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Zur Notwendigkeit von Demokratisierung und einer 'Politik für Entwicklung' in Simbabwe

AutorAndreas Mittag
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783640361311
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Geographie), Veranstaltung: Politische Geographie Afrika , Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Krise in Simbabwe wird zum aktuellen Zeitpunkt viel und immer wieder etwas Neues berichtet, sodass ein Zeitungsleser oder Nachrichtenzuschauer leicht den Überblick verlieren kann. Man hört von politischer Unterdrückung, Arbeitslosigkeit, Inflation und einer unkontrollierbaren Choleraepidemie. Bis zu einem gewissen Grad wird der Eindruck vermittelt, dass die Welt nicht so recht weiß, was mit diesem ver-lorenen afrikanischen Staat zu machen ist. Vor allem die 'stille Demokratie' Südafrikas findet in der Berichtserstattung häufig Erwähnung und stößt ebenso häufig auf Kritik, weil von der Regenbogennation be-deutend mehr Engagement und Verantwortungsbewusstsein erwartet wird. Zur glei-chen Zeit fragen sich Südafrikaner und andere Nachbarn, warum die internationale Gemeinschaft nicht zusätzlichen Druck auf Simbabwes Regierung ausübt. Schließlich sind die afrikanischen Nachbarstaaten nun von Flüchtlingen und der übergeschwappten Choleraepidemie betroffen und müssen erst selbst mit dieser hinzugekommen Last zurechtkommen. In dieser Hausarbeit werde ich mich zunächst mit gewissen theoretischen Grundla-gen der Entwicklung und Demokratisierung befassen und mich vor allem auf den Zusammenhang zwischen diesen beiden Prozessen konzentrieren. Anschließend soll anhand des Fallbeispiels Simbabwe die Problematik von Entwicklung und Demokra-tie beleuchtet werden. Nachdem der Hintergrund der simbabwischen Krise kurz ge-schildert worden ist, wird auf die Reaktionen der internationalen (auch afrikani-schen) Gemeinschaft eingegangen. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Reaktion und Diplomatie Südafrikas gerichtet. Im Anschluss folgen ein kurzer Aus-blick und ein Fazit, welches die anfangs beschriebene Theorie mit dem simbabwi-schen Fallbeispiel zusammenbringt.

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