{"id":16464,"date":"2013-02-20T11:34:39","date_gmt":"2013-02-20T11:34:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=16464"},"modified":"2018-06-15T11:48:29","modified_gmt":"2018-06-15T10:48:29","slug":"glaubwuerdigkeit-entscheidet-10-fuer-das-gedruckte-wort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/glaubwuerdigkeit-entscheidet-10-fuer-das-gedruckte-wort-1016464\/","title":{"rendered":"Glaubw\u00fcrdigkeit entscheidet: 1:0 f\u00fcr das gedruckte Wort"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"in der Kommunikationspsychologie wird dem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch die h\u00f6chste Glaubw\u00fcrdigkeit zugeordnet\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/postie-media1879-150x150.jpg\" width=\"132\" height=\"132\" \/>Print schl\u00e4gt Internet: So bilden sich Leser ihre Meinung<\/p> <p>Leser sch\u00e4tzen gut recherchierte Informationen &#8211; Foren und soziale Netzwerke weit abgeschlagen<\/p> <p>&#8222;Ich hab&#8220; das in der Zeitung gelesen!&#8220; Ob in Diskussionen unter Kollegen oder im Wortgefecht mit Freunden &#8211; jeder hat dieses Argument schon einmal geh\u00f6rt oder selbst benutzt. Schlie\u00dflich dient es oftmals zur Untermauerung des eigenen Standpunktes. Doch warum? Die Antwort ist einfach: Berichte in Printmedien gelten bei den Lesern als fundiert, objektiv und dadurch besonders glaubw\u00fcrdig. <!--more-->So die Ergebnisse einer aktuellen wissenschaftlichen Studie des Wirtschaftspsychologen Dr. Volker Schulz, Inhaber einer bundesweit t\u00e4tigen PR-Agentur in K\u00f6ln.<\/p> <p>F\u00fcr die mehr als 1.000 Befragten liegen auf Platz eins der glaubw\u00fcrdigsten Medien die Fachzeitschriften, dicht gefolgt von Nachrichtenmagazinen, der Wirtschaftspresse und Tageszeitungen &#8211; allesamt Druckerzeugnisse. Erst im Mittelfeld erscheint das Internet in Form von Unternehmens- und Nachrichtenseiten. Beide werden als \u00e4hnlich glaubw\u00fcrdig wie Publikumszeitschriften und Wochenzeitungen eingesch\u00e4tzt. Weit abgeschlagen folgen die Boulevardpresse, Diskussionsforen und soziale Netzwerke.<\/p> <p>Glaubw\u00fcrdigkeit entscheidet: 1:0 f\u00fcr das gedruckte Wort<\/p> <p>&#8222;Auf den ersten Blick haben mich die Ergebnisse \u00fcberrascht&#8220;, so Dr. Volker Schulz, &#8222;da die Interaktion in Foren und sozialen Netzwerken einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch sehr \u00e4hnelt. Aufgrund dessen hatte ich vermutet, dass diese Medien ganz weit vorne liegen; denn in der Kommunikationspsychologie wird dem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch die h\u00f6chste Glaubw\u00fcrdigkeit zugeordnet. Es scheint jedoch so zu sein, dass diese Plattformen eher zur Selbstdarstellung als dem Austausch relevanter Informationen dienen. Insgesamt wird durch die Studie deutlich, dass der Leser zwischen gut recherchierten Nachrichten und simpler Meinungsmache klar unterscheiden kann.&#8220;<\/p> <p>Auff\u00e4llig ist das relativ gute Abschneiden der Websites von Unternehmen, die heute bereits vielfach als seri\u00f6se Informationsquelle genutzt werden, wie die Untersuchung weiter zeigt. Mehr Informationen und weitere Ergebnisse der Studie im Internet unter www.dr-schulz-pr.info.<\/p> <p>Die Dr. Schulz Public Relations GmbH ist eine inhabergef\u00fchrte Agentur in K\u00f6ln mit Kunden in ganz Deutschland.<\/p> <p>Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern betreuen wir aktuell 20 Kunden und erreichen mit unseren Pressemeldungen viele Millionen Leser im Jahr. Das Spektrum unserer Kunden reicht vom Mittelstand \u00fcber Konzerngesellschaften und Startup-Firmen bis hin zu Spitzenverb\u00e4nden der deutschen Wirtschaft.<\/p> <p>Wie hei\u00dft es doch bei den Schwaben so sch\u00f6n: &#8222;Wir k\u00f6nnen alles. Au\u00dfer Hochdeutsch.&#8220; Bei uns ist es gewisserma\u00dfen umgekehrt. Wir k\u00f6nnen einiges mehr, beispielsweise Prospekte und Anzeigen gestalten oder Websites kreieren &#8211; konzentrieren uns aber in aller Regel bewusst auf den Bereich der Pressearbeit im engeren Sinne. Denn das k\u00f6nnen wir nachweislich am besten. Neben Hochdeutsch, versteht sich.<\/p> <p>Auf diese Weise erstellen und verbreiten wir bis zu 300 Pressemeldungen pro Jahr &#8211; mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mehr als 7.000 gedruckte Presseartikel und \u00fcber 30.000 Ver\u00f6ffentlichungen im Internet, alleine im vergangenen Jahr. Im Printbereich liegt die Gesamtauflage bei rund 180 Millionen Exemplaren, was im selben Zeitraum zu 350 Millionen Leserkontakten f\u00fchrte. Unsere Beitr\u00e4ge sind quer \u00fcber alle Gattungen, Regionen und Marktsegmente hinweg zu finden &#8211; angefangen bei der aktuellen Tagespresse \u00fcber Wochenzeitungen und gro\u00dfe Publikums-Titel bis hin zu Fachzeitschriften.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Dr. Schulz Public Relations GmbH<br \/> Dr. Volker Volker Schulz<br \/> Berrenrather Stra\u00dfe 190<br \/> 50937 K\u00f6ln<br \/> 0221-425812<br \/> v.schulz@dr-schulz-pr.de<br \/> http:\/\/www.dr-schulz-pr.info<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Print schl\u00e4gt Internet: So bilden sich Leser ihre Meinung Leser sch\u00e4tzen gut recherchierte Informationen &#8211; Foren und soziale Netzwerke weit abgeschlagen &#8222;Ich hab&#8220; das in der Zeitung gelesen!&#8220; Ob in Diskussionen unter Kollegen oder im Wortgefecht mit Freunden &#8211; jeder hat dieses Argument schon einmal geh\u00f6rt oder selbst benutzt. Schlie\u00dflich dient es oftmals zur Untermauerung<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":152856,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[114],"tags":[134],"class_list":["post-16464","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marketing-public-relations","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16464"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":265289,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16464\/revisions\/265289"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/152856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}