{"id":1967,"date":"2012-01-12T15:26:36","date_gmt":"2012-01-12T14:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=1967"},"modified":"2017-10-30T09:31:18","modified_gmt":"2017-10-30T08:31:18","slug":"springer-startet-interdisziplinaere-open-access-zeitschrift-springerplus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/springer-startet-interdisziplinaere-open-access-zeitschrift-springerplus-101967\/","title":{"rendered":"Springer startet interdisziplin\u00e4re Open Access-Zeitschrift SpringerPlus"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"neues open access Journal von Springer\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/cover1.gif\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"126\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Mit der neuen Open Access-Zeitschrift SpringerPlus baut der Wissenschaftsverlag sein SpringerOpen Portfolio aus und unterstreicht seine flexible Publikationsstrategie. Es ist das erste Open Access-Journal des Verlags mit einem breiten interdisziplin\u00e4ren Ansatz aus dem gesamten Wissenschaftsspektrum. Auch Arbeiten aus neu entstehenden Forschungsgebieten k\u00f6nnen eingereicht werden.<\/p> <p>Springer legt bei seiner neuen Open-Access-Zeitschrift SpringerPlus besonderen Wert auf einen transparenten und z\u00fcgigen Publikationsprozess. <!--more-->Erf\u00fcllt ein Manuskript die erforderlichen wissenschaftlichen Kriterien, wird der Beitrag angenommen, ohne dass der Autor gr\u00f6\u00dfere Nachbesserungen vornehmen muss. Ausschlaggebend ist allein die Wissenschaftlichkeit des eingereichten Manuskripts. Das Peer-Review-Verfahren wird von Springer effizient organisiert, sodass der Autor von einer sehr kurzen Publikationszeit ausgehen kann. SpringerPlus erscheint ausschlie\u00dflich als Online-Ausgabe.<\/p> <p>Die neue Open Access-Zeitschrift bietet Originalbeitr\u00e4ge, Fallstudien oder Methodenbeschreibungen zu einem interdisziplin\u00e4ren Forschungsgegenstand. SpringerPlus garantiert den wissenschaftlich gesicherten Qualit\u00e4tsstandard der Arbeit und erweitert dabei gleichzeitig das Spektrum an Datenformaten. Auch audio-visuelle Beitr\u00e4ge, Daten-Reports und umfassende Tabellen als Gesamtbeitrag oder Teil der Arbeit k\u00f6nnen eingereicht werden. Es wird auch keine Beschr\u00e4nkungen in der Anzahl der W\u00f6rter oder Abbildungen geben. Neu ist auch, dass ein Manuskript mit statistisch negativen Ergebnissen akzeptiert werden kann.<\/p> <p>\u201eMit SpringerPlus und seinem interdisziplin\u00e4ren Ansatz k\u00f6nnen wir eine L\u00fccke f\u00fcr all jene Autoren schlie\u00dfen, die mit ihrem Forschungsthema kein Open Access-Journal finden k\u00f6nnen, das an der Schnittstelle von angrenzenden Forschungsthemen liegt\u201c, sagt Peter Hendriks, President STM Global Publishing &amp; Marketing bei Springer.<\/p> <p>Ebenso wie alle SpringerOpen Journals wird auch SpringerPlus unter der Creative Commons Attribution License ver\u00f6ffentlicht. Dadurch verbleiben die Urheberrechte beim Autor und die Inhalte sind sofort und in vollem Umfang f\u00fcr jedermann frei verf\u00fcgbar. Springer sorgt jedoch gleichzeitig f\u00fcr eine maximale Verbreitung, Sichtbarkeit und Zitierf\u00e4higkeit des Beitrags. F\u00fcr die publizierten Artikel in den SpringerOpen-Zeitschriften zahlen die Autoren eine markt\u00fcbliche Open-Access-Geb\u00fchr.<\/p> <p>Springer hat bereits 2004 erstmalig einzelne Open Access-Beitr\u00e4ge unter dem Namen Open Choice ver\u00f6ffentlicht . Seither wurde dieses Publikationsmodell innerhalb der Verlagsgruppe weiterentwickelt und ausgebaut. Im Sommer 2010 ist Springer mit einem neuen Open Access-Portfolio gestartet, in dem es inzwischen \u00fcber 60 reine Open Access-Journals gibt, die auf bestimmte Forschungsgebiete ausgerichtet sind. SpringerPlus mit seiner interdisziplin\u00e4ren Ausrichtung erg\u00e4nzt nun diese Open Access-Reihe. Jeder, der \u00fcber einen Internetanschluss verf\u00fcgt, kann auf die Artikel aus diesen Zeitschriften ohne Abonnement zugreifen.<\/p> <p>www.springerplus.com<\/p> <p>Springer Science+Business Media (www.springer.com) ist ein international f\u00fchrender Wissenschaftsverlag, der hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen publiziert. Die Verlagsgruppe ist au\u00dferdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Im Bereich Science, Technology, Medicine (STM) bringt das Unternehmen etwa 2.000 Zeitschriften, mehr als 7.000 neue B\u00fccher j\u00e4hrlich und die weltweit umfangreichste STM eBook Collection heraus. Mit \u00fcber 5.500 Mitarbeitern hat die Gruppe Niederlassungen in etwa 20 L\u00e4ndern in Europa, den USA und Asien. Im Jahr 2010 erzielte Springer einen Jahresumsatz von ca. 866 Millionen Euro.<br \/> Kontakt: Renate Bayaz, renate.bayaz@springer.com, +49-171-8668118<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der neuen Open Access-Zeitschrift SpringerPlus baut der Wissenschaftsverlag sein SpringerOpen Portfolio aus und unterstreicht seine flexible Publikationsstrategie. Es ist das erste Open Access-Journal des Verlags mit einem breiten interdisziplin\u00e4ren Ansatz aus dem gesamten Wissenschaftsspektrum. Auch Arbeiten aus neu entstehenden Forschungsgebieten k\u00f6nnen eingereicht werden. 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