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Zwei Wochen Urlaub an der Küste von Zeeland

sind viel zu wenig mit Bilder

eBook Zwei Wochen Urlaub an der Küste von Zeeland Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2013
Seitenanzahl
27
Seiten
ISBN
9783847650485
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
2,99
EUR

zwei Wochen Urlaub an den Küsten von Zeeland sind nicht genug Die Nordsee kannte ich noch nicht. Gedanken darüber waren kein Thema. Eine Insel kam schon mal im Fernsehen. Man sah einen Leuchtturm, ein einsames Gehöft und es weideten Schafe. Aber wie groß sie ist und, dass in ihrem Inneren mehrere Dörfer und sogar Städte gibt? Ich war total unbedarft. Ich konnte mir kein Bild davon machen. Im Internet wurde ich eines Besseren belehrt. Wochenlange Suche, wo ist es am Schönsten? Wissenkerke auf Noord Beveland oder Rennesse auf Schouwen-Duiveland? Ich entschied mich für Wissenkerke. Es war an einem Sonntagmorgen um 6 Uhr. Es versprach ein schöner Tag zu werden. Seit einer Woche war in Deutschland eine Gluthitze. Bis zu 40° Hitze wurden gemessen. Die Sonne war gerade am Aufgehen und ich hatte eine wahnsinnige Vorfreude. Die Autobahn war von Düren bis Belgien, fast autofrei. Ich hatte Zeit und zuckelte mit 70 Km dahin. Doch, auch das ist möglich. Schließlich wollte ich ja etwas sehen, und ich wurde reichlich belohnt. Vor allem die Stille,...die man hier nicht gewohnt ist. Die Sonne strahlte die durch die Vielfalt der Bäume in ihrem satten Grün, und über allem ein strahlend blauer Himmel. Sehr erstaunt musste ich zugeben, unsere Nachbar Länder Belgien und die Niederlande haben ihre Fahrbahnen sehr gut in Schuss, keine Baustellen, kein Gehoppel, ein angenehmes Fahren, und ihren Reichtum zeigen sie, sobald man Deutschland verlassen hat, mit den Peitschenlampen beiderseitig. Ein Sonntagsglücksgefühl durchströmte mich. Hin und wieder überholte mich ein BMW. Dann war auf einmal das Meer da. Ich stieg aus und atmete die würzige klare Luft ein. 'Liebe Leser, wart ihr schon einmal an der Holländischen Küste, könnt ihr das nachfühlen?' Es ist unbeschreiblich. Ganz tief genoss ich diese erste Erfahrung. Alle Bundesstraßen sind in der Mitte mit einem grünen Streifen markiert. Selten kann man da überholen, aber für die Kriecher sind nach etlichen Kilometern kleine Buchten zum Halten vorhanden. Die Hinweisschilder für Geschwindigkeiten sind an den Straßenbegrenzungspfosten angebracht. Sie sind so klein wie eine Untertasse. Man muss sehr aufpassen, stand da nun 100 oder 80 km? Besser man blieb bei 80. Doch mein Navi erinnerte mich mit lautem Hupton schneller zu fahren. Komisch, das tut es nur im Ausland. Fast alle Straßenkreuzungen enden in einem Kreisverkehr, da kann man nichts falsch machen. Kein einziges Mal gab es, während ich dort war, einen Unfall. Ich träume aber noch immer von Fahrrädern. Große, kleine, alte, verrostete, es waren zigtausende. Ein Alptraum! Das hieß es mit übergroßer Sensibilität fahren, am Besten noch alle Schutzengel bitten. Durch solch einen Pulk ohne Schaden zu kommen, grenzt fast an das Unmögliche. Die Leute nehmen keinesfalls nur ihre eingezeichneten Fahrwege, und so kam ich mir als Autofahrer richtig deplatziert vor. Aber alles ging gut. Dreimal danke an meine Schutzheiligen. Die hübschen kleinen Häuschen sind beeindruckt, Meist sind sie aus rotem Backstein gemauert, und haben weiße Haustüren, die Fensterläden sind zum Teil sogar rotgrün angestrichen. Hier leider nicht. . So schöne Pflasterstraßen sah ich noch nie. Und erst die Vorgärten, alle in ihrer Art einmalig wunderschön. Ich kann nur empfehlen, hinzufahren und sie ansehen. Zum Beispiel die üppig weißen Schneeballen hier im Bild. Die Dörfchen sehen aus wie aus einem Spielzeugladen. Ich bin total begeistert, das muss ich noch einmal hin.

Schreiben kann jeder, war meine Antwort auf die Frage des Redakteurs Herr Jansen von der Wormser Zeitung. Da stellte ich mein Buch vor ' Genau so ist es.' Das war 2009. Mein Mann verstarb 2005. Mit den Notizen seiner Krankheit auf Papier verarbeitete ich meine Trauer. Schlecht war dabei, dass durch die vielen Tränen fast nichts mehr lesbar war. Ein Computer stand nun nutzlos herum und ich versuchte mühevoll mir die wichtigsten Dinge beizubringen.So kam ich zu meinem schönsten Hobby. Nächtela

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