{"id":220568,"date":"2016-06-10T08:00:31","date_gmt":"2016-06-10T08:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=220568"},"modified":"2016-06-10T12:40:37","modified_gmt":"2016-06-10T11:40:37","slug":"das-fahrrad-wird-zum-leichtkraftrad-s-pedelecs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/das-fahrrad-wird-zum-leichtkraftrad-s-pedelecs-10220568\/","title":{"rendered":"Das Fahrrad wird zum Leichtkraftrad S-Pedelecs"},"content":{"rendered":"<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-220569\" title=\"Pedelecs erfreuen sich wachsender Beliebtheit\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/292152-e1465558726800.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"221\" height=\"163\" \/>S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Fahrzeug wird<br \/> Die sogenannten S-Pedelecs sind Elektrofahrr\u00e4der, die ihre Piloten bis 45 km\/h unterst\u00fctzen. Das macht sie juristisch zum Kraftfahrzeug &#8211; mit weitreichenden Folgen f\u00fcr Hersteller, Fahrer und auch Mechaniker, wie der pressedienst-fahrrad detailliert beleuchtet.<\/p> <p><!--more--><\/p> <p>Begriffskl\u00e4rung und Abgrenzung<\/p> <p>Fast alle E-Bikes sind sogenannte Pedelecs, die mit maximal 250 Watt Dauernennleistung bis h\u00f6chstens 25 km\/h beim Treten unterst\u00fctzen und rechtlich den Fahrr\u00e4dern gleichgestellt sind. Vor allem bei Pendlern werden inzwischen aber auch die S-Pedelecs immer beliebter, die maximal 500 Watt Dauernennleistung aufweisen und bis 45 km\/h schieben. Das macht sie ideal als Autoersatz auch auf l\u00e4ngeren Arbeitswegen. 2015 machten die S-Pedelecs rund zwei Prozent aller verkauften Elektror\u00e4der aus. Somit wurden ca. 11.000 neue S-Pedelecs gekauft &#8211; in etwa so viele wie neue E-Autos. W\u00e4hrend sie von au\u00dfen noch sehr nach Fahrrad aussehen, sind sie verkehrsrechtlich allerdings Leichtkraftr\u00e4der (Klasse L1e bei Zweir\u00e4dern und L2e bei Dreir\u00e4dern), die sich vom Fahrrad deutlich unterscheiden: &#8222;Man braucht in Deutschland einen Helm, ein Versicherungskennzeichen und eine Fahrerlaubnis. Man darf nicht auf den Radweg &#8211; und kann auch nicht mehr mal eben etwas daran umbauen&#8220;, fasst Anja Knaus vom schweizerischen E-Bike-Pionier Flyer zusammen.<\/p> <p>Bauliches<\/p> <p>Rein \u00e4u\u00dferlich erkennt man S-Pedelecs am R\u00fcckspiegel und gelben Seitenr\u00fcckstrahlern, die meist an der Gabel angebracht sind. &#8222;Zudem braucht das Rad ein Versicherungskennzeichen. Seit 2015 muss es an neu zugelassenen R\u00e4dern auch beleuchtet sein&#8220;, konkretisiert Sebastian G\u00f6ttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch &amp; M\u00fcller. Auch ein Seitenst\u00e4nder ist bei S-Pedelecs vorgeschrieben, au\u00dferdem muss dieser sich von selbst einklappen, sobald er unbelastet ist &#8211; wie beim Motorrad.<br \/> Hersteller von S-Pedelecs m\u00fcssen f\u00fcr jedes Modell vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine Betriebserlaubnis einholen. Hat ein Modell diese Zulassung einmal erhalten, darf es beliebig oft in den Handel kommen. &#8222;Aus der Einzelzulassung resultiert jedoch, dass man ein S-Pedelec nicht einfach baulich ver\u00e4ndern darf&#8220;, warnt Harald Troost vom niederl\u00e4ndischen Hersteller Koga. Ist etwa ein Reifen verschlissen oder ein Bremshebel verbogen, muss er durch ein gleiches Bauteil ersetzt werden. Ein anderes Teil m\u00fcsste ausdr\u00fccklich den in der Betriebserlaubnis (BE) aufgef\u00fchrten Teilen entsprechen. Wenn man ein S-Pedelec davon abweichend ausstattet, muss es dem technischen Dienst vorgef\u00fchrt werden, bevor es wieder auf die Stra\u00dfe darf.<br \/> F\u00fcr den Endverbraucher hei\u00dft das: Vorbei ist die Zeit des Selberschraubens &#8211; zumindest weitestgehend. Im Typenblatt des Fahrzeugs (dem sogenannten COC-Papier, vergleichbar mit dem Kraftfahrzeugschein) ist beispielsweise festgehalten, welchen Spielraum man bei der Anpassung von Lenker und Lenkervorbau hat. &#8222;Wir lassen gleich mehrere Lenkervorbauten im COC-Papier eintragen, damit die ergonomische Anpassung des Rades vor und nach dem Kauf einfacher wird,&#8220; beschreibt Tobias Spindler vom Darmst\u00e4dter Hersteller Riese &amp; M\u00fcller einen m\u00f6glichen Ausweg. Auch die Dimension der Reifen ist im COC-Papier festgeschrieben. &#8222;Wenn man Reifen wechseln will, findet man dort die in Frage kommenden Breiten. Au\u00dferdem ben\u00f6tigt der zu montierende Reifen eine ECE-R75 genannte Zulassung, um an einem S-Pedelec verbaut zu werden&#8220;, erkl\u00e4rt Rene Marks, Produktmanager bei Schwalbe. Auf den Verschlei\u00df des Profils m\u00fcsse man ebenfalls achten: Eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter ist Pflicht.<br \/> &#8222;Zum Verst\u00e4ndnis beim etwaigen Austausch von Bauteilen am S-Pedelec gilt immer der Grundsatz: Gleicher Art und G\u00fcte!&#8220;, verdeutlicht Ulf-Christian Blume, Jurist und Unternehmensberater in der Radbranche (www.lbu-beratung.de). So darf man den pers\u00f6nlichen Vorlieben entsprechend etwa Griffe, Sattel und Pedale \u00e4ndern &#8211; solange man vergleichbare Teile verwendet. Schraubgriffe d\u00fcrfen daher nicht durch eventuell rutschende Gummigriffe ersetzt werden, S\u00e4ttel mit Stahlgestell nicht durch Carbons\u00e4ttel und gummierte Plattformpedale nicht durch Klickpedale, zumal letztere selten \u00fcber die von der StVZO vorgeschriebenen R\u00fcckstrahler verf\u00fcgen. Alles andere, was die Abmessungen des Rads ver\u00e4ndert, ist ohne Eintragung tabu, die beliebten Lenkerh\u00f6rnchen etwa. &#8222;Wir reden hier eben nicht mehr \u00fcber das Fahrrad, sondern befinden uns im Kraftfahrzeugrecht: Man kann alles \u00e4ndern, aber nur in Absprache mit dem T\u00dcV &#8211; wie beim Auto&#8220;, so Blume weiter.<\/p> <p>Aufgrund der Spezifikation des Antriebs (Motor, Ritzel, Schaltung und Sensorik) ist au\u00dferdem eine maximale \u00dcbersetzung vorgegeben, die man nicht \u00e4ndern, sprich vergr\u00f6\u00dfern darf. Eine k\u00fcrzere, also leichtere \u00dcbersetzung ist erlaubt. Bez\u00fcglich der einzelnen Schalt- und Bremskomponenten brauche es keine Herstellervorgaben, etwa bei Schalthebeln und Schaltwerken, Bremsbel\u00e4gen oder Bremshebeln. Diese darf man eigenverantwortlich wechseln &#8211; der Tausch muss aber einer eventuellen Pr\u00fcfung durch den Fachhandel oder Beh\u00f6rden standhalten. &#8222;Es braucht allerdings schon den versierten Hobbyschrauber, um sich mit hydraulischen Bremssystemen auseinanderzusetzen&#8220;, schr\u00e4nkt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram ein. &#8222;Bei S-Pedelecs ist \u00fcberdies zu beachten: Der Bremshebel muss ein Kugelende aufweisen, wie Motorradbremshebel auch. Ein Tuning auf k\u00fcrzere MTB-Bremshebel etwa k\u00f6nnte bei einer Verkehrskontrolle stillgelegt werden&#8220;, so Erhard weiter.<br \/> &#8222;Als Richtschnur gilt dabei immer die Zulassung des Fahrzeugs&#8220;, fasst Branchenjurist Blume zusammen. &#8222;2016 neu zugelassene Fahrzeuge brauchen z. B. ein Bremslicht, \u00e4ltere S-Pedelecs nicht. Alles was vorher dran war, muss auch wieder dran.&#8220;<\/p> <p>Rechtliches im Alltag<\/p> <p>Bei vielen rechtlichen Vorschriften f\u00fcr diese Fahrzeugklasse der S-Pedelecs liegt die sogenannte bauartbedingte H\u00f6chstgeschwindigkeit (bbH) zugrunde. &#8222;Das Bundesverkehrsministerium geht hier explizit nicht von der reinen Motorleistung (Schiebehilfe) aus, sondern von der H\u00f6chstgeschwindigkeit des Hybridantriebs Mensch und Motor, und die liegt bei 45 km\/h&#8220;, beschreibt Felix Puello, bei Haibike zust\u00e4ndig f\u00fcr die Produktentwicklung. Dass der Fahrer theoretisch dar\u00fcber hinaus pedalieren k\u00f6nnte, f\u00e4llt nicht ins Gewicht. Aus der bbH resultiert laut \u00a7 21a Abs. 2 StVO die Pflicht, einen &#8222;geeigneten Schutzhelm&#8220; zu tragen. &#8222;Ob ein Radhelm oder ein Motorradhelm geeigneter ist, steht dort nicht genauer&#8220;, wei\u00df Torsten Mendel, Sicherheitsexperte bei Abus. &#8222;Experten empfehlen durch die Reihe den Fahrradhelm. Denn auf dem S-Pedelec bewegt man sich viel aktiver als auf dem Motorrad &#8211; da w\u00e4re der Motorradhelm einfach zu schwer und warm&#8220;, schildert Ulf-Christian Blume. Schon auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar waren sich die Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Polizei und Verb\u00e4nden einig, dass ein Motorrad-Integralhelm als nicht geeignet angesehen werden kann, wie Blume direkt von der Tagung berichtete.<br \/> &#8222;Pedelecs sind ja sehr beliebte Familienmobile. Das S-Pedelec jedoch ist ausdr\u00fccklich nicht zum Transport weiterer Personen freigegeben &#8211; Kindersitz und auch Kinderanh\u00e4nger sind demnach verboten&#8220;, erkl\u00e4rt Anne Schmidt vom Anh\u00e4ngerhersteller Croozer. &#8222;Ein Lastenanh\u00e4nger wiederum lie\u00dfe sich theoretisch zwar am schnellen E-Bike verwenden. Nur muss die Kupplung &#8222;in amtlich genehmigter Bauart ausgef\u00fchrt sein&#8220;, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft&#8220;, so Schmidt weiter. Faktisch gebe es derzeit aber keine f\u00fcr S-Pedelecs zugelassenen Kupplungen.<br \/> S-Pedelecs m\u00fcssen permanent mit Licht fahren, wie Motorr\u00e4der auch. Dazu gilt ein Mindestalter von 16 Jahren, bedingt durch die F\u00fchrerscheinpflicht (Klasse AM). Dieser ist im Autof\u00fchrerschein enthalten. Menschen, die vor dem 01.04.1965 geboren wurden, d\u00fcrfen schnelle Pedelecs auch ohne Fahrerlaubnis bewegen.<br \/> Als Leichtkraftr\u00e4der ben\u00f6tigen S-Pedelecs das Versicherungskennzeichen, das man vom Moped und Roller kennt: drei Ziffern, drei Buchstaben und jedes Jahr eine neue Farbe. F\u00fcr S-Pedelecs hat es einen finanziell sehr interessanten Aspekt, berichtet Harald Troost: &#8222;In der Leistung der vorgeschriebenen Versicherung ist neben Unfallsch\u00e4den auch der Diebstahl des Fahrzeugs abgedeckt &#8211; f\u00fcr ab etwa 50 Euro j\u00e4hrlich und Fahrzeugpreisen ab etwa 3.000 Euro ist das ein im Gegensatz zu Fahrradversicherungen ziemlich g\u00fcnstiger Posten!&#8220;<\/p> <p>Umdenken in Sachen Streckengestaltung<\/p> <p>&#8222;Die in Deutschland vorhandene Infrastruktur ist vornehmlich f\u00fcr Autos ausgelegt und selbst dort, wo etwas f\u00fcr den Radverkehr getan wird, profitiert man als Fahrer eines S-Pedelecs nicht davon&#8220;, erkl\u00e4rt Andreas Hombach vom Stadtm\u00f6blierer WSM. Viele mit dem Fahrrad \u00fcbliche Abk\u00fcrzungen darf man mit dem schnellen E-Rad nicht nutzen &#8211; f\u00fcr routinierte Radler keine einfache Sache. So sind zum Beispiel in Gegenrichtung freigegebene Einbahnstra\u00dfen zu umfahren, auch gilt das &#8222;Durchfahrt verboten&#8220;-Schild (roter Kreis auf wei\u00dfem Grund, StVO-Schild 250) an Feld-, Wirtschafts-, Wald- und Parkwegen f\u00fcr S-Pedelecs ebenso wie f\u00fcr Autos. Selbst mit ausgeschaltetem Motor d\u00fcrfen sie dort nicht bewegt werden. &#8222;Grunds\u00e4tzlich d\u00fcrfen S-Pedelecs nicht auf dem Radweg fahren, was durchaus f\u00fcr Verwirrung anderer Verkehrsteilnehmer sorgen kann&#8220;, wie Tobias Spindler erlebt hat. Einzige Ausnahme: Ein explizit mit &#8222;Mofas frei&#8220; gekennzeichneter Radweg darf, meist au\u00dferorts, auch mit dem schnellen Pedelec befahren werden. Im Sommer 2015 beschloss die Bundesregierung, Verkehrsbeh\u00f6rden die Freigabe von ausgew\u00e4hlten Radwegen f\u00fcr die S-Klasse mit einem &#8222;E-Bikes-frei&#8220;-Schild zu erlauben &#8211; mit h\u00e4ufigen baulichen Begebenheiten au\u00dferorts vor Augen, bei denen Fahrer schneller Pedelecs gezwungen waren, eine Bundesstra\u00dfe zu nutzen.<\/p> <p>Umdenken in der Industrie<\/p> <p>Das S-Pedelec hat der gesamten Fahrradbranche einen kr\u00e4ftigen Evolutionsschritt beschert. &#8222;S-Pedelec-Hersteller sind einem Qualit\u00e4tsmanagement verpflichtet &#8211; was sich automatisch auf ihre restliche Palette auswirkt&#8220;, wei\u00df Branchenjurist Blume. Aber auch in den Fachwerkst\u00e4tten muss umgedacht und weitergebildet werden. Verst\u00e4ndlich, dass einige H\u00e4ndler das ablehnen. Ein auf E-Bikes spezialisiertes Gesch\u00e4ft d\u00fcrfte einen Vorsprung an Modellen und Knowhow haben.<br \/> Internationales<\/p> <p>&#8222;Obacht beim Urlaub mit dem S-Pedelec!&#8220;, gibt Anja Knaus von Flyer zu bedenken. Auch innerhalb der EU gehen die geltenden Vorschriften teils stark auseinander. Man darf zwar mit einem deutschen Versicherungskennzeichen im Ausland fahren, muss sich aber zwingend an die dort geltenden Bestimmungen halten, was etwa Wegenutzung und Helmpflicht betrifft. Vorherige Recherche ist also unumg\u00e4nglich!<\/p> <p>Fazit<\/p> <p>Die schnellen E-R\u00e4der werden immer beliebter und ersetzen vor allem bei Pendlern oft das Auto, erh\u00f6hen sie doch den Aktionsradius signifikant. &#8222;Schnelle Elektror\u00e4der helfen, die noch gro\u00dfe L\u00fccke in der Individualmobilit\u00e4t zwischen Fahrr\u00e4dern und Autos zu schlie\u00dfen&#8220;, ist sich Paul Hollants vom Liegeradhersteller HP Velotechnik sicher, wo immerhin ein Achtel aller motorisierten Liegedreir\u00e4der in der 45-km\/h-Variante verkauft werden.<\/p> <p>Letztlich erfordert das S-Pedelec ein deutliches Umdenken &#8211; auf allen Seiten.<br \/> Der Gesetzgeber muss dringend die Grauzone f\u00fcr diese Fahrzeuge abschaffen und insbesondere die legalen Vorgaben an die Nutzungsrealit\u00e4t auf den Stra\u00dfen anpassen.<br \/> Im Alltag m\u00fcssen andere Verkehrsteilnehmer sich daran gew\u00f6hnen, dass nicht mehr nur Rennradfahrer schnell unterwegs sind: &#8222;Ein S-Pedelec sieht wie ein Fahrrad aus. Will man es aus Gewohnheit \u00fcberholen, f\u00e4hrt man im Ort schnell mal 70&#8220;, so Andreas Hombach.<br \/> F\u00fcr S-Pedelec-Fahrer selbst gilt pl\u00f6tzlich das Stichwort &#8222;angepasste Geschwindigkeit&#8220;: Man f\u00e4hrt nicht mehr immer so schnell man gerade kann. In Kurven auftretende Kr\u00e4fte oder Bremswege hei\u00dft es neu zu bewerten. Es ist also ratsam, nur als versierter Radfahrer auf das S-Pedelec zu steigen, oder ein Fahrtechnikseminar zu besuchen &#8211; und dann noch aufmerksamer unterwegs zu sein als mit dem Fahrrad.<\/p> <p>Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr \u00d6ffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spa\u00df macht und fit h\u00e4lt, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilit\u00e4t f\u00fcr K\u00f6rper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualit\u00e4t, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr&#8230;<\/p> <p>Kontakt<br \/> pressedienst-fahrrad GmbH<br \/> Gunnar Fehlau<br \/> Ortelsburgerstr. 7<br \/> 37083 G\u00f6ttingen<br \/> 0551-9003377-0<br \/> bb@pd-f.de<br \/> http:\/\/www.pd-f.de<\/p> <p>Bildquelle: www.pd-f.de<\/p><\/div> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Fahrzeug wird Die sogenannten S-Pedelecs sind Elektrofahrr\u00e4der, die ihre Piloten bis 45 km\/h unterst\u00fctzen. 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