{"id":267209,"date":"2021-03-19T12:43:13","date_gmt":"2021-03-19T11:43:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=267209"},"modified":"2021-03-19T12:43:13","modified_gmt":"2021-03-19T11:43:13","slug":"innenstadt-kritisch-beleuchtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/innenstadt-kritisch-beleuchtet-10267209\/","title":{"rendered":"Innenstadt kritisch beleuchtet"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-267210 size-full\" title=\"Nicht nur die Pandemie hat dem Einzelhandel zugesetzt\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/399396-e1616154140890.jpg\" alt=\"&quot;wir schlie\u00dfen&quot; an der Ladent\u00fcr\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Wie die Zukunft f\u00fcr den Einzelhandel und Innenst\u00e4dte gestaltet werden muss<\/p> <p>Die Presse spricht davon, dass dem Handel die Luft ausgeht, dass Innenst\u00e4dte aussterben, dass letztere neu erfunden werden m\u00fcssen. Doch ist das Problem der Belebung der Innenst\u00e4dte wirklich neu? M\u00fcssen Konzepte f\u00fcr Innenst\u00e4dte wirklich neu \u00fcberdacht werden? Und warum kommt das gerade jetzt auf den Tisch? Fragen \u00fcber Fragen, die wir uns mal n\u00e4her angeschaut haben.<\/p> <p><!--more-->Viele Einzelh\u00e4ndler\/Innen f\u00fchlen sich sowohl durch die Lokal- als auch durch die Bundespolitik im Stich gelassen. Zugesagte Unterst\u00fctzungen kommen nicht, zu sp\u00e4t oder nur bruchst\u00fcckhaft und dies wird stark und heftig kritisiert. Das Problem ist doch kein Neues. Seit Jahren ist dieser Missstand bekannt und wird dennoch nicht im Kern angegangen. Eigenverantwortung, Visionen und Ideen sind oft bei den Einzelh\u00e4ndler\/Innen ein echtes Problem und werden nicht angegangen. Digitalisierung und attraktiver Erlebniseinkauf wird von den Verbrauchern gefordert und das zu Recht! Warum werden solche L\u00f6sungen und die n\u00f6tige Eigenverantwortung nicht in die eigene Hand genommen? Die gro\u00dfen Handelsketten und Onlineriesen machen dies doch bereits seit Jahren vor.<\/p> <p>Pandemie als Brandbeschleuniger f\u00fcr eine schon lange bestehende Krise<\/p> <p>Wer bereits vor vielen Jahren erkannt hat, dass Kunden \u00fcber kurz oder lang ausbleiben, der hat den Startschuss einfach nur verpennt. Nicht erst, seit die Global-Player im Onlinehandel das Tagesgesch\u00e4ft sp\u00fcrbar mindern und eine globale Pandemie dazu beitr\u00e4gt, dass Ums\u00e4tze einbrechen oder durch Schlie\u00dfungen ganz ausbleiben, muss sich doch jeder einzelne die Frage stellen, was in seinem Gesch\u00e4ftsmodell falsch l\u00e4uft. Die andauernde Tiefenkrise ist nichts anderes als ein Brandbeschleuniger, der dem Einzelhandel den Umsatz abgr\u00e4bt und dem reinen Onlinehandel, insbesondere den Riesen der Branche, das Geld nur so in die Taschen sp\u00fclt. Das Ergebnis ist momentan nahezu t\u00e4glich zu beobachten &#8211; reihenweise verlieren Menschen ihre Arbeitspl\u00e4tze und die Innenst\u00e4dte verwaisen zusehends. Und das ist erst der Anfang. KI, also k\u00fcnstliche Intelligenz, wird das Weitere hierzu beitragen. So werden beispielsweise Kassensysteme bei den gr\u00f6\u00dferen Ketten wegfallen, um weiteres Personal einzusparen. KI wird nicht krank und braucht keinen Urlaub. Was uns dann in der Betrachtung auch unmittelbar zur Digitalisierung bringt. Menschen ohne feste Besch\u00e4ftigung haben logischerweise dann auch ein geringeres Nettoeinkommen. Dies treibt Arbeitslose oder Geringverdiener weiter zum Einkaufen ins Internet und macht dem station\u00e4ren Handel weitere Probleme. Der klassische Einzelhandel muss sich aus diesen Gr\u00fcnden immer mehr dem Verdr\u00e4ngungswettbewerb mit den Onlineriesen stellen. Dagegen anzuk\u00e4mpfen wird immer schwerer, denn bis zum Ende der Pandemie wird ein Gro\u00dfteil der Konsumenten den Internetgiganten das Vertrauen geschenkt haben.<\/p> <p>Der Einzelhandel im &#8222;Dornr\u00f6schenschlaf&#8220;<\/p> <p>Nehmen wir als positives Beispiel doch nur mal die Gastronomie. Hier wurde die Not zur Tugend gemacht. Online die Speisekarte sehen, anrufen und das &#8222;Essen-to-go&#8220; abholen, wurde hier quasi \u00fcber Nacht aufgezogen und somit zumindest ein Teil der Umsatzeinbu\u00dfen aufgefangen. Dies haben die Gastronomen bereits in der ersten &#8222;Welle&#8220; im M\u00e4rz 2020 teilweise erfolgreich umgesetzt. Die Verbraucher haben die Ideen angenommen und die diversen Lokalit\u00e4ten nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt. Es stellt sich nun die Frage, warum nicht auch der Einzelhandel sofort reagiert hat, sondern nur am Lamentieren ist. Jetzt kommt langsam aber sicher das &#8222;Click &amp; Collect&#8220; in Fahrt. Doch warum erst jetzt?<\/p> <p>Die politische Ebene im destruktiven Stillstand<\/p> <p>Wie schon zuvor beschrieben, ist das Problem wirklich nicht neu. Pl\u00f6tzlich schie\u00dfen F\u00f6rderprogramme wie Pilze aus dem Boden &#8211; zur Errichtung eines Onlineshops f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler\/Innen. Kein schlechter L\u00f6sungsansatz, wenn er denn auch umgesetzt werden w\u00fcrde. Landesregierungen rufen zu dieser Idee auf, ein typischer Torpedo von Landesregierungen. Denn woher die Gelder f\u00fcr diese F\u00f6rderprogramme kommen sei ungewiss. Selbst Institutionen wie die IHK k\u00f6nnen hierzu keine Auskunft erteilen. Lediglich k\u00f6nnen diese die Informationen herausgeben, dass mit der Erstellung von Onlineshops erst dann begonnen werden darf, wenn die Gelder bewilligt sind. Eine typische &#8222;Wasch mich, aber mach mich nicht nass&#8220;-Mentalit\u00e4t. Ein positives Ende ist hier nicht in Sicht, w\u00e4hrend bei den H\u00e4ndler\/Innen die &#8222;Bude brennt&#8220;, wird auf politischer Ebene ein destruktiver Winterschlaf gehalten. Wer nicht bereits vor Jahren mit dem Multichannel-Vertrieb angefangen hat, aus eigener Verantwortung heraus, der wird es heute, in einer globalen Pandemiesituation, bestimmt nicht leichter haben. Die st\u00e4dtische Entwicklungsabteilungen und die Wirtschaftsf\u00f6rderungen werden in die Pflicht genommen und sollen pl\u00f6tzlich alles richten. Aber auch diese werden nicht den Zauberstab schwingen und alles ins gute wenden k\u00f6nnen. Wenn Leerstand und Arbeitslosigkeit herrscht und das Cityleben bestimmt, wird kein Simsalabim die sch\u00f6ne, heile Welt wieder herstellen. Wenn das jemand richten kann, werden dies Start-ups sein, die mit neuen und frischen Ideen auf den Markt kommen. Allerdings werden diese auch nicht die leeren Fl\u00e4chen in G\u00e4nze bef\u00fcllen k\u00f6nnen. Aber, es k\u00f6nnte ein L\u00f6sungsansatz f\u00fcr einen Teil der Fl\u00e4chen sein. Hier kann allerdings wieder die Wirtschaftsf\u00f6rderung helfend unter die Arme greifen.<\/p> <p>Kahlschlag der Innenst\u00e4dte &#8211; Der Einzelhandel braucht innovative Ideen<\/p> <p>Die gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr Innenst\u00e4dte, die aufgrund der besonderen Situation entstehen wird, ist das Entstehen von Billigl\u00e4den und \u00e4hnlichen M\u00f6glichkeiten zum Einkauf. Doch ist es das was wir uns f\u00fcr einen Stadtbummel w\u00fcnschen? Ganz gewiss nicht! Wenn hier jetzt keine vern\u00fcnftigen und zielf\u00fchrende Konzepte entstehen, werden die Stadtzentren immer mehr verkommen. Dies wird auch geschehen, wenn St\u00e4dte, durch Finanzspritzen gef\u00f6rdert, Veranstaltungen aller Art in den Zentren als Magnet f\u00fcr das shoppingwillige Publikum aus dem Boden stampft. Die Frage die hieraus resultiert liegt aber auf der Hand: Wo kann dann noch ein Shopping gemacht werden, wenn es nur noch wenige Einzelh\u00e4ndler gibt? Hier kommen doch starke Zweifel auf. Viele Konsumenten werden dann lieber dem Onlineshop fr\u00f6nen, auch wenn sie l\u00e4ngst danach lechzen, wieder in die St\u00e4dte zu kommen, schlie\u00dflich hat die andauernde Tiefenkrise dazu gef\u00fchrt, dass man teilweise dazu gezwungen war, seine Kleidungseink\u00e4ufe, seine Schuhe und Spielsachen f\u00fcr die Kinder, oder gar das neue Laptop f\u00fcr eine sichere Heimarbeit online zu kaufen und den Globalplayern hohe Gewinne zu bringen. Die \u00f6rtlichen H\u00e4ndler blieben hierbei, aus schon genannten Gr\u00fcnden, auf der Strecke.<\/p> <p>Crossmedialer Einzelhandel und neue Start-up-Konzepte<\/p> <p>Um nachhaltiges und regionales Einkaufen wieder attraktiv zu gestalten muss der station\u00e4re und lokale Einzelhandel auch dazu bereit sein, Eigenverantwortung zu \u00fcbernehmen und sich mit dem Thema Onlinehandel auseinanderzusetzen. Hierbei sollte sich aber auch jeder Einzelh\u00e4ndler bewusst sein, dass der Multichannel-Vertrieb, also online und offline zu handeln, nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Arbeit kostet. Einen Laden lediglich von 9-20:00 Uhr zu \u00f6ffnen, wird niemanden mehr ern\u00e4hren k\u00f6nnen. Eher muss hier der verbraucherfreundliche 24\/7- Anreiz geschaffen werden. Ein schl\u00fcssiges und intelligentes Leerstands-Konzept muss in Zusammenarbeit mit Kammern, St\u00e4dten und m\u00f6glichen, k\u00fcnftigen Nutzern an einem Round-Table erstellt werden und nicht durch B\u00fcrokraten an einem Rei\u00dfbrett. Die Basis, auf welchem ein solches Konzept entstehen sollte, ist eine funktionierende digitalisierte Plattform, die den ansiedlungswilligen Start-ups eben eine solide Basis f\u00fcr ein erfolgreiches Gesch\u00e4ft bietet. Hierbei sollte auch ber\u00fccksichtigt werden, dass eben diese Start-Ups sehr viel Wert auf Regionalit\u00e4t legen. Sie wollen ihren t\u00e4glichen Bedarf zwar vermehrt und aus Zeitmangel online erledigen, dies aber in einer regionalen Gesch\u00e4ftsbeziehung. Kurze und somit nachhaltige Wege werden ausschlaggebend sein. Hinzu kommt, dass in einem \u00f6rtlichen Handel jemand &#8222;greifbar ist, man kann mal eben schnell hin&#8220;.<\/p> <p>Die Digitalisierung ist aber auch die Basis f\u00fcr das Arbeiten im Verwaltungsbereich der Zukunft &#8211; Homeoffice, Wohnen, Wechselarbeitspl\u00e4tze und Telearbeit kann nur funktionieren, wenn eben diese Basis stimmt. Man stelle sich nur vor, dass morgen ein neuer Virus auftaucht und wir sind immer noch am Diskutieren \u00fcber Probleme, die schon seit langem bestehen. Das Problem muss an der Wurzel angepackt werden &#8211; und zwar jetzt!<\/p> <p>\u00dcber 80 Jahre Tradition &#8211; \u00fcber 80 Jahre Wertsch\u00e4tzung und Mehrwert f\u00fcr unsere Kunden<\/p> <p>\u00dcber &#8222;80 Jahre Jung&#8220;, bedeuten Familientradition und Erfahrung. Heute wird unser Unternehmen in dritter Generation von Sandra Jung gef\u00fchrt, gegr\u00fcndet im Jahre 1936 von Ihrem Gro\u00dfvater Willy Jung<\/p> <p>Famili\u00e4r ist aber auch das Verh\u00e4ltnis innerhalb unseres Expertenteams aus langj\u00e4hrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in dem jeder und jede sich dem gemeinsamen Unternehmensziel verpflichtet f\u00fchlt &#8211; optimale Leistung und h\u00f6chste Zufriedenheit f\u00fcr unsere Kunden. Ganz gleich, mit wem Sie sprechen, Sie erhalten immer Information und Service aus erster Hand.<\/p> <p>Unser Slogan f\u00fcr Sie &#8211; &#8222;Neue Arbeitswelten &#8211; planen | gestalten | optimieren&#8220;. Dies ist unser t\u00e4glich Brot. F\u00fcr Sie kommt alles aus einer Hand. Von der Konzeptionierung einer optimierten Arbeitsumgebung mit einer nutzerzentrierten User-Erfahrung \u00fcber die Planungsleistung bis hin zum Verbrauchsmaterial des t\u00e4glichen Bedarfs.<\/p> <p>Digitalisierung bringt Unabh\u00e4ngigkeit und genau aus diesem Grund suchen die Mitarbeiter mehr Stabilit\u00e4t und N\u00e4he. Der Schluss daraus ist, dass B\u00fcrofl\u00e4chen k\u00fcnftig als Begegnungs- und Kommunikationsfl\u00e4che genutzt werden. W\u00e4hrend konzentrierte Schreibarbeiten im Homeoffice erledigt werden, werden Kreativmeetings und Besprechungen in gro\u00dfz\u00fcgig gestalteten Teamr\u00e4umen abgehalten.<\/p> <p>Wir haben uns deshalb auf die Fahne geschrieben, unsere Kunden vollumf\u00e4nglich und nachhaltig zu bedienen.<\/p> <p>Hierzu geh\u00f6rt, dass wir Sie begleiten &#8211; von der Idee bis zur Realisierung einer neuen Arbeitswelt. B\u00fcroarbeit wird k\u00fcnftig noch agiler, kreativer und kommunikativer werden. Wir beleuchten schon weit im Vorfeld Ihre Bed\u00fcrfnisse. Die Neuorientierung und eine Neustrukturierung der eigenen Organisation r\u00fcckt immer mehr in den Fokus der Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitereffizienz. Digitalisierung bringt Unabh\u00e4ngigkeit. Aus diesem Grund suchen Mitarbeiter mehr Stabilit\u00e4t und N\u00e4he. B\u00fcrofl\u00e4chen werden mehr als Begegnungs- und Kommunikationsfl\u00e4che genutzt. W\u00e4hrend Arbeiten, die eine hohe Konzentration erfordern, im Homeoffice stattfinden, werden Kreativmeetings und Besprechungen in gro\u00dfz\u00fcgig gestalteten Teamr\u00e4umen abgehalten. Schon jetzt wird von &#8222;non-territorialen&#8220; B\u00fcros gesprochen. Deshalb ist es an der Zeit, den Grundstein f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Organisation des Arbeitens zu legen.<\/p> <p>Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch. Deshalb legen wir neben einer perfekten B\u00fcroausstattung unseren Schwerpunkt auf die Ergonomie, Akustik und Beleuchtung. Einen weiteren Fokus legen wir auf die Luftreinigung mit modernen, energieeffizienten und wirksamen Luftreinigungssystemen. Sie sehen also, B\u00fcro ist mehr als nur Tisch, Stuhl, Schrank. Es ist Lebensmittelpunkt, Treffpunkt und Kommunikationspunkt, kurzum, die Zentrale und das Herz eines jeden Unternehmens.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>B\u00fcro-Jung GmbH + Co. KG<\/p> <p>Sandra Jung<\/p> <p>Liebigstra\u00dfe 9-11<\/p> <p>55120 Mainz<\/p> <p>06131 682011<\/p> <p>06131 &#8211; 68 06 57<\/p> <p>sandra.jung@buero-jung.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.buero-jung.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.buero-jung.de\/<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>pro-acct Consulting &amp; Communication<\/p> <p>Dieter Schrohe<\/p> <p>Im Schlo\u00df 4<\/p> <p>55278 Dexheim<\/p> <p>0176-31311368<\/p> <p>d.schrohe@pro-acct.de<\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PXIRK1IBhP\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.die-leadagenten.de\/\"  >Digitalagentur<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Digitalagentur&#8220; &#8212; Die Leadagenten aus Mainz\" src=\"https:\/\/www.die-leadagenten.de\/embed\/#?secret=PXIRK1IBhP\" data-secret=\"PXIRK1IBhP\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie die Zukunft f\u00fcr den Einzelhandel und Innenst\u00e4dte gestaltet werden muss Die Presse spricht davon, dass dem Handel die Luft ausgeht, dass Innenst\u00e4dte aussterben, dass letztere neu erfunden werden m\u00fcssen. 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