{"id":24748,"date":"2013-04-16T14:26:17","date_gmt":"2013-04-16T14:26:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=24748"},"modified":"2013-04-17T15:39:03","modified_gmt":"2013-04-17T14:39:03","slug":"keine-entwarnung-bei-vogelgrippe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/keine-entwarnung-bei-vogelgrippe-1024748\/","title":{"rendered":"Keine Entwarnung bei Vogelgrippe"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-24976\" title=\"Prof. Oliver Planz (li.), Virologe, Uni T\u00fcbingen (bis Mitte 2011 Friedrich-L\u00f6ffler-Institut) und Horst Boss, re, Medizinjournalist\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Screenshot_11.jpg\" width=\"144\" height=\"145\" \/>Vogelgrippe in China nicht zu stoppen<\/p> <p>W\u00e4hrend in Deutschland anscheinend gerade versucht wird ein hochwirksames, nat\u00fcrliches Pr\u00e4parat zur Bek\u00e4mpfung von Vogelgrippe und Grippe mit allen Mitteln vom Markt zu fegen, fordert in China die neue Vogelgrippe-Welle weitere Opfer. Die Sorge w\u00e4chst. Die Lage ist extrem angespannt.<\/p> <p>Horst Boss. Die Osnabr\u00fccker Zeitung schreibt am 2. April 2013: &#8222;Experten warnen immer wieder vor einer R\u00fcckkehr der Vogelgrippe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) l\u00e4sst das Virus nicht aus den Augen&#8220;. W\u00e4hrend am 8. April 2013 &#8222;Univadis&#8220; (Merck-\u00c4rzteportal) mit dieser Headline auf den Bildschirm flattert: <!--more-->&#8222;Vogelgrippe laut WHO kein Grund zur Panik&#8220;. Gemeint war damit die Aussage des f\u00fcr China zust\u00e4ndigen Gesundheitsexperten Michael O\u00b4Leary. Er \u00e4u\u00dferte aber lediglich, dass er bez\u00fcglich der j\u00fcngsten Sterbef\u00e4lle durch Vogelgrippe in China noch keinen Grund zur \u00dcberreaktion sehe, nachdem die Chefin der chinesischen Gesundheitsbeh\u00f6rde zuvor ge\u00e4u\u00dfert hatte zuversichtlich zu sein, dass die Beh\u00f6rden das Virus unter Kontrolle h\u00e4tten. Doch eben diese Meinung teilen viele Fachleute nicht. Namhafte Virologen bringen es auf den Punkt: &#8222;Die chinesischen Beh\u00f6rden haben in der Vergangenheit nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass sie so eine Erkrankung in Schach halten und regional begrenzen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p> <p>Diese Vermutung hat sich leider sehr schnell bewahrheitet. Vergangenen Samstag trat das Virus erstmals in Peking in Erscheinung. Ein sieben Jahre altes M\u00e4dchen hat sich mit dem Erreger infiziert, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die lokalen Gesundheitsbeh\u00f6rden. Die anderen 58 Patienten, die sich mit dem H7N9-Virus infiziert haben, stammten entweder aus Shanghai oder den umliegenden ostchinesischen Provinzen. Bis jetzt starben 13 Menschen.<\/p> <p>Das kranke M\u00e4dchen wurde am Donnerstag mit Fieber, Husten, Hals- und Kopfschmerzen in ein Pekinger Krankenhaus eingeliefert. In der Nacht zum Freitag hatte sich die Lage dann weiter verschlechtert. Mittlerweile scheint der Zustand des M\u00e4dchens wieder einigerma\u00dfen stabil zu sein. Die Familie des M\u00e4dchens handelt mit Gefl\u00fcgel. Bis jetzt verneinen die Gesundheitsbeh\u00f6rden aber die M\u00f6glichkeit einer direkten \u00dcbertagung von Mensch zu Mensch.<\/p> <p>Zum besseren Verst\u00e4ndnis: Die Oberfl\u00e4chen von Viren sind rundum mit zwei unterschiedlichen, stachelf\u00f6rmigen Gebilden besetzt. Dabei handelt es sich zum einen um das H\u00e4magglutinin (H) und zum anderen um die Neuraminidase (N). H\u00e4magglutinin ist daf\u00fcr zust\u00e4ndig, dass Viren \u00fcberhaupt in die Zellen eindringen k\u00f6nnen. Es ist quasi der Schl\u00fcssel zur Zelle. Die Zellen werden von den Viren regelrecht als Virenfabrik missbraucht. Und die Neuraminidase sorgt anschlie\u00dfend daf\u00fcr, dass die neuen Viren wieder aus den Zellen austreten und den K\u00f6rper f\u00f6rmlich \u00fcberschwemmen k\u00f6nnen.<br \/> Bis jetzt hat man 16 H\u00e4magglutinin- und 9 Neuraminidase-Varianten gefunden. Daraus ergeben sich 144 Kombinationen, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern und neuen Wirten wie Gefl\u00fcgel, Schweinen und Pferden anpassen. Doch jetzt erlebten die Wissenschaftler eine gef\u00e4hrliche \u00dcberraschung. Die neuen Viren repr\u00e4sentieren die Gruppe H7N9. Eine Grippe, die zuvor beim Menschen noch nie gefunden wurde.<\/p> <p>Schnell wird nun klar, dass keine Ma\u00dfnahme griff. Keulungen, geschlossene M\u00e4rkte und die Impfung von tausenden von V\u00f6geln brachten nichts. Die Ausbreitung des Virus konnte nicht verhindert werden. Die Wissenschaftler des chinesischen Zentrums f\u00fcr Pr\u00e4vention und Kontrolle von Krankheiten \u00e4u\u00dferten sich im renommierten Fachmagazin &#8222;New England Journal of Medicine&#8220; \u00e4u\u00dferst besorgt bez\u00fcglich dieser Bedrohung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung: &#8222;Noch sind Ursprung und \u00dcbertragungsart der Infektion nicht klar. Die weitere \u00dcberwachung und angemessene Gegenma\u00dfnahmen sind dringend n\u00f6tig, lautet der Warnruf der federf\u00fchrenden Wissenschaftler.<\/p> <p>In Deutschland mussten im Februar 2013 in einem Brandenburger Mastbetrieb 14.500 Enten gekeult werden, da dort seit drei Jahren das erste Mal wieder das Vogelgrippe-Virus H5N1 grassierte. Im Landkreis Soest dann Ende M\u00e4rz der zweite Schock. Allerdings war das dort gefundene H7N7 Virus weniger ansteckend. Und an Ostern starben in Shanghai zwei Menschen an einer kaum bekannten Variante der Vogelgrippe.<\/p> <p>Fakt ist: Wissenschaftler geben bei der Vogelgrippe bis jetzt nicht die geringste Entwarnung. St\u00e4ndig treten die Erreger in anderen widerstandsf\u00e4higen Variationen auf. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass sich mit den Erregern dann auch verst\u00e4rkt Menschen infizieren. 1997 wurde das H5N1 Virus das erste Mal in Asien entdeckt. 2003 hat es dann die ersten Menschen getroffen. Seitdem haben sich ca. 600 Menschen angesteckt, 373 starben.<\/p> <p>Dass sich bis jetzt nicht mehr Menschen infiziert haben liegt wohl daran, dass die Vogelgrippe-Viren f\u00fcr ihr Wachstum in der Regel 37,5 bis 40 Grad Celsius ben\u00f6tigen. In der menschlichen Nase werden aber lediglich ca. 30 Grad Celsius erreicht. Ideale Verh\u00e4ltnisse findet man jedoch in den oberen Atemwegen der V\u00f6gel bzw. in der Lunge und im Blut des Menschen. Gelangt das Virus erst mal dort hin, dann trifft einen die Vogelgrippe mit aller Wucht. Vogel-Grippe \u00e4u\u00dfert sich mit Fieber, Husten, Lungenentz\u00fcndung und Atemnot. Mehr als die H\u00e4lfte der Patienten verstirbt an der Krankheit. Zudem haben amerikanische Wissenschaftler Hinweise darauf, dass das H5N1 Virus bei den \u00dcberlebenden sp\u00e4ter Parkinson und Alzheimer ausl\u00f6sen k\u00f6nnte.<\/p> <p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Wissenschaftler weltweit kontrollieren das Geschehen rund um die Uhr. Denn das Vogelgrippe-Virus mutiert sehr schnell und vermengt sein Erbgut gerne mit anderen Viren. Das stellte ein Sprecher vom Robert-Koch-Institut bereits 2006 klar heraus. Durch eine kleine genetische Ver\u00e4nderung kann das Virus den Sprung in die unteren Atemwege schaffen. Das h\u00e4tte verheerende Folgen f\u00fcr den Menschen.<\/p> <p>2011 gelang es amerikanischen und holl\u00e4ndischen Forschern das H5N1 Virus so mutieren zu lassen, dass es in den oberen Atemwegen \u00fcberleben und sich durch husten, niesen oder lediglich ausatmen so schnell verbreiten kann wie Windpocken. Aus Angst vor Terroristen stoppte man damals das Projekt. Doch jetzt lie\u00df man es aus Angst vor einer m\u00f6glichen Epidemie wieder aufleben. Im Ernstfall braucht man schnell Impfstoff. Und den kann man nur herstellen, wenn der Erreger bereits bekannt ist.<\/p> <p>Werden H5N1-Viren mindestens eine Sekunde lang auf 70 Grad Celsius erhitzt, dann gehen sie zugrunde. Gut durchgegartes Gefl\u00fcgelfleisch stellt somit kein Infektionsrisiko mehr dar. Allerdings k\u00f6nnen die Viren bei Zimmertemperatur auf Oberfl\u00e4chen (z. B. in der K\u00fcche) bis zu acht Stunden \u00fcberleben. In Exkrementen und Tierkadavern sogar bis zu vier Tagen.<\/p> <p>In Studien erwies sich der Extrakt der graubehaarten Zistrose &#8222;Cystus 052&#8243; nicht nur speziell bei Vogelgrippe-Viren, sondern ausnahmslos bei allen anderen getesteten Grippe- und Erk\u00e4ltungsviren als wirkungsvolles Gegenmittel. \u00c4u\u00dferst positiv \u00e4u\u00dferte sich jetzt auch die Pr\u00e4sidentin des Bayerischen Skiverbandes, Miriam Vogt. Sie stellte fest: Erk\u00e4ltungskrankheiten und Grippe geh\u00f6ren zu den h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Leistungseinbr\u00fcche bei den Athleten. Wir, der Bayerische Skiverband, setzen Cystus 052 mit gro\u00dfem Erfolg ein. Mit Cystus 052 gibt es deutlich weniger Erkrankungen. Und hat es einen doch einmal erwischt, dann wird man mit diesen Bio-Halspastillen einfach schneller wieder fit.&#8220; Die Trainer und Sportler des BSV sind begeistert. In dasselbe Horn bl\u00e4st auch Dieter Trzolek, Chef-Physiotherapeut bei Bayer-Leverkusen und dem 1. FC K\u00f6ln. Er sagte: &#8222;Cystus 052 war mein st\u00e4ndiger Begleiter, auf Reisen rund um die Welt. So sind wir von Infektionserkrankungen verschont geblieben.&#8220;<\/p> <p>Verst\u00e4ndlich, denn im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen Heilpflanze Cistus incanus ssp. PANDALIS, je nach Virusart, bis zu hundertmal st\u00e4rker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu\u00ae) und Zanamivir (Relenza\u00ae). Cystus052 ist damit ohne jeglichen Zweifel das Mittel der Wahl. Der Extrakt stie\u00df bei f\u00fchrenden Wissenschaftlern weltweit auf gro\u00dfe Resonanz, als dieser in 2011 auf einem der bedeutendsten Kongresse f\u00fcr Virologie, in Sapporo, vorstellt wurde. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer Forschungs-Agenda 2010 ausdr\u00fccklich nat\u00fcrliche Produkte als potentielle Quellen f\u00fcr neuartige antivirale Medikamente gegen Grippe empfohlen. Es hat sich gezeigt, dass der Polyphenol-reiche Pflanzenextrakt Cystus052, aus der mediterranen Pflanze Cistus incanus ssp. Pandalis, einen hochgradigen Virus-Schutz (anti-grippial) bei allen m\u00f6glichen Influenza-Viren bietet. So auch bei Typen wie u. a. H5N1, H1N1v und Erregern des H7-Typus. Cystus 052 zeigt keine Nebenwirkungen und entwickelt keine Resistenzen.<\/p> <p>Durch das Lutschen der Cystus 052 Halspastillen entsteht im Mund-\/Rachenraum ein Schutzfilm. Dieser besteht aus gro\u00dfmolekularen Polyphenolen. Viren und Bakterien werden von diesen Polyphenolen abgefangen, praktisch eingeh\u00fcllt und so auf dem normalen Weg durch den K\u00f6rper abtransportiert. Also ein rein physikalischer Vorgang. Einziger Nachteil: Wird gegessen oder getrunken, dann bricht der Schutzfilm zusammen. Anschlie\u00dfend muss der Schutz erneuert werden. In der Regel h\u00e4lt der Cystus052-Schutz zwei bis drei Stunden an. Dann gilt es den Schutz zu erneuern. W\u00e4hrend des Schlafs sch\u00fctzen zwei Pastillen in den Backentaschen, je eine links und eine rechts, vor Erregern, die von der Nase nach hinten in Richtung Rachenraum und Kehlkopf gelangen. Einer weiterreichenden Krankheit wie Halsweh, Kehlkopfentz\u00fcndung, evtl. Bronchitis oder im schlimmsten Fall Lungenentz\u00fcndung, wird so strategisch optimal entgegengewirkt. Die Bandbreite der Dosierung reicht von wenigen Tabletten t\u00e4glich, rein zur Prophylaxe, bis zu 6-mal t\u00e4glich 2 Tabletten und mehr, bei bereits bestehender Krankheit. Bei Kindern reicht die H\u00e4lfte der Erwachsenendosis. Cystus 052 Bio-Halspastillen sind in allen Apotheken Rezept-frei erh\u00e4ltlich.<\/p> <p>Dieser Akt wird zur Farce<br \/> Vor dem Verwaltungsgericht K\u00f6ln ging am 9. April 2013 ein im Medizinrecht einmaliger Fall in die n\u00e4chste Runde. Die Richter m\u00fcssen kl\u00e4ren, ob sich das Bundesinstitut f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in unzul\u00e4ssiger Weise um die Bewertung neuer wissenschaftlicher Fakten dr\u00fcckt. Nachdem der rein pflanzliche Virenblocker Cystus 052 jahrelang als Medizinprodukt rechtm\u00e4\u00dfig im Verkehr war (\u00fcbrigens gab und gibt es immer noch die Rezeptur-identischen Cystus 052\u00ae Bio Halspastillen), hatte das BfArM die Zulassung wohl genau zu dem Zeitpunkt wiederrufen, als die Nachfrage nach dem Produkt im Zuge der damaligen Grippe-Pandemie in die H\u00f6he geschnellt war. Seitdem versucht die f\u00fcr die Zulassung entscheidende Bundesbeh\u00f6rde offenbar Cystus 052 vom Markt fernzuhalten, so ein Insider. Obwohl Wissenschaftler dem Produkt sowohl eine gro\u00dfe Wirksamkeit wie auch eine gute Vertr\u00e4glichkeit bescheinigen. Hauptargument der Zulassungsbeh\u00f6rde ist, dass der Wirkmechanismus von Cystus 052 nicht den Klassifizierungskriterien f\u00fcr Medizinprodukte entspricht, was neben f\u00fchrenden Grippeforschern selbst andere EU-Staaten anders sehen. Dort wird Cystus 052 als vielversprechende Waffe gegen Influenza-Viren eingesch\u00e4tzt. Um den Sachverhalt aufzukl\u00e4ren, hat der Hersteller in enger Absprache mit dem BfArM von unabh\u00e4ngigen Wissenschaftlern weitere Studien \u00fcber den Wirkmechanismus durchf\u00fchren lassen und steht nun vor dem Problem, dass die Studien zwar von der Bundesbeh\u00f6rde angefordert wurden, aber nun doch nicht ber\u00fccksichtigt werden sollen. Da das BfArM auf mehrfache Aufforderungen einfach nicht reagierte, sei dem Hersteller nichts anderes als die Unt\u00e4tigkeitsklage \u00fcbrig geblieben. Bei der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht K\u00f6ln k\u00f6nnte es allerdings ein entscheidendes Problem geben, bef\u00fcrchtet der Hersteller. Der Vorsitzende Richter Andreas Fleischfresser ist n\u00e4mlich derselbe, der schon in einer ersten Verhandlung pro BfArM entschieden hatte. Der K\u00f6lner Richter hatte kurz nach dem Urteil ein gemeinsames Buch \u00fcber genau diese Problematik mit dem in derselben Sache befassten BfArM-Anwalt herausgegeben. Dar\u00fcber hinaus sei das Buch \u00fcber die Neubewertung von Medizinprodukten von den beiden Autoren in einer gemeinsamen Vermarktungstour bei genau den gro\u00dfen Pharma-Unternehmen vorgestellt worden, die mit Tamiflu und Konkurrenzprodukten viel Geld verdienen, so der Hersteller weiter. Auch f\u00fcr Nicht-Schwaben hat die Sache ein Gschm\u00e4ckle.<\/p> <p>Horst Boss ist Medizinjournalist. Er berichtet \u00fcber die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung, Medizin und Naturheilkunde. Eine sauber recherchierte, neutrale und gut verst\u00e4ndliche Berichterstattung ist dem Autor wichtig. Dazu steht er teilweise in direktem Kontakt zu namhaften Wissenschaftlern, besucht diese zu Interviews in den Universit\u00e4ten und nimmt an Kongressen teil. Parallel ist Boss Inhaber einer Praxis f\u00fcr Naturheilverfahren.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> boss-healthcolumn<br \/> Horst Boss<br \/> Peterbauwerweg 7<br \/> 83646 Wackersberg<br \/> 08041-77477<br \/> kontakt@horstboss.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/b-hc.de\/\" title=\"Horst Boss \u2013 Medizinjournalist\" >http:\/\/b-hc.de\/<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vogelgrippe in China nicht zu stoppen W\u00e4hrend in Deutschland anscheinend gerade versucht wird ein hochwirksames, nat\u00fcrliches Pr\u00e4parat zur Bek\u00e4mpfung von Vogelgrippe und Grippe mit allen Mitteln vom Markt zu fegen, fordert in China die neue Vogelgrippe-Welle weitere Opfer. Die Sorge w\u00e4chst. Die Lage ist extrem angespannt. Horst Boss. 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