{"id":176533,"date":"2015-11-19T16:15:52","date_gmt":"2015-11-19T16:15:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=176533"},"modified":"2015-11-20T15:10:21","modified_gmt":"2015-11-20T14:10:21","slug":"22-krankheitsbilder-durch-zucker-salz-und-fette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/22-krankheitsbilder-durch-zucker-salz-und-fette-10176533\/","title":{"rendered":"22 Krankheitsbilder durch Zucker, Salz und Fette"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Zuckerersatz aus dem Labor?\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/274603-150x150.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Falsche Ern\u00e4hrung verursacht Gesundheitskosten in Milliardenh\u00f6he<\/p> <div> MIG Portfoliounternehmen BRAIN AG und Martin-Luther-Universit\u00e4t ermitteln 22 Krankheitsbilder<\/p> <p>Das Biotech-Unternehmen BRAIN AG und die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg haben in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Untersuchung ermittelt, dass sich alleine in Deutschland knapp 17 Milliarden Euro einsparen lie\u00dfen, w\u00fcrde sich der Konsum von Zucker, Salz und Fetten in den Grenzen der offiziellen Empfehlungen bewegen.<!--more--><\/p> <p>Die BRAIN AG ist ein Portfoliounternehmen der MIG Fonds und arbeitet aktuell unter anderem daran, Zucker-Alternativen zu entwickeln und damit Kalorienbomben wie zum Beispiel zuckerhaltige Erfrischungsgetr\u00e4nke zu entsch\u00e4rfen.<\/p> <p>Die Forscher der BRAIN AG und der Universit\u00e4t Halle-Wittenberg haben in ihrer Studie ermittelt, welche Krankheiten zu viel Zucker, Salz und ges\u00e4ttigte Fette in den Lebensmitteln verursachen und wie hoch die Kosten ihrer medizinischen Behandlungen sind. Sie unterscheiden dabei 22 Krankheitsbilder, wobei die Herz-Kreislauferkrankungen, Karies, Stoffwechselst\u00f6rungen wie Diabetes und \u00dcbergewicht und diverse Krebserkrankungen die st\u00e4rksten Kostentreiber sind.<\/p> <p>BRAIN AG entwickelt gesunde Alternativen zu Zucker<\/p> <p>&#8222;Gelingt es, ein Drittel der Zucker-, Fett- und Salzmengen durch neue Naturstoffe zu ersetzen, k\u00f6nnte das Gesundheitssystem in Deutschland j\u00e4hrlich um f\u00fcnf bis sechs Milliarden Euro entlastet werden. Nicht ber\u00fccksichtigt sind indirekte Kosten, bedingt durch Arbeitsausfall, Kuren und Arbeitsunf\u00e4higkeit&#8220;, sagt Co-Autor Martin Langer von der BRAIN AG. Das unter anderem mit Venture Capital der MIG Fonds finanzierte Unternehmen sieht gro\u00dfes Potenzial darin, Alternativen zu Zucker und Zuckeraustauschstoffen zu entwickeln, die die Geschmacksrezeptoren der Zunge f\u00fcr &#8222;s\u00fc\u00df&#8220; ansprechen.<\/p> <p>Die aktuelle Untersuchung der BRAIN AG in Kooperation mit der Martin-Luther-Universit\u00e4t ist als Ma\u00dfnahme der strategischen Allianz NatLifE 2020 entstanden und wurde teilweise vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung gef\u00f6rdert. Als Koordinator der Innovations-Allianz koordiniert die BRAIN AG die Ma\u00dfnahmen zur Entwicklung nat\u00fcrlicher Inhaltsstoffe. Sie sollen einen deutlich erkennbaren Beitrag zur Verbesserung von Ern\u00e4hrung, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen leisten. NatLifE 2020 ist auf neun Jahre angelegt und umfasst ein Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro.<\/p> <p>MIG Fonds haben Chancen fr\u00fchzeitig erkannt<\/p> <p>Die BRAIN AG konnte ihren Umsatz in den vergangenen drei Jahren um jeweils rund ein Drittel erh\u00f6hen und erl\u00f6ste 2014 einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Die positive Entwicklung best\u00e4tigt die Entscheidung der MIG-Manager, sich mit dem Kapital der von der HMW Emissionshaus AG aufgelegten Venture Capital Fonds fr\u00fchzeitig an der BRAIN AG zu beteiligen. Insgesamt halten die MIG Fonds 3, 4, 5 und 13, der Global Asset Fund und der Global Chance Fund 23,4 Prozent der Anteile.<\/p> <p>Aus dem Verkauf eines anderen Portfoliounternehmens erzielten die Anleger einer Reihe der MIG Fonds k\u00fcrzlich eine Vorabaussch\u00fcttung von rund 50 Millionen Euro. Beim Exit der SuppreMol GmbH vervierfachten die beteiligten MIG Fonds ihren Einsatz. Mit Gewinn verkauften die MIG Fonds au\u00dferdem k\u00fcrzlich ihre Anteile am Portfolio-Unternehmen Sunhill.<\/p> <p>Aktuell platziert die HMW den MIG Fonds 15, welcher in aussichtsreiche Unternehmen der Zukunftsbranchen wie Umwelttechnologie, Life Science, Medizintechnik, Neue Materialien, Robotik, Kommunikations-\/Informationstechnologie und Energietechnologie aus dem deutschsprachigen Raum. Die Mindestbeteiligungssumme betr\u00e4gt 10.000 Euro.<\/p> <p>Mehr Informationen zu den MIG Fonds! (http:\/\/www.mig-fonds.de)<\/p> <p>Die HMW Innovations AG organisiert seit \u00fcber 10 Jahren exklusiv den Finanzvertrieb zahlreicher Publikumsfonds im Bereich direkter Unternehmensbeteiligungen in Deutschland und \u00d6sterreich. Dabei versteht sich die HMW Innovations AG als professioneller Partner und Dienstleister f\u00fcr die freien Finanzdienstleister, Verm\u00f6gensberater, Vertriebe und Haftungsd\u00e4cher, die MIG Fonds anbieten.<br \/> MIG Fonds sind direkt gemanagte Publikums-AIF mit dem Verm\u00f6gensgegenstand direkter Beteiligungen an nicht b\u00f6rsennotierten Unternehmen mit hohem Innovationspotential und damit verbunden hohen Wertsteigerungsm\u00f6glichkeiten. Das Portfoliomanagement der MIG Fonds wird exklusiv von der MIG Verwaltungs AG nach dem KAGB betrieben.<br \/> Diese Anlageklasse ist aufgrund der erforderlichen Sach- und Marktkenntnis, der notwendigen Finanzmittel und des industriellen Netzwerkes nahezu ausschlie\u00dflich institutionellen Investoren, corporate Venture Capital Gebern, staatlichen F\u00f6rderinstrumenten und finanzstarken family offices verm\u00f6gender Privatpersonen vorbehalten. MIG Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert, um qualifizierten Privatanlegern diese Anlageklasse zu \u00f6ffnen.<\/p> <p>Kontakt<br \/> HMW Innovations AG<br \/> Marco H\u00e4ssler<br \/> M\u00fcnchener Stra\u00dfe 52<br \/> 82049 Pullach im Isartal<br \/> +49 (0)89 122 281 200<br \/> info@hmw.ag<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.hmw.ag\"  >http:\/\/www.hmw.ag<\/a><\/p> <p>URL zum YouTube-Video: http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=S5LXFKXOfXw<\/p><\/div> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Falsche Ern\u00e4hrung verursacht Gesundheitskosten in Milliardenh\u00f6he MIG Portfoliounternehmen BRAIN AG und Martin-Luther-Universit\u00e4t ermitteln 22 Krankheitsbilder Das Biotech-Unternehmen BRAIN AG und die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg haben in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Untersuchung ermittelt, dass sich alleine in Deutschland knapp 17 Milliarden Euro einsparen lie\u00dfen, w\u00fcrde sich der Konsum von Zucker, Salz und Fetten in den Grenzen der offiziellen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":176875,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[96],"tags":[134],"class_list":["post-176533","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ernaehrung-wellness-gesundheit","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=176533"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176876,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176533\/revisions\/176876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/176875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=176533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=176533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=176533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}