{"id":265204,"date":"2018-05-28T11:26:46","date_gmt":"2018-05-28T10:26:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=265204"},"modified":"2018-05-28T11:26:47","modified_gmt":"2018-05-28T10:26:47","slug":"kindererziehung-und-karate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/kindererziehung-und-karate-10265204\/","title":{"rendered":"Kindererziehung und Karate"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/kindererziehung-und-karate-10265204\/attachment\/344200\/#main\" rel=\"attachment wp-att-265205\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-265205 size-full\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/344200-e1527503021686.jpg\" alt=\"ind mit seinem Karate-Lehrer\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Karate im Wandel der Zeit<\/strong><br \/> Folgen der modernen Kindererziehung<\/p> <p>In dieser Ausarbeitung m\u00f6chte ich den Unterschied zwischen dem damaligen und dem jetzigen Karateunterricht aufzeigen. Diesen Wandel gibt es allerdings nicht nur in der Kampfkunst, sondern ist in allen Lebensbereichen aufzufinden. Ob es gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle, wenn man sich nicht anpasst, verliert man. Diese Entwicklung, die ich hier anspreche, ist kein Einzelfall. Ich gebe zwar immer nur einzelne Beispiele, es betrifft aber mindestens 80% meiner Kunden, sogar eher mehr. <!--more-->Wir haben in der Kampfkunst die M\u00f6glichkeit ein bisschen dagegen zuarbeiten und die Welt ein St\u00fcck besser zu machen, worauf wir unheimlich stolz sein k\u00f6nnen! Dass ich pers\u00f6nlich die jetzige Entwicklung nicht so gut finde und ich lieber so unterrichten w\u00fcrde, wie vor 30 Jahren, muss man mir nachsehen. Allerdings habe ich die M\u00f6glichkeiten der heutigen Entwicklung erkannt, genutzt und versuche mit dieser Erkenntnis allen meinen Sch\u00fclern auf ihrem Weg zu helfen.<\/p> <p>1.Gesellschaftsstruktur fr\u00fcher und heute<\/p> <p>2.Modernes Karate fr\u00fcher<\/p> <p>3.Struktur des Unterrichtes<\/p> <p>4.Was muss man \u00e4ndern?<\/p> <p>5.Wertevermittlung &#8211; offener<\/p> <p>6.Kinder haben keine Ziele mehr &#8211; wir m\u00fcssen sie ihnen erst zeigen!<\/p> <p>7.Neue Struktur<\/p> <p>8.Neue Methode<\/p> <p>9.Keine Zeit zum Nachdenken lassen!<\/p> <p>10.Spa\u00df mit Freunden steht immer im Vordergrund<\/p> <p>11.Let\u00b4s Rock!<\/p> <p><strong>Gesellschaft Fr\u00fcher und heute<\/strong><\/p> <p>Um zu verstehen, wie sich die Unterrichtsmethode vom modernen Karate in den letzten Jahren ver\u00e4ndert hat, m\u00fcssen wir erst einmal erkl\u00e4ren, wie die fr\u00fchere Gesellschaftsstruktur aufgebaut war und sich diese zu heute ver\u00e4ndert hat. Das betrifft besonders den westlichen Teil der Erde und noch viel extremer die Deutschen.<\/p> <p>Fr\u00fcher war die Erziehung der Kinder grundlegend anders. Es galt damals noch, den Kindern Grenzen zu zeigen. Ihnen wurde beigebracht, dass man bestimmte Regeln einfach einhalten muss und wenn nicht, gab es \u00c4rger, verbal und manchmal auch einen Klapps. Es wurde einem nicht alles erkl\u00e4rt, man hatte sich einfach daran zu halten. Es hatte auch Sinn, weil man\u00a0nicht wollte , dass sich Kinder verletzten, sowohl physisch als auch psychisch. Die Regeln waren dazu da, die Kinder zu besch\u00fctzen und auf das Leben vorzubereiten, denn die Arbeitswelt ist nicht immer Zuckerschlecken und jemand der sich an Regeln h\u00e4lt und durchh\u00e4lt, hat es sp\u00e4ter einfacher. Jede eigene Tat hat f\u00fcr einen selber Konsequenzen! Ohne Flei\u00df keinen Preis. Es muss weh tun, damit man weiterkommt. Man muss sich Ziele setzten und diese mit eisernem Willen verfolgen, dann erreicht man sie auch. So wie in den Rocky Filmen &#8222;Es kommt nicht darauf an wie hart und oft du zuschlagen kannst, sondern wieviel Du einstecken kannst und trotzdem weitermachst.&#8220; Wenn man etwas erreichen will, muss man durchhalten, egal ob es Spa\u00df macht oder nicht. Es war die Zeit der Selfmade Million\u00e4re und man wollte es zumindest probieren und es seinen Kindern erm\u00f6glichen! Sehr gute Beispiele dieser Zeit waren auf der sportlichen Seite: Boris Becker, Steffi Graf, Michael Schumacher oder auch Micheal Jackson (Alles Personen, die ohne ihre Eltern, deren Druck und Ziele, nie ihre eigenen erreicht h\u00e4tten.)<\/p> <p>Kindern wurde beigebracht, dass es Regeln gibt, an die man sich halten muss und es besser ist manche Sachen einfach nicht zu machen. Nat\u00fcrlich hat diese Generation auch versucht \u00fcber die Str\u00e4nge zu schlagen und die Regeln zu brechen. Aber es gab Regeln!<\/p> <p>Das hat sich in zwei Schritten grunds\u00e4tzlich ge\u00e4ndert. Antiautorit\u00e4re Erziehung war auf einmal der richtige Weg. Kinder sollten selber entscheiden, was richtig oder falsch ist. Es gab auf einmal keine Regeln mehr. Den Kindern wurde erkl\u00e4rt, was es f\u00fcr Folgen hat und es solle sich doch bitte selbst entscheiden. Das hatte verheerende Folgen, denn alles was eine Gesellschaft ausmacht, sind ihre Regeln! Sie dienen zum Besch\u00fctzen der Eigenen. All dies wurde praktisch \u00fcber Bord geworfen und wir entwickelten uns hin zu einer Spa\u00dfgesellschaft. Nat\u00fcrlich macht ein Kind lieber etwas, was Spa\u00df macht. Ein Kind versucht immer an die Grenzen zu gehen und diese auszuloten. Das ist ein nat\u00fcrlicher Prozess beim Erwachsenwerden und das wurde den Kindern genommen. Auch in der Tierwelt ist es zu beobachten, dass die Kinder immer ihre Grenzen ausloten und die Erwachsenen sie ihnen zeigen. Diese Kinder haben aber immerhin noch den Vorteil gehabt, dass ihre Eltern wussten, was Verantwortung ist. Sie sahen, dass ihre Eltern hart gearbeitet haben und auch Sachen machten, die keinen Spa\u00df gemacht haben. Daher haben diese Kinder noch ein gewisses Verantwortungsgef\u00fchl und kommen einigerma\u00dfen in der Arbeitswelt zurecht. Sie sind aber komplett \u00fcberfordert mit der Erziehung ihrer Kinder. Diese Eltern k\u00f6nnen ihren Kindern keine Regeln oder Pflichten beibringen, da sie selber keine kennengelernt haben. Von Konsequenzen ganz zu schweigen, die tragen immer die Eltern, denn so etwas macht ja keinen Spa\u00df!<\/p> <p>Wie man am Schritt Nummer 2 der Umstrukturierung unserer Gesellschaft sieht, den Kindern der antiautorit\u00e4r Erzogenen. Diese neue Generation von Kindern ist die Spa\u00dfgesellschaft in Reinkultur. Nichts geschieht ohne den Willen des Kindes, auch schon ab dem 1. Jahr! Es ist faszinierend zu beobachten, wie die Eltern nach der Pfeife der Kinder tanzen. Wenn sie etwas wollen, dann kriegen sie es! Sonst wird geweint und gequengelt. Wenn diese Kinder etwas nicht wollen, dann machen sie es einfach nicht und die Ausrede der Eltern ist: &#8222;Ich kann mein Kind doch nicht zwingen!&#8220; Das h\u00f6rt sich im ersten Augenblick vielleicht nicht so schlimm an, aber es hat katastrophale Folgen. Ein Beispiel:<\/p> <p>Eine Mutter kam zu mir und erz\u00e4hlte mir relativ stolz, ihre Tochter sollte in der Schule eine Mathearbeit schreiben. Sie sa\u00df in der Klasse, meinte sie h\u00e4tte keine Lust und hat sie nicht geschrieben! Der Witz, die Eltern haben sich dar\u00fcber aufgeregt, dass der Lehrer nicht daf\u00fcr gesorgt hat, dass sie motiviert wird, die Arbeit zu schreiben, sie w\u00fcrden ja schlie\u00dflich eine Privatschule bezahlen und hier im Karate klappt es ja auch mit den Pr\u00fcfungen, hier h\u00e4tte sie ja auch Spa\u00df dabei!<\/p> <p>Ich wei\u00df nicht, ob ich es n\u00e4her erl\u00e4utern muss, aber sicher ist sicher. Es d\u00fcrfte wohl ins Auge fallen, dass kein guter Schulabschluss bei diesem Kind rauskommt. Geschweige denn eine ordentliche Arbeit.<\/p> <p>Nun ja, es gibt unz\u00e4hlige Beispiele, wie sich unsere Gesellschaft ver\u00e4ndert hat. Alles was kein Spa\u00df macht oder eine Herausforderung ist, wird konsequent von unseren jetzigen Kindern vermieden. Warum auch, weder wurden ihnen Regeln beigebracht, noch haben sie Eltern, die Regeln kennen. Das mit den Herausforderungen ist auch sehr sch\u00f6n bei Wettk\u00e4mpfen zu beobachten. Immer weniger nehmen daran teil und die Kinder, die daran teilnehmen und nicht gewinnen, geben ihren Eltern die Schuld und sind wochenlang beleidigt.<\/p> <p>Die Folge ist, dass nat\u00fcrlich auch der Unterricht, bzw. die Unterrichtsmethode angepasst werden muss, sonst kommen die Kinder schlichtweg nicht wieder und man hat \u00fcber kurz oder lang keine Sch\u00fcler!<\/p> <p>Ganz wichtig, wir k\u00f6nnen die Gesellschaft beeinflussen und unsere Eltern dahin erziehen, dass es so nicht funktioniert und ihre Kinder in der Arbeitswelt einfach untergehen werden. Wir k\u00f6nnen aber nicht die Gesellschaft ver\u00e4ndern und darauf hoffen, dass unsere Kunden anders ticken und ihr Kind auch mal zum Unterricht zwingen! Das klappt einfach nicht. Daher m\u00fcssen wir uns anpassen. Wir m\u00fcssen mit der Zeit gehen und die jetzigen Kinder beeinflussen. Damit die heutige Generation versteht, wie wichtig Regeln in einer Gesellschaft sind und dass man sich f\u00fcr alles anstrengen muss, egal ob es Spa\u00df macht oder nicht! Es hilft nicht, es den Eltern zu erkl\u00e4ren. Denn selbst wenn sie das verstehen, sind sie \u00fcberfordert es bei der Erziehung umzusetzen, da sie es nie erfahren haben. Deshalb m\u00fcssen wir an den Kindern arbeiten und ihnen mit viel Spa\u00df die fr\u00fcheren Werte beibringen!<\/p> <p>Das hat einen wunderbaren Nebeneffekt: Die Eltern lieben uns f\u00fcr unsere Wertevermittlung! Und wir sind in dieser Gesellschaft das wichtigste Glied, denn wo sonst kriegen Kinder noch Werte vermittelt, nur bei uns!<\/p> <p><strong>Modernes Karate fr\u00fcher<\/strong><\/p> <p>Fr\u00fcher ging es beim Unterricht um die Effektivit\u00e4t, wie lerne ich es am besten! Es wurde kein Wert daraufgelegt, ob es Spa\u00df macht. Das war auch egal: Die Leute rannten in den 80iger Jahren die Kampfkunstclubs f\u00f6rmlich ein. Dank Filmen von Bruce Lee, Karate Kid, Rocky wollte jeder Kampfkunst k\u00f6nnen und dank unserer Erziehung wusste man, dass man nur mit viel Flei\u00df an sein Ziel kommt. Im Karate war es noch viel krasser, die Deutschen sind Perfektionisten und wollen alles besser und perfekter machen. Man kann nicht k\u00e4mpfen lernen ohne Schmerz und zu einem Reflex wird die Bewegung erst nach 16000 Wiederholungen. Also bestand der Unterricht im gr\u00f6\u00dften Teil aus Schmerz und Wiederholung.<\/p> <p><strong>Struktur des Unterrichtes<\/strong><\/p> <p>Ich bin Kilometer mit Partner gelaufen, H\u00e4nde hinter den Kopf, Schritt zur\u00fcck -&gt; Partner Schritt vor, Tsuki in den Bauch mit Kampfschrei. Oder auch mit Bl\u00f6cken, so lange bis die Arme und Beine vollst\u00e4ndig blau waren. Der Unterricht ging 1 Stunden eine halbe Stunde aufw\u00e4rmen, aber immer bis an die Grenzen des Machbaren und danach eine Stunde Techniken, aber nicht abwechslungsreich, nein effektiv, viele stupide Wiederholungen, immer und immer wieder.<\/p> <p>Wir sind ein Jahr lang immer und immer wieder die gleiche Kata gelaufen. Pr\u00fcfung gab es einmal im Jahr und wenn man krank war oder durchgefallen ist, dann musste ein ganzes Jahr auf die n\u00e4chste gewartet werden. Es wurde keine R\u00fccksicht auf die Sch\u00fcler genommen, es wurde auch nicht erkl\u00e4rt, weshalb man was macht, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter hat man es kapiert oder eben nicht. Dem Meister wurde nicht widersprochen, sein Wort war Gesetz und nichts wurde in Frage gestellt. Die flei\u00dfigen Sch\u00fcler erreichten den schwarzen G\u00fcrtel und wurden in der Regel auch auf Wettk\u00e4mpfen erfolgreich, aber es gab nicht viele, da nicht viele diese Strapazen mindestens 6 Jahre lang durchgehalten haben. Viele unterrichteten Karate auch erst ab 12 Jahren.<\/p> <p>In der damaligen Gesellschaft funktionierte dieses System auch noch. &#8222;Hey, da musst du hingehen, da ist es richtig hart, da wirst du gut!&#8220;<\/p> <p><strong>Was muss man \u00e4ndern?<\/strong><\/p> <p>Heute ist diese Methode nicht mehr erfolgreich, weil sich die Gesellschaft ge\u00e4ndert hat. Wenn ich damals zu meinen Eltern gesagt h\u00e4tte, oh man, dass ist hart, das hat richtig weh getan, das will ich nicht mehr, h\u00e4tte ich noch eine Klapps bekommen und den Spruch geh\u00f6rt: &#8222;Sei kein Weichei, da muss man durch. Du hast es doch gewollt.&#8220; Nur h\u00e4tte ich mich niemals getraut, so etwas meinen Eltern gegen\u00fcber \u00fcberhaupt zu sagen. Wenn man sich irgendetwas ausgesucht hatte und seine Eltern \u00fcberredet hat, dass man es machen durfte und die auch noch daf\u00fcr bezahlt haben, dann hat man es einfach gemacht und man hat sich angestrengt&#8230;<\/p> <p>Damals haben die Kinder zwar auch teilweise entschieden, was sie machen wollen, mussten aber f\u00fcr die Konsequenzen einstehen. Heute entscheiden die Kinder und die Eltern stehen f\u00fcr die Konsequenzen ein. Die Kinder kennen keine Regeln, Pflichten und Konsequenzen, daher \u00e4ndern sie schnell ihre Meinung und machen prinzipiell nur das, was ihnen Spa\u00df macht.<\/p> <p>Daher m\u00fcssen wir den Unterricht dahingehend \u00e4ndern, dass unsere Sch\u00fcler Spa\u00df haben! Und sie m\u00fcssen verstehen, wof\u00fcr sie es \u00fcberhaupt machen. Das sind zwei grundlegende Sachen, die es fr\u00fcher nicht gab. Es wurde nicht erkl\u00e4rt und es hat keinen Spa\u00df gemacht.<\/p> <p><strong>Wertevermittlung &#8211; offener<\/strong><\/p> <p>Fr\u00fcher hat man auch Werte vermittelt, aber man hat sie im Unterricht nicht angesprochen oder erkl\u00e4rt. Selbstverst\u00e4ndlich lernte man Disziplin, wenn man stundenlang die gleiche \u00dcbung immer und immer wiederholte. Man lernte Respekt, weil so ein Schlag in den Bauch einfach weh tat. Man lernte Ehrgef\u00fchl, weil der Meister einfach unantastbar war. Man lernte Teamgeist, weil Schmerzen einfach verbinden.<\/p> <p>Nur rennen die heutigen Kinder bei so einem Unterricht einfach weg; daher w\u00fcrden sie es nie erfahren und deshalb m\u00fcssen wir es den Kindern erkl\u00e4ren und ihnen m\u00fcndlich beibringen, was das f\u00fcr tolle Tugenden sind und was diese Tugenden einem im Leben bringen. Wir m\u00fcssen alles erkl\u00e4ren, weil man nicht mehr einfach einem Sch\u00fcler in den Solarplexus schlagen darf, damit er wei\u00df, was das f\u00fcr ein Gef\u00fchl ist. Nein, wir m\u00fcssen alles erkl\u00e4ren, damit unsere Kampfkunst weiterlebt und es weiterhin viele Sch\u00fcler gibt, die sie erlernen!<\/p> <p><strong>Kinder haben keine Ziele mehr &#8211; wir m\u00fcssen sie ihnen erst zeigen<\/strong><\/p> <p>Wenn man Kinder so erzieht, dass sie alles kriegen und sie d\u00fcrfen immer selbst entscheiden, dann lernen sie nicht, dass man nicht alles bekommt oder erreicht. Sie verstehen nicht, dass man, um etwas zu k\u00f6nnen, \u00fcben und lernen muss. Man kann nicht einfach Mathe, man muss es lernen. Man kann nicht Geige spielen nur, weil man gerne mal m\u00f6chte. Man muss \u00fcben, bis einem das Kinn weh tut. Wenn ich in meinem Leben nie erfahren habe, wie sch\u00f6n das Gef\u00fchl ist, wenn ich durchgehalten habe und etwas besser kann als andere, dann wei\u00df ich nicht, was Ziele sind und dann habe ich schlichtweg keine Ziele! Um ein Ziel zu erreichen, hat man keinen Spa\u00df und die heutige Generation kennt weder Konsequenzen noch Ziele und deshalb auch nicht das sch\u00f6ne Gef\u00fchl sich bei einer WM zu qualifizieren, die viele Arbeit, die bis dahin drinsteckt und das Gl\u00fccksgef\u00fchl zu gewinnen, nachdem man unz\u00e4hlige Male verloren hat!<\/p> <p>Deshalb ist es unsere Pflicht, diesen Kindern in unserem Unterricht Ziele zu vermitteln, zu zeigen, wie man sie erreicht, dass es sich lohnt und dass es wichtig ist! Hotel Mama und Papa ist kein Lebensziel, diese Menschen verpassen ihr ganzes Leben und deren wunderbaren H\u00f6hen und Tiefen!<\/p> <p><strong>Neue Struktur<\/strong><\/p> <p>Hierzu ist zu sagen, das ist meine Struktur einer Karate Schule, bzw. die Struktur, die sich in meiner Schule entwickelt hat. Sie ist weder die einzige L\u00f6sung, noch die beste L\u00f6sung und es gibt viele M\u00f6glichkeiten. Ich werde hier erkl\u00e4ren, warum sich meine Struktur so gebildet hat und vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei seiner Wahl. Ich habe mir viele Systeme und Methoden angesehen. Ich habe gelernt, dass man nicht selber das Rad neu erfinden kann, aber man kann sich ein funktionierendes Rad aussuchen und es mit dem f\u00fcr sich passenden Profil best\u00fccken.<\/p> <p>Die erste grundlegende Erkenntnis f\u00fcr mich kam von Toni Dietl. Wenn ich einen Unterrichtsplan habe, dann ist es leichter. Es gab fr\u00fcher zwar ein Konzept, aber keinen Plan f\u00fcr eine einzelne Stunde. Das hat den riesen Vorteil, man kann sich um seine Sch\u00fcler besser k\u00fcmmern, weil man nicht immer \u00fcberlegen muss, was als n\u00e4chstes kommt. Und so kriegt man viel besser mit, ob es den Sch\u00fclern noch Spa\u00df macht, oder es sie langweilt. Bei Letzterem kann man einfach zum n\u00e4chsten Punkt gehen und so die Spannung erhalten.<\/p> <p>Ich habe mir also als solides Rad das Samurai Kids Programm des Karate Kollegiums ausgesucht, weil ich die Grundstruktur und eigentlich auch das ganze Programm perfekt finde. Bei mir gibt es f\u00fcr alle Altersgruppen einen Unterrichtsplan, der sich lediglich in der Methode des Unterrichtens unterscheidet.<\/p> <p>Das Tolle beim Samurai Kids Programm ist, dass es den Unterricht in vier Teile aufteilt:<\/p> <p><strong>Vier Unterrichtsteile:<\/strong><\/p> <p>Aufw\u00e4rmen &#8211; Selbstschutz\/Sicherheit &#8211; Kumite\/Technik &#8211; Soundkarate\/Koordination<\/p> <p>Das ist eine perfekte Struktur, die wir im Laufe der Zeit nur in der Reihenfolge abge\u00e4ndert haben, um einen Spannungsbogen aufzubauen, damit die Konzentration erhalten bleibt und weniger Langeweile aufkommt.<\/p> <p>1.Wir starten mit Selbstschutz\/Sicherheit. Da am Anfang die Eltern auch noch da sind und kurz zuh\u00f6ren, kriegen sie so die Sicherheitsregeln eher mit, auch f\u00e4ngt die Unterrichtsstunde locker im Sitzen an und steigert sich dann ohne Unterbrechung. Bei der Selbstverteidigungstechnik ist auch noch keiner geschwitzt und somit ist beispielsweise ein Schwitzkasten f\u00fcr alle Beteiligten angenehmer.<\/p> <p>2.Aufw\u00e4rmen: Im Gegensatz zu anderen Systemen oder auch dem Samurai Kids Programm besteht bei uns das Aufw\u00e4rmen gr\u00f6\u00dftenteils aus Aufw\u00e4rmspielen, da man sich normalerweise Sport aussucht, um mit anderen Menschen etwas zusammen zu machen. Man m\u00f6chte mit anderen zusammen Spa\u00df oder einen Ausgleich haben. Wenn man das in einer Art Zirkeltraining verpackt, dann schuftet jeder f\u00fcr sich selbst und es entsteht keine richtige Gruppendynamik. Wir wollen, egal welche Altersgruppe, dass unsere Sch\u00fcler 12 Minuten miteinander Spa\u00df haben und dabei ins Schwitzen kommen.<\/p> <p>3.Soundkarate\/Kata kommt bei uns als Einstieg in den Karateunterricht. Wir zerbr\u00f6seln die Haian Katas, Tekki und Bassai Dai in kleine Viererbl\u00f6cke, zeigen diese als Partner\u00fcbung, \u00fcben sie mit Partner (6-8 nur mit H\u00fctchen) und zum Schluss laufen die 6-10 J\u00e4hrigen die St\u00fccke als Soundkarate und alle \u00c4lteren als Kata.<\/p> <p>4.Der letzte Teil ist unser Kumite\/Technik Unterricht, hier werden alle Techniken kombiniert, die man f\u00fcr einen Schwarzgurt braucht. Sie werden als Partner\u00fcbung gezeigt und ge\u00fcbt und enden in einem Linedrill oder Freikampf.<\/p> <p>Urspr\u00fcnglich hatten wir mit der Einf\u00fchrung des Samurai Kids Programmes im Karate die Pr\u00fcfungstage abgeschafft. Es gab immer am Ende der Stunde einen Test oder eine G\u00fcrtelverleihung. Im Laufe der Zeit hat sich aus diesem System zus\u00e4tzlich ein Modulsystem entwickelt, acht Module (wei\u00df\/gelb &#8211; braun) und acht Module (schwarz\/wei\u00df &#8211; schwarz\/braun) zu je drei Monaten, so dass sich in den ersten vier Jahren kein Unterricht wiederholt. Nat\u00fcrlich ist das Schwarzgurtmodulsystem eine Wiederholung, aber viel intensiver als die anderen acht Module. Der Vorteil dieses Systems ist, dass alle G\u00fcrtelgrade im gleichen Kurs unterrichtet werden k\u00f6nnen und der Freund als Anf\u00e4nger nicht in einem anderen Kurs sein muss. Es stellt sich n\u00e4mlich heraus, dass bei 700 Sch\u00fclern drei pro Monat k\u00fcndigen, weil sie in den fortgeschrittenen Kurs kommen und nicht mehr mit ihren Freunden lernen d\u00fcrfen. Das ist am Anfang nicht aufgefallen, da bei 200 Sch\u00fclern das einer alle zwei Monate w\u00e4re und sowas f\u00e4llt durch die Statik. Wir haben dann \u00fcberlegt, wie man genauso wie beim Samurai Kids Programm den Pr\u00fcfungsdruck m\u00f6glichst geringhalten kann, da auch dieser ein sehr gro\u00dfer Faktor f\u00fcr K\u00fcndigungen ist. So hat sich dieses System \u00fcber die Jahre immer weiterentwickelt. Wir haben uns f\u00fcr folgende Variante entschieden: Zwischenpr\u00fcfungen und Streifentest gibt es immer noch am Ende der Stunde. Aber die richtige Pr\u00fcfung findet in einer Pr\u00fcfungswoche statt, Montag und Dienstag sind Generalproben und der Rest der Woche ist im normalen Unterricht Pr\u00fcfung, an dem die Eltern mit ins Dojo kommen d\u00fcrfen und sich von ihren Kindern alles zeigen lassen. Das haben wir aus zwei Gr\u00fcnden wiedereingef\u00fchrt: Erstens, weil wir unseren Eltern den Wert unseres Unterrichtes zeigen wollen, und um unsern Kindern Ziele zu zeigen und wie cool es ist, wenn man es geschafft hat. Klar sind Pr\u00fcfungen ein K\u00fcndigungsgrund und man verliert Kunden, aber es geh\u00f6rt zu den Werten, die man einfach k\u00f6nnen muss!<\/p> <p><strong>Neue Methode Karate zu unterrichten<\/strong><\/p> <p>Kommen wir von dem, was wir unterrichten zu dem, wie wir es unterrichten. Auch hier hat sich einiges getan und auch hier sind wir von einigen Profis beeinflusst worden. Den wichtigsten Einfluss haben wir von Roland Osborne erhalten.<\/p> <p>Einer seiner Leitspr\u00fcche ist: &#8222;Man darf im Unterricht keine Zeit haben \u00fcber irgendetwas nachzudenken. Der Lehrer ist ein Entertainer und hat daf\u00fcr zu sorgen, dass man seine Alltagssorgen vergisst!&#8220;<\/p> <p>Und ja, auch unsere Kinder haben jede Menge Alltagssorgen, vom Stress in der Schule bis hin zum Mobben. Bei uns im Karate sollen sie in einer Stunde gar nicht die M\u00f6glichkeit haben, dar\u00fcber nachzudenken. Und glaubt mir, es gibt nichts Sch\u00f6neres als eine Stunde Sport, in der ich an nichts Anderes in dieser Welt nachgedacht habe. Die Gl\u00fcckshormone sind dabei einfach berauschend und ich gehe entspannt und gl\u00fccklich nach Hause und sage meinen Eltern nat\u00fcrlich auch, dass es Spa\u00df gemacht hat und komme n\u00e4chstes Mal wieder!<\/p> <p><strong>Die &#8222;Dreier Regel&#8220;!<\/strong><\/p> <p>Jeder Sch\u00fcler muss drei Mal im Eingangsbereich mit Namen begr\u00fc\u00dft und angesprochen werden. Das hei\u00dft, wenn er zur T\u00fcr reinkommt, nach dem Umziehen, entweder, wenn er den G\u00fcrtel gebunden bekommt oder in den Unterrichtsraum reingeht. Das dritte Mal ist, wenn er das Dojo verl\u00e4sst.<\/p> <p>Die &#8222;Dreier Regel&#8220; gilt auch f\u00fcr den Unterricht. Jeder Sch\u00fcler muss im Unterricht dreimal mit Namen angesprochen werden und entweder korrigiert(LKL), gehighlighted oder gespotlighted werden.<\/p> <p>Korrigieren findet nach dem LKL Verfahren statt.<\/p> <p>1.Man schaut dem Sch\u00fcler in die Augen<\/p> <p>2.Man sagt den Namen des Sch\u00fclers<\/p> <p>3.Lobt den Sch\u00fcler f\u00fcr irgendetwas, was er richtiggemacht hat<\/p> <p>4.Man macht mit dem Sch\u00fcler die \u00dcbung zusammen und weist unauff\u00e4llig auf eine \u00c4nderung hin und erkl\u00e4rt kurz, warum sie besser ist (Komm Tom, wir machen es beide mal zusammen, guck mal ich dreh die Faust weiter rein, damit bekommt man noch mehr Power)<\/p> <p>5.High Fife &#8211; Toll gemacht Tom, jetzt haust du jeden aus den Socken!<\/p> <p>Highlight<\/p> <p>1.Sch\u00fcler in die Augen schauen<\/p> <p>2.High Fife geben<\/p> <p>3.Loben<\/p> <p>Spotlight<\/p> <p>1.Alle Sch\u00fcler bis auf den Ausgesuchten absetzten lassen<\/p> <p>2.Sch\u00fcler die \u00dcbung vor allen vormachen lassen<\/p> <p>3.Loben und klatschen<\/p> <p>Korrigieren oder Highlighten muss jeder Sch\u00fcler im Unterricht drei Mal erfahren. Spotlighten muss in einer Unterrichtsstunde mindestens drei Mal stattfinden, m\u00f6glichst immer andere Sch\u00fcler.<\/p> <p>Unsere Teile 1 (Selbstschutz\/Sicherheit), 3 (Soundkarate\/Kata) und 4 (Kumite\/Technik) werden nach einer bestimmten Methode unterrichtet:<\/p> <p>1.Wow Effekt erzeugen, die Technik, bzw. Kombination verkaufen!<\/p> <p>2.Zirkel des Lehrens:<\/p> <p>a.Kombination ohne Erkl\u00e4rung mit allen zusammen machen<\/p> <p>b.Kombination mit Namen der Techniken mitmachen<\/p> <p>c.Umdrehen und nur Namen der Techniken ansagen<\/p> <p>d.Drei Mal Kommando geben und die Kombination in einem St\u00fcck machen lassen (Zeit f\u00fcr LKL)<\/p> <p>e.Falls die Sch\u00fcler die Kombination noch nicht k\u00f6nnen zu a. springen und maximal drei Mal a-d wiederholen.<\/p> <p>f.Bei a. mit der anderen Seite wieder anfangen<\/p> <p>3.Schwarzgurtdrill:<\/p> <p>Jeder \u00fcbt die Kombination f\u00fcr sich selber (Zeit f\u00fcr LKL, Hightlight und Spotlight)<\/p> <p>30 Sekunden bis maximal 2 Minuten, dann die andere Seite (Darauf achten, dass keine Langeweile aufkommt, sonst Wechsel zum n\u00e4chsten Drill).<\/p> <p>4.Richtungsdrill:<\/p> <p>Die Kombination mit Schrittwechsel oder Richtungswechsel \u00fcben (Zeit f\u00fcr LKL, Hightlight und Spotlight)<\/p> <p>Ebenfalls 30 Sekunden bis maximal 2 Minuten, dann die andere Seite (Darauf achten, dass keine Langeweile aufkommt, sonst Wechsel zum n\u00e4chsten Drill).<\/p> <p>5.Partner\u00fcbung:<\/p> <p>Dieser Teil wird altersbedingt unterrichtet, die 6-8 J\u00e4hrigen machen die \u00dcbung vor einem H\u00fctchen, dass nicht umfallen darf, die 9-10 J\u00e4hrigen als Partner\u00fcbung mit Pratze und der Rest als Partner\u00fcbung, wie beim Wow-Effekt<\/p> <p>6.Herausforderung:<\/p> <p>Zwei Gruppen einteilen und die Kombination mit zus\u00e4tzlichen Gimmicks spicken (Liegest\u00fctz, Hocksprung,&#8230;) Daraus veranstaltet man einen Wettkampf, den aber keine Gruppe gewinnt. Schneller, Lautes Kia, Power,&#8230;<\/p> <p>7.Linedrills:<\/p> <p>Hier kommt es auf den Kontakt zum Schluss an, verschiedene Drills in mehreren Reihen und zum Schluss die Kombination gegen eine Pratze oder den Bob.<\/p> <p>Hier sind die meisten Variationen m\u00f6glich und dieser Teil macht am meisten Spa\u00df, daher kann der Teil einfach in die L\u00e4nge gezogen werden. Hier bekommt jeder Sch\u00fcler auch noch mal sein Highlight, weil das am Bob oder der Pratze am besten klappt.<\/p> <p>Keine Zeit zum Nachdenken lassen!<\/p> <p>Noch mal, ganz wichtig ist, dass kein Sch\u00fcler, egal ob Erwachsener oder Kind in der Unterrichtsstunde Zeit zum Nachdenken bekommt. Wenn ich mir einen Ort suche, wo ich abschalten kann, oder Spa\u00df habe und ich muss dann wieder irgendwie an meine Probleme denken, dann schalte ich nicht ab. Im Endeffekt werde ich meinen inneren Schweinehund immer seltener in den Unterricht bewegen. Das passiert ganz unbewusst, ich habe einfach keine Lust mehr. Daher muss der Lehrer immer daf\u00fcr sorgen, dass es im Unterricht immer Zack Zack geht und keiner eine M\u00f6glichkeit hat, mit seinen Gedanken abzuschweifen. So wenig wie m\u00f6glich reden und erkl\u00e4ren. Wenn man erkl\u00e4rt, dann immer, wenn die Sch\u00fcler mit einer \u00dcbung besch\u00e4ftigt sind. Deshalb haben wir den Sicherheitskreis am Anfang, damit die Sch\u00fcler w\u00e4hrend des Unterrichts nicht mehr abdriften k\u00f6nnen.<\/p> <p>Spa\u00df mit Freunden steht immer im Vordergrund<\/p> <p>Die Kinder und Erwachsenen haben in der heutigen Zeit enormen Druck. Die Kinder haben immer l\u00e4nger Schule, die Erwachsenen immer mehr Druck auf der Arbeit. Sie sind zu uns gekommen, um vom Alltag zu entfliehen. Man macht Sport, um neue Freunde kennenzulernen und abzuschalten. Das geht nur, wenn man dann auch f\u00fcr Spa\u00df sorgt. Spa\u00dfgesellschaft hin oder her, wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass unsere Sch\u00fcler ausgeglichener werden. Sie m\u00fcssen gl\u00fccklich werden und wenn man dabei auch noch was essentiell Wichtiges lernt, dann ist man das wichtigste Glied in der Kette der Gesellschaft.<\/p> <p>Deshalb!!!!<\/p> <p><strong>Let\u00b4s Rock Karate<\/strong><\/p> <p>Lasst uns die Welt verbessern! Bringt den Kindern die Tugenden und Werte durch Karate bei, die f\u00fcr ein erfolgreiches Leben unverzichtbar sind. Hinterlasst euren Stempel in der Gesellschaft und zeigt allen, wie wichtig Kampfkunst und die dazugeh\u00f6rigen Tugenden und Werte sind.<\/p> <p>Wir machen das Wertvollste der Welt!<\/p> <p>Wir machen unsere Sch\u00fcler st\u00e4rker und erfolgreicher und bereiten sie so besser auf das Leben vor, als irgendein anderer.<\/p> <p>Weder die Schulen, noch die Eltern oder irgendein Verein leistet das f\u00fcr unsere Gesellschaft!<\/p> <p>Deshalb sind wir unverzichtbar und mit keinem Preis der Welt zu bezahlen!<\/p> <p>Wir setzten das in Frankfurt und dem ganzen Rhein-Main-Gebiet um, fang auch Du an.<\/p> <p>Let\u00b4s Rock!<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.frankfurt-karate.de\"  rel=\"nofollow\">Karate mit modernen Unterrichtsmethoden<\/a><\/p> <p>Staatlich anerkannte Privatschule f\u00fcr Karate<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Kick-Point<\/p> <p>Alexander Gross<\/p> <p>Industriestr. 7<\/p> <p>65479 Raunheim<\/p> <p>0800-1801809<\/p> <p>gross@kick-point.eu<\/p> <p>http:\/\/www.frankfurt-karate.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karate im Wandel der Zeit Folgen der modernen Kindererziehung In dieser Ausarbeitung m\u00f6chte ich den Unterschied zwischen dem damaligen und dem jetzigen Karateunterricht aufzeigen. 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Ob es gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle, wenn man sich nicht anpasst, verliert<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":265206,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[100],"tags":[],"class_list":["post-265204","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sport"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265204","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=265204"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265204\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":265208,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265204\/revisions\/265208"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/265206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=265204"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=265204"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=265204"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}