{"id":1781,"date":"2011-10-08T09:50:51","date_gmt":"2011-10-08T08:50:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=1781"},"modified":"2017-03-03T12:45:30","modified_gmt":"2017-03-03T11:45:30","slug":"deutlicher-vorteil-gegenueber-den-derzeit-verfuegbaren-implantationssystemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/deutlicher-vorteil-gegenueber-den-derzeit-verfuegbaren-implantationssystemen-101781\/","title":{"rendered":"Deutlicher Vorteil gegen\u00fcber den derzeit verf\u00fcgbaren Implantationssystemen"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" width=\"53\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Die Studie zur CE-Zulassung wurde als prospektive, multizentrische und unkontrollierte Studie angelegt\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/left1.jpg\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"191\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Die Ergebnisse der CE-Zulassungs-Studie des JenaValve transapikalen TAVI-Systems werden auf der 25. Jahrestagung der European Association For Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) am 3. Oktober 2011 in Lissabon vorgestellt.<br \/> M\u00dcNCHEN, 30.09.2011 \u2013 Die JenaValve? Technology GmbH, ein deutsches Medizintechnik-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Systemen f\u00fcr die Transkatheter-Herzklappen-Technologie spezialisiert hat, gibt heute die CE-Zulassung eines neu entwickelten transapikalen TAVI-Systems der zweiten Generation bekannt. <!--more-->Dieses System wird zur Behandlung schwerer, stenotischer Aortenklappenerkrankungen bei \u00e4lteren Hochrisikopatienten eingesetzt, vor allem bei Patienten, f\u00fcr die ein herk\u00f6mmlicher chirurgischer Eingriff am offenen Herzen nicht in Frage kommt.Helmut Straubinger, Pr\u00e4sident und CEO der JenaValve Technology: \u201cNach einer aufregenden und spannenden Entwicklungszeit f\u00fcr ein neuartiges TAVI-System der zweiten Generation, das Anwendern und Patienten einen deutlichen Vorteil gegen\u00fcber den derzeit verf\u00fcgbaren Implantationssystemen geben wird, sind wir jetzt in der Lage, dieses Produkt zuerst im europ\u00e4ischen Markt einzuf\u00fchren.\u201dDie Studie zur CE-Zulassung wurde als prospektive, multizentrische und unkontrollierte Studie angelegt. 73 Patienten mit schwerer symptomatischer Aortenklappenstenose wurden im Zeitraum von Oktober 2010 bis Juli 2011 in sieben deutschen Studienzentren eingeschlossen. Prim\u00e4rer Endpunkt der Studie war die 30-Tage-Mortalit\u00e4tsrate, sekund\u00e4re Endpunkte waren die Rate erfolgreicher Implantationen sowie weitere Parameter zur Leistung und Sicherheit der Herzklappenprothese. Erste Ergebnisse des prim\u00e4ren Studienendpunktes der Studie werden auf der Jahrestagung der EACTS (European Association For Cardio-Thoracic Surgery) am 3. Oktober 2011 in Lissabon vorgestellt.<\/p> <p>In seinem Vortrag wird Oberarzt Dr. med. Hendrik Treede aus dem Universit\u00e4ren Herzzentrum in Hamburg die Studiendaten pr\u00e4sentieren (\u201cSafety and efficacy outcomes from the mulitcenter CE-mark study using the JenaValveTM second generation trancatheter aortic valve implantation (TAVI) system\u201d). Die Pr\u00e4sentation findet um 11:45 Uhr im Auditorium 1 des Lisbon Congress Center statt.<\/p> <p>Prof. Dr.med. Friedrich-Wilhelm Mohr, \u00e4rztlicher Direktor der Klinik f\u00fcr Herzchirurgie am Herzzentrum der Universit\u00e4t Leipzig, begleitet als Principal Investigator die Multi-Center-Studie. \u201cDie Studie verl\u00e4uft sehr vielversprechend und die 30-Tages-Studiendaten belegen die Sicherheit und Leistungsf\u00e4higkeit des JenaValve Systems. Nun steht den Patienten ein System der neuen Generation zur transapikalen TAVI-Therapie zur Verf\u00fcgung. Das JenaValve-Design erlaubt dem behandelnden Arzt eine pr\u00e4zise Platzierung und bietet die M\u00f6glichkeit zur Repositionierung der Herzklappenprothese durch die einzigartigen, patentierten Positionierungsf\u00fchler. Diese wichtigen Merkmale unterscheiden das System von anderen Mitbewerbern\u201d, erl\u00e4utert Prof. Mohr.<\/p> <p>Produktbeschreibung:<br \/> Das transapikale TAVI-System setzt sich aus dem Delivery System \u201cCathlete\u201d und der Herzklappenprothese \u201cThe JenaValve\u201d zusammen. Das Produkt steht in drei Gr\u00f6\u00dfen zur Verf\u00fcgung und deckt Aorten-Annulusdurchmesser von 21-27mm ab.<\/p> <p>Informationen zum TAVI-System von JenaValve<br \/> JenaValve hat sich bei der Produktentwicklung auf fundamentale, patentierte Designmerkmale konzentriert:<\/p> <p>&#8211; Die JenaValve Prothese mit vorteilhaftem, niedrigen Profil<br \/> &#8211; Die einzigartigen Positionierungsf\u00fchler<br \/> &#8211; Den JenaClip? Verankerungsmechanismus<br \/> &#8211; Die M\u00f6glichkeit zur Re-Positionierung<\/p> <p>\u00dcber JenaValve Technology<br \/> JenaValve Technology ist ein Medizintechnik-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Systemen f\u00fcr Transkatheter-Herzklappenimplantationen zur Behandlung von Patienten mit Aortenklappen-Erkrankungen spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt Aortenklappen-Ersatzsysteme f\u00fcr den Zugang zum Herzen auf transapikalem und transfemoralem Weg (TAVI), speziell f\u00fcr die Anforderungen von Herzchirurgen und Kardiologen. JenaValve wird von engagierten Investoren unterst\u00fctzt: Atlas Venture, Edmond de Rothschild Investment Partners, NeoMed Management, VI Partners, Sunstone Capital, Gimv. Die JenaValve Technology GmbH hat ihren europ\u00e4ischen Hauptsitz in M\u00fcnchen; Sitz der JenaValve Technology, Inc., der USA-Holding, ist in Delaware. Weitere Informationen unter www.jenavalve.de.<\/p> <p>JenaValve und JenaClip sind Warenzeichen der JenaValve Technology GmbH. JenaValve Produkte sind gesch\u00fctzt durch angemeldete und erteilte Patente sowie Entwurf- und Nutzungsmodellrechte.<\/p> <p>JenaValve Technology GmbH<br \/> Daniela Daiker<br \/> Guerickestra\u00dfe 25<br \/> 80805 M\u00fcnchen<br \/> +49 \u2013 89-55 27 908-79<br \/> www.jenavalve.de<br \/> daiker@jenavalve.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Lucy Turpin Communications GmbH<br \/> Brigitte Wenske<br \/> Prinzregentenstra\u00dfe 79<br \/> 81675 M\u00fcnchen<br \/> jenavalve@lucyturpin.com<br \/> 089 417761-42<br \/> http:\/\/www.lucyturpin.com<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ergebnisse der CE-Zulassungs-Studie des JenaValve transapikalen TAVI-Systems werden auf der 25. Jahrestagung der European Association For Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) am 3. Oktober 2011 in Lissabon vorgestellt. M\u00dcNCHEN, 30.09.2011 \u2013 Die JenaValve? 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