{"id":1396,"date":"2011-08-08T09:59:16","date_gmt":"2011-08-08T08:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=1396"},"modified":"2025-06-13T11:13:46","modified_gmt":"2025-06-13T10:13:46","slug":"wo-bleibt-der-sportsgeist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wo-bleibt-der-sportsgeist-101396\/","title":{"rendered":"Wo bleibt der Sportsgeist?"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" width=\"191\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Die sportliche Ungerechtigkeit, die der Millionenzirkus des heutigen Profifu\u00dfballs mit sich bringt, wird also durch viele<\/p> <p>Faktoren bedingt<\/p> <p><strong>Bevorzugte Behandlung:<\/strong> Die etablierten Mannschaften aus den starken (weil reichen) Ligen Europas \u2013 vor allem England, Spanien und (wenn auch nur noch mit Abstrichen) Italien \u2013 haben es leichter, sich f\u00fcr die gewinnbringende Champions League zu qualifizieren. Aus England sind beispielsweise die ersten vier Mannschaften nahezu regelm\u00e4\u00dfig in der Champions League Endrunde dabei, w\u00e4hrend in anderen L\u00e4ndern nur der Landesmeister dabei sein darf \u2013 vorausgesetzt er \u00fcbersteht die Qualifikation \u00fcber bis zu drei Runden. Welch Wunder ist es da, dass die bevorzugten Ligen die F\u00fcnfjahreswertung leichter best\u00e4tigen k\u00f6nnen? Sie haben die Starpower und gen\u00fcgend Mannschaften in den Wettbewerben, um ihre Dominanz auch weiterhin zu zementieren. Mit Gerechtigkeit im sportlichen Sinne hat das nichts zu tun. Es ist lediglich das Recht des St\u00e4rkeren (bzw. des Reicheren).<!--more--><\/p> <p><strong>Kalkuliertes Risiko und Rendite:<\/strong> Der Spielplan der Champions League ist dank der Gruppenphase mit Hin- und R\u00fcckspiel sportlich entsch\u00e4rft. Das garantiert den teilnehmenden Vereinen Mindesteinnahmen aus sechs Spielen, die bereits f\u00fcr sich allein Millionen bringen. Davon profitieren nat\u00fcrlich am meisten die Top Klubs, die ohnehin die attraktivsten Sponsorenvertr\u00e4ge und TV Bedingungen haben. Dank einer Truppe aus Elitekickern von Weltrang haben diese Klubs auch beste Chancen, binnen sechs Spielen den Einzug in die n\u00e4chste Runde klar zu machen. Denn die gro\u00dfen Favoriten werden so gut wie nie in eine Gruppe gelost. Daf\u00fcr sorgt das Auslosungssystem, wie man es auch bei der WM kennt. Aus vier verschiedenen P\u00f6tten werden die Mannschaften zu den einzelnen Gruppen zugelost. Und bezogen auf die Gruppenphase kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: Wenn die italienische Nationalmannschaft in der Gruppenphase einer WM zweimal in Folge schlecht spielt, dann ist sie so gut wie raus! Denn es verbleibt nur noch ein Spiel. Wenn aber der AC Mailand in der Champions League die ersten beiden Spiele vergeigt, dann bleiben noch vier Spiele, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Die Champions League hat l\u00e4ngst alles, was den Turniercharakter ausmacht, eingeb\u00fc\u00dft und ist (sportlich gesehen) nur noch ein Schatten des einstigen \u201cPokal der Landesmeister\u201c! Denn es ist nur allzu logisch, dass wenn bis zum Achtelfinale sechs Spiele mit gen\u00fcgend Erfolg zu bestreiten sind, um in die n\u00e4chste Runde zu kommen, vor allem die Favoriten davon beg\u00fcnstigt sind. Wer sechs Spiele Gelegenheit hat, seine Favoritenrolle zu untermauern, der wird das auch voraussichtlich oft genug schaffen, um eher weiter zu kommen als ein kleinerer (weniger reicher) Verein. Die Konsequenz: Die Champions League wird erst dann interessant, wenn nur noch 16 Mannschaften verblieben sind und es im K.O. System weitergeht. Und man kann mit 95 % Sicherheit sagen, dass h\u00f6chstens ein bis zwei Namen darunter sein werden, die mehr oder weniger \u00fcberraschen (wenn \u00fcberhaupt). Es werden nahezu ausschlie\u00dflich europ\u00e4ische Top Klubs sein, die auch schon vor ihrer Teilnahme an dieser Champions League Top Klubs waren und es dank der flie\u00dfenden Einnahmen auch weiter bleiben werden. Und das war nicht immer so! Zumindest nicht in diesen einseitigen Dimensionen.<\/p> <p>Im klassischen \u201cPokal der Landesmeister\u201c lief es ausschlie\u00dflich im K.O. Prinzip. Da war viel mehr Raum f\u00fcr \u00dcberraschungen und jedes Spiel war f\u00fcr den Verbleib im Wettbewerb entscheidend. Es war von Anbeginn an unmittelbare Pokaldramatik gegeben, wie man sie heute nur noch in den nationalen Vereinspokalen oder in den Kontinental- und Weltmeisterschaften der Nationalteams findet. Zwar gibt es auch in den Meisterschaften der Nationalteams Gruppenphasen, doch diese sind viel knapper bemessen und somit ist auch dort (sp\u00e4testens in den jeweiligen Endrunden) jedes Spiel wichtig und hat entscheidenden Charakter. In der Champions League Gruppenphase modernen Stils sucht man so etwas aber vergebens. Denn nach sechs Spielen werden sich nahezu immer die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen durchsetzen. Ein FC Salzburg mag auch einen FC Liverpool durchaus mal schlagen k\u00f6nnen, aber \u00fcber sechs Spiele hinweg betrachtet, muss man keine Trainerkarriere absolviert haben, um vorherzusagen, wer die Nase vorne haben wird. Die sportliche Ungerechtigkeit liegt dabei darin, dass es den Top Klubs scheinbar nicht reicht, auf ein Aufgebot von Weltklasse zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Sie wollen auch noch gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Planungssicherheit haben.<\/p> <p>Manch einer mag meinen, dass eine so ausgedehnte Gruppenphase objektiver ist, weil die spielst\u00e4rksten Vereine favorisiert werden. Aber so betrachtet verkommt ein Aufeinandertreffen zwischen dem FC Kopenhagen und dem FC Chelsea zu einem rein statistischen Wirtschaftsgeschehen. Denn am Ende der Gruppenphase kommt Chelsea sowieso weiter. Der FC Kopenhagen wahrscheinlich nicht. Fu\u00dfball \u2013 und insbesondere die gro\u00dfen Turniere \u2013 hat sich seither immer dadurch ausgezeichnet, dass nicht das Recht des St\u00e4rkeren, sondern das desjenigen gilt, der im entscheidenden Spiel siegreich ist. Klein und Gro\u00df trafen zu gleichen Bedingungen aufeinander, in existenziellen Spielen, die unmittelbar \u00fcber ein Weiterkommen oder ein Scheitern entschieden. Doch heute k\u00f6nnten die Bedingungen nicht ungleicher sein&#8230;. Das n\u00e4chste anstehende gro\u00dfe Turnier ist wohl die Europameisterschaft. Infos zum\u00a0 em 2012 Spielplan geben Aufschluss, welche Gro\u00dfen und Kleinen hier aufeinendertreffen.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Monopolstellung:<\/strong> Durch die sicheren, regelm\u00e4\u00dfigen Einnahmen aus der Champions League und gr\u00f6\u00dfere Zuwendungen in Form von Sponsorenvertr\u00e4gen und nationalen TV-Geldern k\u00f6nnen die st\u00e4rksten Mannschaften (sprich jene mit den bestbezahlten und st\u00e4rksten Spielern) ihre Vormachtstellung leichter ausbauen denn je. Und mittlerweile ist auch die \u201cEuro League\u201c (ehemals UEFA Cup), die sich einen gewissen Turniercharakter lange erhalten hat, mit einer Gruppenphase nach dem Vorbild der Champions League ausgestattet. Damit ist auch dieser Wettbewerb sportlich uninteressanter, daf\u00fcr aber finanziell rentabler geworden. Auch hier hat man sich gegen sportlichen Wettstreit und f\u00fcr kalkuliertes Risiko entschieden \u2013 zu Gunsten der wohlhabenden Klubs.<\/p> <p>Durch die rentable Gestaltung der internationalen Vereinswettbewerbe entsteht eine rasch gr\u00f6\u00dfer werdende Kluft zwischen den TOP-Klubs und dem Rest der jeweiligen Ligen. Die m\u00e4chtigen Klubs k\u00f6nnen finanziell immer weiter abheben und eventuell aufkommende Konkurrenz buchst\u00e4blich aufkaufen, indem sie mit einigen Millionen wedeln und sich die guten Spieler abwerben. Die einnahmetr\u00e4chtigen Wettbewerbe sorgen diesbez\u00fcglich f\u00fcr gef\u00fcllte Kassen. Oder wie sonst soll zu erkl\u00e4ren sein, dass ein FC Bayern M\u00fcnchen Topstars wie Lukas Podolski von der unmittelbaren Konkurrenz wegkauft und selbigen dann auf der Bank verrotten l\u00e4sst? Ach, da sind ja noch die ganzen anderen Stars&#8230; Von gleichen Bedingungen kann also nicht mal im Ansatz die Rede sein.<\/p> <p>Dass Qualit\u00e4t im Fu\u00dfball k\u00e4uflich ist, ist eine Tatsache, die so alt wie der Profifu\u00dfball selbst ist. Jedoch versch\u00e4rft sich diese Tatsache zu einem Problem, wenn sich der Gro\u00dfteil der Gelder so unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig auf eine kleine Zahl der Top Klubs europaweit konzentriert, w\u00e4hrend die anderen Vereine das Nachsehen haben. Bezogen auf die Bundesliga \u00e4u\u00dferte Heribert Bruchhagen anno 2006 dazu Folgendes:<\/p> <p><em>\u201eEs ist schon frappierend, und daran sehen Sie die Gesamtentwicklung. 1992 hatte Eintracht Frankfurt einen Etat, der 40 Prozent unterhalb des FC Bayern lag, im kommenden Jahr haben wir einen Etat, der 400 Prozent unter dem der Bayern liegt&#8230;&#8230;Es kann ohne weiteres auch mal Werder Bremen Deutscher Meister werden, es kann auch mal der Hamburger SV dran sein, aber im Prinzip hat sich Bayern so turmhoch von uns entfernt, dass sie in den n\u00e4chsten zehn Jahren acht mal Deutscher Meister werden. Da muss man kein Prophet sein, um das zu sagen. Daran sieht man, dass wir l\u00e4ngst eine Zwei- oder Dreiklassengesellschaft sind<\/em>.\u201c<\/p> <p>Im Zusammenhang mit den Etats der Bundesligaklubs wird die Ungleichheit noch durch weitere Faktoren versch\u00e4rft. So werden die TV Gelder f\u00fcr die \u00dcbertragung der Bundesliga (aktuell bis zu 420 Millionen Euro j\u00e4hrlich; zuletzt waren es 368 Millionen Euro f\u00fcr die Saison 2010\/2011 ) nach dem Leistungsprinzip an die Vereine verteilt. Dadurch erhalten die Teams, ihren Platzierungen in der Abschlusstabelle gem\u00e4\u00df, einen Anteil dieses Geldes. Je mehr Erfolg man hat, desto mehr Anteil am TV Geld erh\u00e4lt man. Je schlechter man abschneidet, desto weniger Anteil aus den TV P\u00f6tten wird zugebilligt. Sportlicher Erfolg bedeutet also mehr Geld. Misserfolg bedeutet weniger Geld. Nat\u00fcrlich f\u00fchrt das unweigerlich zur selben Logik, wie die Gewinnsch\u00f6pfung aus der \u00fcberdehnten Champions League. Richtig! Diejenigen, die sowieso schon das Geld haben, um sich jeweils die besten Spieler zu leisten, werden auch in den meisten F\u00e4llen erfolgreich sein und das Gros an Kohle einsacken. Wenn sportlicher Erfolg vor allem aber mehr Geld bedeutet, dann muss man sich Fragen: Wo bleibt der aufrichtige (sportliche!) Wettbewerb? Die Mannschaften mit dem meisten Geld leisten sich die besten Spieler und \u00fcbertrumpfen so ihre Konkurrenz. Sie spielen international mit und sacken allein dadurch wieder viel Geld ein. Hinzu kommen h\u00f6here Anteile bei den TV Geldern und mehr Gewinn durch Sponsoren, weil man sich selbst besser verkaufen kann. Somit wird sportlicher Erfolg zum Selbstl\u00e4ufer f\u00fcr diejenigen, die jetzt schon bedeutend besser betucht sind. Die englische Premier League ist das beste Beispiel daf\u00fcr. Obwohl dort durchaus alle Vereine sehr viel mehr an TV Geldern einnehmen, als dies in der Bundesliga der Fall ist, ist die Schere dort schon soweit auseinander geklafft, sodass die Top Klubs der Insel un\u00fcbertreffbar scheinen. Mark Perrymann, der Fan der Tottenham Hotspurs, sagte dazu im Tagesspiegel:<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><em>\u201e&#8230;..Ja, das Verlangen nach Profit: der Feind des Wettbewerbs und des Risikos im Sport. Wer wird in dieser Saison unter den vier Besten in der Bundesliga sein? In England wissen wir das schon: Die so genannte \u201eBeste Liga der Welt\u201c ist auch die langweiligste und vorhersehbarste. Manchester United, Chelsea, Arsenal und Liverpool haben in den letzten f\u00fcnf Jahren mit einer Ausnahme stetig die ersten vier Pl\u00e4tze belegt. Und die vier Startpl\u00e4tze in der Champions League, die sie jedes Jahr holen, machen ihre Position noch un\u00fcberwindbarer&#8230;..\u201c<\/em><\/p> <p>Hinzu kommen in der Premier League nun auch noch Renditej\u00e4ger in Form von Investoren, die Vereine aufkaufen und diesen finanziell gro\u00dfz\u00fcgig unter die Arme greifen. Daraufhin entfernen sich diese erst recht von der Konkurrenz, da Geldfluss und sportlicher Erfolg dann bei Misserfolg v\u00f6llig zusammenhangslos sind. Und all das sehr zum Leidwesen der Fans und des vereinseigenen Nachwuchses, wie Kevin Miles im Gespr\u00e4ch mit bundesliga.de verr\u00e4t:<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><em>\u201eManche sagen: Super, wir sind jetzt der reichste Verein und k\u00f6nnen die teuersten und besten Spieler kaufen. Aber das ist nur eine kurzfristige Freude. Denn die Eintrittspreise sinken eigentlich nie. In England drehen sich die Gespr\u00e4che schon mehr darum, welcher neue Besitzer kommt und nicht, welcher neue Torwart. Das ist eine sehr ungesunde Entwicklung.<br \/> Vor zehn Jahren konnte in England keiner Manchester United leiden \u2013 au\u00dfer nat\u00fcrlich den eigenen Fans. Manchester hatte das meiste Geld, aber sie haben es durch Fu\u00dfball verdient. Durch Siege kamen mehr Sponsoren und mehr verkaufte Fanartikel und so weiter.<br \/> Durch Chelsea und Abramowitsch hat sich das ge\u00e4ndert, auf einmal war Chelsea der unbeliebte Club und mit Manchester City kann es genau so kommen.<\/em><\/p> <p><em>Manchester City hat in diesem Jahr mit seiner Jugendmannschaft den Nachwuchspokal in England gewonnen und normalerweise sollten es f\u00fcnf, sechs Talente schaffen, in den Kader der ersten Mannschaft zu kommen. Aber wer soll an einem Robinho vorbei kommen, der mal eben f\u00fcr 40 Millionen Euro gekauft wurde?\u201c<\/em><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/seite\/p\/impressum\"  >IMPRESSUM<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sportliche Ungerechtigkeit, die der Millionenzirkus des heutigen Profifu\u00dfballs mit sich bringt, wird also durch viele Faktoren bedingt Bevorzugte Behandlung: Die etablierten Mannschaften aus den starken (weil reichen) Ligen Europas \u2013 vor allem England, Spanien und (wenn auch nur noch mit Abstrichen) Italien \u2013 haben es leichter, sich f\u00fcr die gewinnbringende Champions League zu qualifizieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[100],"tags":[],"class_list":["post-1396","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1396"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":269908,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1396\/revisions\/269908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}