{"id":25703,"date":"2013-04-23T11:21:52","date_gmt":"2013-04-23T11:21:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=25703"},"modified":"2013-04-24T12:10:20","modified_gmt":"2013-04-24T11:10:20","slug":"workplace-survey-anforderungen-an-manager-steigen-kontinuierlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/workplace-survey-anforderungen-an-manager-steigen-kontinuierlich-1025703\/","title":{"rendered":"Workplace Survey: Anforderungen an Manager steigen kontinuierlich"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-25903\" title=\"\u201eDie Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit verwischen immer mehr. Die Schweizer Manager beweisen mit ihrer Erreichbarkeit und Arbeitsleistung morgen und abends sowie am Wochenende ihre hohe Flexibilit\u00e4t, aber auch ihr starkes Verantwortungsbewusstsein. Allerdings werden damit auch die Regenerationsphasen k\u00fcrzer.&quot;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Screenshot_151.jpg\" width=\"246\" height=\"66\" \/>Work-Life-Unbalance &#8211; Manager sind auch nach B\u00fcroschluss auf Empfang<\/p> <p>Schweizer CFOs und HR-Manager arbeiten h\u00e4ufig in ihrer Freizeit<\/p> <p>Wer die Karriereleiter erklimmt, erntet nicht nur die Fr\u00fcchte seiner Arbeit sondern lebt vielfach mit dem Verzicht auf freie Abende und erholsame Wochenenden. Eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Robert Half belegt, dass Manager zunehmend w\u00e4hrend der Stunden nach B\u00fcroschluss telefonisch oder per E-Mail erreichbar sind. <!--more-->Mehr als ein Drittel (37 %) aller CFOs und HR-Manager lassen ihr Gesch\u00e4ftshandy an, auch wenn sie abends dem B\u00fcro &#8211; zumindest physisch &#8211; den R\u00fccken kehren. Stehen dringende Termine und Entscheidungen an, ist sogar jeder zweite Manager ausserhalb \u00fcblicher Arbeitszeiten mobil erreichbar. Die Berufskollegen aus \u00d6sterreich, Deutschland und den Niederlanden stehen den Schweizern in keiner Weise nach. Rund 35 % der F\u00fchrungspersonen im h\u00f6heren Kader bleiben auf Kosten der Freizeit virtuell mit der Gesch\u00e4ftswelt verbunden.<\/p> <p>Anforderungen an Manager steigen kontinuierlich<br \/> Obschon viele Unternehmen vermehrt darauf Wert legen, das Arbeits- und Privatleben ihrer Mitarbeiter in Einklang zu bringen, steigt der Druck auf Manager in verantwortungsvollen F\u00fchrungspositionen merklich. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten (59 %) stellt fest, dass die Anforderungen in Bezug auf die Erreichbarkeit im Vergleich zum Vorjahr gewachsen sind. Jeder Zehnte (13 %) empfindet diese Entwicklung gar als signifikant.<\/p> <p>Bereitschaftsmodus verdr\u00e4ngt entspannende Wochenenden<br \/> Nicht genug, dass beinahe jeder Dritte (28 %) am Feierabend oder fr\u00fchen Morgen w\u00e4hrend einer Stunde gesch\u00e4ftliche E-Mails beantwortet. Auch am Wochenende kreisen die Gedanken ums Business. W\u00e4hrend drei von zehn Managern mindestens ein Wochenende pro Monat ihrer Berufst\u00e4tigkeit unterordnen, arbeitet gut ein F\u00fcnftel (22 %) jedes zweite Wochenende. Zehn Prozent opfern dem Beruf sogar jedes Wochenende.<\/p> <p>&#8222;Die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit verwischen immer mehr. Die Schweizer Manager beweisen mit ihrer Erreichbarkeit und Arbeitsleistung morgen und abends sowie am Wochenende ihre hohe Flexibilit\u00e4t, aber auch ihr starkes Verantwortungsbewusstsein. Allerdings werden damit auch die Regenerationsphasen k\u00fcrzer. Wichtig ist daher ein sensibler Umgang mit diesem Thema sowie zum Unternehmen passende Massnahmen um Work-Life-Balance sicherzustellen. So kann aus dieser allgemeinen Entwicklung ein Vorteil f\u00fcr alle Beteiligten entstehen&#8220;, erkl\u00e4rt Sven Hennige, Managing Director Central Europe &amp; Germany von Robert Half International.<\/p> <p>Zur Studie &#8222;Workplace Survey&#8220;:<br \/> Die Befragung wurde im Dezember 2012 von einem internationalen, unabh\u00e4ngigen Meinungsforschungsinstitut unter 500 CFOs und HR-Managern in der Schweiz, Deutschland, \u00d6sterreich und den Niederlanden durchgef\u00fchrt.<\/p> <p>Robert Half International ist weltweit das f\u00fchrende spezialisierte Personaldienst-leistungsunternehmen f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufm\u00e4nnischen Bereich.<br \/> F\u00fcr weitere Informationen: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.roberthalf.ch\" title=\"Robert Half International (Bezeichnung an der New Yorker B\u00f6rse: RHI) ist das weltweit erste und gr\u00f6sste spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte.\" >www.roberthalf.ch<\/a><\/p> <p>Kontakt:<br \/> Robert Half International<br \/> Christina Holl<br \/> Rosental 3-4<br \/> 80331 M\u00fcnchen<br \/> 089 28674074<br \/> christina.holl@rhi.net<br \/> http:\/\/www.roberthalf.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Work-Life-Unbalance &#8211; Manager sind auch nach B\u00fcroschluss auf Empfang Schweizer CFOs und HR-Manager arbeiten h\u00e4ufig in ihrer Freizeit Wer die Karriereleiter erklimmt, erntet nicht nur die Fr\u00fcchte seiner Arbeit sondern lebt vielfach mit dem Verzicht auf freie Abende und erholsame Wochenenden. 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