{"id":266736,"date":"2020-06-12T11:20:33","date_gmt":"2020-06-12T10:20:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=266736"},"modified":"2024-05-17T09:51:10","modified_gmt":"2024-05-17T08:51:10","slug":"nur-ein-zeitnahes-ki-software-update-im-controlling-rettet-die-bedrohte-deutsche-luft-raumfahrtindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/nur-ein-zeitnahes-ki-software-update-im-controlling-rettet-die-bedrohte-deutsche-luft-raumfahrtindustrie-10266736\/","title":{"rendered":"Nur ein zeitnahes KI Software-Update im Controlling rettet die bedrohte deutsche Luft- &#038; Raumfahrtindustrie"},"content":{"rendered":"<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-266737 size-full\" title=\"Analyse &quot;Internationale Leistungsabstand&quot; ILA\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/internationalerleistungsabstand-e1591957017705.jpg\" alt=\"Analyse grafisch dargestellt\" width=\"300\" height=\"171\" \/>Bislang wurde jedes moderne Flugzeug auf der Welt mit Komponenten &#8222;Made in Germany&#8220; ausgestattet. Diese Hightech-Industrie ger\u00e4t nun unter hohen Druck. Die Produktionsstandorte der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie m\u00fcssen die notwendige Zielstellung \u201aInternationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u2018 erkennen und unverz\u00fcglich herstellen, sowie notwendige Ma\u00dfnahmen unverz\u00fcglich umsetzen.<\/div> <div><\/div> <div> <div>Ein Essay \u00fcber die Gefahren f\u00fcr die deutsche\u00a0Luft- und Raumfahrtindustrie, von Oliver Gaebe (bellacoola.de).<\/div> <div><\/div> <div><!--more-->Entscheider m\u00fcssen die notwendige Zielstellung \u201aInternationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u2018 erkennen und unverz\u00fcglich herstellen, sowie notwendige Ma\u00dfnahmen zur Wettbewerbsverbesserung unverz\u00fcglich umsetzen. Nur modernste Methoden der Unternehmenssteuerung (wie z.B. &#8218;PaCT&#8216;) verhelfen durch den Einsatz von KI den Verantwortlichen zu einem Durchbruch der Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch Transparenz, Qualit\u00e4t und vor allem Geschwindigkeit des Methodeneinsatzes.<\/div> <div><\/div> <h5>Quantensprung des Controllings durch sinnvollen Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz:<\/h5> <p>So kann die Leistungsf\u00e4higkeit eines Unternehmens\/ Lieferanten in unter 2 Minuten mit allen Daten erfasst und national und international mit anderen Standorten verglichen werden.<\/p> <p>Eingabe Lieferantendaten: 1 Minute<br \/> Durchf\u00fchrung von Wettbewerbs- und Leistungsvergleichen<strong>:<\/strong> 1 Minute<\/p> <p>Die notwendige Ergebnisqualit\u00e4t mit der erforderlichen Entscheidungssicherheit sind das Ergebnis der vorhandenen Transparenz und h\u00f6chster Nachvollziehbarkeit. Nur der Einsatz von KI (k\u00fcnstlicher Intelligenz) in der IT- L\u00f6sung bringt den Quantensprung in Analysezeit- und Qualit\u00e4t. Was fr\u00fcher stunden- oder gar tagelang dauerte, wird nun in wenigen Minuten erledigt. Neben dieser extremen Schnelligkeit besticht auch die Exaktheit der nun verf\u00fcgbaren L\u00f6sung.<\/p> <p>Die festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling liefert nicht nur die dazu notwendigen F\u00fchrungs- und Entscheidungsinformationen, sondern hat grunds\u00e4tzlich hohe Insolvenzrisiken, die sich negativ erg\u00e4nzen. Der Verlust der deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie ist mit den bisherigen Informationsl\u00f6sungen fast nicht mehr zu vermeiden. Nur ein notwendiger Methodenwechsel und ein IT-Update auf die Herausforderungen eines globalen Industriestandards 4.0 erlaubt ein sicheres Risikocontrolling und liefert fr\u00fchzeitig Warnhinweise, sowie nachvollziehbare Zielvorgaben (Leistungs- Targets).<\/p> <div><\/div> <div> <p>Neben dem Beseitigen der gefundenen Schw\u00e4chen und Fehler in den bisherigen Controllings- und Kalkulationsl\u00f6sungen m\u00fcssen integrierte Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche zur t\u00e4glichen Routine in jedem Unternehmen werden. Zwei grunds\u00e4tzliche Insolvenzrisiken erg\u00e4nzen sich zu einem fast unvermeidbaren Verlust deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie. Zum einen die festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Sie liefert keine zwingend notwendigen F\u00fchrungs- und Entscheidungsinformationen auf die Herausforderungen \u201aGlobalisierung\u2018 und \u201aUmsatz- und Auslastungsreduzierungen\u2018. Trotz intensiver Warnungen von Fachleuten und einer einfachen Nachvollziehbarkeit, wurden von vielen deutschen Unternehmen notwendige Abwehr- und Gegenstrategien bis heute nicht eingeleitet. Nur ein notwendiges Methoden- und IT-Update wird das \u00dcberleben der deutschen Standorte\u00a0im globalen Wettbewerb erm\u00f6glichen.<\/p> <p>Dipl.-Wirt.-Ing, Dipl. Ing. Frank B\u00fcrger vom Beratungsnetzwerk www.benchcontrols.de und dem Research Center &#8218;Profit Management&#8216; CPM https:\/\/cpm-center.de\/\u00a0erl\u00e4utert die vorhandenen beiden Grundproblematiken mit brisanter Insolvenzgefahr f\u00fcr die betroffenen Unternehmen.<\/p> <\/div> <div><\/div> <div>So weist der erfahrene Berater auf einen\u00a0Artikel vom 17. Juni 2019 in der Fachzeitschrift &#8222;PRODUKTION&#8220; hin. Der Autor nennt Gr\u00fcnde f\u00fcr fehlende Reaktionen vieler deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie. Und z\u00e4hlt\u00a0die Gr\u00fcnde auf, vorhandene Insolvenzrisiken zu beseitigen:<\/div> <div> <p>&#8222;In jedem heute auf der Welt ausgelieferten Passagierflugzeug steckt Technologie \u2018Made in Germany\u2018. Um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, muss die digitale Transformation jetzt umgesetzt werden. Aber gerade wegen des wirtschaftlichen H\u00f6henflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen teilweise Schwierigkeiten, den Wandel fokussiert voranzutreiben\u201c, sagt Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG.<\/p> <\/div> <div>Es muss festgestellt werden, dass (leicht nachweisbar) nicht die digitale Transformation das Hauptproblem darstellt, sondern die festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Ohne eine sichere F\u00fchrungs- und Informationsbasis kann kein Unternehmen \u00fcberleben (mit und ohne digitale Transformation). Um weiterhin in der ersten Reihe zu spielen, m\u00fcssen sich die deutschen Produktionsstandorte international wettbewerbsf\u00e4hig aufstellen und eine duale Kosten- und Technikf\u00fchrerschaft aufbauen. Die Aussage von Herrn Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG: \u201aGerade wegen des wirtschaftlichen H\u00f6henflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen teilweise Schwierigkeiten, den Wandel fokussiert voranzutreiben\u201c, kann nur best\u00e4tigt werden. Die notwendige Kostenf\u00fchrerschaft aus den Augen zu verlieren, war sicher einer der gr\u00f6\u00dften Fehler der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Dabei liegen zwischen Euphorie und einer tiefen Depression der Branche nur wenige Monate. Vergleichen wir dazu zwei zentrale Aussagen mit einem zeitlichen Abstand von nur sechs Monaten bei \u201an-tv\u2018 zur Situation der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie:<\/div> <div>Am Montag, 19. Dezember 2019 konnte die Schlagzeile gelesen werden: &#8222;<strong>Nachfrage \u00fcbersteigt Kapazit\u00e4ten<\/strong>&#8222;.<br \/> Am Dienstag, 5. Mai 2020 unterschied sich die Schlagzeile diametral: &#8222;<strong>Die Lage ist dramatisch<\/strong>&#8222;.<\/div> <div><\/div> <div>Unverhofft wie ein Feuersturm ist die Krise \u00fcber die erfolgsverw\u00f6hnte Branche gekommen. Es fehlt den Firmen aller Gr\u00f6\u00dfen ein dringend ben\u00f6tigtes Krisen-Tool, mit Unterst\u00fctzung durch KI. Dieser Mangel herrscht bei nahezu jedem Unternehmen der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch bei den beratenden Consultingfirmen.<\/div> <div><\/div> <h5>W\u00fcrden sich die Ergebnisse der Studie \u201eAerospace 2019 \u2013 Leadership in Zeiten des Wandels\u201c \u00e4ndern, wenn Verantwortliche folgende erg\u00e4nzenden Fragen gestellt h\u00e4tten?<\/h5> <div><\/div> <div><strong>1.<\/strong> Erfolg ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen. Diese ben\u00f6tigen immer beides, die \u201aKosten- und Technikf\u00fchrerschaft&#8216;! Wie hoch ist der aktuelle internationale Kosten- Leistungsabstand Ihres Unternehmens zum vorhandenen oder m\u00f6glichen Wettbewerber? Wird die internationale Konkurrenz immer st\u00e4rker, auch in dieser bisherigen Vorzeigebranche?<\/div> <div><strong>2.<\/strong> Mit welchen Leistungsfaktoren kann die Leistungsf\u00e4higkeit des eigenen Unternehmens sicher erfasst und mit <strong>dem vorhandenen oder m\u00f6glichen globalen Wettbewerb verglichen werden?<\/strong><\/div> <div><strong>3.<\/strong> Kennen Entscheider die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung und kann diese mit ihren installierten IT- L\u00f6sungen erfasst und ber\u00fccksichtigt werden?<\/div> <div><strong>4.<\/strong> Wie bewerten Verantwortliche ihre Risiken durch die festgestellte grobe Schieflage im Controlling und in der Funktion \u201aKostenkalkulation\u2018 f\u00fcr ihr Unternehmen und verf\u00fcgen sie \u00fcber ein effektives Risikocontrolling mit dem dazu ben\u00f6tigten Krisentool?<\/div> <div><strong>5.<\/strong> Welches Leistungspotential muss ein Krisentool grunds\u00e4tzlich besitzen, um sich mit geringsten Verlusten ziel- und ergebnissicher aus einer Krise zu navigieren, Stabilit\u00e4t durch entscheidungsichere Ma\u00dfnahmen zu schaffen und um die interne Liquidit\u00e4t durch das Filtern aller Kostensenkungspotentiale bestm\u00f6glich zu steigern?<\/div> <div><\/div> <div>Diese Frage muss man eindeutig mit JA beantworten.<\/div> <div><\/div> <h5>Insolvenzrisiko \u201aGlobalisierung\u2018:<\/h5> <p>&nbsp;<\/p> <div>Die vorhandene Globalisierung ist kein Fremdwort in der Branche. Viele Unternehmen, auff\u00e4llig gerade die in der Luft- und Raumfahrtindustrie, zeigen keine notwendigen aktiven Reaktionen. Globalisierung fordert stets eine \u201ainternationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u2018. Anfangs muss der Kosten- Leistungsabstand zum Wettbewerber bestimmt werden. Mit den bisherigen Methoden des Controllings und der Unternehmenskalkulation sind internationale Wettbewerbs- und Leistungsanalysen oder auch oder Make-or-Buy-Analysen v\u00f6llig ausgeschlossen. Warum aber k\u00f6nnen Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche nicht durchgef\u00fchrt werden, obwohl die Bedeutung dieser Ma\u00dfnahmen im Bewusstsein der F\u00fchrungskr\u00e4fte allm\u00e4hlich angekommen ist? Ohne diese entscheidenen Schritte kann die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ihren \u201ainternationalen Leistungsabstand\u2018 nicht bewerten.<\/div> <div><\/div> <div>Der anerkannte Controllingexperte Prof. Dr. Dr. h.c. J\u00fcrgen Weber (IMC\/WHU) warnt, dass die bisherigen Controllings- und Kalkulationssystematiken das (in der heute vorhandenen Globalisierung) notwendige Anforderungsprofil nicht erf\u00fcllen: \u201eF\u00fcr eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings \u00fcberhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.\u201c<\/div> <div><\/div> <div>Internationale Wettbewerber, allen voran China, nutzen die Tr\u00e4gheit und auch die Unkenntnis \u00fcber diese versteckten Fehler der Unternehmenssteuerung der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie erbarmungslos aus. Sie setzen darauf, dass die\u00a0aufgedeckten M\u00e4ngel der Unternehmensssteuerung nicht publik werden. Es ist ein gef\u00e4hrlicher Irrtum, China nur als verl\u00e4ngerte Werkbank zu betrachten, wie es viele deutsche Unternehmen gerade in der Luft- und Raumfahrtbranche zurzeit es noch tun.\u201c Auch Sven G\u00e1bor J\u00e1nszky warnt eindringlich davor, China zu untersch\u00e4tzen.\u00a0Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche m\u00fcssen zum Standard in allen Unternehmen der deutschen Lust- und Raumfahrtindustrie werden. Firmen sowie die Verb\u00e4nde der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie m\u00fcssen faktisch realisieren, dass sie sich in einem global gef\u00fchrten und immer h\u00e4rter werdenden Wettbewerb behaupten m\u00fcssen. Eine Technikf\u00fchrerschaft kann in der heutigen Informationsgesellschaft nicht nachhaltig gesichert werden, es muss erg\u00e4nzend eine Informationsf\u00fchrerschaft erlangt werden.\u00a0Wer heute z.B. den internationalen Leistungsabstand zu seinem vorhandenen oder m\u00f6glichen Wettbewerber nicht sicher analysieren kann, agiert fahrl\u00e4ssig und riskiert sein anvertrautes Unternehmen mit einem latent vorhandenen Insolvenzrisiko.<\/div> <div><\/div> <h5>Insolvenzrisiko \u201aAuslastungsreduzierung\u2018:<\/h5> <p>&nbsp;<\/p> <div>Viele Verantwortliche in Unternehmen und in Beratungsh\u00e4usern f\u00fchlen schon l\u00e4nger, dass individuelle Kosten- und Leistungsbewertungen mit transparenter Aussagekraft von einer zentralen Bedeutung f\u00fcr den Erfolg eines Unternehmens sind und dies aktuell mit den vorhandenen Methoden und installierten Softwarel\u00f6sungen nicht erf\u00fcllt werden kann. Die festgestellte Schieflage im Controlling in der Funktion \u201aKalkulation\u2018 erweist sich als eine unbeachtete Gefahr f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland. Einer der zentralen Nachteile der bisherigen Methoden ist die fehlende Kostenerfassung einer Auslastungsreduzierung. Die Hauptursache daf\u00fcr ist auch hier die Trennung der Buchhaltung von der Kalkulation. Buchhaltung (BAB) und die Kalkulationslogik m\u00fcssen heute dem Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 entsprechen. Dazu ist ein Methoden- und IT- Update unausweichlich mit Unterst\u00fctzung der KI unausweichlich. In j\u00fcngerer Vergangenheit erst wurde eine grobe Schieflage im Unternehmenscontrolling und in der Funktion \u201aKalkulation\u2018 festgestellt. Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie kennen daher ihre tats\u00e4chlichen Kosten nicht mit der ben\u00f6tigten G\u00fcte. Prof. Dr. A. Hoffjan, Lehrstuhl f\u00fcr Unternehmensrechnung und Controlling der TU Dortmund: \u201eDie bisherigen Kalkulationssystematiken kalkulieren \u00fcber den Daumen.\u201c<\/div> <div><\/div> <div>In Heft 01\/2017 erregte die Fachzeitschrift \u201aCONTROLLING\u2018 mit dem Schwerpunktthema \u201e<strong>Neue Wege der Kalkulation<\/strong>\u201c beachtliche Aufmerksamkeit bei Controllern und Unternehmern. Es wurde klar, dass die alten Controllings- und Kalkulationsl\u00f6sungen Unternehmen bis zur Insolvenz gef\u00e4hrden und unverz\u00fcglich eliminiert werden m\u00fcssen.<\/div> <div><\/div> <div>Um die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung zu verstehen, sei folgendes Beispiel eines aktuellen deutschen Produktionsstandortes der Luft- und Raumfahrtindustrie beispielhaft genannt:<\/div> <div>Bei einer Auslastungsreduzierung von 20% gibt es faktisch keine M\u00f6glichkeit mehr, Gewinne zu erzielen. Reduziert sich die Auslastung um 35-40%, wie f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre z.B. von Airbus angek\u00fcndigt, so sind Zulieferer nur vor einer Insolvenz zu retten, wenn gen\u00fcgend Eigenkapital vorliegt oder staatliche Hilfen in gr\u00f6\u00dferem Umfang greifen. Neben den h\u00f6heren Gemeinkostenfaktoren z.B. bei Material, Fertigung, Verwaltung, steigt der Verlust-GKF alleine von 2,27% auf nun unglaubliche 55,18%. Dass eine Auslastungsreduktion eine unerfreuliche Entwicklung ist, k\u00f6nnen viele Entscheider sicherlich leicht qualitativ feststellen. Die dadurch aber verursachte Kostenexplosion ist aber unbekannt. Dar\u00fcber wird bislang auch nicht debattiert. Das muss sich nun unverz\u00fcglich \u00e4ndern.<\/div> <div>Notwendige Empfehlung von Prof. Marco Boehle f\u00fcr die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie zur Erlangung der &#8218;internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit&#8216;:<\/div> <div>Die vielen Firmen der bis vor kurzem erfolgsverw\u00f6hnte Luftfahrtindustrie m\u00fcssen schnellstens ihre \u201ainternationale Leistungsf\u00e4higkeit\u2018 analysieren und die Schieflage im Controlling und in der Funktion \u201aKalkulation\u2018 ausbalancieren. Dazu geh\u00f6rt auch ein notwendiges IT-Update im \u201aEnterprise Kostenmanagement\u2018.<\/div> <div><\/div> <h5>Fazit f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland in schwerer See:<\/h5> <div>K\u00fcnstliche Intelligenz im Controlling verhilft\u00a0den Entscheidern und Unternehmern aller Branchen trotz internationaler Konkurrenz zu einer deutlich besseren Wettbewerbssituation. Gerade die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie kann sich durch den Einsatz der dargestellten neuen Methoden neu und viel besser global positionieren.<\/div> <\/div> <div><\/div> <div>Oliver Gaebe<\/div> <div> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bellacoola.de\/\"  >BellaCoola Film Production UG<\/a> (Haftungsbeschr\u00e4nkt)<br \/> Handesregister K\u00f6ln HRB 75202<br \/> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/> Ingo Hamacher Bellacoola<br \/> Eythstr. 10<br \/> D-51103 K\u00f6ln \/ Cologne<br \/> Germany<\/p> <p>Telefon +49 (0)176-43260493<br \/> E-Mail: post@bellacoola.de<br \/> Verantwortlich im Sinne des Presserechts \u00a7 55 Abs. 2 RStV:<br \/> Ingo Hamacher Bellacoola<\/p> <\/div> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang wurde jedes moderne Flugzeug auf der Welt mit Komponenten &#8222;Made in Germany&#8220; ausgestattet. Diese Hightech-Industrie ger\u00e4t nun unter hohen Druck. 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