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E-Book

Wenn die Eltern plötzlich alt sind

Wie wir ihnen helfen können, ohne uns selbst zu überfordern

AutorBirgit Lambers
VerlagKösel
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl240 Seiten
ISBN9783641191771
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis13,99 EUR
Eines Tages ist es soweit: Die eigenen Eltern können ihr Leben nicht mehr alleine meistern, und die Kinder sind plötzlich in der Pflicht. Anfänglich ist die Unterstützung der alten Eltern selbstverständlich. Doch mit der Zeit wird sie für viele zur physischen und emotionalen Überforderung.

Birgit Lambers bietet Entlastung, indem sie zeigt, dass diese Situation kein Einzelschicksal ist. Vielmehr versucht eine ganze Generation, ein gesellschaftliches Problem jeweils individuell zu lösen. Die Autorin benennt die klassischen Reibungspunkte: das schlechte Gewissen, Suche nach später Anerkennung, schwierige Eltern-Kind-Beziehungen und Geschwisterrivalitäten. Anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht sie, wie sich auch die Eltern in dieser Situation fühlen, und ermöglicht es mit diesem Verständnis, für sich selbst Lösungen zu finden. Ihr hilfreicher Ratgeber zeigt ganz konkret Wege aus der Überforderung, so dass jeder die Frage: Wieviel will ich geben und wieviel kann ich geben? für sich beantworten kann.



Birgit Lambers ist Sozialpädagogin, Coach und ausgebildet in Gestalt- und Familientherapie. Seit 1997 ist sie selbständig als Management-Coach und Trainerin tätig. Zum Thema 'Wenn die Eltern alt werden und die Kinder überfordert sind' bietet sie seit 2010 erfolgreich Vorträge und Tagesseminare an, die auf sehr breites Interesse stoßen und stark nachgefragt sind.

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Leseprobe

Kinder alter Eltern: So geht’s uns wirklich

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Geburtstagsfeier. Sie gesellen sich zu Bekannten, so zwischen 40 und 60 Jahre alt. Zunächst wird über das Wetter und den zunehmenden Verkehr gesprochen, aber dann beginnt Ihre Nachbarin von der Sorge um ihre alten Eltern zu erzählen. Sie berichtet von ihrem 84-jährigen Vater, der vor zwei Wochen auf der Treppe stürzte und seitdem im Krankenhaus liegt. Ihr ist es trotz vollgepacktem Terminkalender gelungen, die nun unversorgte, an Alzheimer erkrankte Mutter in einer Kurzzeitpflege unterzubringen. Aber als Berufstätige schafft sie es einfach nicht, während der Woche die 150 Kilometer Entfernung zu überbrücken, um ihre Eltern zu besuchen. Ihr Vater ist in großer Sorge um seine Frau und möchte, dass seine Tochter häufiger kommt. Sie bat ihren Bruder um Unterstützung, aber der meinte, die Eltern seien gut versorgt.

Kaum neigt sich die Erzählung Ihrer Nachbarin dem Ende zu, kennt die Mitteilungsfreude der anderen Zuhörer keine Grenzen mehr: Sie erfahren beispielsweise die Geschichte von einem Mann, der in letzter Zeit ständig Anrufe während der Arbeitszeit von seiner Mutter erhält, weil sie nach dem Tod ihrer Freundin nichts mehr mit sich anzufangen weiß. Eine im Schichtdienst tätige Frau erzählt von ihrer Schwiegermutter, die seit einem Fahrradunfall vor zwei Jahren ihren Haushalt nicht mehr selbst versorgen kann, und ein Mann berichtet vom letzten Wochenendbesuch bei seinem alleinlebenden 84-jährigen Vater. Der Blick in den Kühlschrank versetzte ihm einen Schrecken, denn hier herrschte nicht nur gähnende Leere, sondern bei den paar vorhandenen Lebensmitteln war das Haltbarkeitsdatum bereits seit Wochen abgelaufen.

Ihre Erfahrung auf der nachbarschaftlichen Geburtstagsfeier ist keine Ausnahme, denn: Eine ganze Generation hat sich plötzlich viel zu erzählen. Die betroffenen Kinder und Schwiegerkinder sprechen von ihren Sorgen, Nöten, von Verzweiflung, Wut und Ohnmacht. Während die Gesprächsinhalte auf der Feier vor 15 Jahren noch eher von Beruf, Kindern, Häusern oder Reisen handelten, sind jetzt die alten Eltern das Thema. Bei den tragischen oder auch komischen Geschichten, die sich erwachsene Männer und Frauen erzählen, geht es im Großen und Ganzen immer um dasselbe: Schleichend und unbemerkt ist eine Veränderung eingeläutet worden, die für die meisten Kinder plötzlich und überraschend kam.

Die Eltern werden alt und brauchen Hilfe – am liebsten von ihren Kindern.

Natürlich wussten wir bereits, dass die Kräfte unserer Eltern irgendwann nachlassen. Aber dieser Gedanke ist nur theoretisch, denn für uns ist es unvorstellbar, dass die großen, starken Beschützer unserer Kindheit, dass ausgerechnet diese Menschen hilfsbedürftig werden. Selbst wenn sie bereits der Young Silver Generation angehörten, also äußerlich durch weißes Haar ihre Zugehörigkeit zu einer älteren Generation zu erkennen war: Solange unsere Eltern geistig fit und sozial eingebunden sind und im günstigsten Fall wegen zu vieler Aktivitäten sogar Terminschwierigkeiten haben, gehen wir vom gleichen Irrtum aus wie unsere Eltern selbst: Alt werden immer nur die anderen.

Plötzlich sind sie alt geworden

Oft sind es Kleinigkeiten, die Kinder zum ersten Mal aufhorchen lassen: Vater und Mutter sind vielleicht nicht mehr so adrett wie früher, angeschlagene Tassen stehen auf dem Tisch oder die Sauberkeit der elterlichen Wohnung lässt zu wünschen übrig. Sie überraschen Ihre Mutter beim Fensterputzen auf einem wackeligen Küchenstuhl und stellen fest, dass sie als 81-Jährige – genauso wie die letzten 70 Jahre auch – mit der drei Meter hohen Leiter in den Apfelbaum klettert. Kinder bemerken, dass ihre Eltern plötzlich starrsinnig auf ihrer Meinung beharren, obwohl diese nachweislich falsch ist. Auch eine nie gekannte Ängstlichkeit kann den Alterungsprozess verdeutlichen: Sei es der wiederholte Anruf, was die Mutter denn zur Hochzeit des Enkels in zwei Monaten besser tragen solle, das weiße oder das grüne Kleid, oder die bevorstehende väterliche Geburtstagsfeier, die plötzlich mit einer großen Aufregung verbunden ist, obwohl sie seit 50 Jahren exakt gleich abläuft.

Plötzlich machen wir uns Sorgen um unsere Eltern und sagen Sätze wie: »Hast du deine Medikamente heute schon genommen?«

Der wiederholte Verlust des Haustürschlüssels und die dritte EC-Karten-Sperrung innerhalb von sechs Monaten können Kinder ebenso in Alarmbereitschaft versetzen wie das gehäufte Auftreten von kleineren und größeren Krankheiten, einhergehend mit Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten.

Manche Kinder erkennen durch einen sichtbaren Gewichtsverlust, dass Vater und Mutter die Freude an der Essenszubereitung verloren haben. Durch einen Zufall stellt sich vielleicht heraus, dass die Eltern zu wenig trinken. Andere registrieren die Veränderungen durch ein nachlassendes Interesse an Ereignissen außerhalb der eigenen Wände, durch die ständige Wiederholung von Themen oder ausufernde Berichte von früher.

Auf die Frage: »Braucht ihr Hilfe?«, antworten viele Eltern: »Nein, danke, wir kommen gut zurecht.« Somit erkennen Kinder das wahre Ausmaß der Hilfsbedürftigkeit oft ganz überraschend, obwohl gestern noch alles gut zu funktionieren schien.

So erging es Angelika, 47 Jahre, die bei einem Besuch ihrer Eltern zufällig einen Schrank öffnete und entgeistert feststellte: »Er war vollgestopft mit gewaschener und benutzter Kleidung, Schmuck, Kontoauszügen, ungeöffneten Rechnungen, mit Weihnachtsdeko und schimmligen Keksen!«

Oft wird die Erkenntnis »Meine Eltern werden alt« auch durch einen Anruf mit einem Paukenschlag eingeläutet: Womöglich noch während der Arbeitszeit erfahren wir von einer Krankheit, einem Unfall oder einem Oberschenkelhalsbruch. Diese Nachricht kann unser Leben von einer Sekunde zur nächsten aus den Fugen geraten lassen und unsere starken Eltern in kleine, hilflose Menschen verwandeln.

Erinnern Sie sich noch an das erste Mal, als Sie feststellten, dass Ihre Eltern alt werden? An die Gefühle, die Ängste und die überraschte Irritation? Erlebten Sie Beschämung, weil Ihre Eltern nicht mehr reibungslos »funktionieren«? Waren Sie bestürzt und erstaunt über Ihre innere Abwehr? Oder betrachteten Sie die Störungen eher als Probleme, für die es Lösungen gibt?

Die eigenen Eltern alt werden zu sehen, ist zunächst ein Schock.

Kornelia, 53 Jahre, erlebt, wie ihre Mutter zum ersten Mal den Rollator der Nachbarin ausprobiert. Strahlend und voller Freude ruft sie ihrer Tochter zu: »Guck mal, ich kann mich wieder fortbewegen.« Aber Kornelia teilt die mütterliche Begeisterung überhaupt nicht, ganz im Gegenteil: Wie erstarrt beobachtet sie ihre glückliche Mutter und denkt: »Das kann doch nicht wahr sein, diese alte Frau soll meine Mutter sein?« Eine Mischung aus Entsetzen, Ungläubigkeit und Widerstand breitet sich in Kornelia aus und gleichzeitig schämt sie sich ihrer Gedanken und Gefühle.

Unser Problem besteht darin, dass wir uns nicht wirklich vorbereiten können und dann von starken Gefühlen überrascht werden: Denn wir wissen weder mit unserer Verwandlung noch mit der Veränderung unserer Eltern umzugehen. Eine 50 oder 60 Jahre alte, sehr stabile Beziehung mit festen Ritualen und einer klaren Rollenverteilung gerät aus den Fugen und verschwindet in der bisher gelebten Version unwiederbringlich.

Die Amerikanerin Roz Chast hat einen Comic mit dem Titel Können wir nicht über etwas anderes reden? Meine Eltern und ich verfasst. Beim Lesen bleibt einem das Lachen im Halse stecken, so gut bringt sie die zentralen Themen zwischen alten Eltern und Kindern auf den Punkt.

Für uns bedeutet das Altwerden unserer Eltern, Abschied zu nehmen, von unserer Kindheit, unserer Herkunft, von unseren Wurzeln und einem Stück Biografie. Wir müssen sie loslassen: die Eltern, so wie sie lange Zeit waren. Und gleichzeitig sagen wir unserer Kinderrolle Lebwohl. Denn selbst wenn wir schon Jahrzehnte nicht mehr im Elternhaus leben: Das Kind sind wir geblieben. Unsere Eltern geben uns auch noch gute Ratschläge, wenn wir bereits 50 sind, backen Apfelkuchen für uns oder bügeln unsere Wäsche. Das gilt selbst dann, wenn sich die Eltern-Kind-Beziehung nicht so positiv gestaltet: Das Kind sind wir geblieben. Auch mit 50 streiten wir uns vielleicht noch mit unseren Eltern wie Pubertierende, fechten Machtkämpfe aus und mutieren zum beleidigten Zwölfjährigen, obwohl wir sonst im Leben ganz gut klarkommen.

Alt sind immer die anderen

Monika, 58 Jahre, ist Einzelkind und beobachtet mit Besorgnis die nachlassenden Fähigkeiten bei ihren 92- und 94-jährigen Eltern, die immer noch allein in ihrer eigenen Wohnung leben und sich komplett selbst versorgen. Eines Tages fasst sie sich ein Herz und spricht das Tabuthema an: »Wir müssen uns jetzt mal darüber unterhalten, was denn mit euch passiert, wenn ihr mal nicht mehr könnt.« Daraufhin tätschelt die Mutter beruhigend Monikas Schulter und ihr Vater ergreift ihre Hand: »Ach, Kind, darum musst du dir wirklich keine Sorgen machen, darüber reden wir, wenn wir mal alt sind.«

Vielleicht belächeln wir dieses Beispiel und bewerten die Fehleinschätzung von Monikas Eltern als Zeichen von Demenz. Aber mal ganz ehrlich, so ganz anders geht es uns auch nicht: Was denken Sie, wenn Sie nach 20 Jahren Klassenkameraden zum ersten Mal wiedersehen? »Puhh, sind die alt geworden!« Ich kann Ihnen versichern, das denken Ihre Klassenkameraden von Ihnen auch.

Auf die Idee,...

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