert durch unabhängigen Journalismus umfassend über die wichtigsten Geschehnisse im Markt der regenerativen Energien. Mit Leidenschaft sind wir stets auf der Suche nach ...