{"id":18365,"date":"2013-02-28T15:14:46","date_gmt":"2013-02-28T15:14:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=18365"},"modified":"2021-03-16T12:38:56","modified_gmt":"2021-03-16T11:38:56","slug":"ein-gesundes-leben-besteht-aus-anspannung-und-entspannung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/ein-gesundes-leben-besteht-aus-anspannung-und-entspannung-1018365\/","title":{"rendered":"Ein gesundes Leben besteht aus Anspannung und Entspannung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"F\u00fchrungsseminare : gehirngerecht und effizient\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/postie-media2591-150x150.jpg\" width=\"124\" height=\"124\" \/>Stress &#8211; das moderne Status-Symbol<\/p> <p>Ende Januar ver\u00f6ffentlichte die Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Stressreport 2012. Ein gro\u00dfer Aufschrei ging durch die Medien, wie katastrophal doch die Arbeitsbedingungen in Deutschland seien und dass Arbeit zunehmend krank mache. Zumindest latent wird damit die Schuld den Unternehmen und F\u00fchrungskr\u00e4ften in die Schuhe geschoben. Betrachten wir das etwas differenzierter.<br \/> <!--more-->Der aktuelle Stressreport best\u00e4tigt, dass Mitarbeiter an erster Stelle unter Termin- und Leistungsdruck leiden. 52 Prozent der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten best\u00e4tigen f\u00fcr sich diesen Druck, etwa zwei Drittel davon empfinden ihn als Belastung. Der Eindruck, dass diese Belastung in den letzten 6 Jahren zugenommen h\u00e4tte, ist mit 5 Prozent Zunahme statistisch gesehen kaum haltbar. Dass die Belastung dennoch als sehr hoch wahrgenommen wird, scheint unstrittig und fordert zu Verbesserungen auf.<\/p> <p>Termin- und Leistungsdruck<\/p> <p>Beim Termindruck ist die zeitliche Komponente der wesentliche Einflussfaktor. Beim Leistungs-druck sind es Anforderungen an die Qualit\u00e4t. Dabei gibt es Wechselwirkungen: Hohe Leistungsqualit\u00e4t erfordert Zeit. Zeitlicher Druck geht zu Lasten der Qualit\u00e4t. Es sind zwei Komponenten, die nicht isoliert betrachten werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Eine weitere, bedeutsame Facette: Die Anforderungen an Arbeitnehmer werden nicht ausschlie\u00dflich vom Vorgesetzten oder vom Unternehmen definiert. In nicht unerheblichem Umfang definiert der Mitarbeiter eigene Anforderungen. Sind diese auch mit besonderen Erwartungen verkn\u00fcpft, k\u00f6nnen sie &#8211; wenn sie nicht erf\u00fcllt werden &#8211; m\u00f6glicherweise zu psychischen und psychosomatischen Erkrankungen f\u00fchren.<\/p> <p>Eigene Anforderungen<\/p> <p>Streng Dich an!<\/p> <p>Eine \u00dcberzeugung vieler Menschen ist: &#8222;Du musst Dich anstrengen!&#8220;, &#8222;Ohne Flei\u00df keinen Preis!&#8220; oder auch: &#8222;Je gehetzter, um so wichtiger!&#8220; oder &#8222;Man darf sehen, dass ich viel zu tun habe!&#8220;<br \/> Die ersten beiden \u00dcberzeugungen sind eher an eigene Leistungserwartungen, die letzten beiden an das eigene Image und Ansehen gebunden. In beiden F\u00e4llen gibt es das Paradoxon: Je schlechter es mir geht, um so besser ist es (f\u00fcr mich, f\u00fcr mein Ansehen, f\u00fcr meine Karriere, f\u00fcr mein Einkommen, &#8230;).<\/p> <p>Was w\u00fcrden Sie von einem Menschen halten, den Sie immer l\u00e4chelnd, fr\u00f6hlich und v\u00f6llig entspannt wahrnehmen, und der scheinbar \u00fcberhaupt gar keinen Stress empfindet. &#8222;Der arbeitet ja gar nicht richtig. Der sollte mal meinen Job machen. Da wird noch richtig was verlangt. Wenn ich nach Hause komme, bin ich einfach nur v\u00f6llig fertig. Aber der, der hat ja ein tolles Leben. &#8230;&#8220;<\/p> <p>Solange wir eine Kultur pflegen, in der m\u00e4rtyrerhafte, quasi masochistische Selbst-kasteiung als ein erstrebenswertes Ideal gesehen wird, sind wir mit Sicherheit auf dem falschen Weg.<\/p> <p>Blo\u00df keinen Fehler machen!<\/p> <p>Eine zweite Glaubens\u00fcberzeugung ist, dass wir als Mitarbeiter blo\u00df keinen Fehler machen d\u00fcrfen. Wir werden angreifbar und wirken nicht mehr verl\u00e4sslich. Diese innere \u00dcberzeugung habe ich ganz h\u00e4ufig bei Experten erlebt. Diese leben vor allem vom Image, perfekt zu sein. Dabei wird die Verantwortung f\u00fcr diese \u00dcberzeugung vom Betroffenen gerne auf das Unter-nehmen verlagert und mit der Bedeutsamkeit und Verantwortung der Aufgabe verbunden. Auch das steigert die wahrgenommene &#8222;Wichtigkeit&#8220; des Mitarbeiters.<br \/> Sind dies die moderenen Statussymbole?<\/p> <p>Alles auf einmal!<\/p> <p>Die dritte innere \u00dcberzeugung lautet: ,Alles auf einmal.&#8220;, ,Je mehr Themen ich auf dem Tisch habe, um so wichtiger bin ich.&#8220; Auch hier ist es wieder eine pers\u00f6nliche Strategie, das eigene Ansehen zu f\u00f6rdern.<\/p> <p>Was denken Sie, wenn Sie in ein B\u00fcro kommen, einen aufger\u00e4umten Schreibtisch und einen entspannt l\u00e4chelnden Mitarbeiter vorfinden? &#8222;Der ist doch gar nicht ausgelastet. Der sollte wirklich mal Gas geben.&#8220; Ist Ihr Eindruck nicht positiver, wenn Sie einen Mitarbeiter vorfinden, dessen Schreibtisch sich unter der Last von Akten bereits durchbiegt und der wie von der Hummel gebissen m\u00f6glichst gleichzeitig mit den Akten, seinem Telefon, seinem elektronischen Postfach und jetzt auch noch mit Ihnen besch\u00e4ftigt ist? Der ist doch wirklich ein Hochleister! Wirklich?<\/p> <p>Fremde Anforderungen<\/p> <p>Auch wenn ich \u00fcberzeugt bin, dass die eigenen Anforderungen den wesentlichen Teil des Stresses ausmachen, d\u00fcrfen wir die &#8222;fremden&#8220; Anforderungen nicht au\u00dfer Acht lassen. Dies sind Anforderungen, die das Unternehmen bzw. Sie als Vorgesetzter an Ihre Mitarbeiter stellen.<br \/> Zum Einen bin ich davon \u00fcberzeugt, dass viele Prozesse einfacher gestaltet werden und viele Aufgaben ersatzlos wegfallen k\u00f6nnen, und au\u00dferdem B\u00fcrokratie reduziert werden k\u00f6nnte. Letzteres ist nur deshalb entstanden, weil Vorgesetzte mehr Kontrolle &#8211; in Ersatz f\u00fcr Vertrauen &#8211; haben wollten.<\/p> <p>In Unternehmen stellen wir immer wieder die Frage nach der Effizienzsteigerung. Lean Management beginnt jedoch davor mit der Frage nach Effektivit\u00e4t: Was muss ich \u00fcberhaupt (selbst) tun? Denn viele Dinge k\u00f6nnen ersatzlos entfallen, delegiert oder outgesourct werden.<\/p> <p>Dar\u00fcber hinaus erlebe ich oft, dass Anforderungen nicht klar formuliert sind. Aus neurobiologischer Sicht ben\u00f6tigen wir hier mehr Klarheit, nicht nur zu den gesch\u00e4ftlichen Zielen, sondern auch zu den Erwartungen an die Mitarbeiter. Gerade hier gibt es einen eklatanten Unterschied zwischen tats\u00e4chlicher Erwartung durch den Vorgesetzten und der vermuteten Erwartung durch den Mitarbeiter. Nur wenn es kongruente Erwartungen gibt, also weder Abweichungen nach oben noch nach unten, sind die Anforderungen auch gehirnphysiologisch gekl\u00e4rt.<\/p> <p>Wie entsteht Stress \u00fcberhaupt?<\/p> <p>In der Stressforschung hat sich u. a. das Belastungs-Beanspruchungs-Konzept etabliert. Die Belastung ist die (eigene oder fremde) Anforderung an den Mitarbeiter. Die Beanspruchung ist die Folge aus der Belastung und den verf\u00fcgbaren Ressourcen. Dabei geht es insbesondere um die pers\u00f6nliche \u00dcberzeugung hinsichtlich verf\u00fcgbarer Ressourcen. Allein die Tatsache, dass ich jeden Tag 200 eMails erhalte und beantworten muss, stresst noch nicht. Erst wenn der Mitarbeiter glaubt, dass er das nicht schafft, wird er Stress empfinden.<\/p> <p>Im Stressmanagement wird deshalb m\u00f6glichst an beiden Komponenten gearbeitet: Einerseits versucht man, die Belastung zu reduzieren (z. B. elektronische Vor- und Aussortierung von eMails), andererseits st\u00e4rkt man die \u00dcberzeugung, den Anforderungen gerecht zu werden bzw. stellt dem Mitarbeiter entsprechende Ressourcen und Kompetenzen zur Verf\u00fcgung (Coping).<\/p> <p>Was k\u00f6nnen Sie als Vorgesetzter tun?<\/p> <p>Ziele und Erwartungen gehirngerecht formulieren.<\/p> <p>Damit das Gehirn Ihrer Mitarbeiter die gestellten Ziele und Erwartungen gut verarbeiten kann, m\u00fcssen diese gehirngerecht formuliert sein. Dazu geh\u00f6rt:<\/p> <p>&#8211; Ziel oder Erwartung immer als Ergebnis beschreiben, so als w\u00e4re es bereits erreicht.<\/p> <p>&#8211; Ereignis festlegen, an dem erkennbar wird, dass das Ziel erreicht wurde.<\/p> <p>&#8211; M\u00f6glichst gleichzeitig den visuellen, auditiven und emotionalen Wahrnehmungskanal ansprechen.<br \/> Sicherstellen, dass das Ziel selbst erreichbar ist.<\/p> <p>&#8211; Konsequenzen der Zielerreichung pr\u00fcfen.<\/p> <p>&#8211; Aufmerksamkeit auf anforderungsgerechtes Verhalten lenken.<\/p> <p>Sobald Ihre Anforderungen, im Sinne von Zielen und Erwartungen, klar formuliert sind, sollten Sie im Normalfall nur dem Verhalten Aufmerksamkeit schenken, das anforderungsgerecht ist, also zieldienlich und erwartungsad\u00e4quat. Lediglich bei groben Verst\u00f6\u00dfen sind ernste Feedbackgespr\u00e4che zu f\u00fchren. Schenken Sie gew\u00fcnschtem Verhalten (positive) Aufmerksamkeit.<\/p> <p>Stressf\u00f6rderliches Verhalten transparent machen.<\/p> <p>Weisen Sie Ihre Mitarbeiter auf Verhaltensweisen hin, die Sie als stressf\u00f6rderlich ansehen. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise<\/p> <p>&#8211; Pausen durcharbeiten,<\/p> <p>&#8211; unn\u00f6tige (!) \u00dcberstunden und Wochenendarbeit,<\/p> <p>&#8211; Erreichbarkeit w\u00e4hrend der Freizeit,<\/p> <p>&#8211; jederzeit sofortige Antwort auf eMails von Ihnen (Postfach scheint st\u00e4ndig ge\u00f6ffnet zu sein),<br \/> am Arbeitsplatz essen.<\/p> <p>Dies betrifft auch Verhalten au\u00dferhalb der Arbeitszeit: PricewaterhouseCoopers beziffert beispielsweise in einer Studie die Zunahme von Online und Mobile Games von j\u00e4hrlich durchschnittlich 15,7 und 18,6 Prozent. L\u00e4ngst ist dies nicht mehr nur ein Thema der Jugend und der Kinder. Diese Spiele haben den gro\u00dfen Nachteil, dass sie vermeintlich soziale Zugeh\u00f6rigkeit vorgaukeln. W\u00e4hrend bei &#8222;realen Gesellschaftsspielen&#8220; pers\u00f6nlicher Kontakt zu anderen besteht, kommt es bei den mobilen und internet-basierten Spielen zu sozialer Isolation und au\u00dferdem zu Realit\u00e4tsverlust. Gleichzeit besteht ein hohes Aktivit\u00e4tsniveau in Richtung &#8222;Gewinnen wollen&#8220; (Leistungsqualit\u00e4t) und dies m\u00f6glichst schnell (Leistungszeit). Damit steigern diese Spiele zus\u00e4tzlich den wahrgenommenen Termin- und Leistungsdruck. Dies reduziert die tats\u00e4chliche Erholungszeit.<br \/> Kompensative Aktivit\u00e4ten empfehlen und vorleben.<\/p> <p>Ein gesundes Leben besteht aus Anspannung und Entspannung. Je h\u00f6her (besser: herausfordernder) die Anspannung ist, um so wichtiger wird die Entspannung.<\/p> <p>Im Gegensatz zur landl\u00e4ufigen Meinung, ist Fernsehen in keiner Weise zur Erholung geeignet. Einerseits hat dies mit der Bildfrequenz zu tun, die im Gehirn ein starkes Anspannungsmuster ausl\u00f6st. Andererseits wird der Zuschauer \u00fcberwiegend mit belastenden und negativen Informationen konfrontiert.<\/p> <p>Im \u00dcbrigen ist nachgewiesen, dass Fernsehen die Selbstwirksamkeits\u00fcberzeugung schw\u00e4cht. Das wiederum schw\u00e4cht die Stressverarbeitungskompetenz und wir f\u00fchlen uns dem Lauf der Welt schutzlos ausgeliefert.<\/p> <p>Sport und Bewegung geh\u00f6ren als Erholungsma\u00dfnahme zu einer gesunden beruflichen T\u00e4tigkeit dazu. Es werden Stresshormone abgebaut und das Herz-Kreislauf-System und die Immunabwehr werden gest\u00e4rkt. Au\u00dferdem bewirkt z. B. regelm\u00e4\u00dfiges Joggen bereits nach 10 Wochen eine deutliche Steigerung der Selbstwirksamkeits\u00fcberzeugung. Es wirkt also pr\u00e4ventiv gegen Stress.<br \/> Helfen Sie sich und Ihren Mitarbeitern, in dem Sie Vorbild sind.<\/p> <p>Zu einer guten Kompensation geh\u00f6rt auch ein gutes Repertoire an Freizeitaktivit\u00e4ten, die zur Arbeitsaufgabe komplement\u00e4r sind. Dabei sind Aktivit\u00e4ten in sozialen Kontexten ressourcenst\u00e4rkend.<\/p> <p>Tun Sie (sich) selbst Gutes und reden Sie dar\u00fcber.<\/p> <p>Fazit<\/p> <p>Psychische und psychosomatische Erkrankungen sind weiter auf dem Vormarsch. Das ist ein guter Grund, den Fokus auf Gesundheit zu richten &#8211; und zwar nicht auf Gesundheit, als Abwesenheit von Krankheit.<\/p> <p>F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten ihren Mitarbeitern dabei beispielhaft voran gehen. Insbesondere sollten sie einem gesunden Engagement, dem Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung, sowie einem aktiven Erholungs- und Freizeitverhalten besondere Aufmerksamkeit schenken und dies bei ihren Mitarbeitern anerkennen.<\/p> <p>F\u00fchrungskr\u00e4fte der Zukunft definieren ihren Status nicht \u00fcber Arbeitszeit, maximalem Stress und einen \u00fcbervollen Terminkalender.<\/p> <p>Das Status-Symbol der Zukunft ist ein ausgeglichenes und entspanntes Wesen.<\/p> <p>Nur so ist \u00fcberhaupt erst wahre Leistung m\u00f6glich.<\/p> <p>Autor:<\/p> <p>Marcus Hein (geboren 1966) ist Trainer und Coach f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte mit dem Schwerpunkt &#8222;Healthy &amp; Inspired Leadership&#8220;. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und des eBooks &#8222;Inspired Leadership&#8220;.<\/p> <p>Quellen:<\/p> <p>Bartmann, Ulrich (2009). Laufen und Joggen f\u00fcr die Psyche. dgvt-Verlag, T\u00fcbingen.<\/p> <p>Lohmann-Haislah, Andrea (2012). Stressreport 2012. Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund.<\/p> <p>http:\/\/www.pwc.de\/de\/pressemitteilungen\/2012\/milliardenspiel_hart_umkaempftes_wachstum_auf_dem_deutschen_videogames_markt.jhtml<\/p> <p>http:\/\/www.rp-online.de\/gesundheit\/stress\/deutsche-haben-immer-mehr-stress-im-job-1.3153374<\/p> <p>http:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/psychische-belastung-am-arbeitsplatz-was-die-deutschen-stresst-1.1585927<\/p> <p>Academy for Excellence in Leadership<br \/> Marcus Hein ist Leiter der Akademie. Er trainiert und coacht F\u00fchrungskr\u00e4fte hin zu einem gesunden und gehirngerechten F\u00fchrungsverhalten, dass hoch effizient ist. Teilnehmer der Seminare sind F\u00fchrungskr\u00e4fte des mittleren und oberen sowie des Top-Managements.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Academy for Excellence in Leadership<br \/> Marcus Hein<br \/> Rosenhain 7a<br \/> 47804 Krefeld<br \/> 02151\/3620351<br \/> info@marcus-hein.de<br \/> http:\/\/www.marcus-hein.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>URL zum YouTube-Video: http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ynovf6uv8yc<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stress &#8211; das moderne Status-Symbol Ende Januar ver\u00f6ffentlichte die Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Stressreport 2012. Ein gro\u00dfer Aufschrei ging durch die Medien, wie katastrophal doch die Arbeitsbedingungen in Deutschland seien und dass Arbeit zunehmend krank mache. Zumindest latent wird damit die Schuld den Unternehmen und F\u00fchrungskr\u00e4ften in die Schuhe geschoben. 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