{"id":264916,"date":"2018-03-16T16:06:13","date_gmt":"2018-03-16T15:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=264916"},"modified":"2018-03-19T10:51:53","modified_gmt":"2018-03-19T09:51:53","slug":"erhaltene-antworten-bei-der-online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/erhaltene-antworten-bei-der-online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-10264916\/","title":{"rendered":"Erhaltene Antworten bei der Online-Befragung Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/erhaltene-antworten-bei-der-online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-10264916\/baby-1681181_640\/#main\" rel=\"attachment wp-att-264942\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-264942 size-full\" title=\"Eine Geburt sollte f\u00fcr Mutter und Kind unbelastet vonstatten gehen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/baby-1681181_640-e1521212612791.jpg\" alt=\"Hand eines frisch geborenen Babys umschlie\u00dft den Finger der Mutter\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Frauen, die einen Dammschnitt erhielten, nahmen an einer Online-Befragung teil. Die Antworten werden hier kommentarlos abgebildet:<\/p> <p>Im Folgenden listen wir die erhaltenen Antworten auf die jeweiligen Fragen w\u00f6rtlich auf. Zur besseren \u00dcbersicht haben wir diese teilweise thematisch geordnet. Die Originalantworten sind jeweils kursiv gehalten. Daran schlie\u00dfen wir jeweils Erl\u00e4uterungen und\/oder Zusammenfassungen an.<\/p> <p>1. Wann und wo war die Geburt deines Kindes?<!--more--><\/p> <p>Klinik Ort (freiwillig) Jahr<\/p> <table style=\"width: 647px;\"> <tbody> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Niedersachsen 1974<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Bayern 2016<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Niedersachsen 1981<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Niedersachsen 2016<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Keine Angabe 1992<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Niedersachsen 2016<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Th\u00fcringen 2011<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Niedersachsen 2016<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Keine Angabe 2011<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Keine Angabe 2016<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Keine Angabe 2013<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Bayern 2017<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Bayern 2014<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Bayern 2017<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Niedersachsen 2014<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Brandenburg 2017<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Niedersachsen 2015<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Niedersachsen 2017<\/td> <\/tr> <tr> <td style=\"width: 314.7px;\">Bayern 2016<\/td> <td style=\"width: 336.3px;\">Niedersachsen 2017<\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>&nbsp;<\/p> <p>21 Frauen berichten von ihren <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.greenbirth.de\/\"  >Klinikgeburten<\/a>. Bei einer Teilnehmerin begann die Geburt im Geburtshaus. Der Zeitraum erstreckt sich von 1974 bis 2017.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>2. Kannst du dich noch erinnern, was du w\u00e4hrend deiner Schwangerschaft \u00fcber das Thema Dammschnitt erfahren hast?<\/strong><\/p> <p>Informationen zum Dammschnitt im Geburtsvorbereitungskursus:<br \/> <em>&#8211; Ja, wurde gut informiert<\/em><\/p> <p>Im Geburtsvorbereitungskurs:<\/p> <ul> <li><em>h\u00e4ufig nicht n\u00f6tig, kann durch geeignete Position vermieden werden.<\/em><\/li> <li><em>Wird durchgef\u00fchrt, wenn es \u201enotwendig\u201c ist. Ich habe mir keine Gedanken dar\u00fcber gemacht und bin nicht davon ausgegangen, dass ich so etwas ben\u00f6tige<\/em>.<\/li> <li><em>Kurze Information w\u00e4hrend des Geburtsvorbereitungskurses.<\/em><\/li> <li><em>Dass die Hebammen heutzutage keinen mehr machen (nur in Notf\u00e4llen), sondern lieber \u201erei\u00dfen lassen\u201c- und wenn ein Schnitt durchgef\u00fchrt werden w\u00fcrde, so w\u00e4re er nicht schmerzhaft, da man diesen auf Wehenh\u00f6hepunkt macht.<\/em><\/li> <li><em>Alternative zum Riss, vermeidbar durch guten Dammschutz der Hebamme.<\/em><\/li> <li><em>Unumg\u00e4nglich bei Saugglocke, leichter zu n\u00e4hen als Riss, der heilt eher schlechter.<\/em><\/li> <li><em>Vereinfachung f\u00fcr \u00c4rzte\u2026 (unleserlich)\u2026 rei\u00dfen lassen.<\/em><\/li> <li><em>Meine Hebamme erz\u00e4hlte von Kaffeewickeln, Dammmassage, richtiger Geburtsposition, ich dachte damals noch, dass ich im Geburtshaus entbinden werde und hatte mich total auf die Hebamme verlassen.<\/em><\/li> <li><em>Dass er eigentlich nicht mehr gemacht wird.<\/em><\/li> <li><em>Dass ggf. ein Dammschnitt gemacht wird, weil ein Dammriss sehr schlecht verheilt.<\/em><\/li> <li><em>Ja, im Geburtshaus. Da ging es darum, dass dort Dammschnitte seltener gemacht werden.<\/em><\/li> <li><em>Lieber l\u00e4sst \u201eman\u201c heute rei\u00dfen, nur wenn n\u00f6tig \u2013 und weh tut es nicht.<\/em><\/li> <li><em>Im Geburtsvorbereitungskurs sagte meine Hebamme, dass diese heutzutage vermieden werden und, dass man den Damm eher rei\u00dfen lassen w\u00fcrde.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Wenig oder keine Information:<\/p> <ul> <li><em>Nicht viel, Thema wurde nicht behandelt.<\/em><\/li> <li><em>Geburtsvorbereitungskurs: nichts\/B\u00fccher: nur selten\u2026, wenn er gemacht w\u00fcrde, nicht schlimm\u2026<\/em><\/li> <li><em>Ich wurde nicht aufgekl\u00e4rt, habe im Internet viel gelesen.<\/em><\/li> <li><em>Nichts.<\/em><\/li> <li><em>Nicht viel.<\/em><\/li> <li><em>Nicht viel. Ich wurde nicht aufgekl\u00e4rt. Ich dachte, dass Dammschnitte selten gemacht werden.<\/em><\/li> <li><em>Keinerlei Information.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Sonstige Antworten:<\/p> <ul> <li><em>Ich bin selbst \u00c4rztin und wei\u00df Bescheid, war dagegen, aber dachte, ich werde gefragt.<\/em><\/li> <li><em>Durch die erste Geburt mit Dammschnitt kannte ich das Thema.<\/em><\/li> <\/ul> <p>&nbsp;<\/p> <p>Aus den Antworten geht hervor, dass Informationen aus unterschiedlichen Quellen bezogen werden:<br \/> Hebammenkursus, Internet, B\u00fccher, Ausbildung, Erfahrung beim ersten Kind. Ein Drittel (7 Frauen) geben an, wenig oder keine Informationen erhalten zu haben. Eine Frau f\u00fchlt sich gut informiert.<\/p> <p>Zur H\u00e4ufigkeit des Dammschnitts:<br \/> Die Informationen aus Vorbereitungskursen beinhalten mehrheitlich, dass der Dammschnitt selten gemacht werde und eigentlich nicht mehr \u00fcblich sei.<\/p> <p>Voraussetzungen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung eines Dammschnitts:<br \/> Nur wenn notwendig; bei Saugglockeneinsatz; als Alternative zum Dammriss, da der Schnitt besser heile.<\/p> <p>Bagatellisierende, abwehrende Informationen:<br \/> H\u00e4ufig nicht n\u00f6tig; k\u00f6nne durch richtige Position und Dammschutz vermieden werden; heutzutage nicht mehr \u00fcblich; weh tue es nicht.<\/p> <p>Zum Heilungsprozess kontr\u00e4re Informationen:<br \/> Eine Frau erf\u00e4hrt, der Dammriss w\u00fcrde schlechter heilen. Die \u00fcbrigen Aussagen betonen, der Dammriss heile leichter.<\/p> <p>Vorstellungen der Frauen:<br \/> \u201eIch habe nicht gedacht, so etwas zu ben\u00f6tigen\u201c; \u201edachte, ich werde gefragt; habe mich total auf die Hebamme verlassen\u201c; \u201edachte, der Dammschnitt w\u00fcrde selten gemacht\u201c.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>3. Wurdest du unter der Geburt auf den bevorstehenden Dammschnitt vorbereitet?<\/strong><br \/> Ergebnis: 17 Frauen: Nein<br \/> 3 Frauen: Ja<br \/> 1 Frau: keine Angabe<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>4. Hast du einem Dammschnitt zugestimmt?<\/strong><\/p> <p>Zusammenfassung der Antworten, ob einem Dammschnitt zugestimmt wurde (Mehrfachnennungen):<br \/> 4 Frauen hatten zugestimmt, jedoch nicht schriftlich.<br \/> 2 Frauen hatten zugestimmt, weil Dammschnitt Bestandteil eines Klinikformulars war.<br \/> 1 Frau vermutet, dass bei ihr ein Hinweis im Klinikformular enthalten war.<br \/> 13 Frauen hatten weder m\u00fcndlich noch schriftlich zugestimmt.<br \/> 1 Frau lehnt ausdr\u00fccklich einen Dammschnitt ab und beschreibt detailliert die Missachtung ihres Willens durch die \u00c4rztin.<br \/> 1 Frau \u00e4u\u00dfert, keine Ahnung zu haben.<br \/> 1 Frau macht keine Angabe.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>5. Hast du erfahren, warum bei dir ein Dammschnitt durchgef\u00fchrt wurde?<\/strong><\/p> <p><strong>5.1 Wenn ja, wie lautete die (medizinische) Begr\u00fcndung?<\/strong><\/p> <p>Gr\u00f6\u00dfe des Kindes:<\/p> <ul> <li><em>Ich habe angefangen zu rei\u00dfen, der Kopf des Kindes war zu gro\u00df, 37 cm.<\/em><\/li> <li><em>Mir wurde nichts gesagt, nur, dass meine Tochter zu gro\u00df war.<\/em><\/li> <li><em>Hebamme meinte nach der Geburt, \u201eweil sich das Kind gro\u00df angek\u00fcndigt hat\u201c.<\/em><\/li> <li><em>Operative Intervention: Vakuumextraktion aus Beckenboden.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Unklare Angaben:<\/p> <ul> <li><em>Angeblich w\u00e4re der Damm ohne den Schnitt gerissen.<\/em><\/li> <li><em>Angeblich war das Kind in Gefahr, in der Akte habe ich aber nichts gefunden.<\/em><\/li> <li><em>Die Hebamme hatte etwas dazu gesagt. Ich muss gestehen, ich habe es mir nicht gemerkt. Ich war gl\u00fccklich, dass mein Baby gesund war, dass die Geburt vor\u00fcber ist und dass es mir gut geht.<\/em><\/li> <li><em>Nicht sofort. Nur, weil ich mit einer Klage gedroht habe. Die Hebamme sagte, schlechte Herzt\u00f6ne und der Arzt, weil mein Damm straff war.<\/em><br \/> 5 Frauen bekamen mehrdeutige bzw. gegens\u00e4tzliche Antworten.<br \/> 1 Frau hat die Aussage der Hebamme vergessen.<\/li> <\/ul> <p>Zusammenfassung zu 5.1. zur (medizinischen) Begr\u00fcndung:<br \/> 12 von 21 Frauen erhielten keine Begr\u00fcndung f\u00fcr einen Dammschnitt.<br \/> 3 Aussagen: das Kind sei zu gro\u00df gewesen.<br \/> Bei einer Geburt war mit der Saugglocke interveniert worden.<\/p> <p><strong>5.2 Wenn nein, was vermutest du war der Grund f\u00fcr den Dammschnitt? <\/strong><strong>(Mehrfachnennungen)<\/strong><\/p> <p>Vermutete oder tats\u00e4chliche Erschwernisse lagen beim Kind:<\/p> <ul> <li><em>Er lag quer im Geburtskanal.<\/em><\/li> <li><em>Das Kind lag mit dem Gesicht nach oben.<\/em><\/li> <li><em>Sie war sehr schwer und gro\u00df.<\/em><\/li> <li><em>War notwendig, da das Baby ansonsten nicht durch passte und die Kr\u00e4fte schwanden.<\/em><\/li> <li><em>Fehlende oder nicht schl\u00fcssige Vermutungen:<\/em><\/li> <li><em>Sie wollten mir \u201ehelfen\u201c, da ich keine Kraft mehr hatte\u2026 Jedoch war ich \u201e\u00fcberall\u201c <\/em><em>gerissen, trotz Schnitt.<\/em><\/li> <li><em>Unter der Geburt wurde irgendwann mal was von \u201eich mache jetzt einen<\/em><\/li> <li><em>Dammschnitt\u201c gesagt, das war aber mehr als Info am Rande ohne M\u00f6glichkeit erw\u00e4hnt. Da meine Tochter mit \u201eKristellern\u201c und Pumpe aus mir herausgezerrt wurde, sollte er wohl als Sollbruchstelle dienen.<\/em><\/li> <li><em>Absolut keine Ahnung (2 Nennungen)<\/em><\/li> <li><em>Dass ggf. ein Dammschnitt gemacht wird, weil ein Dammriss sehr schlecht verheilt.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Unklare\/fehlende Vermutungen:<br \/> Nein (2 Nennungen)<br \/> Fragezeichen (2 Nennungen)<br \/> Keine Angabe (8 Nennungen)<\/p> <p>Zeitdruck, Beschleunigung der Geburt und andere Vermutungen:<\/p> <ul> <li><em>Keine Zeit oder die Hebamme war in ihrer Routine und wusste nicht, wie der Damm gesch\u00fctzt\/erhalten werden kann.<\/em><\/li> <li><em>&#8222;Training&#8220; der Assistenz\u00e4rztin oder baldiger Feierabend der Hebamme (machte nicht mal mehr die U1). Ich war 2,75 Stunden in der Klinik von Eintreffen bis Geburt, nach 40 min Austreibungsphase sollte der Wehentropf ran (Wehen alle 2-3 min, aber eher unter 1min), als ich das ablehnte, wurde 10 min sp\u00e4ter der Dammschnitt empfohlen. Dachte, dem Kind geht es schlecht. Hatte aber lt. Geburtsbericht &#8222;nur&#8220; 1er Dips in den Wehen. Kind hatte Apgar 9\/10\/10)<\/em><\/li> <li><em>Angeblich schlechte Herzt\u00f6ne, aber das CTG war verrutscht und mein Kind hatte APGAR 9\/10\/10 und pH 7,35. Die Hebamme schien unerfahren und ungeduldig zu sein. (Es war auch sp\u00e4t abends.)<\/em><\/li> <li><em>Ungeduld, lange Geburt, Routineeingriff; es wurde noch nicht mal angek\u00fcndigt.<\/em><\/li> <li><em>Meine Hebamme, die mich im Wochenbett betreute, war entsetzt, als ich von der Geburt berichtete und sie war sich sicher, dass der Dammschnitt nur gemacht wurde, um die Geburt zu beschleunigen, denn in dieser Nacht waren alle Krei\u00dfs\u00e4le besetzt und es gab viele Blasenspr\u00fcnge. Auch ich kam erst sp\u00e4t in einen Krei\u00dfsaal. Au\u00dferdem bekam ich Wehenmittel, was wahrscheinlich nicht n\u00f6tig gewesen w\u00e4re. Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass ich im Stehen h\u00e4tte entbinden d\u00fcrfen und mein Damm Zeit bekommen h\u00e4tte, sich zu dehnen. Die Geburt lief sonst v\u00f6llig ohne <\/em><em>Komplikationen und ich war ganz ohne Angst und vertraute auf meinen K\u00f6rper. Der Dammschnitt war sicher nicht n\u00f6tig.<\/em><\/li> <li><em>Zeitdruck (Schichtende, Kaiserschnitt bei anderer Pat. anstehend), Personalmangel (f\u00fcr mehrere Geburten gleichzeitig). Schlimmer war noch die 2malige Kristellerhilfe, die gegen meine ausdr\u00fcckliche Ablehnung gemacht wurde. Resultat hoher Scheidenriss, fast verblutet, 1 Std. N\u00e4hversuch ohne richtige Bet\u00e4ubung, dann OP in Vollnarkose.<\/em><\/li> <li><em>Routine: Routine (&#8222;Werkzeug&#8220; war bereits bei Verlegung in den Krei\u00dfsaal zurecht gelegt),<\/em><\/li> <li><em>Zeitersparnis.<\/em><\/li> <li><em>Routine.<\/em><\/li> <li><em>Wird in H. offensichtlich routinem\u00e4\u00dfig gemacht. (keine Freundin ohne\u2026) Als ich nachgefragt habe, waren Hebamme\/Arzt erstaunt, dass ich das hinterfrage.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> 17 von 21 Frauen sind auf Vermutungen angewiesen, weil sie \u00fcber die Notwendigkeit eines Dammschnitts nicht sachgerecht informiert wurden und beim Personal keine Handlungsorientierungen erkennbar waren.<\/p> <p><strong>5.3 \u2013 5.5 Zur Dammversorgung und 5.6 Wo war dein Baby in dieser Zeit? Wurdest du gen\u00e4ht? Mit \u00f6rtlicher Bet\u00e4ubung? Mit Narkose? Wo war dein Baby in dieser Zeit?<\/strong><\/p> <p>Ergebnis (Mehrfachnennungen):<br \/> Bei 9 Frauen lag das Kind w\u00e4hrend der Wundversorgung auf der Brust der Mutter. Eine dieser Frauen schreibt, sie habe w\u00e4hrenddessen vor Schmerz geschrien, danach sei noch eine OP in Vollnarkose gemacht worden.<br \/> Bei 7, evtl. 8 Frauen wurden durch die Dammversorgung Mutter und Kind voneinander getrennt.<br \/> 6 Frauen haben Erinnerungsl\u00fccken und k\u00f6nnen nur unsichere Angaben dar\u00fcber machen, wo ihr Kind w\u00e4hrend der Wundversorgung war.<br \/> 5 Kinder sind w\u00e4hrend der Wundversorgung auf dem Arm ihres Vaters.<br \/> 1 Kind war auf dem Arm der Hebamme.<\/p> <p>Anmerkungen zur Bedeutung f\u00fcr den Bondingprozess:<br \/> Der Dammschnitt hatte f\u00fcr mehr als die H\u00e4lfte der M\u00fctter und Kinder Trennungserlebnisse zur Folge. Wegen der erforderlichen Wundversorgung wurde das Bonding zwischen Mutter und Kind gest\u00f6rt. Ein Kind muss auf dem Bauch seiner Mutter aushalten, die \u201evor Schmerz geschrien\u201c hat. Das wirft ein Licht auf die f\u00fcr das Kind \u00fcberfordernde Situation, auf dem Bauch seiner schreienden Mutter liegen zu m\u00fcssen und danach wegen der OP von ihr getrennt zu werden.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>6. Welche Gef\u00fchle zum Dammschnitt hattest du damals, gleich nach der Geburt und im Wochenbett?<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Es tat 8 Wochen weh, hatte 5 Monate Probleme.<\/em><\/li> <li><em>War eklig.<\/em><\/li> <li><em>Oh nein! Warum?<\/em><\/li> <li><em>Es hat sehr dolle gespannt.<\/em><\/li> <li><em>War nicht n\u00f6tig, K\u00f6pfchen war bereits fast geboren, entw\u00fcrdigend, gro\u00dfe Hilflosigkeit, bis zum N\u00e4hen lag ich \u00fcber 1 Std unbedeckt im Krei\u00dfsaal, der Arzt musste nacheinander die Frauen in den anderen Zimmern n\u00e4hen.<\/em><\/li> <li><em>Dass ein Dammschnitt extrem\/unbeschreiblich schmerzhaft ist, warum sie zweimal geschnitten hat (hatte nochmal nachgeschnitten), f\u00fchlte mich unwohl\/unsicher\/verst\u00f6rt\/alleine.<\/em><\/li> <li><em>H\u00e4tte gerne darauf verzichtet, wusste aber, dass es bei meiner Geburt nicht vermeidbar war.<\/em><\/li> <li><em>Kein Gef\u00fchl, ich hatte auch keine Schmerzen.<\/em><\/li> <li><em>Unverst\u00e4ndnis.<\/em><\/li> <li><em>Mit so heftigen Schmerzen und Beeintr\u00e4chtigungen hatte ich nicht gerechnet.<\/em><\/li> <li><em>Unendliche Schmerzen, ohne zu wissen, was \u00fcberhaupt passiert ist. Als mich eine \u00c4rztin zur Nachsicht geholt hatte, wurde mir nur gesagt, dass sie mich nicht im Bett untersuchen k\u00f6nne, daf\u00fcr w\u00e4ren die Verletzungen zu tief. Damals wusste ich noch von nix und dachte, ich bin ein Jammerlappen wegen der Schmerzen.<\/em><\/li> <li><em>W\u00e4hrend der Geburt war ich entsetzt dar\u00fcber, da ich dachte, der Kleine ist mit der n\u00e4chsten Wehe da. Im Wochenbett hatte ich gro\u00dfen \u00c4rger damit, da sich ein H\u00e4matom an der Stelle bildete und ich zwei Wochen nicht sitzen konnte und schlimme Schmerzen hatte. Au\u00dferdem sind seit der Naht die Schamlippen nicht mehr symmetrisch.<\/em><\/li> <li><em>Hass, Wut, Schock. Ich hatte explizit gesagt, dass ich keinen m\u00f6chte und war mir sicher, dass sie dann auch nicht schneiden.<\/em><\/li> <li><em>Ich hatte Tage, da wollte ich wegen der massiven Schmerzen (+Scheidenriss) nicht mehr leben. Wut, Entt\u00e4uschung, Hass, Fassungslosigkeit, f\u00fchlte mich wertlos, da ich nicht gefragt, bzw. meine Ablehnung nicht toleriert wurde, taub.<\/em><\/li> <li><em>Wochenlange Schmerzen, mehr als beim Dammri\u00df beim ersten Kind.<\/em><\/li> <li><em>Nicht so schlimm wie beim ersten Kind, ich war vorbereitet.<\/em><\/li> <li><em>Gleich nach der Geburt war ich traurig, dass ich nicht f\u00e4hig war, ohne Dammschnitt zu geb\u00e4ren. Es kam mir unnat\u00fcrlich vor. Im Wochenbett vermutete meine Hebamme, dass der Dammschnitt gemacht wurde, um den Krei\u00dfsaal frei zu machen. Daraufhin f\u00fchlte ich mich als Opfer. Ich f\u00fchle mich nicht \u201eoperiert\u201c, sondern verletzt, ja sogar wie zerst\u00f6rt, da die Narbe bleibt und ich Angst habe, dass sie bei der n\u00e4chsten Geburt rei\u00dft. Au\u00dferdem f\u00fchle ich mich wie ein Objekt, meine W\u00fcnsche wurden nicht geh\u00f6rt. Ich warnte andere Schwangere, musste mir aber immer anh\u00f6ren, dass ich mich doch nicht beschweren soll, ich soll doch froh sein, dass nichts Schlimmeres bei der Geburt passiert ist und es dem Kind gut geht. Schon im Wochenbett war klar, dass die n\u00e4chste Geburt unbedingt ohne \u00c4rzte erfolgen soll. Ich f\u00fchlte mich den \u00c4rzten schutzlos ausgeliefert und unterlegen.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe nicht verstanden, was mit mir passiert ist. Die Geburtshelfer haben nicht gesagt, welche Eingriffe und warum sie gemacht wurden. Ich fand es extrem respektlos. Nach der Geburt hatte ich starke Schmerzen.<\/em><\/li> <li><em>Ich war unendlich w\u00fctend, weil ich nicht gefragt wurde und niemand etwas gesagt hat. Au\u00dferdem war die Narbe schlecht gen\u00e4ht und ich hatte viele Schmerzen und Probleme.<\/em><\/li> <li><em>Ich f\u00fchlte mich vergewaltigt. Es waren 5 oder 6 Schnitte und taten extrem weh (ich wei\u00df nicht, was da bet\u00e4ubt wurde). Die Wunde heilte auch sehr schlecht und mir graute davor, meinen verst\u00fcmmelten K\u00f6rper zu sehen.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> Die Spannbreite der Gef\u00fchle unmittelbar nach der Geburt reicht von Akzeptanz (1 Nennung) bis hin zu Entsetzen, Unverst\u00e4ndnis, Wut- und Hassgef\u00fchlen. Unbedeckt eine Stunde liegen gelassen zu werden oder Gef\u00fchle wie bei einer Vergewaltigung verdeutlichen, dass es hier teilweise um aufw\u00fchlende und dem\u00fctigende Erlebnisse geht, die nicht sofort verkraftet werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>7. Welche Gef\u00fchle hast du heute, wenn du an die Geburt und den Dammschnitt denkst?<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Froh, dass letztendlich alles so \u00fcber die B\u00fchne ging, h\u00e4tte mit weniger erfahrenem Arzt sicher im Kaiserschnitt geendet.<\/em><\/li> <li><em>Alles gut, ich kann mich nicht beklagen.<\/em><\/li> <li><em>Alles gut und sieht auch wieder \u201eh\u00fcbsch\u201c aus. Keine Schmerzen mehr.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe es akzeptiert.<\/em><\/li> <li><em>Ach, vorbei, ist vorbei und ich kann nichts \u00e4ndern.<\/em><\/li> <li><em>Habe das hingenommen ohne es zu hinterfragen. Wenn ich heute dar\u00fcber spreche, sp\u00fcre ich die Narbe. Wegen des eingeschr\u00e4nkten Sex bin ich oft traurig.<\/em><\/li> <li><em>Heute wei\u00df ich, wenn eine Hebamme sehr gut ausgebildet ist (das wird sie in der heutigen Zeit nicht mehr sein au\u00dfer sie besucht spezielle FoBi) wei\u00df sie als professionelle Person, was zu welchem Zeitpunkt unter der Geburt zu tun ist, um den Damm der Frau zu sch\u00fctzen\/erhalten ohne weitere gesundheitliche Folgen.<\/em><\/li> <li><em>Ist mir relativ egal, weil ich dank der ganzen Medikamente nicht mehr so viel wei\u00df.<\/em><\/li> <li><em>Schrecklich war es, Angst, Wut.<\/em><\/li> <li><em>Schmerzen und Angst.<\/em><\/li> <li><em>Wut, weil ich so \u00fcbergangen wurde, Hilflosigkeit, da ich nichts dagegen tun kann. Gedankengang &#8222;das passiert mir sicher nicht wieder&#8220;.<\/em><\/li> <li><em>Ich f\u00fchle mich eher traurig, \u00e4ngstlich, immer noch etwas verst\u00f6rt. Aber ich habe es schon etwas \u00fcberwunden. Sollte ich aber jemals die Geburt verarbeiten und evtl. noch ein Kind bekommen, dann nie wieder mit Dammschnitt.<\/em><\/li> <li><em>Der blanke Horror. Das gebrochene Stei\u00dfbein hat niemand auch nur ann\u00e4hernd erw\u00e4hnt.<\/em><\/li> <li><em>Unverst\u00e4ndnis.<\/em><\/li> <li><em>Ich bin sprach- und fassungslos, wie es sein kann, dass mir ein routinem\u00e4\u00dfiger Dammschnitt zugemutet wurde, ohne dass mit mir dar\u00fcber in irgendeiner Weise gesprochen wurde. Ich denke, es gab nur die Info, dass dann + dann die F\u00e4den gezogen werden m\u00fcssen bzw. dass selbst aufl\u00f6sende F\u00e4den verwandt wurden. (Catgut??)<\/em><\/li> <li><em>Es macht mich noch heute sehr w\u00fctend und ohnm\u00e4chtig. Ich empfinde es als K\u00f6rperverletzung und f\u00fchle mich nicht respektiert.<\/em><\/li> <li><em>Ich bin auf die Hebamme sehr w\u00fctend. Und ich f\u00fchle mich immer noch \u201egesch\u00e4ndet\u201c.<\/em><\/li> <li><em>F\u00fcr mich war die Geburt sehr traumatisch.<\/em><\/li> <li><em>Insgesamt habe ich gute Erinnerungen an die Geburt (insb. durch das Geburtshaus).<\/em><\/li> <li><em>Der Dammschnitt war f\u00fcr mich eine schockierende Erfahrung, dass mich jemand einfach aufschneidet, ohne zu fragen.<\/em><\/li> <li><em>Noch dieselben Zweifel, ob ich mir einen Anwalt nehmen soll, es kam einer Vergewaltigung gleich und hat mein Leben zerst\u00f6rt. Ich habe keine Suizidgedanken (keine Sorge).<\/em><\/li> <li><em>Es war so unn\u00f6tig und hat mich einer komplikationslosen Geburt beraubt. Mein K\u00f6rpergef\u00fchl hat(te) extrem gelitten.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe immer noch dieselben Gef\u00fchle wie nach der Geburt. Das Thema l\u00e4sst mich nicht los. Ich bin daher in Hebammen- und Hausgeburtsverb\u00e4nde eingetreten um die Hebammen und die nat\u00fcrliche Geburt ohne \u00c4rzte und nach den W\u00fcnschen der Frau zu unterst\u00fctzen und mit Informationen versorgt zu werden was man noch zur Unterst\u00fctzung beitragen kann. Ich versuche wieder schwanger zu werden. Meine gr\u00f6\u00dfte Angst ist es, dann keine Hausgeburtshebamme zu finden und im Krankenhaus entbinden zu m\u00fcssen.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> 8 Frauen \u00e4u\u00dfern aufgrund des zeitlichen Abstands zum Dammschnitt, dass sie sich damit abgefunden h\u00e4tten. Sie suchen Erkl\u00e4rungen, wie etwa folgende Aussagen zeigen: \u201eohne diesen erfahrenen Arzt w\u00e4re es in einem Kaiserschnitt geendet\u201c oder \u201erelativ egal, weil ich dank der ganzen Medikamente nicht mehr so viel wei\u00df\u201c. Beide Aussagen klingen nach Selbstbeschwichtigung. Bei 13 Frauen sind die Eindr\u00fccke noch sehr lebendig und es wird deutlich, wie nachhaltig negativ sich diese Intervention auswirkt.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>8. Was\/wer hat dir geholfen, mit der Situation umzugehen?<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Viel reden mit meiner Tante!<\/em><\/li> <li><em>Meine Familie.<\/em><\/li> <li><em>Mein Mann (2 Nennungen).<\/em><\/li> <li><em>Niemand (5 Nennungen).<\/em><\/li> <li><em>Geburtsverlaufsbericht angefordert, viele Infos gesammelt, Bericht mit vertrauter Person durchgegangen, ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber meinen Unmut an die Beschwerdestelle des Klinikums geschrieben.<\/em><\/li> <li><em>Mein Freund und meine Familie haben mir geholfen, indem ich dar\u00fcber reden durfte\/konnte, Verst\u00e4ndnis.<\/em><\/li> <li><em>Hebammen, Ehemann, Gyn\u00e4kologin.<\/em><\/li> <li><em>Eine Verhaltenstherapie, Traumatherapie, Tabletten, eine ganz tolle Physiotherapeutin, die auch \u00c4rztin ist, eine Traumahebamme.<\/em><\/li> <li><em>Die &#8222;Sache'&#8220; war der Rede nicht wert. Mir w\u00e4re nicht im Traum eingefallen, eine Erkl\u00e4rung zu fordern.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe rechtliche Schritte eingeleitet.<\/em><\/li> <li><em>Meine Hebammen, die Zeit. Irgendwann habe ich den Damm auch massiert\/die Narbe. Das hat geholfen, sie zu akzeptieren.<\/em><\/li> <li><em>Eigentlich nichts. Ich f\u00fchle mich immer noch als Opfer. Und ich kann kaum dar\u00fcber sprechen, da es von meiner Umwelt nicht so angesehen wird. Man solle doch froh sein, dass es die Medizin gibt usw. Es tut mir gut, hier dar\u00fcber zu schreiben und ich finde es toll, dass es diese Umfrage dazu gibt. Vielen Dank daf\u00fcr.<\/em><\/li> <li><em>Hatte zun\u00e4chst Hebamme, die wenig Verst\u00e4ndnis zeigte und Druck aus\u00fcbte, weil Stillen nicht geklappt hatte. Ich sollte mit S\u00e4ugling in Psychiatrie. Hab mit Frauenarzt andere Hebamme organisiert, hat zugeh\u00f6rt, ermutigt. Hab mir wegen PTSB [posttraumatische Belastungsst\u00f6rung] Psychologin gesucht.<\/em><\/li> <li><em>Psychologin.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe mich \u00fcber den normalen Geburtsablauf sehr genau informiert. Die Zeit half etwas. Die zweite Geburt zuhause war heilsam (ging noch schneller mit noch k\u00fcrzeren Wehen &#8230;) und absolut unkompliziert.<\/em><\/li> <li>Keine Angabe<\/li> <\/ul> <p>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> Auch bei diesen Antworten zeigt sich eine gro\u00dfe Spannbreite. F\u00fcnf Frauen finden niemanden, mit offenem Ohr. Eine Frau, die den \u00fcbrigen Fragebogen sorgsam ausf\u00fcllt, l\u00e4sst diese Antwort aus. 15 Frauen finden Geh\u00f6r oder suchen aktiv nach einer psychologischen, medizinischen und in einem Fall einer juristischen Aufarbeitung.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>9. Sp\u00fcrst du bis heute k\u00f6rperliche und seelische Folgen des Dammschnitts? M\u00f6chtest du die Folgen hier genauer beschreiben?<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Nach 2 Jahren ist es nicht vergessen, ich habe gelernt, damit zu leben.<\/em><\/li> <li><em>Bin einfach ungl\u00fccklich, dass ich nicht gefragt worden bin. Hatte die Schere gesehen und wurde nicht gefragt. Das fand ich verkehrt.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe Probleme beim Sex (Schmerzen) und Probleme wenn ich meine Tage habe, einen Tampon zu benutzen.<\/em><\/li> <li><em>Nein.<\/em><\/li> <li><em>Ja, k\u00f6rperlich und seelisch, immer noch Schmerzen, auch seelisch noch nicht richtig \u00fcberwunden \u2013 werde noch jedes Mal, wenn ich daran denke, traurig und ich habe das Gef\u00fchl, dass ich die Geburt auch insgesamt nicht verarbeitet habe (noch nicht ganz).<\/em><\/li> <li><em>Nicht wirklich, alle 2-3 Monate leichtes Ziehen.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe 2 Korrekturoperationen hinter mir: tauber Intimbereich, fast t\u00e4glich Schmerzen, unangenehmer Druck beim Sitzen, ziehen beim Gehen, keine Lust mehr auf Sex, total. Verzogener\/schiefer Intimbereich, extreme Wetterf\u00fchligkeit.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe eine unsch\u00f6ne Narbe am Damm, die sehr d\u00fcnn ist. Meine Vagina hat dadurch einen schlechteren Schutz vor Bakterien, vor dem Austrocknen und das Scheidengew\u00f6lbe dr\u00fcckt nach au\u00dfen, da kein Halt. Seelische Folgen keine.<\/em><\/li> <li><em>In Zusammenhang mit Kristellern + Scheidenriss + Naht mit unzureichender Bet\u00e4ubung: konnte Kind zun\u00e4chst nicht lieben, posttraumatische Belastungsst\u00f6rung, Paarbeziehung extrem belastet, Sexualit\u00e4t erschwert, weiterhin<\/em><\/li> <li><em>Brennen beim Wasserlassen, knotig abgeheilt, n\u00e4sst.<\/em><\/li> <li><em>Die Narbe st\u00f6rt und manchmal schmerzt sie auch, insbesondere beim Sex.<\/em><\/li> <li><em>Ja, seelische Folgen. K\u00f6rperlich sp\u00fcre ich nichts mehr davon.<\/em><\/li> <li><em>Keine Ver\u00e4nderung zu fr\u00fcher. Die ersten Monate waren etwas schmerzhaft beim Sex <\/em><em>oder langem sitzen. Jetzt ist wieder alles gut.<\/em><\/li> <li><em>Ich hatte bis zwei Jahre nach der Geburt regelm\u00e4\u00dfig das Gef\u00fchl, zu eng &#8222;zusammengetackert&#8220; zu sein. Die Narbe hatte eine Wulst und war schmerzhaft, auch beim Sex. Zum Gl\u00fcck hat meine Hebamme sie behandelt und seitdem ist es besser. Manchmal sp\u00fcre ich sie noch, aber sie geh\u00f6rt zu mir. Auch die Wut dar\u00fcber habe ich nicht vergessen.<\/em><\/li> <li><em>Nach der Geburt ist die Naht aufgegangen und ich hatte eine Infektion. Die Narbe ist heute immer noch schmerzhaft und ich brauche eine Korrektur.<\/em><\/li> <li><em>Ja, sp\u00fcre ich. Die Narbe schmerzt bei Wetter\u00e4nderungen. Seelisch hadere ich damit und mit der Geburt insgesamt immer noch. Zudem wurde unter der Geburt auch meinem Sohn Gewalt angetan, da ein Arzt sich auf meinen Bauch lehnte und ihn versuchte mit heraus zu schieben. Dadurch waren beim Kind Halswirbel eingeklemmt und er hatte 4 Monate lang Schmerzen und schrie fast nur, bis ich dann aus lauter Verzweiflung zum Osteopathen ging und dieser die Blockade l\u00f6ste.<\/em><\/li> <li><em>Hatte lange Zeit Schmerzen beim Sex.<\/em><\/li> <li><em>Die Naht tut noch weh und spannt, ist nicht &#8222;gut&#8220; gen\u00e4ht (Aussage von 2 verschiedenen Hebammen). Angst vor Geschlechtsverkehr wegen der Naht und des Dammschnitts.<\/em><br \/> <em> Lange konnte ich mich nicht einmal selbst dort ber\u00fchren, nach zwei OPs sind die Schmerzen fast weg. Ich zucke aber immer noch und mag es nicht wirklich, dort ber\u00fchrt zu werden.<\/em><br \/> <em> Ich f\u00fchle nichts.<\/em><\/li> <li><em>Ich habe eine leichte Geb\u00e4rmutter- und Blasensenkung. Gl\u00fccklicherweise bisher ohne neg. Auswirkungen. Vermutlich die Folge von angeleitetem Powerpressen und durch den Schnitt gesch\u00e4digten Nerven. 3,5 Jahre nach der Geburt musste ich erst mit Hilfe einer auf den Beckenboden geschulten Physiotherapeutin lernen, meinen Beckenboden wieder wahrzunehmen. Aufgrund des erlittenen Traumas hatte ich diese Gewebe aus meinem Bewusstsein ausgeklammert und sozusagen nicht mehr &#8222;angesprochen&#8220; (Erkl\u00e4rung der Physiotherapeutin).<\/em><\/li> <li><em>Es hat Jahrzehnte gedauert, bis mir die Ungeheuerlichkeit des routinem\u00e4\u00dfigen Vorgehens ins Bewusstsein kam. Ich weine, wenn ich daran denke. Wieso kann Mann mit mir so etwas machen &#8211; einfach so? Das tut mir weh und macht mich auch w\u00fctend. Ich erinnere mich, dass es beim Schneiden so war: &#8222;Jetzt pressen Sie mal ordentlich, dann tut der Schnitt nicht weh.&#8220; Dass er wehtat, war also mein eigenes Versagen &#8211; ich hab nicht stark genug gepresst. Nach der 2. Geburt empfand ich das N\u00e4hen als extrem schmerzhaft. Ich zuckte bei jedem Stich<\/em><br \/> <em> zusammen. Der Gyn sagte, es sei unm\u00f6glich, dass mir das weh tut, obwohl er ja gemerkt hat, wie ich zuckte. Er tat so, als sei das Anstellerei. Er nannte daf\u00fcr irgendeinen abstrusen Grund. Aber es war mir nicht m\u00f6glich, nicht zu zucken. Es tat so weh.<\/em><\/li> <\/ul> <p>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> Bei diesen Antworten wird die Nachhaltigkeit des Erlebten besonders deutlich. Thematisch geht es um k\u00f6rperliche Schmerzen, seelisches Leiden, Ungl\u00fccklichsein, Verletzung der W\u00fcrde, Ber\u00fchrungsempfindlichkeit, Angst vor Schmerzen beim Intimverkehr, eine Narbe ging wieder auf und entz\u00fcndete sich, zwei operative Korrekturen waren erforderlich.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>10. Was w\u00fcrdest Du heute der \u00c4rztin\/dem Arzt\/der Hebamme, die\/der den Dammschnitt durchgef\u00fchrt hat, sagen?<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Dieses Mal (beim 2. Kind) war es ok.<\/em><\/li> <li><em>Ich w\u00fcrde nochmal eine Geburt bei dieser Hebamme machen wollen. Habe mich wirklich gut aufgehoben gef\u00fchlt und danke ihr f\u00fcr die sch\u00f6ne Erfahrung bei dieser Geburt.<\/em><\/li> <li><em>Ich w\u00fcrde gerne eine Erkl\u00e4rung haben.<\/em><\/li> <li><em>Eine Aufkl\u00e4rung w\u00e4re sch\u00f6n gewesen.<\/em><\/li> <li><em>Bitte frag mich doch.<\/em><\/li> <li><em>Sie hat es sehr gut gemacht, aber ich h\u00e4tte mir etwas mehr Infos zur Pflege und Heilung gew\u00fcnscht.<\/em><\/li> <li><em>Bin dem Oberarzt dankbar, dass er das so durchgezogen hat, w\u00e4hrend die j\u00fcngere Assistenz\u00e4rztin und die Hebamme auf die Bremse gegangen w\u00e4ren, was unweigerlich im Kaiserschnitt geendet h\u00e4tte.<\/em><\/li> <li><em>Dass ich nicht erst beim N\u00e4hen darauf hingewiesen wollen werden w\u00fcrde, dass geschnitten wurde.<\/em><\/li> <li><em>Dass er\/sie einen Dammschnitt nicht ohne vorherige eindeutige R\u00fccksprache durchzuf\u00fchren hat. Mein drittes Kind bekam ich ganz ohne jegliche Interventionen.<\/em><\/li> <li><em>Ich w\u00fcrde sie gerne fragen, ob sie die Patientenrechte nicht kennen und ob ihnen bewusst ist, was sie Frauen damit antun.<\/em><\/li> <li><em>Die Hebamme sollte sich noch einmal fortbilden, um den richtigen Dammschutz f\u00fcr die nachhaltige Gesunderhaltung der Frau zu lernen. Das ist leider durch das verloren gegangen, da jeder in der Geburtshilfe macht, was er will und nicht das macht, was f\u00fcr die Frau notwendig ist.<\/em><\/li> <li><em>Dass sie sich mal \u00fcberlegen sollte, was f\u00fcr Sch\u00e4den so ein \u201ekleiner Schnitt\u201c machen kann. Ich w\u00fcrde sie auch fragen, warum sie Hebamme geworden ist. Und was sie denken w\u00fcrde, wenn jemand sie ohne Ank\u00fcndigung mal verletzen w\u00fcrde.<\/em><\/li> <li><em>Sie h\u00e4tten mit mir sprechen m\u00fcssen! Sie h\u00e4tten mich besser n\u00e4hen m\u00fcssen! Das war unendlich schmerzhaft und auch noch st\u00fcmperhaft gemacht.<\/em><\/li> <li><em>Dass sie die Frauen nicht wie Objekte behandeln soll und sie und ihre W\u00fcnsche achten soll und als \u00c4rztin w\u00e4hrend einer Geburt nur im Notfall anwesend sein und eingreifen soll.<\/em><\/li> <li><em>Sie haben kein Recht, ohne Erlaubnis in meine Vagina zu schneiden. Ich zeige Sie wegen K\u00f6rperverletzung an.<\/em><\/li> <li><em>Arzt war ein Mann: soll sich Gedanken \u00fcber Entw\u00fcrdigung machen, in die Rolle der Frau versetzen. Es ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, routinem\u00e4\u00dfig diesen Eingriff durchzuf\u00fchren. Hebamme: hat ihren Beruf verfehlt, wenn ich mir ihr Vorgehen und ihren Umgang mit mir im Krei\u00dfsaal ansehe.<\/em><\/li> <li><em>Bei mir hat es kein Arzt durchgef\u00fchrt, sondern eine Hebamme &#8211; ich w\u00fcrde sagen, dass sie mich h\u00e4tte fragen k\u00f6nnen und sie nicht zwei Mal hintereinander (mit kurzer Pause) schneiden soll \u2013 vor allem dann nicht, wenn sie mich so furchtbar hat schreien h\u00f6ren nach dem ersten Schnitt.<\/em><\/li> <li><em>Dass sie einen bleibenden gro\u00dfen Schaden angerichtet hat und mich um das Geburtserlebnis und meine Sexualit\u00e4t betrogen hat.<\/em><\/li> <li><em>Bevor ich dem zustimme, m\u00fcssen definitive Gr\u00fcnde vorliegen. Au\u00dferdem m\u00fcssen vorher andere Geburtspositionen ausprobiert werden. Au\u00dferdem: scharfes Skalpell\/Schere verwenden und gef\u00e4lligst auf 1x schneiden!!!<\/em><\/li> <li><em>Ich k\u00f6nnte nicht aufh\u00f6ren, vor Wut zu toben, ihn zu schlagen, zu sch\u00fctteln und anzuschreien. Du arrogantes Arschloch, wie kannst du so unmenschlich und ohne jedes Gef\u00fchl sein und handeln?<\/em><\/li> <li><em>Dass jeder hoffentlich irgendwann seine gerechte Strafe bekommt, ich w\u00fcnsche Ihnen die gleichen k\u00f6rperlichen und seelischen Qualen. Was f\u00e4llt Ihnen ein, \u00fcber mein Leben zu entscheiden?<\/em><\/li> <\/ul> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<\/strong><br \/> Die Spannbreite der Antworten reicht von Anerkennung und Dank \u00fcber Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Fortbildung, zu heftigen Schuldvorw\u00fcrfen bis hin zu Rachegef\u00fchlen: \u201e\u2026dass jeder hoffentlich irgendwann seine gerechte Strafe bekommt\u2026\u201c. Sehr deutlich wird bei dieser Frage, dass die betroffenen Frauen versucht hatten, eine Beziehung zu den Personen im Krei\u00dfsaal aufzubauen. Darin mag auch die \u00fcberwiegend tiefe Entt\u00e4uschung begr\u00fcndet sein, dass sie im Krei\u00dfsaal mit Bedingungen konfrontiert worden waren, mit denen sie nicht gerechnet hatten.<\/p> <p><strong>11. Zusatzfrage: Ich m\u00f6chte noch Folgendes loswerden<\/strong><\/p> <ul> <li><em>Ich kann verstehen, dass der Dammschnitt f\u00fcr einige Frauen schwerwiegende Auswirkungen hatte. Besonders wenn die Geburt anders geplant gewesen ist. Ich bin jedoch bei der Geburt als auch r\u00fcckwirkend betrachtet sehr zufrieden mit der Entscheidung gewesen und habe keine langfristigen Sp\u00e4tfolgen erkennen k\u00f6nnen. <\/em><\/li> <li><em>Mein Bewusstsein heute ist anders als damals. Ich dachte, das ist normal und geh\u00f6rt dazu. Dass solche Schnitte Routine sind, wusste ich nicht, habe auch mit niemand dar\u00fcber gesprochen. Ich habe mich lange mit dem Thema besch\u00e4ftigt und f\u00e4nde es sehr wichtig, dass Frauen aufgekl\u00e4rt werden und ihr Einverst\u00e4ndnis geben m\u00fcssen. Auch werden so viele Dammschnitte schlecht\/falsch versorgt. Ich denke, das muss an die \u00d6ffentlichkeit.<\/em><\/li> <li><em>Die Hebamme hatte mich unter der Geburt alleine gelassen und mir nicht geglaubt, dass bereits die Geburtswehen eingesetzt haben \u2013 sie war so gut wie nie im Raum und war nicht f\u00fcr mich da. Sie kannte mich also nicht und konnte aus diesem Grund nicht beurteilen, ob ich einen Dammschnitt brauche oder wann der \u201erichtige\u201c Zeitpunkt w\u00e4re. <\/em><em>H\u00e4tte ich nicht nachgefragt, w\u00e4re es wohl genauso \u201everheimlicht\u201c worden wie die Nutzung der Saugglocke.<\/em><\/li> <li><em>Danke f\u00fcr die Befragung. Das Thema ist schambesetzt und muss viel \u00f6ffentlicher besprochen werden. Mir tut es gut, das als K\u00f6rperverletzung zu betiteln. Ein Dammschnitt ist f\u00fcr mich K\u00f6rperverletzung. Sie darf nur im Notfall oder auf ausdr\u00fccklichen Wunsch der Frau erfolgen. Wenn noch Zeit f\u00fcr eine Bet\u00e4ubung bleibt, dann finde ich den &#8222;Notfall&#8220; sehr fraglich.<\/em><br \/> <em> Ich wei\u00df, dass der Dammschnitt eines der geringsten \u00dcbel an meinem Erlebten ist. Er ist jedoch ein Teil davon und hat mich viel Kraft und \u00dcberwindung gekostet, dass es ann\u00e4hernd so ist, wie es jetzt eben ist. Ich finde es super, dass ihr euch f\u00fcr dieses Thema einsetzt! Gewalt unter der Geburt wird einfach totgeschwiegen. Und das ist sehr \u00e4rgerlich. Die Geburtskultur in Deutschland leidet sehr darunter. Meines Erachtens ist es K\u00f6rperverletzung und verletzt auch die W\u00fcrde der werdenden Mutter.<\/em><\/li> <li><em>Ich m\u00f6chte den Gedanken loswerden, dass ich selber Schuld daran bin, dass Mann so mit mir umgeht. Dammschnitte werden zu oft ohne Grund gemacht und verharmlost. Das muss sich \u00e4ndern!!! Egal, was es f\u00fcr Komplikationen bei der Geburt gibt, m\u00fcssen die Geburtshelfer die Frau respektieren und mit W\u00fcrde behandeln!!!<\/em><\/li> <li><em>Danke, dass es diese Umfrage gibt. Mich besch\u00e4ftigt die Frage, was ich tun kann wenn ich wieder in die Situation komme. Wie kann man vorbeugen? Woher wei\u00df ich, dass ich mich doch irgendwie durchsetzen muss und wann dann doch ein Dammschnitt oder eine andere Ma\u00dfnahme notwendig ist. Unter der Geburt ist man den \u00c4rzten so schutzlos ausgeliefert. Man ist nicht in der Lage, zu diskutieren. Man hat keine Zeit zu \u00fcberlegen oder Rat zu holen und man hat nicht das Wissen, ob eine Ma\u00dfnahme wirklich erforderlich ist oder nicht. \u00c4rzte k\u00f6nnen einem viel erz\u00e4hlen. Und schlie\u00dflich will man in dieser Situation blo\u00df nichts falsch machen, schlie\u00dflich geht es um das Leben des Kindes. Das k\u00f6nnen die \u00c4rzte ausnutzen. Das \u00e4rgert mich sehr.<\/em><\/li> <\/ul> <p><strong>Abschlie\u00dfende Bemerkung:<br \/> <\/strong> Die Zusatzfrage gibt Aufschluss \u00fcber die Erwartungen der Frauen zur Geburt und zur Klinik. \u00c4rzte und Hebammen werden nur von zwei Frauen als kompetent beschrieben, alle andern Frauen f\u00fchlten sich nicht genug respektiert, nicht gut betreut oder sogar ausgeliefert.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>weiterlesen:<\/p> <p><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-auswertung-unter-beruecksichtigung-wissenschaftlicher-studien-10264932\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Auswertung unter Ber\u00fccksichtigung wissenschaftlicher Studien<\/a><\/p> <p><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-zusammenfassung-forderungen-10264935\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Zusammenfassung &#8211; Forderungen<\/a><\/p> <p>zuvor: <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-10264914\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung<\/a><\/p> <p>erg\u00e4nzend: <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-erlaeuterungen-10264936\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung: Erl\u00e4uterungen<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Irene Behrmann (1. Vorsitzende), Anna Gro\u00df-Alpers (2. Vorsitzende)<\/p> <p>Gesch\u00e4ftsstelle<br \/> Altenceller Weg 58, 29331 Lachendorf<br \/> Telefon 05145-284289<br \/> E-Mail: <span id=\"cloak6a461c2df6a6514823661fcffe0a1b05\">info@greenbirth.de<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen, die einen Dammschnitt erhielten, nahmen an einer Online-Befragung teil. Die Antworten werden hier kommentarlos abgebildet: Im Folgenden listen wir die erhaltenen Antworten auf die jeweiligen Fragen w\u00f6rtlich auf. Zur besseren \u00dcbersicht haben wir diese teilweise thematisch geordnet. Die Originalantworten sind jeweils kursiv gehalten. Daran schlie\u00dfen wir jeweils Erl\u00e4uterungen und\/oder Zusammenfassungen an. 1. Wann und<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":264944,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[128],"tags":[],"class_list":["post-264916","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissenschaftliche-publikationen"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264916"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264916\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":264977,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264916\/revisions\/264977"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}