{"id":223010,"date":"2016-06-24T14:57:52","date_gmt":"2016-06-24T13:57:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=223010"},"modified":"2018-07-14T08:56:11","modified_gmt":"2018-07-14T07:56:11","slug":"energie-gegen-demenz-krebs-und-alzheimer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/energie-gegen-demenz-krebs-und-alzheimer-10223010\/","title":{"rendered":"Energie gegen Demenz, Krebs und Alzheimer"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-223011 size-full\" title=\"Prof. Dr. Hans Joachim Kempe\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Hans-Kempe.jpg\" alt=\"Hans-Kempe\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Hans-Kempe.jpg 200w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Hans-Kempe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Sensationeller Durchbruch in der Grundlagenforschung revolutioniert die Medizinwissenschaften<\/p> <p>Der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Hans Joachim Kempe hat ein bewegtes Forscherleben hinter sich. Der Atomphysiker und Medizinwissenschaftler arbeitete jahrelang bei der NASA und bei der US-Aerospace. Prof. Kempe forschte in den 90er Jahren an frequenztherapeutischen Projekten f\u00fcr die Raumfahrt. Er arbeitete mit dem amerikanischen Zellbiologen Prof. Bruce H. Lipton zusammen. Sp\u00e4ter f\u00fchrte er eine Klinik in Tijuana in Mexiko und leitete eine Privatklinik in Mariastein in der Schweiz, wo haupts\u00e4chlich Prominente behandelt wurden.<br \/> <!--more-->Der Krebstod eines nahen Angeh\u00f6rigen war f\u00fcr Prof. Kempe das zentrale Ereignis zu Beginn seiner medizinwissenschaftlichen Forschungen. Seinen Fokus legte er auf die Weiterentwicklung der Frequenztherapie, die in der Medizin bereits seit mehr als 80 Jahren allgemeine Akzeptanz besass. Prof. Kempe orientierte sich dabei an dem wissenschaftlichen Fundus des amerikanischen Forschers Dr. Royal Rife in den 30er Jahren.<br \/> Prof. Kempe begann damit, Krankheiten- insbesondere Krebs- energetisch zu analysieren. Er ging zun\u00e4chst der Frage nach, aus welchen chemischen Elementen der menschliche Organismus besteht. Nach zehnj\u00e4hriger Forschungsarbeit gelang ihm der wissenschaftliche Nachweis, dass sich der menschliche K\u00f6rper exakt aus 62 chemischen Elementen des Periodensystems zusammensetzt. Dieses Forschungsergebnis Prof. Kempes war ein elementarer wissenschaftlicher Durchbruch in der Grundlagenforschung. In seiner weiteren Arbeit digitalisierte Prof. Kempe die Eigenschwingungen der identifizierten 62 chemischen Elemente, um energetisch Einfluss auf den menschlichen K\u00f6rper nehmen zu k\u00f6nnen. Zur Gew\u00e4hrleistung der Zellfunktionen mussten die 62 Elementarinformationen der chemischen Elemente in ein exaktes Mischungsverh\u00e4ltnis zueinander gebracht werden. Prof. Kempe gelang es, dieses lebenssteuernde Mischungsverh\u00e4ltnis zu entschl\u00fcsseln.<br \/> Gemeinsam mit Prof. Bruce Lipton erkannte er, dass mit der herk\u00f6mmlichen Frequenztechnologie in der Medizin den Zivilisationskrankheiten angesichts von weltweit einer Milliarde Krebskranken nicht beizukommen war. So begann er nach neuen Wegen zu suchen.<\/p> <p>Der Mensch besteht aus zwei energetische Phasen<\/p> <p>Prof. Kempe bewies im Ergebnis seiner weiteren Forschung, dass der menschliche Organismus \u00fcber zwei Zellsysteme, das Nervensystem und das zellulare System, verf\u00fcgt. Ein Ph\u00e4nomen der Frequenztechnologie besteht darin, dass diese auf der Basis einer Sinuskurve arbeitet. Eine Sinuskurve kann jedoch nur von einer Nervenzelle erfasst werden, die \u00e4hnlich wie ein Stabmagnet arbeitet und ihr Energiepotenzial zu gleichen Teilen in der Zellmembran und im Zellinneren entfaltet.<br \/> Eine K\u00f6rperzelle hingegen f\u00fchrt 60 Prozent ihres Energiepotenzials in der Zellmembran und 40 Prozent im Zellkern, Zellplasma und in den Zellorganellen. Da der menschliche Organismus aber zu 95 Prozent aus dem zellularen System besteht, kann die herk\u00f6mmliche Frequenztechnologie nur zu etwa 5 Prozent \u00fcber das Nervensystem auf Funktionsst\u00f6rungen Einfluss nehmen. Diesen Umstand integrierte Prof. Kempe in seine laufende Forschungsarbeit.<\/p> <p>Die Energieverh\u00e4ltnisse im menschlichen Organismus<\/p> <p>Ein weiterer Meilenstein in den Forschungsergebnissen von Prof. Kempe bestand in der Erkenntnis, dass der menschliche Organismus energetisch immer zu 95 Prozent gesund und funktionsf\u00e4hig sein muss und nur zu 5 Prozent unter Funktionsst\u00f6rungen oder Krankheiten leiden darf. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass die verbleibenden 5 Prozent Krankheit zugleich 50 Prozent der energetischen Reservekapazit\u00e4t des K\u00f6rpers entsprechen. Wird diese Reserve ersch\u00f6pft, droht der energetische Kollaps und die vitalen K\u00f6rperfunktionen brechen zusammen.<br \/> Gesunde Zellen von Lebewesen sind Plus-Minus gepolt und produzieren eigene Energie. Die in gesunden Zellverb\u00e4nden zusammengeschlossenen gesunden Einzelzellen k\u00f6nnen somit Versorgungsarbeiten, Entsorgungsarbeiten und Reparaturarbeiten leisten. St\u00f6rungen entstehen, wenn Zellen ihre Polarit\u00e4t ver\u00e4ndern. Minus-Minus gepolte Zellen sind nicht gesund. Sie sind \u201eausgeschaltet\u201c, k\u00f6nnen vom Organismus keine Arbeitsanweisungen erhalten und produzieren keine Energie mehr. Sie ziehen das 2 bis 5fache ihres \u00fcblichen eigenen Energiebedarfs aus ihrer Zellumgebung ab. Es kann dadurch zur Fehlfunktionen in ihrer Umgebung kommen. Auf Dauer k\u00f6nnen sie chronische St\u00f6rungen verursachen.<br \/> Eine weitere ungesunde Variante sind Zellen, die ihre Polarit\u00e4t zu Plus-Plus ver\u00e4ndert haben. Sie haben keinen Minus-Pol und entziehen ihrer Zellumgebung das 6 bis 80fache ihres eigenen \u00fcblichen Energiebedarfs. Der Organismus, dem Plus-Plus gepolte Zellverb\u00e4nde innewohnen, versagt mit der Zeit durch totalen Energieverlust bzw. Energieentzug.<br \/> Die Umpolung von urspr\u00fcnglich gesunden organischen Zellen wird haupts\u00e4chlich durch k\u00fcnstlich erzeugte elektromagnetische Felder hervorgerufen. Es existieren heute bereits zwischen 500.000 und 800.000 verschiedene k\u00fcnstlich erzeugte elektromagnetische Schwingungen.<br \/> Prof. Kempe gelang es, dem menschlichen Organismus mit Hilfe einer Doppelfrequenz spezifische digitalisierte Informationen zug\u00e4nglich zu machen, die das 60 zu 40 Prozent-Prinzip des Energiepotenzials im zellularen System ber\u00fccksichtigen, aber bef\u00e4higt sind, den gesamten K\u00f6rper anzusprechen, um Anomalien zu erkennen und sich selbst zu organisieren und zu heilen.<br \/> Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus den USA, Russland, der Schweiz, Mexiko, den Philippinen und Deutschland untermauern die Nachhaltigkeit dieses Wirkungsprinzips. Die wissenschaftliche Grundlage dieses Durchbruchs besteht in der akustischen Informationstechnologie, die Prof. Kempe auch als CIUM-Genopuls-Technologie bezeichnete. F\u00fcr diese grossartige wissenschaftliche Leistung wurde Prof. Kempe im Jahr 2009 mit dem Einstein-Preis geehrt.<\/p> <p>Das Geno62-Sonic<\/p> <p>Prof. Kempe entwickelte auf der Basis der akustischen Informationstechnologie einen kleinen Ultraschall-Generator, der die Urinformation \u00fcber evolutionsgesteuerte biophysikalische Gesetzm\u00e4ssigkeiten in einem Umfang von 23 Quadrillionen Bits mittels verwirbelter akustischer Wellen richtungsweisend in die K\u00f6rperzellen \u00fcbertr\u00e4gt. Dabei breiten sich die Wellen \u00fcber den gesamten Organismus aus und bringen die Zellfl\u00fcssigkeit direkt zum schwingen. Die Informationen werden vom Zellwasser gespeichert und k\u00f6nnen so von gesch\u00e4digten K\u00f6rperzellen infiltriert werden. Im Ergebnis wird der K\u00f6rper energetisch bef\u00e4higt, Funktionsst\u00f6rungen und Unzul\u00e4nglichkeiten selbst zu erkennen und zu beseitigen. Prof. Kempe nannte das Ger\u00e4t &#8222;Geno62-Sonic&#8220;.<br \/> Das Geno62-Sonic therapiert nicht, es heilt nicht und ist kein medizinisches Ger\u00e4t. Das Geno62-Sonic stellt keinen Ersatz f\u00fcr naturheilkundliche Supplementierungen dar, sondern verst\u00e4rkt bestenfalls deren Wirkung. Gleiches gilt f\u00fcr die Anwendung chemischer Medikamente, deren Dosis durch den behandelnden Arzt gegebenenfalls reduziert werden kann. Das Geno62-Sonic wird in zeitlichen Intervallen angewendet, wobei jeweils Kopfh\u00f6rer und Elektroden f\u00fcr die akustische Informations\u00fcbertragung zum Einsatz gelangen.<\/p> <p>Der modulierte Elektrosmog<\/p> <p>Besonders gravierend sind die Ergebnisse der Grundlagenforschung unter Leitung von Prof. Kempe \u00fcber den modulierten Elektrosmog, der konzentrierte Informationen besitzt, die Einfluss auf die Funktion der menschlichen Zellen haben und urs\u00e4chlich f\u00fcr Krankheiten wie Demenz und Diabetes sind. Nach den sensationellen Forschungsergebnissen von Prof. Kempe ist vor allem die transmittierte Satellitennavigation, die Navigation der im Orbit befindlichen tausenden Satelliten untereinander in ihrer Erdumlaufbahn f\u00fcr den modulierten Elektrosmog verantwortlich, der in der Endkonsequenz Genmanipulationen in den menschlichen Zellen erzeugt.<br \/> Prof. Kempe fand heraus, dass der Glukosestoffwechsel in den K\u00f6rperzellen durch eine elektromagnetische Frequenz \u00fcber so genannte druging switches (Schalter) gesteuert wird. Er fand weiterhin heraus, dass die Navigationsfrequenz der Satelliten mit der Frequenz der druging switches f\u00fcr den Glukosestoffwechsel in den menschlichen Zellen identisch ist. Das verheerende Ergebnis dieser Frequenzduplizit\u00e4t sind derzeit 750 Millionen Diabetiker weltweit.<br \/> Diabetes ist demnach ein biophysikalisches und energetisches Problem des zellstrukturellen Informationsaustausches zwischen den Glukosemolek\u00fclen und den insulinproduzierenden Organen, das durch Energieverlust im Organismus verursacht wird.<br \/> Damit nicht genug, machte Prof. Kempe noch eine weitere verst\u00f6rende Entdeckung \u00fcber den modulierten Elektrosmog. Er st\u00fctzte sich dabei auf die Erkenntnisse des Molekularbiologen und Nobelpreistr\u00e4gers Prof. Dr. Max Ferdinand Perutz, der sich insbesondere den Forschungen zur R\u00f6ntgenkristallographie des Proteins H\u00e4moglobin widmete. In diesem Zusammenhang stiess Prof. Perutz auf ein Ph\u00e4nomen des H\u00e4moglobins: Das H\u00e4moglobinmolek\u00fcl ist ein vierpoliger Magnet und besitzt vier Eisenatome, an die jeweils ein Sauerstoffatom andockt. Kann das H\u00e4moglobinmolek\u00fcl auch nur ein Sauerstoffatom nicht binden, f\u00e4llt es aus.<br \/> Der Zusammenhang ist also bekannt, dass durch den modulierten Elektrosmog, der insbesondere bei der transmittierten Satellitennavigation entsteht, im H\u00e4moglobin die Eisenatome ihre Bindungsf\u00e4higkeit an die Sauerstoffatome verlieren, wodurch die H\u00e4moglobinmolek\u00fcle ausfallen.<br \/> H\u00e4moglobin als wichtiger Bestandteil der roten Blutk\u00f6rperchen ist massgeblich f\u00fcr den Sauerstofftransport ins menschliche Hirn verantwortlich, das davon ca. 96 Prozent f\u00fcr sich in Anspruch nimmt. Bereits bei einem Sauerstoffdefizit von 10 Prozent schaltet das Gehirn in den so genannten \u201eSafety-Modus\u201c um, was zur Folge hat, dass unsere neuronale Leistungsf\u00e4higkeit rapide abnimmt. Menschen, bei denen der Andockmechanismus des H\u00e4moglobins an die Sauerstoffatome gest\u00f6rt ist, bekommen zu wenig Sauerstoff und damit zu wenig Energie. Demenz ist demnach eine mittelbare Folge des modulierten Elektrosmogs.<br \/> Mit Hilfe der akustischen Informationstechnologie ist der menschliche Organismus in der Lage, sich an st\u00e4ndige Umweltver\u00e4nderungen und Belastungen zu adaptieren, die besonders durch den modulierten Elektrosmog hervorgerufen werden. Das Geno62-Sonic erm\u00f6glicht somit als weltweit einziges Ger\u00e4t dieser Art die Wiederherstellung der so genannten Hom\u00f6ostase im menschlichen Organismus, die Stabilit\u00e4t des inneren Milieus.<\/p> <p>Die hervorragenden wissenschaftlichen Ergebnisse in der akustischen Informationstechnologie gr\u00fcnden sich vor allem auf die k\u00e4mpferische Pers\u00f6nlichkeit von Prof. Dr. Hans Joachim Kempe. Er hat sich der wissenschaftlichen Herausforderung gestellt und gegen alle Widerst\u00e4nde durchgesetzt. Mit der Entwicklung des Geno62-Sonic hat Prof. Kempe eine \u00c4ra eingeleitet, die unumkehrbar allen Menschen dieser Erde ein Leben in dauerhafter Gesundheit erm\u00f6glicht.<\/p> <p>Lorna Lutfiu<\/p> <p>Impressum<\/p> <p>Netzwerk Gesundheit + Wellness<br \/> Lorna Lutfiu<br \/> Z\u00fcrcherstrasse 161<br \/> SP 8774<br \/> CH-8010 Z\u00fcrich<br \/> Tel. +41 44 5152312<br \/> eMail: mail@gojibay.com<br \/> http:\/\/www.abnehmen.gojibay.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sensationeller Durchbruch in der Grundlagenforschung revolutioniert die Medizinwissenschaften Der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Hans Joachim Kempe hat ein bewegtes Forscherleben hinter sich. Der Atomphysiker und Medizinwissenschaftler arbeitete jahrelang bei der NASA und bei der US-Aerospace. Prof. Kempe forschte in den 90er Jahren an frequenztherapeutischen Projekten f\u00fcr die Raumfahrt. 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