{"id":13671,"date":"2013-02-08T16:24:22","date_gmt":"2013-02-08T16:24:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=13671"},"modified":"2015-11-20T14:53:48","modified_gmt":"2015-11-20T13:53:48","slug":"gebt-uns-das-kulturelle-europa-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/gebt-uns-das-kulturelle-europa-zurueck-1013671\/","title":{"rendered":"Gebt uns das kulturelle Europa zur\u00fcck!"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13934\" title=\"Kreativit\u00e4t wird immer wichtiger \u2013 und in Zukunft wird sie noch wichtiger werden: Sie ist der \u201eRohstoff\u201c der Zukunft.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Screenshot_231.jpg\" width=\"96\" height=\"135\" \/>Gebt uns das kulturelle Europa zur\u00fcck!<\/p> <p>Ein Pamphlet von Eduard Sch\u00e4fers<\/p> <p>Wie kommen wir dazu, Europa nur den \u00d6konomen und Finanzm\u00e4rkten zu \u00fcberlassen? Europa war immer auch eine kulturelle Einheit Europa wurde auch von den gro\u00dfen europ\u00e4ischen Philosophen und K\u00fcnstlern geschaffen Von Platon, Leonardo da Vinci, Bach, Kant, Beethoven, Verdi, Monet, Kandinsky, Strawinsky und vielen anderen.<\/p> <p><!--more-->Ihre Visionen, ihre Sprachgewalt, ihre vision\u00e4re Bildkraft und ihre musikalischen Energien haben Europa nicht nur inspiriert, sondern allererst geschaffen. Sie haben den Glauben an Freiheit und Hoffnung auf Zukunft geweckt. Sie schufen europ\u00e4ische Einheit! Sie gaben Orientierung! Die Einheit ist nicht nur eine \u00f6konomische! Niemals! Nie gewesen! Sie war immer auch eine kulturelle.<\/p> <p>Was haben die \u00d6konomen nur aus dem kulturellen Europa gemacht Alles ist wie im Fieber. Nicht nur die Menschen, auch die Erde! \u00dcberall herrscht Gier, Raubbau, Eile, Unzufriedenheit und Anspannung. Alles ist nur noch auf das Geld hin angelegt. Das Geld erzeugt Hektik und Pausenlosigkeit. Letztlich verbrennt es sich selbst. Gebt uns das kulturelle Europa zur\u00fcck!<\/p> <p>Die Missa Solemnis von Beethoven, die 9. Symphonie, das eYmoll Klavierkonzert von Chopin und sein Nocturne in cisYmoll op. posth. haben nach dem Zweiten Weltkrieg geholfen, dass Europa wieder entsteht und die Menschen an die Einheit Europas glauben konnten. Diese und viele andere Werke werden auch heute helfen, dass die Einheit Europas weiter bestehen kann Es wird \u00e4hnlich sein wie damals, als Europa nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 nach einer kurzen Atempause weiter zusammengewachsen ist.<\/p> <p>Die Einheit gilt es zu sch\u00fctzen und auszubauen. Die Einheit wurde immer auch erzeugt vom KunstY, KulturY und Bildungsbereich, von Sozialwissenschaftlern, Philosophen, Kulturwissenschaftlern, Musikern, Malern, Literaten und Lehrern. Die Einheit ist etwas Immaterielles. Sie ist nichts Greifbares. Dieses &#8222;Nichts&#8220; ist doch zugleich alles, denn ohne dieses &#8222;Nichts&#8220; ist alles nichts. Investieren wir also auch in die wirklichen Einheitsstifter, damit dieses &#8222;Nichts&#8220; auch weiterhin Europa zusammenhalten kann, trotz FinanzY und Wirtschaftskrise. Damit aus diesem &#8222;Nichts&#8220; auch weiterhin Vertrauen und Stabilit\u00e4t gesch\u00f6pft werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Jetzt ist es h\u00f6chste Zeit, die kulturelle Einheit auch finanziell zu st\u00e4rken. Das w\u00fcrde f\u00fcr Orientierung, Stabilit\u00e4t und Sicherheit sorgen, den Glauben an die Zukunft Europas zur\u00fcckgeben. Dann w\u00fcrden Ausgewogenheit, Fairness, Respekt und Gerechtigkeit wieder gelten und wir f\u00fcr ihre Aufrechterhaltung weniger Waffen und Sicherheitsdienste brauchen. Das neue Bewusstsein der Einheit w\u00fcrde auch dazu f\u00fchren, dass neue technisch-wirtschaftliche Visionen umgesetzt werden k\u00f6nnen, wie z. B. die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Wirtschaft. Investierten wir also in die Einheitsstifter, in Kunst, Kultur und Bildung, statt nur in die Schulden von Banken, in das virtuelle Geld. Das gibt uns Europa zur\u00fcck! Sollte dies nicht passieren, entzieht die Finanzkraft der Einheitskraft ihr Vertrauen!<\/p> <p>Wird die soziale Einheit zerst\u00f6rt, droht Unheil. Im 20. Jahrhundert hat das in Deutschland und Europa zu zwei Weltkriegen gef\u00fchrt. Es waren eigentlich europ\u00e4ische B\u00fcrgerkriege. Nach diesen Kriegen konnte Europa auch mit Hilfe gro\u00dfer musikalischer Meisterwerke wieder ein Bewusstsein von sich entwickeln. Sie lie\u00dfen alles Leid und Elend vergessen. Die europ\u00e4ische Einheit konnte gleichsam aus Ruinen neu entstehen.<\/p> <p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Europa und auch in Deutschland viel in die Kunst-, Kultur- und Sozialwissenschaften investiert. Neue Schulen und Universit\u00e4ten wurden gegr\u00fcndet und aufgebaut, um die kulturelle und soziale Einheit zu schaffen. Seit den 1960er Jahren wurde dadurch eine soziale Stabilit\u00e4t und Einheit erreicht, die einzigartig war. Europa und Deutschland zehren noch heute davon. Die Finanzm\u00e4rkte z\u00fcndeln mit &#8222;ihrer&#8220; Einheit Europas! Sie z\u00fcndeln mit dem Dritten Weltkrieg! Das k\u00f6nnen und wollen wir nicht zulassen!<\/p> <p>Europa muss in seine Einheit und Zukunft investieren! Es muss investieren in den Kunst-, Kultur- und Bildungsbereich. Damit w\u00fcrde Europa wieder eine Mitte bekommen. Es w\u00fcrde wieder ein Ausgleich stattfinden. Die Anspannungen w\u00fcrden nachlassen. Das w\u00e4ren auch Investitionen in ein Bewusstsein von Einheit, auch in die Einheit mit der Natur. Sie w\u00fcrden helfen, den wirtschaftlichen Abschwung aufzufangen und k\u00f6nnten bald greifen und zu einem neuen Aufschwung f\u00fchren. Europa wird durch die Investitionen in seine Einheitskr\u00e4fte wieder ins Gleichgewicht kommen.<\/p> <p>Europa investiere in deine Einheitskr\u00e4fte!<br \/> Europa investiere in deine Zukunft! Vorw\u00e4rts Europa!<\/p> <p>Eduard Sch\u00e4fers wurde 1968 in Osnabr\u00fcck geboren. Er studierte zun\u00e4chst Physik an der Universit\u00e4t Konstanz, dann Soziologie, Philosophie und Berufsp\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Karlsruhe (TH) und schloss das Studium im Jahr 1996 mit dem Magisterexamen ab. Es folgten verschiedene Berufst\u00e4tigkeiten u. a. in Hamburg als Mitarbeiter im Vertrieb bei Libri Books on Demand und als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum f\u00fcr Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe.<\/p> <p>Seit 1992 besch\u00e4ftigt er sich mit zeitgen\u00f6ssischer Kunst und Malerei und malt seit 1999 selbst abstrakte, zeitgen\u00f6ssische Bilder. Mit zeitgen\u00f6ssischen musikalischen Kompositionen besch\u00e4ftigt er sich seit 2003; seit dieser Zeit geh\u00f6ren Improvisationen auf dem Klavier zu seinen Lieblingsbesch\u00e4ftigungen. Eduard Sch\u00e4fers lebt in Karlsruhe.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Eduard Sch\u00e4fers, M.A.<br \/> Eduard Sch\u00e4fers<br \/> Kriegsstr. 126<br \/> 76133 Karlsruhe<br \/> 0721\/4846775<br \/> eduardschaefers@gmx.de<br \/> http:\/\/www.kreativgesellschaft.com\/<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebt uns das kulturelle Europa zur\u00fcck! Ein Pamphlet von Eduard Sch\u00e4fers Wie kommen wir dazu, Europa nur den \u00d6konomen und Finanzm\u00e4rkten zu \u00fcberlassen? 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