{"id":145822,"date":"2015-05-13T13:27:55","date_gmt":"2015-05-13T13:27:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=145822"},"modified":"2015-08-04T09:38:39","modified_gmt":"2015-08-04T08:38:39","slug":"ein-weiterer-schritt-zu-anerkennung-der-osteopathie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/ein-weiterer-schritt-zu-anerkennung-der-osteopathie-10145822\/","title":{"rendered":"Ein weiterer Schritt zu Anerkennung der Osteopathie"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"deutsche  Berufsverb\u00e4nde  und  Fachorganisationen  f\u00fcr  Osteopa thie\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/257551-150x106.jpg\" alt=\"deutsche  Berufsverb\u00e4nde  und  Fachorganisationen  f\u00fcr  Osteopa thie\" width=\"150\" height=\"106\" \/>Berufsbild des Osteopathen entwickelt \/ Konsensgruppe Osteopathie: Mehrheit der Osteopathen fordert gesetzliche Anerkennung<\/p> <p>Frankfurt am Main.Der Beruf Osteopath muss als eigenst\u00e4ndiger Heilberuf mit Prim\u00e4rkontakt durch eine bundesgesetzliche Regelung anerkannt und die f\u00fcr die Patientensicherheit notwendige hohe Qualifikation der Osteopathen festgeschrieben werden. Diese Position vertritt die Konsensgruppe Osteopathie, die mit mehr als 8000 Mitgliedern die Mehrheit der Osteopathen Deutschlands repr\u00e4sentiert. Dazu hat sie jetzt ein gemeinsames Berufsbild des Osteopathen entwickelt und verabschiedet.<\/p> <p><!--more-->Das achtseitige Berufsbild dient als Leitlinie f\u00fcr die Entwicklung und die Definition des Berufes des Osteopathen. Die derzeitige Situation der Osteopathie in Deutschland erfordert aufgrund der uneinheitlichen Anforderungen zwingend eine gesetzliche Regulierung; die Forderung der Konsensgruppe Osteopathie dient der Sicherheit der Patienten und der Osteopathen im Rahmen ihrer Berufsaus\u00fcbung. \u201eDass sich alle relevanten Verbandsorganisationen zusammenschlie\u00dfen und ein gemeinsames Berufsverst\u00e4ndnis entwickeln, ist ein bemerkenswerter Vorgang. Das kommt nicht jeden Tag vor.\u201c, unterstreicht der Moderator des Entwicklungsprozesses des Berufsbildes, Prof. Dr. Bernhard Meyer.<\/p> <p>Die Konsensgruppe Osteopathie besteht aus Delegierten der Akademie f\u00fcr Osteopathie (AFO) e.V., der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., des Bundesverbandes Osteopathie (BVO) e.V., des Deutschen Verbandes f\u00fcr Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., des Registers der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.<\/p> <p>Unterst\u00fctzt wurde die Gruppe von Rechtsanw\u00e4ltin Dr. Sylke Wagner-Burkard und vom Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Instituts f\u00fcr Gesundheitsforschung, Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch. VOD-Vorstandsmitglied Ulrike von T\u00fcmpling: \u201eIch freue mich vor allem, dass wir gemeinsam in einer konstruktiven Weise dieses Berufsbild erarbeitet haben.&#8220; Dem stimmt der 1. BVO-Vorsitzende Georg Sch\u00f6ner zu und erg\u00e4nzt: \u201eWir begr\u00fc\u00dfen, dass wir auf dem Weg zum anerkannten Osteopathen einen Schritt weitergekommen sind.\u201c Prof. Matthias Beck von der DVOM meint: \u201eDie Tatsache, dass es der Konsensgruppe Osteopathie in nicht ganz einem Jahr gelungen ist, das Berufsbild des Osteopathen in Deutschland zu definieren, zeigt, wie konstruktiv sich der Schulterschluss der Berufsverb\u00e4nde hinsichtlich eines gemeinsamen Ziels gestalten kann und weckt zugleich die Hoffnung, damit die staatliche Regulierung des Berufs positiv beeinflussen zu k\u00f6nnen.\u201c Gabi Prediger, Vorsitzende der BAO, betont: &#8222;In den vergangenen Jahren ist es den Mitgliedern der Konsensgruppe gelungen, gemeinsame Richtlinien f\u00fcr die Osteopathie-Ausbildung und damit auch Richtlinien f\u00fcr die Aufnahme in die Osteopathie-Verb\u00e4nde festzulegen. Das inhomogene Feld der Osteopathen und der Osteopathie-Ausbildungen in Deutschland macht es n\u00f6tig, dass die f\u00fchrenden Osteopathie-Verb\u00e4nde an einem Strang ziehen. Mit dem erstellten Berufsbild ist hier ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gelungen.&#8220;<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/osteopathie.de\/up\/berufsbild.pdf\" title=\"KONSENSGRUPPE OSTEOPATHIE DEUTSCHLAND\" >http:\/\/osteopathie.de\/up\/berufsbild.pdf<\/a><\/p> <p>Hintergrund:<\/p> <p>Deutschland hinkt anderen L\u00e4ndern hinterher. Die Forderung nach Anerkennung des Berufs des Osteopathen mit Prim\u00e4rkontakt entspricht auch den Zielen der europ\u00e4ischen und weltweit t\u00e4tigen Berufsverb\u00e4nde und der Vorgabe der Weltgesundheitsorganisation WHO aus dem Jahr 2010. Die Osteopathie erweitert die medizinische Versorgung der Patienten in Deutschland im Verst\u00e4ndnis eines integrierten, evidenz- und patientenorientierten Therapieansatzes.<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>Akademie f\u00fcr Osteopathie e.V. (AFO)<\/p> <p>R\u00f6merschanzweg 5,<\/p> <p>82131 Gauting<\/p> <p>Tel. 089 \/ 893 400 68<\/p> <p>info@osteopathie-akademie.de<\/p> <p>Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)<\/p> <p>R\u00f6mergasse 9<\/p> <p>65199 Wiesbaden<\/p> <p>Tel. 0611-3418858<\/p> <p>info@bao-osteopathie.de<\/p> <p>Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)<\/p> <p>Hartstra\u00dfe. 8<\/p> <p>85386 Eching<\/p> <p>Tel.: 089 \/ 31 90 36 46<\/p> <p>info@bv-osteopathie.de<\/p> <p>Deutscher Verband f\u00fcr Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)<\/p> <p>Leibnizstra\u00dfe 7<\/p> <p>72202 Nagold<\/p> <p>Tel. 074 52 \/ 88 80 92-0<\/p> <p>org@dvom.de<\/p> <p>Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)<\/p> <p>Notburgastra\u00dfe 2<\/p> <p>80639 M\u00fcnchen<\/p> <p>Tel. 089 \/ 17 95 80-54<\/p> <p>info@r-o-d.info<\/p> <p>Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)<\/p> <p>Michaela Wehr<\/p> <p>Presse- \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p> <p>Untere Albrechtstra\u00dfe 15<\/p> <p>65185 Wiesbaden<\/p> <p>Tel. 0 15 20 \/ 2 14 71 05<\/p> <p>presse@osteopathie.de<\/p> <p>Diese Pressemitteilung (http:\/\/www.mynewsdesk.com\/de\/verband-der-osteopathen-deutschland\/pressreleases\/berufsbild-des-osteopathen-entwickelt-konsensgruppe-osteopathie-mehrheit-der-osteopathen-fordert-gesetzliche-anerkennung-1160731) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland (http:\/\/www.mynewsdesk.com\/de\/verband-der-osteopathen-deutschland).<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Die Konsensgruppe Osteopathie<\/p> <p>Die Konsensgruppe Osteopathie wurde im Jahre 2011 gegr\u00fcndet, um eine einheitliche und homogene Interessenvertretung der in Deutschland ans\u00e4ssigen Verb\u00e4nde und Organisationen zu erm\u00f6glichen, die mit einer Stimme Position beziehen und diese Position nach au\u00dfen vertreten. Jede der unterzeichnenden Organisationen steht f\u00fcr die Etablierung der Osteopathie als Heilberuf mit Prim\u00e4rkontakt auf h\u00f6chstem Niveau. Die Konsensgruppe vertritt die Majorit\u00e4t der in Deutschland t\u00e4tigen Osteopathen.<\/p> <p>Kontakt<br \/> &#8211;<br \/> Michaela Wehr<br \/> Untere Albrechtstra\u00dfe 15<br \/> 65185 Wiesbaden<br \/> 4915202147105<br \/> presse@osteopathie.de<br \/> http:\/\/shortpr.com\/1hz76g<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berufsbild des Osteopathen entwickelt \/ Konsensgruppe Osteopathie: Mehrheit der Osteopathen fordert gesetzliche Anerkennung Frankfurt am Main.Der Beruf Osteopath muss als eigenst\u00e4ndiger Heilberuf mit Prim\u00e4rkontakt durch eine bundesgesetzliche Regelung anerkannt und die f\u00fcr die Patientensicherheit notwendige hohe Qualifikation der Osteopathen festgeschrieben werden. Diese Position vertritt die Konsensgruppe Osteopathie, die mit mehr als 8000 Mitgliedern die Mehrheit<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":153271,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[108],"tags":[134],"class_list":["post-145822","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medizin-gesundheit","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/145822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=145822"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/145822\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151767,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/145822\/revisions\/151767"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=145822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=145822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=145822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}