{"id":266681,"date":"2020-04-30T11:25:06","date_gmt":"2020-04-30T10:25:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=266681"},"modified":"2020-04-30T11:25:06","modified_gmt":"2020-04-30T10:25:06","slug":"wie-schnell-surft-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wie-schnell-surft-deutschland-10266681\/","title":{"rendered":"Wie schnell surft Deutschland?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-266682 size-full\" title=\"auch das Smart-TV ben\u00f6tigt eine gute Leitung\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/383369-e1588242222169.jpg\" alt=\"typisch eingerichtetes Wohnzimmer\" width=\"300\" height=\"123\" \/>Von der morgendlichen Videokonferenz \u00fcber den nachmitt\u00e4glichen E-Mail-Newsletter bis zum abendlichen Serien-Streaming: Unser Alltag findet gerade jetzt online statt. Daf\u00fcr sind aber nat\u00fcrlich stabile Internetgeschwindigkeiten n\u00f6tig. Zum Europatag am 5. Mai werfen wir einen Blick auf internationale Datenraten oder anders gefragt: Wie viel Spa\u00df macht das Surfen in Deutschland?<\/p> <p>Eindeutiger Spitzenreiter<\/p> <p><!--more-->In welchen L\u00e4ndern gl\u00fchen die Internetleitungen am meisten? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft das Geschwindigkeits-Ranking von Ookla. Die Betreiber der bekannten Webseite Speedtest.net erfassen die Verbindungsgeschwindigkeiten aus aller Welt und k\u00fcren im Speedtest Global Index (Stand M\u00e4rz 2020) den Stadtstaat Singapur zum Spitzenreiter. Satte 197,26 MBit\/s Downstream werden hier im Durchschnitt gemessen. Beim Upstream sind es sogar 208,26 Mbit\/s. Beide Werte liegen in kaum einem anderen Land derart nahe beieinander.<\/p> <p>Die Spitzenposition Singapurs ist das Ergebnis eines fokussierten Glasfaserausbaus im Rahmen der Initiative &#8222;Next Generation Nationwide Broadband Network&#8220;. Vergleichbare Anstrengungen verlangen von anderen L\u00e4ndern ungleich mehr Investitionen, da gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen zu erschlie\u00dfen sind. Der Erfolg gibt Singapur jedoch recht.<\/p> <p>Europa im Vergleich<\/p> <p>Das erste europ\u00e4ische Mitgliedsland in der Liste ist Rum\u00e4nien mit 151,55 Mbit\/s Downstream und 112,63 Mbit\/s Upstream. Aus dem europ\u00e4ischen Raum ebenfalls in den Top 10 vertreten sind die Schweiz, Monaco, Frankreich, Schweden und D\u00e4nemark. Wer in Europa mit rund 130 Mbit\/s angebunden ist, surft oder streamt auf der \u00dcberholspur und ist auch im internationalen Vergleich noch gut unterwegs. Und wo landet Deutschland im Vergleich? Ern\u00fcchternde Antwort: Mit durchschnittlich 94,73 Mbit\/s reicht es f\u00fcr Platz 31.<\/p> <p>Aber es gibt auch gute Nachrichten. Die Tendenz stimmt n\u00e4mlich. Im Vorjahr lag die durchschnittliche Anbindung hierzulande dem Speedtest Global Index zufolge bei 68,22 Mbit\/s. Es tut sich also etwas, wenn auch langsamer als in anderen Teilen der Welt. Aber wie sieht das Geschwindigkeitsgef\u00e4lle innerhalb des Landes aus?<\/p> <p>Deutschland und der Breitbandausbau<\/p> <p>Grunds\u00e4tzlich bleibt festzuhalten, dass Deutschland in Sachen Breitbandanschl\u00fcsse hinter seinen M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckbleibt. Einem aktuellen Bericht der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) zum weltweiten Glasfaser-Ausbau zufolge, sind hierzulande lediglich 3,58 Prozent der Breitbandanschl\u00fcsse per Glasfaser angebunden. Das reicht im Vergleich der 38 erfassten L\u00e4nder f\u00fcr Platz 33. Die europ\u00e4ischen Spitzenreiter Litauen und Schweden bringen es laut OECD auf Glasfaser-Anteile von 74,61 und 68,95 Prozent. Immerhin: Mit vorhandenen Glasfaseranschl\u00fcssen erreichen auch deutsche Kunden echte Spitzengeschwindigkeiten. Den nPerf-Testdaten zufolge liegen die gemessenen Geschwindigkeiten hier zwischen 166 und 392 MBit\/s.<\/p> <p>Keine Leistung verschwenden<\/p> <p>Zwar basieren die Daten von Speedtest-Anbietern naturgem\u00e4\u00df nur auf den Nutzern der jeweiligen Dienste und zeichnen entsprechend kein allumfassendes Bild. Dennoch sind sie repr\u00e4sentativ und belegen: Die Online-Geschwindigkeiten in Deutschland k\u00f6nnten gerne noch den einen oder anderen Zahn zulegen. Besonders wichtig ist hierbei, die verf\u00fcgbare Bandbreite komplett und im ganzen Zuhause auszunutzen. Genau das geschieht jedoch in vielen Haushalten nicht, weil das WLAN-Netz nur unzureichend konfiguriert wurde. M\u00fcssen Router im Alleingang ganze Haushalte mit WLAN versorgen, gelangen sie schnell an ihre Grenzen. Das Ergebnis sind Aussetzer bei der Verbindung, Abbr\u00fcche bei Videotelefonie und mitunter schlechte Aufl\u00f6sungen beim Online-Streaming.<\/p> <p>Abhilfe schaffen hier moderne Netzwerkl\u00f6sungen. Der deutsche Powerline-Pionier devolo beispielsweise leitet das Internetsignal mit bis zu 2.400 Mbit\/s \u00fcber die hauseigene Stromleitung an jede beliebige Steckdose weiter. N\u00f6tig sind daf\u00fcr lediglich devolo Magic 2 WiFi-Adapter, die jede Steckdose in einen Internetzugangspunkt mit Highspeed-Anbindung verwandeln. Moderne Mesh-WLAN-Funktionen sorgen dabei f\u00fcr h\u00f6chsten Komfort und garantieren eine reibungslose \u00dcbergabe der WLAN-Empf\u00e4nger von einem Access Point zum n\u00e4chsten. Das ist gerade dann wichtig, wenn sich Nutzer mit dem WLAN-Empfangsger\u00e4t, beispielsweise Smartphone oder Tablet, durch das Haus bewegen. Die enormen Leistungsreserven von devolo Magic sind zudem bereits heute bereit, um auch in der Glasfaser-Zukunft verlustfrei den gesamten Haushalt mit schnellem Internet zu versorgen.<\/p> <p>devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Dar\u00fcber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die M\u00f6glichkeiten des Smart Home &#8211; schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und L\u00f6sungen als OEM-Partner individuell an die Bed\u00fcrfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-L\u00f6sungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit \u00fcberwachen und steuern sowie v\u00f6llig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegr\u00fcndet und besch\u00e4ftigt derzeit rund 330 Mitarbeiter. Der Weltmarkf\u00fchrer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie \u00fcber Partner in 19 L\u00e4ndern vertreten.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>devolo AG<\/p> <p>Marcel Sch\u00fcll<\/p> <p>Charlottenburger Allee 67<\/p> <p>52068 Aachen<\/p> <p>+49 241 18279-514<\/p> <p>+49 241 18279-999<\/p> <p>marcel.schuell@devolo.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.devolo.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">http:\/\/www.devolo.de<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>rtfm GmbH<\/p> <p>Marco Albert<\/p> <p>Fl\u00f6\u00dfaustr. 90<\/p> <p>90763 F\u00fcrth<\/p> <p>+49 911 310910-0<\/p> <p>+49 911 310910-99<\/p> <p>devolo@rtfm-pr.de<\/p> <p>http:\/\/pressecenter.rtfm-pr.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der morgendlichen Videokonferenz \u00fcber den nachmitt\u00e4glichen E-Mail-Newsletter bis zum abendlichen Serien-Streaming: Unser Alltag findet gerade jetzt online statt. 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