{"id":20218,"date":"2013-03-13T21:02:44","date_gmt":"2013-03-13T21:02:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=20218"},"modified":"2014-08-22T12:29:20","modified_gmt":"2014-08-22T11:29:20","slug":"kongress-journal-fuer-tanzmedizin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/kongress-journal-fuer-tanzmedizin-1020218\/","title":{"rendered":"Kongress-Journal f\u00fcr Tanzmedizin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Kongress-Journal  Unterst\u00fctzt durch den Dachverband Tanz Deutschland aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/postie-media691-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Medizinische Einblicke in die Welt des Tanzes<\/p> <p>Das erste tamed Kongress-Journal pr\u00e4sentiert Tanzmedizinisches in allen Facetten<br \/> Das Interesse an Tanzmedizin nimmt im deutschsprachigen Raum zu. Auf die steigende Nachfrage nach erstklassigen Fachinformationen reagiert tamed mit der Ver\u00f6ffentlichung seines ersten Kongress-Journals. Darin finden sich wichtige Beitr\u00e4ge vom 12. Kongress f\u00fcr Tanzmedizin in voller L\u00e4nge. Das Kongress-Journal bildet auf 64 Seiten tanzmedizinische Themen umfassend ab. In der Tanzszene gibt es keine Ver\u00f6ffentlichung, die so breit und f\u00fcr alle Tanzdisziplinen nachvollziehbar aktuelles Wissen aus dem Tanz aufbereitet.<\/p> <p><!--more-->Ausbilden &#8211; Behandeln &#8211; Vernetzen, auf diese drei S\u00e4ulen stellt tamed ihr Engagement. J\u00fcngstes Produkt dieses Engagements der gr\u00f6\u00dften deutschsprachigen Organisation f\u00fcr Tanzmedizin ist die erstmalige Ver\u00f6ffentlichung eines Kongress-Journals. Damit erhalten T\u00e4nzer, Mediziner, Tanzp\u00e4dagogen und Bewegungstherapeuten die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber den Kongress hinaus in allen Bereichen rund um den K\u00f6rper von T\u00e4nzern und T\u00e4nzerinnen weiterzubilden.<\/p> <p>Darin findet sich der Hauptvortrag zum Kongressthema, den Faszien. Robert Schleip gibt in seinem Artikel einen \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung und den Stand der Faszienforschung. Eileen Wanke und David A. Groneberg besch\u00e4ftigen sich mit der wichtigen Frage, wo die Grenzen f\u00fcr K\u00f6rper von T\u00e4nzern und T\u00e4nzerinnen liegen. Dabei geht es um \u00dcberbeanspruchung, die aus der Anforderung nach t\u00e4nzerischer Vielseitigkeit resultiert.<\/p> <p>J\u00fcrgen Walpert, Elisabeth Exner-Grave und Stefanie Hoffmann stellen an Fallbeispielen Behandlungsverl\u00e4ufe tanzspezifischer Verletzungen und Herausforderungen bei unklaren Diagnosen vor. \u00dcber ihre Studie zum Schlafverhalten von Ballettt\u00e4nzerinnen und t\u00e4nzern vor einer Premiere berichten Ingo Fietze und Kollegen von der Charit\u00e9 Berlin.<\/p> <p>Anke Steinmetz und Kollegen haben Parallelen in Diagnostik und Therapie von Musikern und T\u00e4nzern untersucht. In einem Selbstversuch beschreibt die Forscherin Corinne Jola, welche Auswirkungen regelm\u00e4\u00dfiges Tanztraining auf das Gehirn hat.<br \/> Aus physiotherapeutischer Sicht betrachten Sandra Zenzen und Ga\u00eblle Morello die stabile Beinachse und geben Tipps f\u00fcr die dauerhaft gesunde Belastung beziehungsweise gezielte \u00dcbungen f\u00fcr ihr Training. Markus Martin widmet sich neuen Erkenntnissen \u00fcber den Beckenboden und seine Muskulatur. Bogl\u00e1rka Hatala verkn\u00fcpft die Physiotherapie von Ballettt\u00e4nzern mit dem k\u00fcnstlerischen Ansatz im Tanz und geht der Frage nach, inwieweit Tanztechniken und -instruktionen sich positiv auf die traditionelle Physiotherapie auswirken k\u00f6nnen.<\/p> <p>Jenny Coogan stellt die Frage, was zeitgen\u00f6ssische Tanzp\u00e4dagogik leisten sollte. Heike Scharpff beleuchtet die psychologischen Aspekte, die der Abschied vom Tanzberuf mit sich bringt. Diesen \u00dcbergang kann eine Transitionberatung erleichtern. Aus seiner Sicht als Ballettdirektor beschreibt Aaron S. Watkin sein Konzept, die Gesundheit der T\u00e4nzer wie auch eventuelle Verletzungszeiten bewusst in den B\u00fchnenalltag zu integrieren.<\/p> <p>Abgerundet wird das tamed Kongress-Journal durch ein Interview mit Liane Simmel zum R\u00fcckblick auf 15 Jahre tamed-Geschichte, durch Stimmen zum Kongress und interessante Unternehmensportraits. Eine kostenlose Leseprobe zum Kongress-Journal hat tamed auf seiner Website bereitgestellt: www.tamed.de\/shop\/kongressbaende (http:\/\/www.tamed.de\/shop\/kongressbaende) .<\/p> <p>Die einzige Frage, die derzeit noch offen bleibt, ist die, wann das Kongress-Journal wohl in die zweite Auflage gehen muss. Denn die erste Auflage ist schon fast vergriffen.<\/p> <p>Ausbilden &#8211; Behandeln &#8211; Vernetzen. tamed r\u00fcckt die Gesundheit des T\u00e4nzers in den Mittelpunkt.<br \/> tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., ist mit \u00fcber 500 Mitgliedern die gr\u00f6\u00dfte deutschsprachige Organisation f\u00fcr Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei S\u00e4ulen:<br \/> Ausbilden: tamed bietet eine berufsbegleitende Basisausbildung unter dem Namen &#8222;Zam. Zertifikat Tanzmedizin&#8220; an. Die Ausbildung l\u00e4uft \u00fcber vier Semester, umfasst 132 Stunden und findet in modularen Wochenendseminaren statt. Erg\u00e4nzend dazu wird ein halbj\u00e4hrlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten.<br \/> Behandeln: tamed f\u00fchrt ein \u00c4rzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem \u00c4rzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und T\u00e4nzer spezifisch beraten und behandeln.<br \/> Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress f\u00fcr Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und t\u00e4glicher Tanzpraxis etabliert. Als Branchentreffen bietet er eine Plattform f\u00fcr neueste relevante Themen und intensiven Austausch.<br \/> Viele namhafte T\u00e4nzer und P\u00e4dagogen unterst\u00fctzen die Arbeit von tamed und sind f\u00fcr dieses gr\u00f6\u00dfte deutschsprachige Netzwerk f\u00fcr Tanzmedizin aktiv. Wer mehr \u00fcber das breite Engagement von tamed oder \u00fcber den tamed Kongress erfahren m\u00f6chte, findet weitere Informationen unter: www.tamed.de.<\/p> <p>Kontakt<br \/> tamed &#8211; Tanzmedizin Deutschland e. V.<br \/> Sabine Tamm<br \/> An der Maitanne 36<br \/> 64295 Darmstadt<br \/> 06151 \u2013 39 17 601<br \/> presse@tamed.de<br \/> http:\/\/www.tamed.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> phasenPR\u00fcfer<br \/> Dr. Uta Hessbr\u00fcggen<br \/> Mittelstra\u00dfe 12<br \/> 70180 Stuttgart<br \/> 0711.50449199<br \/> info@phasenpruefer.com<br \/> http:\/\/www,phasenpruefer.com<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medizinische Einblicke in die Welt des Tanzes Das erste tamed Kongress-Journal pr\u00e4sentiert Tanzmedizinisches in allen Facetten Das Interesse an Tanzmedizin nimmt im deutschsprachigen Raum zu. Auf die steigende Nachfrage nach erstklassigen Fachinformationen reagiert tamed mit der Ver\u00f6ffentlichung seines ersten Kongress-Journals. Darin finden sich wichtige Beitr\u00e4ge vom 12. Kongress f\u00fcr Tanzmedizin in voller L\u00e4nge. 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