{"id":1216,"date":"2011-06-06T10:20:03","date_gmt":"2011-06-06T09:20:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=1216"},"modified":"2015-06-17T13:12:59","modified_gmt":"2015-06-17T12:12:59","slug":"geldwirtschaft-medienlandschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/geldwirtschaft-medienlandschaft-101216\/","title":{"rendered":"Instrumente der Geldwirtschaft in der Medienlandschaft"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" width=\"155\" height=\"93\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Gro\u00dfdemonstration in London\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/TUC-March-For-The-Alterna-0071.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"130\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Der luxemburgische Ministerpr\u00e4sident Jean-Claude Juncker bef\u00fcrwortet auch weiterhin Hilfspakete der Euro-Gruppe f\u00fcr Griechenland. 12 Milliarden stehen vor der Auszahlung. Unterdessen wird in Deutschland weiter \u00fcber Demonstrationen in Hellas berichtet  &#8211;  nicht aber \u00fcber Demonstrationen zum Beispiel in UK oder in den USA.<\/p> <p>Lesen Sie dazu den Leitartikel von Peter Haisenko in GT &#8211; www.gt-worldwide.com &#8211; dem deutschen Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur und Mobilit\u00e4t.<\/p> <p>Griechen haben schon immer gern demonstriert. Das ist so eine Art Volkssport. Was als Reaktion auf Sparma\u00dfnahmen gro\u00df aufgeblasen wird, ist f\u00fcr die Griechen eher Normalit\u00e4t. Dasselbe gilt f\u00fcr Spanien und Portugal. Im Gegensatz dazu gibt es in Europa Demonstrationen, die wirklich beachtlich sind, aber von den Medien vollkommen missachtet und dem Bewusstsein der (deutschen) B\u00fcrger vorenthalten werden. In London zum Beispiel.<\/p> <p><!--more-->So berichtete der Londoner Guardian bereits am 26. M\u00e4rz 2011 von der gr\u00f6\u00dften Demonstration seit 20 Jahren in London mit mehr als 400.000 Teilnehmern. Es kam zu massiven Ausschreitungen und \u00dcbergriffen gegen die Symbole des Reichtums und der wachsenden sozialen Spaltung des Landes. Z.B. gegen Filialen der HSBC, das Hotel Ritz oder des Kaufhauses Fortnum &amp; Mason. Es ist bezeichnend, dass diese f\u00fcr britische Standards historische Demonstration von so gut wie keiner Zeitung auf das Titelblatt gesetzt wurde und schon nach 48 Stunden vollkommen aus der Berichterstattung verschwunden war.<\/p> <p>Au\u00dferhalb Englands hat diese Demo nicht eine einzige Presseagentur erw\u00e4hnt und das Internet ist so gut ges\u00e4ubert worden, dass man \u00fcber diese Meldung nicht so einfach stolpern kann. Deswegen hier der direkte Link: www.guardian.co.uk\/world\/2011\/mar\/26\/anti-cuts-march-swells-400000<\/p> <p>Was aber steckt dahinter, wenn zwar seitenweise Berichte \u00fcber ein paar tausend demonstrierende Griechen oder Portugiesen in Athen oder Lissabon mit &#8211; immer denselben Bildern zugepflastert &#8211; gedruckt werden und sich die Kommentatoren \u00fcberschlagen mit Schilderungen dieser L\u00e4nder, die angeblich am Abgrund des Chaos st\u00fcnden? Was steckt dahinter, wenn wirklich relevante Demonstrationen in Gro\u00dfbritannien verschwiegen werden?<\/p> <p>Wir k\u00f6nnen das auf ein Wort reduzieren, f\u00fcr das eigentlich so mancher Chefredakteur seinen Posten r\u00e4umen m\u00fcsste: Nachrichtenunterdr\u00fcckung.<\/p> <p>Da wird mit zweierlei Ma\u00df gemessen. Griechenland und Portugal lenken so wunderbar ab von den Futtertr\u00f6gen der gro\u00dfen, der eigentlichen Finanzmanipulateure, die mit Grandezza weiter \u00e4sen und daf\u00fcr mit einem gro\u00dfangelegten Manipulationsapparat von der Not der aktuellen Freibeuter der Meere und der L\u00e4nder der Welt ablenken. Au\u00dferdem verf\u00fcgen die ungeschickten, eher banalen, kleinen Betr\u00fcgereien der S\u00fcdeurop\u00e4er im Vergleich zu Gro\u00dfbritannien \u00fcber unsch\u00e4tzbare Vorteile: Wo Gro\u00dfbritannien seine Probleme mit geschickter Diplomatie, seit Jahrhunderten ge\u00fcbt und geschliffen, allein und ohne Hilfe anderer Staaten einfach wegmanipuliert, m\u00fcssen Griechen und Portugiesen auf Unterst\u00fctzung der Mitgliedsl\u00e4nder der Eurozone z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Damit sind sie in der f\u00fcr einen internationalen Pranger optimalen Notlage.<\/p> <p>Das Au\u00dfenhandelsdefizit Griechenlands betr\u00e4gt 12 Prozent. Das von England (und den USA) betr\u00e4gt etwa das Dreifache, wenn die betr\u00fcgerischen Manipulationen auf den Finanzm\u00e4rkten herausgerechnet werden. Diese werden einfach dem BIP zugeschlagen, obwohl sie keinerlei wertsch\u00f6pfende Arbeitsleistung repr\u00e4sentieren. Auch dieser Fakt findet in aller Regel keinen Eingang in die Medienberichterstattung.<br \/> Auch das ist Nachrichtenunterdr\u00fcckung.<\/p> <p>Es ist also keineswegs \u00fcbertrieben, wenn ich hier massive Zensur und Manipulation anprangere.<\/p> <p>Geld regiert die Welt &#8211; und die Medien. Tats\u00e4chlich ist es so, dass die Probleme Griechenlands, Irlands und Portugals erst von den Herren des Geldes zu der Gr\u00f6\u00dfe aufgebaut worden sind, \u00fcber die wir uns heute Sorgen machen m\u00fcssen. Die weltweiten Finanzstr\u00f6me werden von London gelenkt und kontrolliert. Die Allianz UK &amp; USA hat nun allergr\u00f6\u00dftes Interesse, den Euro zu destabilisieren. Denn nur so kann die Welt vor einer Abkehr vom US-Dollar abgehalten werden.<br \/> Die Ratingagenturen sind die unauff\u00e4llige &#8211; und sogar pseudo-wissenschaftliche &#8211; Waffe. Sie sind die Totengr\u00e4ber einer jeden angeschlagenen Volkswirtschaft; vor allem dann, wenn deren Niedergang den gro\u00dfen Manipulatoren dient.<\/p> <p>An einem praktischen Beispiel wird sichtbar, warum ein Land wie Griechenland niemals mehr auf die Beine kommen kann, solange dieses Finanzsystem mit seiner Londoner Zentrale weiter sein perfides Spiel treiben darf.<\/p> <p>Nehmen wir an, Sie und Ihre Frau h\u00e4tten einst ein gutes Einkommen gehabt und Sie h\u00e4tten sich daf\u00fcr ein Haus gebaut. Dazu haben Sie Kredite aufgenommen, zu g\u00fcnstigen Konditionen, die Ihrem Einkommen zu verdanken gewesen sind. Jetzt werden Sie arbeitslos und m\u00fcssen nur noch vom Einkommen Ihrer Frau leben. Sie waren vorsichtig und so geht es gerade noch, dass Sie weiterhin Ihren Hypothekenkredit bedienen k\u00f6nnen, obwohl es hinten und vorne kneift. Irgendwann kommt allerdings der Zeitpunkt, an dem die Verl\u00e4ngerung Ihres Hypothekenkredits ansteht &#8211; und das wird Ihr Ende sein.<\/p> <p>Wenn Sie z.B. Kunde der Commerzbank sind, dann wird diese Ihnen mitteilen, dass man sich au\u00dferstande sieht, weiterhin g\u00fcnstige Konditionen zu gew\u00e4hren. Obwohl Sie Ihren Kredit stets ordentlich bedient haben, kann man Ihnen ggf. nur eine Verl\u00e4ngerung um ein Jahr anbieten, das aber zu Zinsen von deutlich mehr als sieben Prozent. \u00dcblich w\u00e4ren 3,5. Das Argument: Ihre finanzielle Situation ist nicht gut genug.<\/p> <p>Mit einer normalen Bezinsung von 3,5 Prozent k\u00f6nnten Sie weiterleben. Zwar weiterhin knapp, aber Sie m\u00fcssten Ihr Haus nicht (unter Wert) verkaufen. Die Commerzbank entscheidet \u00fcber Ihre Lebensplanung und versteckt diese unmenschliche Entscheidung hinter &#8222;internen Vorschriften&#8220;.<\/p> <p>Dieser Vorgang ist in seiner Brutalit\u00e4t nur vergleichbar mit den Fu\u00dftritten eines U-Bahn-Rowdies gegen den Kopf eines Menschen, der schon hilflos auf dem Boden liegt.<\/p> <p>Ich nenne hier ausdr\u00fccklich die Commerzbank, weil ich einen gut dokumentierten Fall mit genau dieser Bank beschrieben habe und weil die Dokumentation eines weiteren bevorsteht, der geradezu als Fanal der Menschenverachtung und Unanst\u00e4ndigkeit einer Bank gegen\u00fcber seinen Kunden gelten wird.<\/p> <p>Schon der Unterschied zwischen 3,5 und 7,5 Prozent kann \u00fcber Ihr Schicksal entscheiden. Jetzt muss man sich vorstellen, was die Zinsh\u00f6he f\u00fcr L\u00e4nder wie Griechenland bedeuten muss.<\/p> <p>Aktuell muss Griechenland 16 Prozent bezahlen, damit es \u00fcberhaupt noch einen Kredit bekommt. Dar\u00fcber bestimmen obskure Ratingagenturen, die keinerlei (demokratischer) Kontrolle unterliegen. So, wie Sie oder jedes Unternehmen gnadenlos dem Diktat der Kreditkonditionen Ihrer Bank ausgeliefert sind, ergeht es heute ganzen Staaten.<\/p> <p>Die USA und England haben dieses Problem nicht: Nach den Vertr\u00e4gen von Bretton Woods 1944 d\u00fcrfen diese beiden ihr Geld selbst drucken und das tun sie auch &#8211; seit Jahrzehnten.<\/p> <p>Allerdings ist es so, dass dieses System un\u00fcbersehbar am Ende ist. Das bedeutet, dass in absehbarer Zukunft England und die USA ihr Au\u00dfenhandelsdefizit nicht mehr verstecken k\u00f6nnen. Deswegen wird so lange es geht alles versucht, um dieses System mit aller Macht am Leben zu erhalten. Der (deutsche) Steuerzahler zahlt, damit die Gewinne der Banken weiterhin garantiert sind, die Politiker der gesamten 1. und 2. Welt der westlichen Hemisph\u00e4re spielen mit, die Medien spielen mit, weil sie alle daran verdienen.<\/p> <p>W\u00fcrden die Probleme Englands und der USA dem weltweiten \u00f6ffentlichen Bewusstsein vermittelt, dann w\u00e4re ein drastischer Wertverfall f\u00fcr Dollar und Pfund die sofortige Folge. Die Welt w\u00fcrde eine andere sein, wie Herr Steinbr\u00fcck (ehemaliger Finanzminister) schon vor Jahren gesagt hatte, als er die Rettung der Hypo Real Estate (HRE) mit Steuermitteln verteidigt hat. Das d\u00fcrfte denn auch der Grund sein, warum die Nachrichten, die uns erreichen d\u00fcrfen, manipuliert und zensiert sind.<\/p> <p>Diese Zensur hat einen noch weiter reichenden Hintersinn: Zeitgewinn.<br \/> Solange die Welt noch daran vorbeischl\u00e4ft, dass gerade die Protagonisten der wertlosen Wertsch\u00f6pfung &#8211; UK &amp; USA &#8211; im Grunde l\u00e4ngst pleite sind und nur noch auf Kosten aller anderen Volkswirtschaften leben, k\u00f6nnen genau diese Staaten noch so manches Sch\u00e4fchen ins Trockene retten: Durch Anlage von v\u00f6llig wertlosen Scheinen ihrer eigenen, immer noch W\u00e4hrung genannten und als solche akzeptierten Papiere, die doch l\u00e4ngst nicht einmal mehr die Farbe wert sind, die auf ihnen verschmiert wird.<\/p> <p>Und genau das geschieht:<\/p> <p>In der letzten Zeit werden in Afrika riesige Agrarfl\u00e4chen von &#8222;Investoren&#8220; aufgekauft. Fl\u00e4chen, die gr\u00f6\u00dfer sind als Deutschland und Frankreich zusammen. Bezahlt wird mit wertlosen Dollar.<\/p> <p>Diese neue Form des Anlagebetrugs im Gro\u00dfen zeigt, wozu es n\u00f6tig ist, den Glauben der Menschen an den Dollar am Leben zu erhalten: Es ist dieser Glaube, der den neuen Kolonialismus des Kaufs von Land mit den &#8222;Glasperlen&#8220; l\u00e4ngst nicht mehr werthaltiger W\u00e4hrungen erst erm\u00f6glicht. Nicht mehr Waffengewalt, sondern die Instrumente der Geldwirtschaft werden als Ersatz f\u00fcr die Kanonenboote des ausgehenden 19. Jahrhunderts eingesetzt. (China spielt hier zwar mit, ist aber eher untergeordnet. Zudem hat China wirklich Geld und keine Schulden &#8211; im Gegensatz zu UK &amp; USA, die sich durch ihre perfide Form des Neokolonialismus unrechtm\u00e4\u00dfigerweise bereichern.<\/p> <p>Es ist ein unglaublich perverser Vorgang, wenn Investoren aus L\u00e4ndern, die mehr Schulden als alles andere haben, \u00fcberhaupt Besitz in anderen L\u00e4ndern erwerben d\u00fcrfen.<\/p> <p>Dass dies auch f\u00fcr deutsche Aktien gilt, sei an dieser Stelle einmal ausdr\u00fccklich hinzugef\u00fcgt. Die deutschen Aktien sind mittlerweile zu mehr als 80 Prozent im Besitz angloamerikanischer Investoren, die mit ihrem windelweichen Greenback auch Zentraleuropa l\u00e4ngst kolonisiert haben. Eine ehrliche Bestandsaufnahme, wie im Fall Griechenlands, w\u00fcrde schnell den gro\u00dfen Betrug aufdecken.<\/p> <p>Griechenland wird nun also aufgefordert, seine besten Einnahmequellen zu verkaufen. An wen soll dieses Tafelsilber aber denn nun gehen? Und womit sollen sie bezahlt werden? Wieder an angloamerikanische Investoren, die mit Micky-Maus-Money reale Werte ergaunern?<\/p> <p>Ich bin der Meinung, dass es h\u00f6chste Zeit ist, den Spie\u00df umzudrehen. UK &amp; USA m\u00fcssten gezwungen werden, ihre Auslandsschulden zu begleichen. In diesem Fall m\u00fcssten sie als erstes ihre ausl\u00e4ndischen Besitzt\u00fcmer ver\u00e4u\u00dfern. (Das wird nat\u00fcrlich nicht reichen.) Danach w\u00e4re dar\u00fcber zu diskutieren, welche amerikanischen oder englischen H\u00e4fen, Binnenhandelspl\u00e4tze, nationalen Industrien zu ver\u00e4u\u00dfern sind &#8211; wie es Griechenland jetzt tun soll.<\/p> <p>Erst ein solcher, sicher weltweit als ungeheuerlich empfundener Gedanke zeigt: So geht es nicht!<\/p> <p>Also darf es aber auch im Fall Griechenland nicht so sein.<\/p> <p>Es gibt nur eine L\u00f6sung. Alle Schulden dieser Welt in Form von Geld m\u00fcssen auf Null gesetzt werden. Die Welt braucht einen Neuanfang, denn alles andere kann nur eine endlose Krise sein. Und es wird funktionieren. Ohne Schulden k\u00f6nnten die USA und England ihre Auslandsbesitzt\u00fcmer verkaufen und damit die Umstrukturierung ihrer Volkswirtschaften von milit\u00e4rischer Produktion zu zivilen G\u00fctern finanzieren.<\/p> <p>Griechen und Portugiesen d\u00fcrften weiter ihren Hobbies &#8211; ausgedehnten Demonstrationen auf dem Syntagma oder am sch\u00f6nen Fluss unter der Altstadt Lissabons &#8211; nachgehen. Und die Welt h\u00e4tte ihr Recht auf Wahrheit in der Berichterstattung machtvoll durchgesetzt. Dazu geh\u00f6rt auch, dass Medien dann wieder endlich ohne Zensur und Nachrichtenunterdr\u00fcckung auch \u00fcber Massenproteste in London berichten d\u00fcrften. W\u00e4re das nicht sch\u00f6n?<\/p> <p>Fragen Sie doch mal den Chefredakteur Ihrer Zeitung, warum er \u00fcber die Demonstration in London nicht berichtet hat. Hier noch einmal der Link zur Information:<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/2011\/mar\/26\/anti-cuts-march-swells-400000\" title=\"Information \u00fcber Gro\u00dfdemo in London\" >www.guardian.co.uk\/world\/2011\/mar\/26\/anti-cuts-march-swells-400000<\/a><\/p> <p>Redaktionen k\u00f6nnen diesen Leitartikel von Peter Haisenko honorarfrei abdrucken. Sie k\u00f6nnen sich Berichte und Kommentare aus GT inklusive der Fotos auch direkt zuschicken lassen. Schreiben Sie an mail@gt-worldwide.com.<\/p> <p>Mehr in GT &#8211; www.gt-worldwide.com &#8211; dem Online-Magazin des Global Village.<\/p> <p>Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT.<\/p> <p>GT &#8211; Das Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur und Mobilit\u00e4t.<\/p> <p>Chefredakteur:<br \/> Norbert Gisder<br \/> 15712 K\u00f6nigs Wusterhausen<br \/> Deutschland\/Germany<br \/> Telefon:  +49\/3375-21 56 62<br \/> Telefax: +49\/3375-21 56 60<br \/> E-Mail: mail@gt-worldwide.com<br \/> Internet: http:\/\/www.gt-worldwide.com<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> GT &#8211; Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur und Mobilit\u00e4t<br \/> Norbert Gisder<br \/> Dorfstra\u00dfe 15<\/p> <p>15712 K\u00f6nigs Wusterhausen<br \/> Brandenburg<\/p> <p>E-Mail: mail@gt-worldwide.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.gt-worldwide.com<br \/> Telefon: 03375-215662<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> GT &#8211; Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur und Mobilit\u00e4t<br \/> Norbert Gisder<br \/> Dorfstra\u00dfe 15<\/p> <p>15712 K\u00f6nigs Wusterhausen<br \/> Brandenburg<\/p> <p>E-Mail: mail@gt-worldwide.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.gt-worldwide.com<br \/> Telefon: 03375-215662<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der luxemburgische Ministerpr\u00e4sident Jean-Claude Juncker bef\u00fcrwortet auch weiterhin Hilfspakete der Euro-Gruppe f\u00fcr Griechenland. 12 Milliarden stehen vor der Auszahlung. 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