{"id":10892,"date":"2013-01-30T16:40:53","date_gmt":"2013-01-30T16:40:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=10892"},"modified":"2013-01-31T15:04:51","modified_gmt":"2013-01-31T14:04:51","slug":"warum-sterben-arme-frueher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/warum-sterben-arme-frueher-1010892\/","title":{"rendered":"Warum sterben Arme fr\u00fcher?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Viele Unterschiede in unserer Gesellschaft bemerkt man erst beim genaueren Hinsehen. Zweiklassengesellschaft, das Special im UNI.DE Magazin.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/postie-media89-150x150.jpg\" width=\"111\" height=\"111\" \/>Zweiklassengesellschaft &#8211; ein Spezialthema im UNI.DE Magazin<\/p> <p>Soziale Kluft in Deutschland und Klassifizierung als soziales Brandmal<br \/> Arm gegen reich, jung gegen alt, gebildet gegen ungebildet? Wo ist die Grenze zur Diskriminierung? Viele Unterschiede in unserer Gesellschaft bemerkt man erst beim genaueren Hinsehen. Zweiklassengesellschaft, das Special im UNI.DE Magazin. Wie viele Klassen gibt es denn und wann f\u00e4ngt eine Zweiklassengesellschaft an? Und k\u00f6nnen wir \u00fcberhaupt ohne Klassifizierung leben?<\/p> <p><!--more-->Warum sterben Arme fr\u00fcher?<br \/> Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung. Erkl\u00e4rt wird dieses Ph\u00e4nomen mit der geringen Bildung der \u00e4rmeren Schicht und der daraus h\u00e4ufig resultierenden h\u00f6heren k\u00f6rperlichen Belastung im Arbeitsleben. Wie kann man dieser Tendenz begegnen? M\u00f6glich w\u00e4re das beispielsweise durch einen gesetzlichen Mindestlohn und einer gerechten Gesundheitspolitik. Weitere Infos hierzu gibt es im Online-Magazin auf UNI.DE.<\/p> <p>Warum haben Frauen schlechtere Chancen als M\u00e4nner?<br \/> Die Ungerechtigkeit gegen Frauen nimmt zwar stetig ab, wie der Global Gender Gap Report 2012 zeigte, doch am Ziel sind die Bem\u00fchungen um eine geschlechterunabh\u00e4ngige Behandlung im Arbeitsleben noch lange nicht. Fehlende Ausbildungs-und Karrierem\u00f6glichkeiten, mangelnde Betreuung f\u00fcr Kinder und Unvereinbarkeit von Familienalltag und Arbeitszeiten sind h\u00e4ufig mit ein Grund, warum Frauen von sich aus auf eine Karriere verzichten. Deutschland liegt im weltweiten Vergleich auf Platz 13 von 135, und rutscht im Vorjahresvergleich um zwei Pl\u00e4tze runter.<\/p> <p>\u00c4ndert ein Gemeinsames Europ\u00e4isches Asylsystem tats\u00e4chlich etwas?<br \/> Es wird kritisiert, dass Asylbewerberinnen und -bewerber k\u00fcnftig nach EU-Recht aus allen m\u00f6glichen Gr\u00fcnden inhaftiert werden k\u00f6nnen. Was ebenfalls unver\u00e4ndert bleibt: Wenn ein EU-Mitgliedsstaat einen Asylbewerber aufnimmt, muss er sich allein um ihn k\u00fcmmern. Das deutsche Modell, die Fl\u00fcchtlinge an die Transitstaaten zur\u00fcckzuschicken, wird auf die gesamte EU angewandt. Das Ziel sollte sein, den jahrzehntelangen Zustand der Schwebe zwischen Gemeinschaftlichkeit und Eigenbr\u00f6tlertum der EU-Mitgliedsstaaten zu beenden.<\/p> <p>Was ist die Entsch\u00e4digung f\u00fcr ein zu Unrecht zerst\u00f6rtes Leben?<br \/> Eine Horrorvorstellung: zu Unrecht inhaftiert, viele Monate oder Jahre. Ein Justizirrtum, der nicht selten geschieht. Die Entsch\u00e4digung? Ein paar Euro und die Freilassung. Doch macht es sich der Staat hier nicht ein bisschen leicht? UNI.DE hat hierzu weitere Infos zusammengestellt.<\/p> <p>Weitere Artikel zum Thema &#8222;Zweiklassengesellschaft&#8220; und \u00e4hnlichen Themen gibt es unter: http:\/\/uni.de\/zweiklassengesellschaft<\/p> <p>UNI.DE wurde 1997 von Studenten gegr\u00fcndet und ist heute mit \u00fcber einer Million Besuchern monatlich eine der f\u00fchrenden deutschsprachigen Onlineplattformen f\u00fcr die studentische Zielgruppe. Schwerpunkte auf UNI.DE sind Services wie Free E-Mail, Free SMS, das Hochschulportal mit ganzseitigen Portraits von \u00fcber 400 staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie das UNI.DE Magazin mit interessanten Monatsthemen wie &#8222;Anfang&#8220;, &#8222;Angst&#8220; oder &#8222;\u00dcberfluss&#8220; und Spezialthemen wie &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; oder &#8222;Tierleben&#8220;. Im Online-Magazin schreiben auch Studenten zu vielf\u00e4ltigen Themen aus Politik, Zeitgeschehen und Gesellschaft. UNI.DE TV erg\u00e4nzt in einem separaten Video-Bereich die Magazin-Themen durch regelm\u00e4\u00dfige Standpunkt-Umfragen unter Studenten oder pers\u00f6nlichen Interviews mit Professoren. Hinzu kommt ein breites Angebot von Informationen und News rund um Studium, Karriere und Studentenleben. Mit der K\u00fcnstlerplattform studentART spricht UNI.DE gezielt kunstaffine Studenten an und pr\u00e4sentiert deren Werke. Dar\u00fcber hinaus bieten Kooperationen mit Partnern wie ImmobilienScout24 oder Mitfahrgelegenheit.de weitere Hilfen und Unterst\u00fctzung f\u00fcr die vielen Lebenslagen junger Menschen.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> UNI.DE GmbH<br \/> Maria Baum<br \/> Schie\u00dfst\u00e4ttstr. 28<br \/> 80339 M\u00fcnchen<br \/> +49.89.500 59 585<br \/> presse@uni.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.uni.de\" title=\"UNI.DE wurde 1997 von Studenten gegr\u00fcndet und ist heute mit \u00fcber einer Million Besuchern monatlich eine der f\u00fchrenden deutschsprachigen Onlineplattformen f\u00fcr die studentische Zielgruppe.\" >http:\/\/www.uni.de<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweiklassengesellschaft &#8211; ein Spezialthema im UNI.DE Magazin Soziale Kluft in Deutschland und Klassifizierung als soziales Brandmal Arm gegen reich, jung gegen alt, gebildet gegen ungebildet? Wo ist die Grenze zur Diskriminierung? 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