{"id":264935,"date":"2018-03-16T16:27:22","date_gmt":"2018-03-16T15:27:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=264935"},"modified":"2018-03-17T13:33:05","modified_gmt":"2018-03-17T12:33:05","slug":"online-befragung-dammschnitt-zusammenfassung-forderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-zusammenfassung-forderungen-10264935\/","title":{"rendered":"Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Zusammenfassung &#8211; Forderungen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-zusammenfassung-forderungen-10264935\/klinik\/#main\" rel=\"attachment wp-att-264951\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-264951 size-full\" title=\"Klinikalltag\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/klinik-e1521213932395.jpg\" alt=\"Baby wird auf einem Tisch versorgt\" width=\"300\" height=\"92\" \/><\/a>Die Befragung der von einem Dammschnitt betroffenen Frauen f\u00fchrt zu\u00a0 \u00dcberlegungen, was in Kliniken zu ver\u00e4ndern und zu reformieren ist. Die Startsituation ins Familienleben gelingt, wenn Eltern und Baby nach der aufregenden Geburtsphase schnell Tritt fassen, um die Aufgaben in den neuen Rollen zu meistern.<br \/> Belastend ist jedoch, wenn die Mutter mit den ihr zugef\u00fcgten Verletzungen hadert, wenn die Mutter-Kind-Bondingphase durch Wundversorgung oder OP gest\u00f6rt wurde, wenn die Mutter sich als Frau besch\u00e4digt, verletzt, nicht ernstgenommen, entw\u00fcrdigt und gedem\u00fctigt f\u00fchlt und auch der Vater durch eigenes Ohnmachterleben geschockt oder gar sekund\u00e4r traumatisiert ist.<br \/> Kinder sind h\u00f6chst verletzlich: <!--more-->vorgeburtlich, bei der Geburt und in der Bondingphase. Sie brauchen Schutz durch Sicherheit und N\u00e4he zur Mutter, hilfsweise zum Vater. Die m\u00fctterliche Gesundheit w\u00e4hrend und nach der Geburt ist vom Schutz und gro\u00dfer Umsichtigkeit ihr gegen\u00fcber abh\u00e4ngig. Die gr\u00f6\u00dfte Umw\u00e4lzung im Leben einer Frau geschieht durch die Geburt ihres ersten Kindes. Dieses Ereignis macht aus der Frau unumkehrbar eine Mutter. M\u00fctter f\u00fchlen ihre gro\u00dfe Verantwortung, wenn sie ihr Baby im Arm halten. Die hormonelle Aussch\u00fcttung von Oxytocin ist in der Stunde der Geburt besonders hoch. Dieses Hormon dient der Bindung und einem liebevollen F\u00fcrsorgeverhalten.<\/p> <p>Werden Mutter und Kind bei diesem lebensgeschichtlich bedeutsamen \u00dcbergang gest\u00f6rt, behindert, durch Zeitdruck und andere klinische Ma\u00dfnahmen beeintr\u00e4chtigt, f\u00fchlt sich die Mutter im Nachhinein um ein gutes Geburtserlebnis betrogen. Sie sp\u00fcrt Unzufriedenheit, Versagen, Schuldgef\u00fchle und Frustration. Das Kind sp\u00fcrt die Missempfindungen der Mutter und reagiert darauf.<br \/> Die immense Zahl von unter der Geburt verletzten Frauen (\u00fcber Dammverletzungen weit hinaus gehend durch Kaiserschnitte, vaginal-operative Eingriffe und Fr\u00fchgeburten) w\u00fcrde sich verringern durch respektvolle, achtsame, wertsch\u00e4tzende Begleitung in der Schwangerschaft und mit ausreichend Geduld und Zeit f\u00fcr Frauen und Kinder, welche gemeinsam die Geburtsarbeit leisten. Die einseitige Gewichtung der \u00dcberlebenssicherheit muss durch Qualit\u00e4tsstandards erg\u00e4nzt werden, welche die grundlegenden Bed\u00fcrfnisse nach Schutz und Unterst\u00fctzung von Mutter und Kind befriedigen und Sozialerfahrungen erm\u00f6glichen, die bei einer Geburt f\u00fcr Mutter und Kind von existentieller Bedeutung sind.<\/p> <p>Geburten stellen nur selten ein medizinisches Problem dar, lt. WHO ca. 10-15 %. Die Geburt ist f\u00fcr Mutter Kind und Vater die bedeutende Grundlage f\u00fcr ein langfristiges soziales, achtsames und f\u00fcrsorgliches Miteinander. Die ganzheitliche Gesundheit der Mutter sollte hohe Priorit\u00e4t haben, sie im Auge zu haben ist f\u00fcr die Zukunft des Kindes eine wichtige Basis und eine gesellschaftlich unverzichtbare Aufgabe. So wie wir als Gesellschaft in die Lebensphase der gealterten Individuen investieren, muss dasselbe auch f\u00fcr die J\u00fcngsten am Lebensanfang gelten.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Forderungen gegen\u00fcber Kliniken:<\/strong><\/p> <p>Da der Evidenz-basierte Nachweis gef\u00fchrt wurde,<\/p> <ul> <li>dass durch die \u201erestriktive Indikation\u201c, die sich am Kind orientiert, die Zahl der durch einen Dammschnitt verletzten Frauen sinkt und die Zahl unverletzter Frauen steigt,<\/li> <li>dass durch eine \u201erestriktive Indikation\u201c schwere Dammverletzungen nicht h\u00e4ufiger auftreten,<\/li> <li>dass sich kein Nutzen prophylaktischer Ma\u00dfnahmen bei \u201eliberaler Indikation\u201c nachweisen lie\u00df, ist zu fordern, bundesweit die \u201erestriktive Indikation\u201c f\u00fcr einen Dammschnitt zum Standard zu machen.<\/li> <\/ul> <p><strong>Schlussfolgerungen f\u00fcr werdende Eltern:<\/strong><\/p> <ul> <li>Frauen sind \u00fcber die Indikationsstellung zum Dammschnitt von der Klinik, in der sie entbinden wollen, zu informieren.<\/li> <li>Frauen sollten mit Hinweis auf die M\u00fcnchner Studie die \u201erestriktive Indikation\u201c (orientiert ausschlie\u00dflich am Kind) bei Anmeldung in der Klinik verlangen k\u00f6nnen.<\/li> <li>Die Frau muss mit ihrem Wunsch, sich w\u00e4hrend der Geburt bewegen zu k\u00f6nnen und\/oder in aufrechter Haltung zu geb\u00e4ren, ernst genommen und respektiert werden.<\/li> <li>Das Klinikpersonal ist deutlich aufzustocken. Aufgrund von Personalmangel einen Dammschnitt durchzuf\u00fchren, um Geburten zu beschleunigen, ist eine K\u00f6rperverletzung. Ohne eine Zustimmung der Frau muss diese zur Anzeige gebracht werden k\u00f6nnen mit strafrechtlichen Folgen f\u00fcr das Klinikpersonal.<\/li> <li>Vorzugsweise vertikale Geburtshaltungen, Beweglichkeit und individuelle Begleitung 1:1 (eine Hebamme begleitet eine Frau) muss Ziel von Personalpolitik und Finanzierungsmodellen sein, um vermeidbaren Geburtsverletzungen vorzubeugen.<\/li> <li>Falls die Mutter eine Wundversorgung braucht, ist das Baby vorrangig dem Vater zu \u00fcbergeben.<\/li> <li>Die Haltung zu einem m\u00f6glichen Dammschnitt ist von Frau zu Frau verschieden. Auch werden die Folgen sehr unterschiedlich erlebt. Darum m\u00fcssen Frauen \u00fcber einen Dammschnitt aufgekl\u00e4rt werden. Insbesondere ist einer \u201erestriktiven Indikation\u201c, die nachweislich zu unter 10 % Dammschnitten f\u00fchrt, Vorrang zu geben.<\/li> <\/ul> <p><strong>Aus kinderrechtlicher Sicht ist zu fordern:<\/strong><\/p> <ul> <li>Um dem Kind einen bestm\u00f6glichen \u00dcbergang und ein Ankommen auf der Welt zu erleichtern, sollte die Mutter auf Bewegung und aufrechte Geburtshaltungen hingewiesen werden, damit sich die Geburtszeit verk\u00fcrzt.<\/li> <li>Es ist durch nichts zu rechtfertigen, Frauen in liegende oder halb liegende Position zu n\u00f6tigen, m\u00f6glichst bewegungslos, um das CTG \u2013 dessen Aussagef\u00e4higkeit zur Gef\u00e4hrdungslage des Kindes ohnehin zu 50 % falsch interpretiert wird (siehe Erl\u00e4uterungen zu Falschmessungen, Kap. V) \u2013 besser ablesen zu k\u00f6nnen.<\/li> <li>Es muss Priorit\u00e4t haben und daf\u00fcr gesorgt werden, dass die Kinder nach der Geburt bei ihrer unverletzten Mutter sein k\u00f6nnen.<\/li> <li>Babys tragen die Folgen, wenn sie nach der Geburt von der Mutter getrennt werden, weil diese unn\u00f6tigerweise verletzt wurde. Sie brauchen in der sensiblen Phase der Atmungsumstellung und Orientierung beim Ankommen auf die unbekannte Welt den Schutz der ihnen vertrauten Mutter.<\/li> <li>Kinder haben das Recht, direkt nach ihrer Geburt auf eine k\u00f6rperlich und seelisch unverletzte Mutter, die sie versorgt.<\/li> <\/ul> <p><strong>Frauenperspektive:<\/strong><\/p> <ul> <li>M\u00fctter sind Frauen. Sie haben ein Kind geboren und stehen vor der Aufgabe, Mutter und Partnerin zu sein. Wie kann das gut gelingen, wenn sie an Leib und Seele verletzt aus einer Geburt hervorgehen? Mit einem unerlaubten oder unerwarteten Dammschnitt wurde nicht nur die Mutter, sondern auch die W\u00fcrde der Frau verletzt.<\/li> <li>Eine Partnerschaft ger\u00e4t schnell in eine Krise, wenn Ersch\u00f6pfung, Schmerzen (u.a. auch beim Geschlechtsverkehr), Depressionen, Versagensgef\u00fchle und ein kaum zu beruhigendes Kind zusammentreffen. Entt\u00e4uschungen gegen\u00fcber der Klinik und auch gegeneinander sind zu verarbeiten, vermengt mit Schuld- und Versagensgef\u00fchlen. Wie soll das gelingen, wenn zudem die gesellschaftliche Erwartung besteht, dass jede Mutter sich \u00fcber ihr &#8222;gesundes Kind&#8220; zu freuen hat?<\/li> <li>Angesichts hoher Dammschnittraten ist \u00fcber Leitlinien durchzusetzen, dass die restriktive Indikation Standard wird. Da es keine wissenschaftlichen Studien gibt, welche einen prophylaktischen Nutzen bei routinem\u00e4\u00dfigem bzw. liberalem Schneiden nachweisen, ist in diesen F\u00e4llen von K\u00f6rperverletzung zu sprechen. Wenn nicht ausdr\u00fccklich von einer Frau zugestimmt wird, muss die M\u00f6glichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung gegeben sein.<\/li> <li>Das Klinikpersonal ist zu verpflichten, die Frau bei Anmeldung diesbez\u00fcglich ausdr\u00fccklich zu informieren und ihre Unterschrift einzuholen. Eine Frau kann bei der Anmeldung in der Klinik auf die restriktive Indikation hinweisen und verlangen d\u00fcrfen, ihren Wunsch diesbez\u00fcglich aufzunehmen.<\/li> <li>Der Befragung k\u00f6nnen wir entnehmen, dass die Frauen mehrheitlich gew\u00fcnscht h\u00e4tten, informiert und um Erlaubnis gefragt zu werden. Basis daf\u00fcr ist, dass der Frau Informationen gegeben werden und ihr Recht auf Selbstbestimmung vor der Durchf\u00fchrung eines Dammschnitts geachtet wird. Auffallend ist: lediglich zwei Frauen schreiben von positivem Erleben und Akzeptanz gegen\u00fcber dem Dammschnitt, einhergehend mit der Aussage, gut informiert worden zu sein.<\/li> <li>Die langfristigen Folgen von Dammschnitten f\u00fcr die Frauengesundheit sind unter dem Blickwinkel vermeidbarer Verletzungen und nicht nachgewiesener Vorteile st\u00e4rker als bisher in den Blick zu nehmen.<\/li> <\/ul> <p><strong>Schlussbemerkung<\/strong><\/p> <p>Zwei betroffene Frauen wandten sich hilfesuchend an GreenBirth e.V. Die Abweisungen ihrer Strafanzeigen als nicht im \u00f6ffentlichen Interesse liegend bedeuten f\u00fcr sie, in ihrem Erleben missachtet zu werden, die Verletzung ihrer W\u00fcrde und Nichtanerkennung ihres nachfolgenden k\u00f6rperlichen und seelischen Leidens. Sie h\u00e4tten sich demzufolge mit dem abzufinden, was sie erlebt haben.<br \/> Die Aussagen weiterer Frauen, die an der Online-Befragung teilnahmen zeigen, welche Faktoren f\u00fcr die Ausf\u00fchrung eines Dammschnitts urs\u00e4chlich waren: Zeitdruck, Uhrzeit, Personalmangel, Informationsdefizit, Einsch\u00e4tzung des Personals, Ungeduld, \u00dcbergehen des Willens der geb\u00e4renden Frau. Eine Frau erlebte eine vaginal-operative Geburt, zwei Frauen gaben an, das Kind sei sehr gro\u00df gewesen. Mehrere Erinnerungen waren ungenau oder widerspr\u00fcchlich. Mit dieser Befragung wollen wir dazu beitragen, das Thema Dammschnitt aus der Tabuzone herauszuholen.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Folgende Schwierigkeiten sind zu \u00fcberwinden:<\/strong><\/p> <p>Untersch\u00e4tzung der individuellen Folgen:<br \/> Die Familien untersch\u00e4tzen die individuellen Folgen f\u00fcr die Mutter\/die Frau, m\u00f6gliche Auswirkungen auf den Bondingprozess zum Kind sowie die Partnerschaft. Oft bleiben Frauen unverstanden und mit ihrem Erleben alleine.<\/p> <p>Leidensdruck:<br \/> Der enorme Leidensdruck dieser Frauen wird nicht wahrgenommen: Mit Aussagen wie \u201eIch konnte mein Kind nicht lieben\u201c \u2013 \u201e es gab Zeiten, da wollte ich nicht mehr leben\u201c -\u201ezwei Korrekturoperationen waren n\u00f6tig\u201c &#8211; \u201eich versp\u00fcre noch heute Wut und Hass\u201c- \u201emein Genitalbereich f\u00fchlte sich taub an\u201c &#8211; deutet sich an, was einzelne Frauen aushalten und ertragen m\u00fcssen.<\/p> <p>Unsichtbare Wunden:<br \/> Seelische Wunden sind unsichtbar. Sie treten nur zutage, wenn die Frauen sich trauen auszusprechen, was sie bewegt: k\u00f6rperliche Beschwerden beim Wasserlassen, Sitzen, Stehen. Ber\u00fchrungsempfindlichkeit und Schmerzen im Intimbereich schr\u00e4nken die Sexualit\u00e4t ein. Das bedeutet Verlust an Lebensqualit\u00e4t. Partnerkonflikte \u2013 bis hin zu Trennungen \u2013 k\u00f6nnen die Folge sein.<\/p> <p>Unterst\u00fctzung und Anerkennung beim Tatbestand einer K\u00f6rperverletzung:<br \/> Der Schritt, eine Strafanzeige zu stellen, h\u00e4ngt auch davon ab, ob daf\u00fcr Unterst\u00fctzung vom Partner, einer Fachperson, Hebamme oder \u00c4rztin kommt.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>weiterlesen:<br \/> <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-erlaeuterungen-10264936\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung: Erl\u00e4uterungen<\/a><\/p> <p>zum Anfang der Online-Befragung:<br \/> <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-10264914\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung<\/a><br \/> <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/erhaltene-antworten-bei-der-online-befragung-dammschnitt-bagatelle-oder-koerperverletzung-10264916\/\">Erhaltene Antworten bei der Online-Befragung Dammschnitt &#8211; Bagatelle oder K\u00f6rperverletzung<\/a><br \/> <a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/online-befragung-dammschnitt-auswertung-unter-beruecksichtigung-wissenschaftlicher-studien-10264932\/\">Online-Befragung: Dammschnitt &#8211; Auswertung unter Ber\u00fccksichtigung wissenschaftlicher Studien<\/a><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Irene Behrmann (1. Vorsitzende), Anna Gro\u00df-Alpers (2. Vorsitzende)<\/p> <p>Gesch\u00e4ftsstelle<br \/> Altenceller Weg 58, 29331 Lachendorf<br \/> Telefon 05145-284289<br \/> E-Mail: <span id=\"cloak6a461c2df6a6514823661fcffe0a1b05\">info@greenbirth.de<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Befragung der von einem Dammschnitt betroffenen Frauen f\u00fchrt zu\u00a0 \u00dcberlegungen, was in Kliniken zu ver\u00e4ndern und zu reformieren ist. Die Startsituation ins Familienleben gelingt, wenn Eltern und Baby nach der aufregenden Geburtsphase schnell Tritt fassen, um die Aufgaben in den neuen Rollen zu meistern. 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