{"id":16344,"date":"2013-02-20T08:05:12","date_gmt":"2013-02-20T08:05:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=16344"},"modified":"2013-02-20T17:15:36","modified_gmt":"2013-02-20T16:15:36","slug":"potentiale-entfalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/potentiale-entfalten-1016344\/","title":{"rendered":"Potentiale entfalten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Die Aneignung von Wissen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Motivation des Lernenden.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/postie-media1831-150x150.jpg\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Das Ged\u00e4chtnis, wie ein Sieb<\/p> <p>Effizientes Lernen bedarf auch taktischer \u00dcberlegungen<\/p> <p>Ungef\u00e4hr 38,5 Stunden pro Woche verbringen Kinder und Jugendliche in und mit der Schule. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Kinderhilfswerks UNICEF aus dem Jahr 2012. Bei \u00e4lteren Sch\u00fclern k\u00f6nnen in einer Woche auch mal schnell 45 Stunden zusammenkommen. Verteilt \u00fcber ein Sch\u00fclerleben, k\u00f6nnen sich diese Aufw\u00e4nde zu mehreren tausend Stunden addieren. <!--more-->Was aber bleibt von all diesen Bem\u00fchungen \u00fcbrig? Welches Wissen haben wir wirklich gelernt und was davon k\u00f6nnen wir gegebenenfalls in unserem Alltagsleben auch wieder abrufen? Haben wir tats\u00e4chlich in unserer Schulzeit gelernt, Wissen und Erfahrung auf andere Bereiche des Lebens zu \u00fcbertragen?<\/p> <p>Bei einer schonungslosen Beantwortung dieser Fragen, d\u00fcrfte wohl manchem klar werden, dass der \u00fcberwiegende Teil aller m\u00fchevoll gelernten schulischen Inhalte nicht in unserem Ged\u00e4chtnis verankert worden ist. Meist k\u00f6nnen wir uns inhaltlich an diejenigen F\u00e4cher gut erinnern, in welchen ein Lehrer seinen Unterricht besonders gestaltet hat. Auf der anderen Seite sind diejenigen Wissensgebiete mit Vorbehalten behaftet, in welchen wir P\u00e4dagogen als eher negativ empfunden haben. Der damit einhergehende Prozess, bedeutet eine neuronale Verkn\u00fcpfung jener unguten Erfahrungswerte mit dem Unterrichtsstoff als solchem. Im Umkehrschluss kann aus diesen Einsichten ein Grundprinzip des Lernens abgeleitet werden: Die Aneignung von Wissen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Motivation des Lernenden. Ist dieses Verh\u00e4ltnis &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer &#8211; gest\u00f6rt, findet der Lernprozess lediglich unter erschwerten Bedingungen statt. Damit einhergehend, gestaltet sich auch eine Verankerung des Lehrstoffes im Langzeitged\u00e4chtnis als eher nachteilig.<\/p> <p>Kinder-und Jugendcoaches sind aufgrund ihrer besonderen Ausbildung in der Lage, bestehende Hemmnisse gegen\u00fcber einem Unterrichtsfach aufzusp\u00fcren. In wenigen Sitzungen kann es im Weiteren gelingen, das Ungleichgewicht von Emotion zu Motivation geradezu umzupolen. Das Integrative-Potenzial-Entfaltungsverfahren, welches durch die Trainer des Instituts f\u00fcr Potenzialentfaltung (IPE) zur Anwendung kommt, beinhaltet spezielle Vorgehensweisen der Anamnese. Diese erlauben es, die inneren Konflikte eines Kindes gegen\u00fcber einer Situation herauszukristallisieren, um diese gezielt und gemeinsam mit dem Klienten zu bearbeiten. Mit wissenschaftlich fundierten Methoden, wie beispielsweise dem Lernen im Alphazustand oder dem L\u00f6sen von psychologisch bedingten Blockaden mittels dem kindgerechten iERT\u00ae, werden gewachsene neuronale Verbindungen gel\u00f6st und die Kombination neuer, gew\u00fcnschter Verkn\u00fcpfungen angeregt. Nach nur wenigen Wochen bestimmen diese neuen neuronalen Muster die Geisteshaltung des Coachees gegen\u00fcber dem anf\u00e4nglichen Problem. Damit einhergehend schafft es der Klient, die bisherigen Ausgangsvoraussetzungen als positiv zu bewerten. Dies aber ist genau der Aspekt, welcher f\u00fcr ein effizientes, lebenslanges Lernen so sehr von Bedeutung ist.<\/p> <p>Das Integrative-Potenzial-Entfaltungsverfahren erm\u00f6glicht dar\u00fcber hinaus, dass der junge Mensch die gewonnen Erkenntnisse ganz einfach auf andere Themenbereiche \u00fcbertragen kann. Die ihm antrainierten Werkzeuge versetzen ihn in die Lage, allen zuk\u00fcnftigen Herausforderungen gelassen und dennoch aufgeschlossen zu begegnen. Der vielfach vorherrschenden Mentalit\u00e4t, bei aufkommenden Problemen &#8222;den Kopf in den Sand stecken zu wollen&#8220;, ist aktiv entgegengewirkt worden.<br \/> Damit Heranwachsende schon heute das optimale R\u00fcstzeug f\u00fcr eine chancenreiche Zukunft bekommen, werden die Coaches und Trainer des IPE in mehrstufigen Fortbildungsphasen, nebst den hierf\u00fcr erforderlichen \u00dcberpr\u00fcfungen auf ihre zuk\u00fcnftige Aufgabe vorbereitet. Erst der Erhalt des IPE-Zertifikates gestattet es ihnen, ihre T\u00e4tigkeit als Kinder- und Jugendcoach auch zu vollziehen. Zahlreiche Fortbildungen, welche in Bezug auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Lernverhaltensforschung, der Neurodidaktik, den Neurowissenschaften und der Gehirnforschungslehre angeglichen werden, sichern eine fortw\u00e4hrende Ausbildungsqualit\u00e4t auf h\u00f6chstem Niveau zu. Denn die Eltern sollen sich sicher sein d\u00fcrfen, ihre Kinder in besten H\u00e4nden zu wissen.<\/p> <p>Bildrechte: \u00a9 Klaus Eppele &#8211; Fotolia.com<\/p> <p>Das Institut f\u00fcr Potenzial Entfaltung (IPE) hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche dabei zu unterst\u00fctzen, leichter, blockadenfreier und selbstbestimmter das eigene Leben zu gestalten. Das durch Daniel Paasch gegr\u00fcndete Unternehmen, verfolgt dabei den Ansatz, moderne didaktische Konzepte und wissenschaftliche Forschungsergebnisse miteinander zu kombinieren und diese, mittels verschiedenster Methoden, kindgerecht als auch alltagstauglich an junge Menschen zu vermitteln.<br \/> Das Angebot richtet sich dabei an gesunde Kinder. Wenn ein Kind ein Krankheitsbild hat, dann findet dieses Kind seine Unterst\u00fctzung in den H\u00e4nden eines entsprechenden Experten.<\/p> <p>Das IPE leistet durch sein bundesweit agierendes Netzwerk an zertifizierten Trainern und Coaches umfangreiche F\u00f6rderung bei beispielsweise folgenden Anliegen:<\/p> <p>&#8211; Wenn ein Kind Schwierigkeiten beim Lernen hat, aber keine anerkannte Lernschw\u00e4che hat.<\/p> <p>&#8211; Wenn ein Sch\u00fcler sehr lebhaft ist oder sich selbst im Weg steht, ohne dass dies durch eine Krankheit bedingt ist.<\/p> <p>&#8211; Als kompetente und hochwirksame Unterst\u00fctzung, wenn schulische Probleme vorliegen, jedoch andere Methoden kaum Abhilfe zeigten.<\/p> <p>&#8211; Wenn Eltern das Gef\u00fchl haben, ihren Kindern Werkzeuge an die Hand geben zu wollen, die ihnen f\u00fcr den weiteren Lebensweg von unsch\u00e4tzbarer Hilfe sein werden.<\/p> <p>&#8211; Wenn effiziente Lerntrainings dem Ergebnis dienlich sein sollen, denn dem sonst \u00fcblichen &#8222;teach-to-test-Prinzip&#8220;.<\/p> <p>&#8211; Wenn Eltern sorgf\u00e4ltig gew\u00e4hlte Formate erlernen wollen, um die Kommunikation zu ihren Kindern zu verbessern.<\/p> <p>&#8211; Wenn \u00c4ngste und Blockaden den eigentlichen Potenzialen des Kindes im Weg stehen.<\/p> <p>Aus dem breiten Spektrum wissenschaftlich erprobter und nachgewiesener Methoden, werden seitens der Trainer und Coaches des IPE folgende \u00fcbergeordnete Techniken angewandt:<\/p> <p>&#8211; Das IPE-Coaching f\u00fcr Kinder und Jugendliche unterst\u00fctzt diese bei einem aktuellen Problem oder Thema. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Schwierigkeiten beim Lernen, Blackout bei Pr\u00fcfungen, Angst vor dem Schulweg oder der Klassenfahrt etc. Das IPE-Coaching bedient sich dabei moderner und wissenschaftlich ergr\u00fcndeter Methoden aus dem Bereich des Managements, der Therapie, des Alphalearnings, der Neurowissenschaften, der Lernphysiologie, der Biogenetik und der Verhaltensforschung.<\/p> <p>&#8211; Das IPE-Training f\u00fcr Kinder und Jugendliche bietet regelm\u00e4\u00dfige Blockadenl\u00f6sung, Gehirn- und Lerntrainings und vieles mehr im Gruppenkontext. Zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt es beim Finden echter Motivation und ehrlichem Antrieb von Innen heraus.<\/p> <p>Kontakt<br \/> Institut f\u00fcr Potenzial-Entfaltung<br \/> Daniel Paasch<br \/> Lausitzweg 17<br \/> 49477 Ibbenb\u00fcren<br \/> 0 54 51 \/ 4 41 13 14<br \/> Info@Potenzial-Training.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.Potenzial-Training.de\" title=\"Ein Potenzialentfaltungscoaching l\u00f6st Blockaden und Hemmungen und bringt Begeisterung.\" >http:\/\/www.Potenzial-Training.de<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Inoki &#8211; Die PR&gt;Indianer<br \/> Ludger Brenner<br \/> Hinterm Schlo 13<br \/> 32549 Bad Oeynhausen<br \/> 0176 &#8211; 850 850 49<br \/> kommunikationspfade@googlemail.com<br \/> http:\/\/www.kommunikationspfade.de<\/p> <p>URL zum YouTube-Video: http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ged\u00e4chtnis, wie ein Sieb Effizientes Lernen bedarf auch taktischer \u00dcberlegungen Ungef\u00e4hr 38,5 Stunden pro Woche verbringen Kinder und Jugendliche in und mit der Schule. 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