{"id":266145,"date":"2019-07-23T14:30:19","date_gmt":"2019-07-23T13:30:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=266145"},"modified":"2020-09-11T11:34:33","modified_gmt":"2020-09-11T10:34:33","slug":"praevention-noch-keine-krebsdiagnose-oder-doch-schonwann-ist-eine-praevention-sinnvoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/praevention-noch-keine-krebsdiagnose-oder-doch-schonwann-ist-eine-praevention-sinnvoll-10266145\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4vention&#8220; noch keine Krebsdiagnose oder doch schon?&#8220;Wann ist eine Pr\u00e4vention sinnvoll?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-266149 size-full\" title=\"Informationen zu Imuntherapien\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Screenshot10-e1563888560312.png\" alt=\"Screenshot des Krebsratgebers\" width=\"300\" height=\"138\" \/>Es w\u00e4re ein Traum, bevor ein Tumor entsteht, diesen stoppen zu k\u00f6nnen. Dabei entstehen jeden Tag Tumore, von denen wir gar nichts mitbekommen. Denn die Zellen in unserem K\u00f6rper, davon gibt es Milliarden, teilen sich bis zu eine Millionen mal am Tag, sterben und neue entstehen (Apoptose\/Nekrose).<\/p> <p>Das es hier und da zu Entartungen kommen kann, ist ein nat\u00fcrlicher Prozess. Daf\u00fcr gibt es unsere angeborene Immunabwehr in unserem K\u00f6rper, wie die Makrophagen, dendritische Zellen, T-Zellen, BZellen und auch die Killerzellen. Damit sind wir ausgestattet, dass wei\u00df die Medizin schon seit Jahrzehnten.<\/p> <p><!--more-->Heute versucht man in der Genetik dem Geheimnis unseres Immunsystems immer mehr zu entlocken um bei Krebs, Autoimmunerkrankungen und vielen anderen Erkrankungen einen Impfstoff herstellen zu k\u00f6nnen.<br \/> Es werden heute bereits die T-Zellen manipuliert damit sich bestimmte Eiwei\u00dfbotenstoffe nicht mehr andocken k\u00f6nnen oder gewisse Informationen nicht mehr weitergegeben werden.Bestimmte Zellen werden vermehrt und mit hochreinem genetisch hergestellten Tumormaterial beladen (gepriemt) oder geschult.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Aber welche Therapie- oder Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen gibt es? Gibt es \u00fcberhaupt eine M\u00f6glichkeit der Pr\u00e4vention?<\/p> <p>Mit Zytostatika wird eine Pr\u00e4vention sehr schwer werden, denn diese k\u00f6nnen nicht von gesunden oder Entarteten Zellen unterscheiden. Die Zytostatika gehen auf alles los, auch wenn oftmals nicht gezielt. Auch Radiotherapien oder Hormontherapien sind hierf\u00fcr nicht geeignet. Also bleibt uns unser Immunsystem, das ist schon unser Leben lang in der Lage uns zu sch\u00fctzen.<br \/> Aber auch unser K\u00f6rper ist nicht perfekt, denn hier und da kommt es vor, das entartete Zellen von unserem angeborenem Immunsystem nicht erkannt werden und weiterwachsen.<br \/> Das passiert bei rund 80% aller Krebserkrankungen und auch das muss noch nicht bedeuten, dass der Tumor b\u00f6sartig wird oder ist. Die meisten Menschen sterben nicht mehr an den prim\u00e4ren Tumoren, sondern an den Metastasen.<\/p> <p>Was sind Metastasen?<\/p> <p>Metastasen sind ebenfalls entartete Zellen. Zellen die sich durch die Zellteilung und der Entartung durch unseren Blutkreislauf irgendwo im K\u00f6rper angesiedelt haben und erst sp\u00e4ter ausbrechen k\u00f6nnen.<br \/> Aus medizinischer Sicht ist ein Mensch vom Krebs geheilt, wenn innerhalb von 5 Jahren kein neuer Tumor in Erscheinung tritt oder festgestellt wird. Metastasen werden durch die Diagnostik wie MRT, CT, Ultraschall allerdings nicht immer erkannt, da sie manchmal die Gr\u00f6\u00dfe noch nicht haben, um erkannt zu werden. Au\u00dferdem erkennen viele Bluttest Metastasen ebenfalls nicht. Wenn die Metastasen keine Beschwerden verursachen oder durch Zufall erkannt werden, wachsen und teilen sie sich flei\u00dfig weiter.<br \/> Das b\u00f6sartige an den Metastasen ist, dass sie resistent gegen\u00fcber den Zytostatika oder auch Radiotherapien sind. Sind sie einmal richtig aktiv, versterben die meisten Menschen sehr schnell daran. Unsere angeborene Immunabwehr ist machtlos, da sich diese Zellen aus den k\u00f6rpereigenen Zellen entwickelt haben. Die Signalgebung ist hier unterbrochen und die Apoptose, also der nat\u00fcrliche Zelltod, tritt nicht mehr ein. Das hat zur Folge, das die Zellen rasant weiterwachsen.<\/p> <p>Was nun?<\/p> <p>Der behandelnde Arzt versucht h\u00f6here Dosen einzusetzen, ggf. auf andere Zytostatika oder zus\u00e4tzlich Radiotherapie oder Hyperthermie, hoch dosiertes Vitamin C, B17 usw. Die M\u00f6glichkeiten der weiteren Hilfsmittel sind schier unbegrenzt.<br \/> Hier und da gibt es auch Erfolge, doch nur wenige \u00fcberleben. Wann und bei wem kann eine Pr\u00e4vention sinnvoll sein, das ist die entscheidende Frage.<\/p> <p>Sollte eine Pr\u00e4vention nur bei Menschen bei denen schon einmal ein Tumor festgestellt wurde<br \/> durchgef\u00fchrt werden?<\/p> <p>Oder auch bei Menschen die genetisch bedingte Angst haben m\u00fcssen, an einem<br \/> Tumor\/Krebs zu erkranken?<\/p> <p>Wann sollte man nur weiter beobachten und gibt es \u00fcberhaupt eine M\u00f6glichkeit zur Heilung bzw. wann<br \/> gilt man eigentlich als geheilt?<\/p> <p>Das Wort Heilung ist ganz gef\u00e4hrlich, denn Krebs kann immer wieder kommen. Das ist ein nat\u00fcrlicher Prozess und in 80% aller Krebsf\u00e4lle ist dies die Ursache. Nur 15% aller Krebserkrankungen sind durch Umwelteinfl\u00fcsse und Ern\u00e4hrung bedingt. Hier sind Wissenschaftler der Meinung, dass diese Prozentzahl in den n\u00e4chsten Jahren noch steigen wird. Laut WHO Gesundheitsorganisation steigen Krebserkrankungen in den n\u00e4chsten Jahren drastisch an, durch eben Ern\u00e4hrung und Umwelteinfl\u00fcsse.<\/p> <p>Der Schlachtruf lautet \u201ePr\u00e4vention\u201c oder auch \u201eKrebsimpfung\u201c !<\/p> <p>Nur was ist das und was kann eine Krebsimpfung eigentlich? Wir haben unsere angeborene Immunabwehr und ihre Zellen. Zwei Zelltypen sind f\u00fcr die Auffindbarkeit von Viren, Bakterien und Pilzen also f\u00fcr Fremdk\u00f6rper zust\u00e4ndig.:<\/p> <p>Die Makrophagen in unserer Haut und Oberhaut sch\u00fctzen uns vor Bakterien, Viren und Pilze und sie aktivieren unsere Immunabwehr um diese zu zerst\u00f6ren.<br \/> Dann gibt es noch die dendritischen Zellen, die in unserem K\u00f6rper in geringer Zahl \u00fcberall zu finden sind. Vor ihrer Ausreifung, also bevor sie auf Fremdk\u00f6rper wie Viren, Bakterien und Pilze sto\u00dfen, sind es Vorl\u00e4uferzellen und reifen aus, sobald sie Fremdk\u00f6rper finden.<br \/> Auf dem Weg zu den Lymphknoten reifen sie zu dendritischen Zellen heran und geben die Informationen den T-Zellen und B-Zellen unserer angeborenen Immunabwehr weiter. Diese B-Zellen und T-Zellen wandeln die Informationen um und aktivieren unsere Killerzellen. Nun werden die Fremdk\u00f6rper bek\u00e4mpft. Auch Tumorzellen werden von den Makrophagen und dendritischen Zellen erkannt und diese Informationen werden an die zust\u00e4ndigen Zellen zur Bek\u00e4mpfung weitergegeben.<br \/> Aber wie schon beschrieben k\u00f6nnen sich Tumorzellen tarnen und ihrem Immunsystem mitteilen, wir sind kein Fremdk\u00f6rper.<br \/> 2011 erhielt Dr. Steinman den Nobelpreis f\u00fcr Medizin f\u00fcr die 1973 entdeckten dendritischen Zellen und der M\u00f6glichkeit diese Zellen nicht nur au\u00dferhalb des menschlichen K\u00f6rpers zu vermehren, sondern auch mit hochreinen gentechnisch hergestellten Tumormaterial zu beladen und ein Serum herzustellen, das in der Lage ist die Killerzellen in unserem K\u00f6rper zu aktivieren die dann auf die Tumorzellen losgehen und diese bek\u00e4mpfen. Dabei fand bereits 1996 die erste Krebsimpfung statt, das war vor 23 Jahren und was hat sich bis heute getan?<br \/> Sehr viel!<br \/> Es gibt \u00fcber 100.000 Publikationen, Dissertation, Pressemitteilung und Studien zum Thema \u201eKrebstherapie mit dendritischen Zellen\u201c vielen Hunderttausenden von Menschen hat es geholfen. Es ist allerdings eine personalisierte Krebstherapie und deshalb ben\u00f6tigt man hierf\u00fcr das Blut des betroffenen Patienten um das Serum herstellen zu k\u00f6nnen. In einem speziell hierf\u00fcr eingerichteten GMP- Labor und mit Spezialisten wie Biologen, Genetiker und einem Laborteam werden die Applikationen hergestellt. Man wei\u00df heute das nicht nur der prim\u00e4re Tumor mit einer personalisierten Krebstherapie bek\u00e4mpft werden kann, sondern auch die Metastasen.<br \/> Warum?<br \/> Weil man heute in der Lage ist, gezieltes Serum herzustellen.<br \/> Dank eines speziellen Bluttestes (Tumorz\u00e4hlung), kann bereits in einem ganz fr\u00fchen Stadium hochgerechnet werden, wie viele aktive und inaktive Tumorzellen sich im K\u00f6rper befinden. Auf 1 ml Blut, zum Beispiel findet man 100 Tumorzellen ergibt auf 5 bis 7 Liter Blut in unserem K\u00f6rper zwischen 500.000 bis 700.000 Tumorzellen.<\/p> <p>Nach dem Ergebnis der Tumorz\u00e4hlung ergeben sich unterschiedliche Fragen:<br \/> Wann w\u00e4re es sinnvoll diesen Test noch mal zu wiederholen und erst mal abzuwarten?<br \/> Ab welchem Ergebnis ist es sinnvoll pr\u00e4ventiv t\u00e4tig zu werden?<br \/> Und ab welchem Wert sollte mit einer Tumorbehandlung begonnen werden?<\/p> <p>Die Antworten auf diese Fragen fallen je nach Tumorz\u00e4hlungsergebnis unterschiedlich aus.<br \/> Diese Antworten und Empfehlung k\u00f6nnen Ihnen daher auch nur Fachmediziner beantworten. Hier ist es ratsam, mit dem Arzt den weiteren Ablauf zu besprechen. Es zeigt sich, dass wir mit einer geschulten Krebsimpfung hergestellt aus den k\u00f6rpereigenen Zellen wie die dendritischen Zellen, schon heute in der Lage sind, pr\u00e4ventiv (im fr\u00fchen Stadium) den Krebs bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen.<br \/> Dendritische Zellen sind schon seit Jahren f\u00fcr die Wissenschaftler Zellen unseres angeborenen Immunsystems, mit der besten M\u00f6glichkeit auf nat\u00fcrliche Art ohne Absto\u00dfung und ohne bleibende Nebenwirkungen (etwas grippe\u00e4hnliche Symptome, Kopfschmerzen, \u00dcbelkeit, die aber innerhalb von 24 bis 48 Stunden wieder vergehen) bei Erhaltung der Lebensqualit\u00e4t, nicht nur eine alternative Therapiema\u00dfnahme, sondern schon als 5. S\u00e4ule der Krebstherapie neben Operationen, Chemotherapie, Radiotherapie und Hormontherapie eingestuft zu werden.<br \/> 1996 bei der ersten Impfung musste der prim\u00e4re Tumor noch operativ entfernt werden, da hieraus das Serum hergestellt wurde. Heute ben\u00f6tigen die Biologen, Genetiker und Laboranten nur noch das Blut des betroffenen Patienten um eine optimale und nachhaltige Krebstherapie oder auch f\u00fcr die Pr\u00e4vention den Impfstoff herzustellen.<br \/> Japaner, Chinesen, Amerikaner und S\u00fcdkoreaner kommen schon seit einigen Jahren nach Europa und lassen sich behandeln mit viel Erfolg. Aber auch immer mehr kommen nach Europa zur Pr\u00e4vention und lassen sich impfen.<\/p> <p>Wir Europ\u00e4er sind fortschrittlich, sind Entdecker und haben weise B\u00fccher geschrieben, aber wir ben\u00f6tigen noch viele Jahre oder vielleicht Jahrzehnte um zu begreifen das oftmals der simple Weg zum Erfolg f\u00fchrt.<br \/> Wir denken zwar in Zahlen und Kommata, aber wissen nicht oder wollen es nicht wissen, was unsere Gesunderhaltung kostet. Wenn wir wie in anderen L\u00e4ndern aus eigener Tasche Behandlungen zahlen m\u00fcssten, w\u00fcrden wir viel \u00f6fter mal \u00fcber den Tellerrand schauen. Eine konventionelle Krebstherapie kostet je nach Krebsart zwischen 10.000 Euro &#8211; 400.000 Euro im Jahr, die die Versicherten mit ihren Mitgliedsbeitr\u00e4gen bezahlen. Durch Arbeitsausfall und Arbeitsunf\u00e4higkeit kommen noch die<br \/> Lebensqualit\u00e4t und der Verdienstausfall hinzu.<br \/> Wir sollten unsere Gesundheit ganz oben auf die Agenda setzten und versuchen mehr f\u00fcr unsere Gesundheit zu tun. Ob eine Pr\u00e4vention (eine Krebsimpfung) in Ihrem Fall auch Aussicht auf Therapieerfolg haben kann, k\u00f6nnen nur Mediziner gemeinsam mit Ihnen herausfinden.<\/p> <p>Es bleibt aber auf jeden Fall eine private Leistung und wird weder von den privaten noch von der gesetzlichen Krankenversicherung \u00fcbernommen.<\/p> <div class=\"row\"> <div class=\"extra\"> <div class=\"component\"> <div class=\"self mobile-leaf text textnormal\"> <p>Hauptsitz:<\/p> <p>IMMUMEDIC Servicios Medicos SL<br \/> Internationaler Medizinischer Dienstleister<br \/> Call Costa Y Grijalba 7<\/p> <p>ES- 38004 Santa Cruz de Tenerife<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>B\u00fcro Deutschland:<\/p> <p>IMMUMEDIC Service<br \/> M\u00fchlenstrasse 8<\/p> <p>14162 Berlin<\/p> <p>Mobil &amp; Whatsapp International: +34 654 431 317<br \/> Phone Schweiz: +41 (0)44 586 51 92<br \/> Phone Deutschland: +49 5246 805 62 94<br \/> Medizinische Auskunft: +49 69 770 670 68<br \/> Fax: +41 (0)71 560 44 22<br \/> E-Mail: kontakt@krebsratgeber.eu<\/p> <\/div> <\/div> <\/div> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es w\u00e4re ein Traum, bevor ein Tumor entsteht, diesen stoppen zu k\u00f6nnen. Dabei entstehen jeden Tag Tumore, von denen wir gar nichts mitbekommen. Denn die Zellen in unserem K\u00f6rper, davon gibt es Milliarden, teilen sich bis zu eine Millionen mal am Tag, sterben und neue entstehen (Apoptose\/Nekrose). Das es hier und da zu Entartungen kommen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":266149,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[108],"tags":[],"class_list":["post-266145","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-medizin-gesundheit"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=266145"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266145\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":266883,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266145\/revisions\/266883"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/266149"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=266145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=266145"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=266145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}