{"id":179266,"date":"2015-12-03T13:47:13","date_gmt":"2015-12-03T13:47:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=179266"},"modified":"2016-02-05T13:45:51","modified_gmt":"2016-02-05T12:45:51","slug":"stationaer-shoppen-mit-dem-smartphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/stationaer-shoppen-mit-dem-smartphone-10179266\/","title":{"rendered":"Station\u00e4r shoppen mit dem Smartphone"},"content":{"rendered":"<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-179573 size-full\" title=\"Die Studie wurde von der shopping-app gettings beauftragt\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Screenshot_3.jpg\" alt=\"Logo\" width=\"196\" height=\"101\" \/>GETTINGS: Viele Deutsche nutzen Smartphone als Einkaufszettel<\/p> <p>&#8211; Ein Viertel sucht Angebote \u00fcber Smartphone<br \/> &#8211; Vier von f\u00fcnf glauben an station\u00e4ren Handel<br \/> &#8211; Top 5 Ranking gekaufter Produkte im Ladengesch\u00e4ft<\/p> <p>48 Prozent der Deutschen nutzen ihr Smartphone als Einkaufszettel beim Gang ins Ladengesch\u00e4ft, so das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Studie (1) des Location Based Service-Anbieters GETTINGS (www.gettings.de), die vom Marktforschungsinstitut Goldmedia Research durchgef\u00fchrt wurde.<!--more--><\/p> <p>40 Prozent fotografieren Produkte vor Ort und 39 Prozent der Befragten verwenden es zum Preisvergleich.<br \/> Smartphones haben jedoch noch weitere Vorteile f\u00fcr die Befragten: 23 Prozent der Deutschen nutzen es, um g\u00fcnstige Angebote zu suchen. 30 Prozent finden es dar\u00fcber hinaus gut, wenn sie Vorschl\u00e4ge zu Angeboten in der n\u00e4heren Umgebung erhalten. Denn schlie\u00dflich geben 58 Prozent an, dass sie gern Geld beim Einkaufen sparen und oft nur Dinge einkaufen, die im Angebot sind.<\/p> <p>Ladengesch\u00e4fte weiterhin wichtig<br \/> 80 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass es immer station\u00e4re L\u00e4den geben wird, obwohl viele Menschen online einkaufen. 89 Prozent sch\u00e4tzen an Ladengesch\u00e4ften, dass sie alles anprobieren und anfassen k\u00f6nnen. 63 Prozent m\u00f6gen die pers\u00f6nliche Beratung und 61 Prozent st\u00f6bern gern und lassen sich vor Ort inspirieren. 57 Prozent bemerken positiv, dass sie sofort wissen, ob es die gew\u00fcnschten Produkte gibt und sie diese sofort mitnehmen k\u00f6nnen. F\u00fcr 45 Prozent ist das Einkaufen ein Erlebnis und es macht ihnen Spa\u00df, durch die Gesch\u00e4fte zu gehen. Dabei kaufen die Deutschen immer noch viele Produkte im station\u00e4ren Handel ein. Danach befragt, wo welche Produkte gekauft werden &#8211; station\u00e4r oder online &#8211; \u00fcberwiegt das Offline-Shopping bei Produkten wie Lebensmitteln, Kosmetik und elektronischen Ger\u00e4ten.<\/p> <p>Top 5 Ranking: Prozentualer Anteil f\u00fcr Kauf im Ladengesch\u00e4ft vs. Internet<br \/> 1. Lebensmittel: 97 Prozent vs. 3 Prozent<br \/> 2. Kosmetik: 83 Prozent vs. 17 Prozent<br \/> 3. M\u00f6bel, Wohnaccessoires: 79 Prozent vs. 21 Prozent<br \/> 4. Mode: 64 Prozent vs. 36 Prozent<br \/> 5. Elektronische Ger\u00e4te: 57 Prozent vs. 43 Prozent<\/p> <p>&#8222;Der station\u00e4re Handel spielt hierzulande noch immer eine wichtige Rolle, auch wenn viele online einkaufen&#8220;, so Boris L\u00fccke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von GETTINGS. &#8222;Die Vorteile von Ladengesch\u00e4ften liegen f\u00fcr die Befragten unserer Studie klar auf der Hand, bietet es doch unter anderem ein sch\u00f6nes Einkaufserlebnis. Dabei hilft auch das Smartphone, denn dar\u00fcber finden Nutzer viele Angebote und Aktionen, wenn sie unterwegs sind.&#8220;<\/p> <p>(1) F\u00fcr die repr\u00e4sentative Erhebung wurden 1.103 Personen ab 14 Jahren in der Zeit vom 30.4. bis 5.5.2015 online befragt. Im Auftrag des Location Based Service-Anbieters GETTINGS hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgef\u00fchrt.<\/p> <p>\u00dcber GETTINGS:<br \/> Die GETTINGS GmbH betreibt deutschlandweit einen Location Based Service und ist eines der f\u00fchrenden Unternehmen in diesem Segment. Per Smartphone-App oder \u00fcber die auch mobil verf\u00fcgbare GETTINGS Homepage k\u00f6nnen sich Konsumenten angepasst an ihre individuellen Interessensgebiete \u00fcber Angebote und Aktionen in ihrer Umgebung aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit informieren. Die GETTINGS App ist mit mobilen Endger\u00e4ten der Serien iPhone, iPad, iPod touch sowie Android Phones nutzbar. S\u00e4mtliche Angebote sind mit einer integrierten Routenf\u00fchrung versehen, sodass sich Konsumenten per Smartphone zum jeweiligen Handelspartner leiten lassen k\u00f6nnen. Sowohl f\u00fcr regionale und lokale Anbieter als auch gro\u00dfe Filialisten bietet der GETTINGS Service einen modernen Kommunikationskanal, der ein zielgerichtetes, effizientes Marketing erm\u00f6glicht und die Kunden an den Point of Sale bringt. GETTINGS ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Weitere Informationen sowie Downloadoptionen f\u00fcr die Vorteils-App stehen unter www.gettings.de zur Verf\u00fcgung.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> markengold PR f\u00fcr GETTINGS<br \/> Anja Wiebensohn<br \/> M\u00fcnzstra\u00dfe 18<br \/> 10178 Berlin<br \/> 030 2191 5960<br \/> gettings@markengold.de<br \/> http:\/\/www.gettings.de<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> markengold PR GmbH<br \/> Anja Wiebensohn<br \/> M\u00fcnzstra\u00dfe 18<br \/> 10178 Berlin<br \/> 030 219 159 60<br \/> gettings@markengold.de<br \/> http:\/\/www.markengold.de\/<\/p> <\/div> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GETTINGS: Viele Deutsche nutzen Smartphone als Einkaufszettel &#8211; Ein Viertel sucht Angebote \u00fcber Smartphone &#8211; Vier von f\u00fcnf glauben an station\u00e4ren Handel &#8211; Top 5 Ranking gekaufter Produkte im Ladengesch\u00e4ft 48 Prozent der Deutschen nutzen ihr Smartphone als Einkaufszettel beim Gang ins Ladengesch\u00e4ft, so das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Studie (1) des Location Based Service-Anbieters GETTINGS<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":179573,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[115],"tags":[134],"class_list":["post-179266","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wirtschaft-industrie","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179266"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179266\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":187487,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179266\/revisions\/187487"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=179266"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=179266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}