{"id":25663,"date":"2013-04-23T09:41:27","date_gmt":"2013-04-23T09:41:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=25663"},"modified":"2013-04-23T17:12:48","modified_gmt":"2013-04-23T16:12:48","slug":"herausforderungen-der-informationsweitergabe-im-gesundheitssektor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/herausforderungen-der-informationsweitergabe-im-gesundheitssektor-1025663\/","title":{"rendered":"Herausforderungen der Informationsweitergabe im Gesundheitssektor"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-25799\" title=\"gesch\u00e4ftskritische Dokumentenprozesse im Gesundheits-, Bildungs- und Rechtswesen, in Versorgung\/Energie, im \u00f6ffentlichen Sektor, im Einzelhandel, in der Produktion und im Finanzsektor\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Screenshot_111.jpg\" width=\"232\" height=\"117\" \/>Ricoh-Studie: Austausch von Informationen ist entscheidend f\u00fcr die Ziele im europ\u00e4ischen Gesundheitswesen<\/p> <p>Eine von Ricoh Europe (http:\/\/www.ricoh-europe.com\/) ver\u00f6ffentlichte Studie zeigt, dass 81 Prozent der Fachleute im Gesundheitswesen in neue Technologien investieren, um produktiver zu werden und mobiles Arbeiten zu erm\u00f6glichen. Jedoch geben nur zwei F\u00fcnftel (41 Prozent) der Befragten an, dass sie die Herausforderung der internen Weitergabe von Informationen \u00fcberwunden h\u00e4tten und fast zwei Drittel (62 Prozent) sind der Meinung, dass der Austausch von Informationen nun schwieriger oder immer noch auf demselben Stand sei wie im Jahr 2009. <!--more-->Diese Zahlen zeigen die Herausforderungen der Informationsweitergabe im Gesundheitssektor. Aktuell arbeitet der Sektor an der Verbesserung der Effizienz von Gesundheitssystemen in Europa, um die von der europ\u00e4ischen Kommission gesetzten Ziele zu erreichen.<\/p> <p>Die Ergebnisse stammen aus der von Coleman Parkes Research durchgef\u00fchrten und von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen unabh\u00e4ngigen Studie &#8220; A New Perspective: Ricoh Document Governance Index 2012 (http:\/\/thoughtleadership.ricoh-europe.com\/de\/anewperspective\/) &#8222;. Diese bietet einen neuen Einblick in die Art und Weise, wie gesch\u00e4ftskritische Dokumentenprozesse im Gesundheits-, Bildungs- und Rechtswesen, in Versorgung\/Energie, im \u00f6ffentlichen Sektor, im Einzelhandel, in der Produktion und im Finanzsektor verwaltet werden. Im Gesundheitswesen liegen solche Prozesse allen T\u00e4tigkeiten zugrunde &#8211; vom Finanz- und Personalwesen sowie Einkauf bis hin zu Patientenakten und Medizin-\/Arzneiausgabe.<\/p> <p>Das Social Investment Package for Growth and Cohesion der europ\u00e4ischen Kommission, ver\u00f6ffentlicht am 20. Februar 2013, erkl\u00e4rt explizit die Notwendigkeit von &#8222;Kosteneffizienz durch nachhaltige Innovation und die Entwicklung von Tools, die die Leistung von Gesundheitssystemen besser bewerten.&#8220; F\u00fcr viele Einrichtungen im Gesundheitswesen k\u00f6nnte dies jedoch eine Herausforderung darstellen. 95 Prozent der Befragten sagen, dass die steigende Menge an Informationen aus unterschiedlichen Quellen, die sie verwalten m\u00fcssen, Auswirkungen auf ihre Arbeitsweise hat. Weiterhin geben mehr als die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten (51 Prozent) im Gesundheitswesen an, dass die zur Zusammenarbeit eingef\u00fchrten Tools die Verwaltung von gesch\u00e4ftskritischen Dokumenten erschwert haben.<\/p> <p>Effektive Prozesse zum Austausch von Informationen, unterst\u00fctzt durch Investitionen in Technologie, k\u00f6nnen die Effizienz von Unternehmen enorm verbessern, wenn sie in Kombination mit einem Prozess zur Integration in bestehende Systeme eingef\u00fchrt werden. Carsten Bruhn, Executive Vice President bei Ricoh Europe, sagt: &#8222;Da die europ\u00e4ische Kommission nun Ziele f\u00fcr die Kosteneffizienz von Gesundheitssystemen setzt, ist es enorm wichtig, dass F\u00fchrende in der Industrie jetzt handeln, um einen geplanten, integrierten Ansatz f\u00fcr ihre Technologieinvestitionen und Informationsweitergabe-Tools zu entwickeln, sodass sie diese Ziele erf\u00fcllen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p> <p>Der Bedarf an Prozessinnovationen wird auch dadurch unterstrichen, dass 78 Prozent der Befragten angeben, dass ihre Unternehmen in neue Technologie investieren, bevor sie die Funktionalit\u00e4t der bestehenden Tools voll aussch\u00f6pfen. Dar\u00fcber hinaus sagen 32 Prozent der Angestellten im Gesundheitssektor (keine F\u00fchrungskr\u00e4fte), dass sie nach diesen Investitionen keine vollst\u00e4ndige Schulung bei der Einf\u00fchrung neuer Technologie erhalten h\u00e4tten. Trotz der Investitionen in neue Technologien wie Tablets und mobile Endger\u00e4te glauben 38 Prozent der Befragten, dass deren Einf\u00fchrung den Prozess der Verwaltung von gesch\u00e4ftskritischen Informationen sogar noch komplizierter gemacht hat.<\/p> <p>Wenn Technologie optimiert wird, kann dies weitreichende Vorteile haben. Ein Beispiel ist die deutsche Krankenhausgruppe Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) (http:\/\/www.ricoh.de\/Images\/Projektstudie_KHWE_t_68-49027.pdf) , die bei der Einf\u00fchrung eines elektronischen Patientenakten-Systems mit Ricoh zusammengearbeitet hat und seitdem die Abh\u00e4ngigkeit von Papierakten reduziert, den Zugriff auf Informationen \u00fcber eine Reihe von Ger\u00e4ten verbessert und die Sicherheit gesteigert hat. Ergebnis ist eine deutlich h\u00f6here Qualit\u00e4t der Patientenpflege.<\/p> <p>Bruhn f\u00fcgt hinzu: &#8222;Sowohl die europ\u00e4ische Kommission als auch der europ\u00e4ische Gesundheitssektor haben die Bedeutung von Technologie bei der Verbesserung von Dienstleistungen durch effizientere Informationsweitergabe erkannt. Die Aufgabe f\u00fcr die f\u00fchrenden Industrieunternehmen ist nun, ihre Dokumentenprozesse zu pr\u00fcfen und sie zu optimieren, um gesch\u00e4ftskritische Anforderungen besser erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Solche Schritte k\u00f6nnen wesentliche Vorteile mit sich bringen und Fachleute im Gesundheitswesen dabei unterst\u00fctzen, ihr eigentliches Ziel zu erreichen &#8211; das Gesundheitswesen f\u00fcr B\u00fcrger in Europa zu verbessern.&#8220;<\/p> <p>\u00dcber den Ricoh Document Governance Index 2012<br \/> A new perspective: Ricoh Document Governance Index 2012 (Eine neue Perspektive: der Ricoh-Index zur Dokumentenkontrolle 2012) ist eine unabh\u00e4ngige, von Coleman Parkes Research im Auftrag von Ricoh Europe PLC durchgef\u00fchrte Marktforschungsstudie, die einen frischen Einblick liefert, wie gesch\u00e4ftskritische Dokumentenprozesse in Europa verwaltet werden. Der Index baut auf den Ricoh-Vorl\u00e4uferindizes &#8211; dem Ricoh Document Governance Index 2009 und dem Ricoh Process Efficiency Index 2011 &#8211; auf.<\/p> <p>Die Studie konzentriert sich auf gesch\u00e4ftskritische Dokumentenprozesse &#8211; die wichtigen Interaktionen in einer Organisation, die regelm\u00e4\u00dfig und wiederholt auftreten (wie z. B. dokumentenintensive Prozesse). Wichtig ist aber, dass sie sich unmittelbar auf die gesch\u00e4ftliche Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern auswirken. Betroffen sind Dokumentenprozesse im Personalwesen, in der Finanzverwaltung und -berichterstattung, im Einkauf sowie in der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung.<\/p> <p>F\u00fcr die Studie wurden 1.075 F\u00fchrungskr\u00e4fte in C-Level-Positionen, Direktoren und andere Mitarbeiter gro\u00dfer (1000+ Mitarbeiter), mittlerer (500-999 Mitarbeiter) und kleiner (weniger als 500 Mitarbeiter) Unternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, den nordischen L\u00e4ndern (Schweden, Finnland, Norwegen und D\u00e4nemark), Spanien, der Schweiz, in Gro\u00dfbritannien und Irland befragt.<\/p> <p>Die Unternehmen sind im Bildungs-\/Rechtswesen, Versorgungs-\/Energiesektor, Gesundheitswesen, \u00f6ffentlichen Sektor, Einzelhandel, in der Fertigung und im Finanzdienstleistungssektor t\u00e4tig. Dar\u00fcber hinaus wurden qualitative Interviews mit C-Level-F\u00fchrungskr\u00e4ften in Europa gef\u00fchrt, um zu erfahren, wie sie ihre gesch\u00e4ftskritischen Dokumentenprozesse verwalten.<\/p> <p>| \u00dcber Ricoh |<br \/> Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf B\u00fcrokommunikation, Produktionsdruck, Dokumentenmanagement und IT Services spezialisiert hat. Die Ricoh-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio operiert in \u00fcber 200 L\u00e4ndern und Regionen. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2011\/2012 (Stand: M\u00e4rz 2012) erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 1.903 Mrd. Yen (rund 23 Mrd. US-Dollar).<br \/> Den Gro\u00dfteil des Umsatzes erzielt das Unternehmen mit Produkten, L\u00f6sungen und Dienstleistungen, die das Zusammenspiel von Mensch und Information verbessern. Dar\u00fcber hinaus stellt Ricoh preisgekr\u00f6nte Digitalkameras und spezielle Industrieprodukte her. Ricoh ist bekannt f\u00fcr die Qualit\u00e4t seiner Technologie, seinen einzigartigen Kundenservice und sein Engagement f\u00fcr Nachhaltigkeit und Umweltschutz.<br \/> Unter dem Slogan imagine. change. hilft Ricoh Unternehmen dabei, ihre Arbeitsweise zu ver\u00e4ndern und sich die kollektive Vorstellungskraft ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Nutze zu machen.<\/p> <p>Weitere Informationen finden Sie auf:<br \/> www.ricoh.de<\/p> <p>Kontakt<br \/> Ricoh Europe PLC<br \/> Janice Gibson<br \/> 20 Triton Street<br \/> NW1 3BF London<br \/> +44 (0)20 7465 1153<br \/> press@ricoh-europe.com<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ricoh-europe.com\" title=\"Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf B\u00fcrokommunikation, Produktionsdruck, Dokumentenmanagement und IT Services spezialisiert hat. \" >http:\/\/www.ricoh-europe.com<\/a><\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> D\u00f6rfer\/Partner Kommunikations-Gesellschaft mbH<br \/> Christiane Chudaska<br \/> Arnulfstra\u00dfe 33<br \/> 40545 D\u00fcsseldorf<br \/> 0211-52301-27<br \/> chudaska@doerferpartner.de<br \/> http:\/\/www.doerferpartner.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ricoh-Studie: Austausch von Informationen ist entscheidend f\u00fcr die Ziele im europ\u00e4ischen Gesundheitswesen Eine von Ricoh Europe (http:\/\/www.ricoh-europe.com\/) ver\u00f6ffentlichte Studie zeigt, dass 81 Prozent der Fachleute im Gesundheitswesen in neue Technologien investieren, um produktiver zu werden und mobiles Arbeiten zu erm\u00f6glichen. 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