{"id":20378,"date":"2013-03-14T16:05:31","date_gmt":"2013-03-14T16:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=20378"},"modified":"2013-03-15T13:04:18","modified_gmt":"2013-03-15T12:04:18","slug":"lebenslaeufe-und-veraenderung-des-selbst-wie-des-gegenuebers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/lebenslaeufe-und-veraenderung-des-selbst-wie-des-gegenuebers-1020378\/","title":{"rendered":"Lebensl\u00e4ufe und Ver\u00e4nderung des Selbst wie des Gegen\u00fcbers"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Rineke Dijkstra: Almerisa, Wormer, Netherlands, June 23, 1996, \u00a9 Courtesy the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/postie-media755-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>AGES &#8211; Portr\u00e4ts vom \u00c4lterwerden: Neue Photoausstellung in K\u00f6ln<\/p> <p>Portr\u00e4tstudien von Richard Avedon, Christian Borchert, Rineke Dijkstra, Seiichi Furuya, Stefanie Grebe, Roni Horn, Wilma Hurskainen, Anna Jermolaewa, Friedl Kubelka, Andreas Mader, Michael Mauracher Nicholas Nixon, Roman Opalka, Helga Paris, Thomas Struth<br \/> Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung\/SK Stiftung Kultur, K\u00f6ln in Kooperation mit der Landesgalerie Linz am Ober\u00f6sterreichischen Landesmuseum<\/p> <p><!--more-->22. M\u00e4rz bis 28. Juli 2013<br \/> Er\u00f6ffnung: Donnerstag, 21. M\u00e4rz um 19 Uhr<\/p> <p>Die Photographische Sammlung\/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 K\u00f6ln<\/p> <p>Am Beispiel von 15 k\u00fcnstlerischen Positionen f\u00fchrt die Ausstellung AGES &#8211; Portr\u00e4ts vom \u00c4lterwerden verschiedene, seriell angelegte Portr\u00e4tprojekte zusammen. Die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sind zwischen 1923 und 1979 geboren und stammen aus den USA, Japan, den Niederlanden, Deutschland, Finnland, Russland, \u00d6sterreich, Polen\/Frankreich oder der Schweiz. So treten vor internationalem Hintergrund die Arbeiten mehrerer Generationen in einen spannungsreichen Dialog. Den Schwerpunkt bildet das Medium Photographie, hinzukommen filmische Ans\u00e4tze und flankierend auch die Malerei.<\/p> <p>Die ausgew\u00e4hlten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler haben regelm\u00e4\u00dfig und oftmals in gleichem Darstellungsmodus ein und dieselbe Person, oder auch sich selbst, photographiert. Ob es Richard Avedon (1923-2004) ist, der seinen schwer kranken Vater die letzten Lebensjahre mehrfach im<\/p> <p>Bild festh\u00e4lt; oder Nicholas Nixon (*1947), der seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren seine Frau und mit ihren drei Schwestern j\u00e4hrlich portr\u00e4tiert. Diese, bereits zu den Klassikern der Photographie geh\u00f6renden beispielhaften Werke faszinieren nicht zuletzt aufgrund der konsequent durchgef\u00fchrten Aufzeichnung. Sie machen deutlich, dass vor allem die systematische Wiederholung und quasi wissenschaftlich-k\u00fcnstlerische Methode einen erkenntnisbringenden Vergleich und damit Einsichten in grundlegende, allgemeing\u00fcltige Strukturen erlaubt.<\/p> <p>Die Landesgalerie Linz und die Photographische Sammlung\/SK Stiftung Kultur in K\u00f6ln haben das Projekt AGESin den beiden vergangenen Jahren gemeinsam umgesetzt. Das kuratorische Team stellten Stefanie Hoch, Martin Hochleitner, Gabriele Hofer-Hagenauer, Gabriele Conrath-Scholl und Claudia Schubert. Seit 2006 ist es inzwischen das siebte Projekt, an dem beide H\u00e4user teilgenommen beziehungsweise das sie vor dem Hintergrund ihres besonderen Interesses an der dokumentarischen Photographie initiiert haben.<\/p> <p>Die Ausstellung AGES. Portr\u00e4ts vom \u00c4lterwerden wird von einem Katalogbuch begleitet, erschienen in der Edition Fotohof, Salzburg. Mit u.a. einem Text des \u00f6sterreichischen Schriftstellers Franzobel.<\/p> <p>Informationen zu den K\u00fcnstlern:<\/p> <p>Der bedeutende Photograph Richard Avedon (1923-2004) bezeichnet die Aufnahmen seines Vaters Jacob Israel Avedon als seine bewegendste Arbeit. Die Portr\u00e4ts entstanden in den letzten Lebensjahren des Vaters 1969 bis 1973, als dieser schon von schwerer Krankheit gezeichnet war. Avedon hat den Vater frontal, vornehmlich in klassischer B\u00fcste, vor einer wei\u00dfen, monochromen Fl\u00e4che photographiert. Speziell zu dem hart wirkenden wei\u00dfen Hintergrund formuliert er 1993: &#8222;Wenn es gelingt, erm\u00f6glicht ein wei\u00dfer Hintergrund den Menschen, Symbole ihrer selbst zu werden.&#8220; (in: Evidence, M\u00fcnchen: Schirmer\/Mosel, 1994, S. 59) Bei den Bildnissen des Vaters scheint sich dies eindrucksvoll zu best\u00e4tigen. In Verbindung mit dem seriellen Ansatz geben die Portr\u00e4ts von Jacob Israel Avedon ein pers\u00f6nliches und ausdrucksstarkes Zeugnis \u00fcber Alter, W\u00fcrde, Vertrauen und Verlustangst.<\/p> <p>Christian Borchert (1942-2000) erarbeitet 1983\/84 in der damaligen DDR seine Serie der Familienportr\u00e4ts. Etwa 10 Jahre sp\u00e4ter, nach der deutschen Wiedervereinigung, sucht er die Familien erneut auf und photographiert sie wiederholt in ihren privaten Wohnungen. Im Vergleich sind die Zimmer und die von ihnen ausgehenden Atmosph\u00e4ren wenig ver\u00e4ndert. Ver\u00e4ndert sind allerdings die Familienmitglieder. Um ein Jahrzehnt \u00e4lter geworden und bisweilen in neuer Konstellation verweisen ihre Bilder darauf, dass sich ihre Lebensumst\u00e4nde und Aufgaben ver\u00e4ndert haben, nicht zuletzt auch in Konsequenz einer sich in Umformung befindlichen Gesellschaft.<\/p> <p>Aus einer eher zuf\u00e4lligen Begegnung heraus ist die Serie Almerisa von Rineke Dijkstra (*1959) entstanden. Die Photographin lernte das damals 5-j\u00e4hrige bosnische M\u00e4dchen 1994 in einem Fl\u00fcchtlingsheim kennen und photographierte sie bis 2008 in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden insgesamt elf Mal. Man sieht nicht nur das Heranwachsen eines Kindes, dar\u00fcber hinaus zeigt sich beispielsweise in Almerisas Haltung und Kleidung mehr und mehr der kulturelle Einfluss der modernen niederl\u00e4ndischen Gesellschaft.<\/p> <p>Von emotionaler Tiefe zeugen die Portr\u00e4ts, die Seiichi Furuya (*1950) von seiner Frau Christine w\u00e4hrend der Zeit ihres Zusammenseins von 1978 bis 1985 erstellte. In den Aufnahmen spiegelt sich ihre zunehmend manifester werdende psychische Erkrankung. In die Kamera blickt eine zerbrechlich wirkende junge Frau, die zwar scheu ist, sich dennoch nicht ohne Selbstgef\u00fchl in verschiedenen Rollen und Posen \u00fcbt. Bis heute, seit ihrem Selbstmord 1985, lassen Furuya die Bilder seiner Frau nicht los, er stellt sie immer wieder in neuen Konstellationen zusammen.<\/p> <p>Milena ist der Name des M\u00e4dchens, das Stefanie Grebe (*1964) seit 2002 in etwa j\u00e4hrlichem Abstand vor die Kamera bittet. Dabei obliegt es zumeist Milena, den Aufnahmeort auszuw\u00e4hlen. Die Kleidung, die sie jeweils tr\u00e4gt, ist weniger auf das Photographiertwerden abgestimmt, als auf die Entwicklungsschritte und Stimmungen Milenas, die sich in Stil und Farbe ausdr\u00fccken sollen.<\/p> <p>Die in New York und Island lebende K\u00fcnstlerin Roni Horn (*1955) verwendet in der Reihe a.k.a. aus verschiedenen Quellen stammende Photographien, die sie selbst in mehreren Lebensphasen zeigen. Sie f\u00fchrt zwei Aufnahmen, zumeist eine aus dem Erwachsenenalter, eine andere aus der Kindheit, zu Bildpaaren zusammen. Es stehen aber nicht nur biologische Altersphasen gegen\u00fcber, sondern auch Gesichtsausdr\u00fccke, die \u00fcbergreifend g\u00fcltig sind wie auch \u00fcber typische Gesichtsz\u00fcge nachdenken lassen. Beabsichtigt ist eine Reflexion \u00fcber Identit\u00e4t, Selbstverst\u00e4ndnis, Entwicklung und Ver\u00e4nderung, worauf auch der Titel a.k.a. als Abk\u00fcrzung von &#8222;also known as&#8220; [auch bekannt als] anspielt.<\/p> <p>Die junge finnische K\u00fcnstlerin Wilma Hurskainen (*1979) befasst sich in der gezeigten Serie Growth mit der Konstruktion von Erinnerung. Sie bezieht Photographien ein, die ihr Vater von ihr und den drei Schwestern in Kinder- und Jugendjahren machte. Diesen stellt Hurskainen ein in Ort und Kleidung nachempfundenes, zeitgen\u00f6ssisches Gruppenportrait gegen\u00fcber. So sind Bildpaare entstanden, die, am Beispiel der pers\u00f6nlichen Familienkonstellation, kollektive Erinnerungen spielerisch aufgreifen.<\/p> <p>Mit der eigenen Lebensgeschichte verbinden sich auch die Projekte von Andreas Mader und Anna Jermolaewa (*1970). Die russische K\u00fcnstlerin hat im Alter von 40 Jahren f\u00fcnf ihrer fr\u00fcheren Mitsch\u00fcler eines St. Petersburger Kunstgymnasiums wieder aufgesucht. Entstanden sind haupts\u00e4chlich filmische Portr\u00e4ts, die in Form von Gespr\u00e4chen und Bildern von ganz unterschiedlichen Lebensmodellen berichten und die Jermolaewa in einer multimedialen Rauminstallation unter Einbeziehung von Malereien pr\u00e4sentiert.<\/p> <p>Bis zum Alter von 18 Jahren hat die \u00f6sterreichische K\u00fcnstlerin Friedl Kubelka (*1946) ihre Tochter jeden Montag photographiert. Die kleinformatigen, auf das Gesicht fokussierten Schwarzwei\u00dfaufnahmen hat sie dann jeweils zu Jahrestafeln zusammengestellt, die die Anmutung eines Kalendariums haben.<\/p> <p>Der Schweizer Photograph Andreas Mader (*1960) hat 1988 erste Portr\u00e4taufnahmen seiner Freunde gemacht, die den Beginn f\u00fcr ein laufendes Projekt ohne zeitlich festgelegten Endpunkt bilden sollten. Die Farbphotographien sind in Privatwohnungen, ebenso in G\u00e4rten, Parks oder am Strand entstanden und berichten so auch von der jeweiligen Lebenssituation der dargestellten Personen. Mader beschreibt seine Intention wie folgt: &#8222;Die Bilder von ihnen sind eine Art Chronik ihres und meines Lebens, die ich fortschreiben will. Doch sie sind von Anfang an auch mehr als das. Sie handeln von den Dingen des Lebens \u00fcberhaupt: von der Liebe, dem Alleinsein, dem Heranwachsen von Kindern, dem \u00c4lterwerden, dem unmerklichen Verrinnen der Zeit.&#8220;<\/p> <p>Michael Mauracher (*1954) photographiert seit 1981 einen Mann, \u00fcber dessen Lebensumst\u00e4nde ihm nach wie vor kaum etwas bekannt ist. Eine bewusst getroffene Entscheidung, die den gegenw\u00e4rtigen Moment der photographischen Begegnung hervorhebt, ebenso wie die Allgemeing\u00fcltigkeit seines Modells &#8211; eines Menschen.<\/p> <p>1975 war der Fotograf Nicholas Nixon (*1947) mit seiner Frau Bebe, etwa vier Jahre verheiratet, als er anl\u00e4sslich eines Familientreffens die erste Gruppenaufnahme von ihr und den drei j\u00fcngeren Schwestern machte. Er fasste den Entschluss, fortan die Schwestern jedes Jahr und in gleicher Reihenfolge nebeneinander zu fotografieren. Von links nach rechts sind stets Heather, Mimi, die j\u00fcngste, Bebe und Laurie zu sehen. Nicht nur, dass die Aufnahmen \u00fcber die Jahre den Alterungsprozess der Protagonistinnen vor Augen f\u00fchren, auch von der innig gebliebenen Beziehung der Schwestern erz\u00e4hlt jedes Bild. Viele Aufnahmen sind in der Natur entstanden, B\u00e4ume oder auch ein Strand bilden den Hintergrund und unterstreichen so die Ungezwungenheit und Unmittelbarkeit der Situation.<\/p> <p>Der bereits verstorbene K\u00fcnstler Roman Opalka (1931-2011), ber\u00fchmt durch seine monochrom gehaltenen Tafelbilder sich fortsetzender Zahlenreihen, hat t\u00e4glich seine Arbeit im Atelier mit einem photographischen Selbstportr\u00e4t beendet. Er wird in dieser Ausstellung mit der Pr\u00e4sentation einer 1992 erschienenen limitierten Edition gew\u00fcrdigt. Seine photographischen Bilder wirken wie die Vergewisserung seiner selbst im unaufhaltsamen Strom der Zeit, den die endlosen Zahlenreihen auf den Gem\u00e4lden und Graphiken so eindr\u00fccklich und mit symbolischer Kraft vor Augen f\u00fchren.<\/p> <p>Einen Blick auf die eigene Person wirft auch die Photographin Helga Paris (*1938). Die in schwarzwei\u00df umgesetzten Selbstbildnisse aus den 1980er-Jahren \u00fcberzeugen in ihrer dokumentarischen Anmutung, sie sind gradlinig, schn\u00f6rkellos und unmittelbar. Zu sehen ist eine Frau, die einen aufrichtigen wie kritischen Blick auf sich selbst und in ihr Innerstes wirft. Nichts lenkt von ihrem Angesicht ab, der Betrachter ist aufgefordert, sich auf die feinen Nuancen und unmerklichen Ver\u00e4nderungen in Ausdruck und Aussehen zu konzentrieren.<\/p> <p>Gro\u00dfformatig projiziert sind die Video-Portr\u00e4ts, die Thomas Struth (*1954) 1996\/1997 und 2003 gedreht hat. Sie zeigen auf Gesicht und Schulterpartie fokussierte Einzelaufnahmen verschiedener Personen aus dem pers\u00f6nlichen Umfeld des Fotografen. Das filmische Portr\u00e4t jedes Einzelnen dauert eine Stunde, die Entstehungszeit des Werks deckt sich mit der Betrachtungsdauer. Fraglos fordert Struth mit diesen Arbeiten von den Dargestellten eine hohe Konzentration und Disziplin ein. \u00c4u\u00dfere Einfl\u00fcsse treten in dieser kontemplativen Situation zur\u00fcck. Minimale Ver\u00e4nderungen lassen sich bei kontinuierlicher Betrachtung nachvollziehen, Innenwelten gewinnen beiderseits an Bedeutung.<\/p> <p>Die Photographische Sammlung\/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 K\u00f6ln, Tel.: 0221\/888 95 300, <a>photographie@sk-kultur.de<\/a>, <a>www.photographie-sk-kultur.de<\/a><br \/> Ausstellung ge\u00f6ffnet t\u00e4gl. au\u00dfer Mi., 14 -19h, Eintritt: 4,50 Euro (erm\u00e4\u00dfigt 2 Euro), Mo. freier Eintritt<br \/> Am Karfreitag, 29. M\u00e4rz ist die Ausstellung geschlossen!<\/p> <p>Das 1992 erworbene August Sander Archiv bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung\/SK Stiftung Kultur. Es ist das weltweit gr\u00f6\u00dfte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Regelm\u00e4\u00dfige Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> SK Stiftung Kultur der Sparkasse K\u00f6lnBonn<br \/> Ralf Convents<br \/> Im Mediapark 7<br \/> 50670 K\u00f6ln<br \/> 022188895105<br \/> convents@sk-kultur.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.sk-kultur.de\" title=\"Stiftung Kultur\" >http:\/\/www.sk-kultur.de<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AGES &#8211; Portr\u00e4ts vom \u00c4lterwerden: Neue Photoausstellung in K\u00f6ln Portr\u00e4tstudien von Richard Avedon, Christian Borchert, Rineke Dijkstra, Seiichi Furuya, Stefanie Grebe, Roni Horn, Wilma Hurskainen, Anna Jermolaewa, Friedl Kubelka, Andreas Mader, Michael Mauracher Nicholas Nixon, Roman Opalka, Helga Paris, Thomas Struth Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung\/SK Stiftung Kultur, K\u00f6ln in Kooperation mit der Landesgalerie Linz<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":152925,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[117],"tags":[134],"class_list":["post-20378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kino-film-fotografie","tag-default"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/152925"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}