Sie sind hier
E-Book

Woher kommt die Angst? - Faktoren der individuellen Risikowahrnehmung

Faktoren der individuellen Risikowahrnehmung

AutorJohannes Neufeld
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783638482325
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Übung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter der Schlagzeile 'Die große deutsche Angst' berichtet die Süddeutsche Zeitung vom 27.07.2005 über eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts GfK (vgl. Bovensiepen 2005). Die Studie behandelt die Angst der Deutschen vor Arbeitslosigkeit. Demnach emp-finden 81 Prozent der Bevölkerung die Arbeitslosigkeit als gravierendes Problem. Das Bei-spiel zeigt: Angst ist als ständiger Begleiter des Menschen präsent, und zwar nicht nur, wenn es um den eigenen Arbeitsplatz geht. Ob Krankheiten, Unfälle, Naturkatastrophen: Der Mensch hat mehr oder weniger viel Angst vor allerlei Ereignissen, die möglicherweise Wirklichkeit werden. Angst ist mitunter der größte Geschäftspartner von Versicherungen, die ihr Geld schließlich damit verdienen, durch finanzielle Absicherung von Hausrat, Haftpflicht oder Unfall die Angst ihrer Kunden zu mindern. Dennoch muss die Frage erlaubt sein, ob es in der Realität tatsächlich der Fall ist, dass die meisten Menschen angsterfüllt ihren Alltag bestreiten und froh sind, wenn ihre Ängste Fiktion bleiben. Hier kann man die Überlegung heranziehen, dass ein Mensch gar nicht überlebensfähig sein kann, wenn er ständig in Angst lebt. Es scheint also so zu sein, dass Risiken nur selektiv und damit äußerst unterschiedlich wahrgenommen werden. Diese An-nahme zieht die Frage nach sich, von welchen Faktoren die individuelle Risikowahrneh-mung abhängt. In der vorliegenden Arbeit werden daher anhand von Daten aus einer im Jahr 2004 durch-geführten Umfrage mögliche Zusammenhänge aufgezeigt, inwieweit unterschiedliche Le-bensbereiche von der Risikowahrnehmung betroffen sind. Zunächst folgt daher eine Vor-stellung der Umfrage anhand der darin für diese Arbeit enthaltenen relevanten Themen und der angewandten Methode. Anschließend wird anhand von Schaubildern, Tabellen und Beschreibungen veranschaulicht, wie die Risikoeinschätzung allgemein aussieht, bevor sie im Zusammenhang mit weiteren Faktoren wie dem Geschlecht, Alter oder einem sportlich aktiven Lebensstil genauer untersucht wird. Auch die Frage, ob ein Risiko anders einge-schätzt wird, wenn man es schon einmal selbst oder im engeren persönlichen Umfeld erlebt hat, wird hier behandelt. Den Schluss der Ausführungen bildet eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Medien - Kommunikation - soziale Medien

Tatort Tagesschau

E-Book Tatort Tagesschau
Eine Institution wird 50. Format: PDF

»Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau« – seit 50 Jahren beginnt so der TV-Feierabend. Souverän beherrscht die Tagesschau die deutsche Fernsehlandschaft. Je nach Nachrichtenlage…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Datenformate im Medienbereich

E-Book Datenformate im Medienbereich
Format: PDF

Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…

Virtuelle Welten

reale Gewalt Format: PDF

Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…

Virtuelle Welten

reale Gewalt Format: PDF

Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…

Weitere Zeitschriften

Berufsstart Bewerbung

Berufsstart Bewerbung

»Berufsstart Bewerbung« erscheint jährlich zum Wintersemester im November mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

BIELEFELD GEHT AUS

BIELEFELD GEHT AUS

Freizeit- und Gastronomieführer mit umfangreichem Serviceteil, mehr als 700 Tipps und Adressen für Tag- und Nachtschwärmer Bielefeld genießen Westfälisch und weltoffen – das zeichnet nicht ...

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

Deutsche Hockey Zeitung

Deutsche Hockey Zeitung

Informiert über das nationale und internationale Hockey. Die Deutsche Hockeyzeitung ist Ihr kompetenter Partner für Ihren Auftritt im Hockeymarkt. Sie ist die einzige bundesweite Hockeyzeitung ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

building & automation

building & automation

Das Fachmagazin building & automation bietet dem Elektrohandwerker und Elektroplaner eine umfassende Übersicht über alle Produktneuheiten aus der Gebäudeautomation, der Installationstechnik, dem ...