{"id":267395,"date":"2021-07-23T10:23:17","date_gmt":"2021-07-23T09:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=267395"},"modified":"2021-07-23T10:23:17","modified_gmt":"2021-07-23T09:23:17","slug":"strategien-gegen-mobbing-5-tipps-fuer-eltern-und-erzieher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/strategien-gegen-mobbing-5-tipps-fuer-eltern-und-erzieher-10267395\/","title":{"rendered":"Strategien gegen Mobbing: 5 Tipps f\u00fcr Eltern und Erzieher"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-267396 size-full\" title=\"Mobbing ist kein Kinderspiel\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/405477-e1627032117767.jpg\" alt=\"zwei M\u00e4dchen tuscheln im Vordergrund, hinter ihnen sitzt ein trauriger Junge\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Wie du Kinder vor den Folgen von Mobbing sch\u00fctzen kannst<\/p> <p>Obwohl Mobbing in unserer heutigen Gesellschaft sowohl im Berufs- als auch im Arbeitsleben t\u00e4glich Realit\u00e4t ist, wird immer noch viel zu wenig dagegen getan. Leider wissen auch nur wenige Eltern und Erzieher, wie sie Betroffenen zur Seite stehen k\u00f6nnen. Besonders schlimm daran ist, dass ein falsches Vorgehen die Situation f\u00fcr ein ohnehin schon leidendes Kind noch schlimmer machen kann. Aus diesem Grund m\u00f6chten wir dir die besten Strategien gegen Mobbing an die Hand geben. <!--more--><\/p> <p>Bevor wir uns ansehen, wie du gegen die Schikanen vorgehen kannst, jedoch vorab die wichtigste Botschaft: Nimm ein Kind stets ernst, wenn es sich ausgegrenzt f\u00fchlt oder schlecht behandelt wird!<\/p> <p>Den gr\u00f6\u00dften Fehler den Erzieher oder Eltern machen k\u00f6nnen, ist, die Situation herunterzuspielen.<\/p> <p>Ein &#8222;Stell dich nicht so an&#8220;, &#8222;Ignoriere die Gemeinheiten&#8220; oder &#8222;Das wird schon wieder&#8220; ist schnell daher gesagt, \u00e4ndert jedoch \u00fcberhaupt nichts. Wir m\u00fcssen alle Kinder ernst nehmen und sch\u00fctzen, die von Mobbing betroffen sind. Andernfalls bekommen sie das Gef\u00fchl, allein dazustehen. Als Folge werden sie entweder aggressiv und gewaltt\u00e4tig oder ziehen sich so weit zur\u00fcck, dass sie im schlimmsten Fall sogar Selbstmord begehen. Beide F\u00e4lle sollten unbedingt verhindert werden.<\/p> <p>Im ersten Moment bist du wom\u00f6glich hilflos, wenn dir ein Kind erz\u00e4hlt, dass es gemobbt wird. Versetze dich einmal in die Lage des Betroffenen. Du wirst schnell sp\u00fcren, dass sich ein Kind noch viel hilfloser f\u00fchlen muss &#8211; besonders dann, wenn es keine Unterst\u00fctzung erf\u00e4hrt. Darum ist es wichtig, die richtigen Ma\u00dfnahmen und Strategien gegen Mobbing einzuleiten.<\/p> <p>Was ist Mobbing?<\/p> <p>Zun\u00e4chst stellt sich die Frage, was Mobbing \u00fcberhaupt ist. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet frei \u00fcbersetzt &#8222;jemanden schikanieren&#8220;. Mobbing tritt h\u00e4ufig in der Schule und am Arbeitsplatz auf, kann aber ebenso in Vereinen oder sogar innerhalb von Familien vorkommen. Es ist m\u00f6glich, von nur einer Person gemobbt zu werden, meist steht jedoch eine ganze Gruppe dahinter. Besonders schlimme F\u00e4lle treten beispielsweise in Schulklassen auf, wenn ein Sch\u00fcler vom Rest der Klasse fertiggemacht wird.<\/p> <p>Der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Schikanen ist meist harmlos. Beliebte Angriffspunkte sind das Aussehen einer Person, ihre Herkunft oder sexuelle Orientierung, ihre Hobbys oder auch eine besonders gute Leistung. Gibt es etwa an Schulen in sozialen Brennpunkten viele Sch\u00fcler mit schlechten Zensuren, kann ein besonders guter Sch\u00fcler in deren Augen schnell zum Verr\u00e4ter werden, der von nun an als Feind gilt.<\/p> <p>Die Mobbing-Angriffe k\u00f6nnen sowohl psychisch als auch physisch erfolgen. Beleidigungen, Ausgrenzung, Dem\u00fctigungen, die Behauptung falscher Tatsachen \u00fcber das Mobbingopfer bis hin zu brutaler k\u00f6rperlicher Gewalt &#8211; das Spektrum an Handlungen ist gro\u00df und an dieser Stelle noch l\u00e4ngst nicht vollendet.<\/p> <p>In den letzten Jahren hat sich zudem eine weitere Form herausgebildet: das Cybermobbing. Hierunter ist die Beleidigung und Bedrohung durch moderne Kommunikationsmedien zu verstehen. Besonders h\u00e4ufig tritt es in sozialen Netzwerken auf, da die Mobber dort die meiste Aufmerksamkeit f\u00fcr ihr Tun erhalten. F\u00fcr die Betroffenen ist diese Form besonders schlimm, da zum Beispiel im Internet verbreitete Fotos manchmal nie mehr vollst\u00e4ndig aus dem Netz zu l\u00f6schen sind.<\/p> <p>Wie hilfst du einem Mobbingopfer?<\/p> <p>Die oberste Regel haben wir bereits am Anfang des Artikels genannt: Zuh\u00f6ren und ernst nehmen! Das Allerwichtigste f\u00fcr ein betroffenes Kind ist, dass es wei\u00df, es ist nicht allein und wird bedingungslos unterst\u00fctzt. Spiele seine Situation niemals herunter, denn Kinderseelen sind sehr verletzlich. Lasse dir in Ruhe alles erz\u00e4hlen und stehe ihm tr\u00f6stend und verst\u00e4ndnisvoll beiseite. Nachdem du alles \u00fcber die Situation kennst, k\u00f6nnt ihr gemeinsam \u00fcberlegen, welche Schritte infrage kommen.<\/p> <p>Die folgenden 5 Strategien gegen Mobbing k\u00f6nnen helfen:<\/p> <p>1. Andere informieren<\/p> <p>Wenn ein Kind von Mobbing betroffen ist, ist es wichtig, dass die betreuenden Personen Bescheid wissen. Hierzu z\u00e4hlen neben den Eltern auch die Lehrer bzw. Erzieher. Suche das Gespr\u00e4ch mit ihnen und informiere sie \u00fcber die Situation. Wom\u00f6glich hat jemand aus dem p\u00e4dagogischen Umfeld sogar eine Zusatzqualifikation f\u00fcr Erzieher abgeschlossen und bereits Erfahrung im Umgang mit dem Thema. Gerade bei p\u00e4dagogischen Berufen geh\u00f6rt der Umgang mit Mobbing oftmals zur Grundausbildung.<\/p> <p>2. Selbstbewusstsein st\u00e4rken<\/p> <p>Wenn Kinder Opfer von Schikanen sind, stehen sie meist allein da. Aus Angst, ebenfalls gemobbt zu werden, trauen sich andere Kinder nicht, f\u00fcr einen Au\u00dfenseiter Partei zu ergreifen. Darum ist es wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie nichts Falsches getan haben. Welches der beste Weg ist, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu st\u00e4rken, ist individuell unterschiedlich. Helfen k\u00f6nnen etwa ein Sportkurs, ein Coaching oder eine psychologische Beratung.<\/p> <p>3. Aus der Opferrolle rauskommen<\/p> <p>Auch wenn ein Kind Opfer von Mobbing ist, musst du ihm bewusst machen, dass es kein Verlierer ist. Gib deinem Sch\u00fctzling zu verstehen, dass ihn keine Schuld trifft, wenn die anderen Kinder ihn zum Zielobjekt ernannt haben. Jedes Kind ist einzigartig und wertvoll. Genau dieses Gef\u00fchl musst du ihm vermitteln. Am besten suchst du mit ihm nach Dingen, die es besonders gut kann und hilfst ihm, sich auf diese zu fokussieren.<\/p> <p>4. Exit-Strategien f\u00fcr den Alltag finden<\/p> <p>F\u00fcr betroffene Schulkinder sind vor allem die Pausen eine gro\u00dfe Qual. In diesen finden besonders starke Schikanen statt. Findet zusammen eine Strategie, die hilft, diese Situationen auszuhalten. Mit gen\u00fcgend Selbstbewusstsein kann man sich den Mobbern stellen und den psychischen Angriffen mit einem l\u00e4ssigen Spruch begegnen. Ist ein Kind hierf\u00fcr jedoch nicht stark genug oder wird es k\u00f6rperlich angegriffen, kann es ebenso eine sinnvolle Wahl sein, die Pausen au\u00dferhalb des Klassenzimmers zu verbringen.<\/p> <p>5. Mediation<\/p> <p>Bei einer Mediation kommen Mobber, Gemobbte und eine unparteiische dritte Person zusammen, die zwischen den Konfliktparteien vermitteln. Manchmal kann die Schule oder ein sozialer Verein ein solches Gespr\u00e4ch organisieren, um den L\u00f6sungsprozess zu begleiten. Auf diese Weise muss sich der Betroffene nicht allein den Angreifern stellen. Ihnen vor Augen zu f\u00fchren, was sie mit ihren Schikanen bei einer Person ausl\u00f6sen, kann manchmal zu einem Umdenken f\u00fchren.<\/p> <p>Hilfe &amp; Strategien gegen Mobbing bei besonders schlimmen F\u00e4llen<\/p> <p>Nicht immer kann einem betroffenen Kind soweit geholfen werden, dass es seinen Alltag wieder normal fortf\u00fchren kann. Ob dies gelingt, ist abh\u00e4ngig von der St\u00e4rke der Mobbings, ob es Verb\u00fcndete gibt oder nicht und wie gro\u00df der psychische Schaden ist, der durch die Schikanen entstanden ist. Bessert sich die Situation f\u00fcr ein Kind trotz aller Bem\u00fchungen nicht, ist es ratsam, lieber zu fr\u00fch als zu sp\u00e4t die Notbremse zu ziehen.<\/p> <p>Der Schulwechsel<\/p> <p>Das bedeutet, dass du einem Kind dabei helfen solltest, der Situation dauerhaft zu entkommen, zum Beispiel durch einen Umzug in eine andere Wohngegend oder einen Schulwechsel. Insbesondere ein Schulwechsel ist in der Regel nicht so einfach und nur am Ende eines Schuljahres m\u00f6glich. Manchmal l\u00e4sst sich aber eine Ausnahme schaffen. Suche dir am besten Verst\u00e4rkung von jemandem, der eine Weiterbildung im sozialen Bereich zu diesem Thema gemacht hat. Dar\u00fcber hinaus ist es ratsam, einen Psychologen mit ins Boot zu holen. Dieser kann beispielsweise begr\u00fcnden, warum ein Schulwechsel sofort erforderlich ist.<\/p> <p>Sollte ein Wechsel nicht ohne Weiteres m\u00f6glich sein, ist abzuw\u00e4gen, ob es besser f\u00fcr das Kind ist, sich weiterhin den Qualen im Alltag auszusetzen oder eine Zeitlang nicht die Schule zu besuchen. Wenn die Lehrer Verst\u00e4ndnis zeigen und Aufgaben zur Verf\u00fcgung stellen, kann Homeschooling sich als Alternative erweisen, weiterzulernen. Jedenfalls bis eine akzeptable L\u00f6sung gefunden wurde. In diesem Fall ist jedoch ein \u00e4rztliches Attest n\u00f6tig. Andernfalls kann die Schule das Fehlen als Schulschw\u00e4nzen werten.<\/p> <p>Einfacher ist es, wenn das Mobbing nicht in der Schule, sondern beispielsweise innerhalb eines Vereins stattfindet. In diesem Fall kann die Mitgliedschaft einfach gek\u00fcndigt und eine neue Gruppe gesucht werden. Vielleicht bietet dies auch eine gute Gelegenheit, eine ganz neue Sportart auszuprobieren.<\/p> <p>Des Weiteren kannst du dich nach Selbsthilfegruppen in der Umgebung umh\u00f6ren. Mit anderen Betroffenen \u00fcber die eigenen Erlebnisse zu sprechen, kann einem Kind helfen, diese besser zu verarbeiten. Au\u00dferdem zeigt es einmal mehr, dass Kinder nicht allein in dieser Situation sind.<\/p> <p>Das Leben danach<\/p> <p>Sobald der Horror f\u00fcr das Kind vorbei ist, kann theoretisch sein neues Leben beginnen. Praktisch kann aber gerade nach einem Schulwechsel der Start holprig sein, schlie\u00dflich hat ein Kind auch hier erst einmal keine Freunde. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du ihm nach wie vor beiseite stehst und es wei\u00df, dass es bei Problemen und Herausforderungen immer auf dich zukommen kann.<\/p> <p>Manche Personen, die als Kinder gemobbt wurden, haben noch als Erwachsener mit den Erinnerungen und seelischen Folgen zu k\u00e4mpfen. Habe also Geduld und erwarte nicht, dass nach dem Ende des Mobbings sofort wieder alles so unbeschwert wie fr\u00fcher ist.<\/p> <p>Vielleicht kannst du sogar zu neuen Freundschaften beitragen. Kennst du beispielsweise ein Kind in einem \u00e4hnlichen Alter, kannst du beide zusammenbringen. Ebenso kannst du dich nach sozialen Projekten umh\u00f6ren, bei denen Kinder unter Betreuung zusammenkommen. Findet ein Kind auf diese Weise schnell wieder Anschluss und erf\u00e4hrt eine Wertsch\u00e4tzung seiner Pers\u00f6nlichkeit, verarbeitet es die vergangene Zeit besser und k\u00f6nnen positiver in die Zukunft blicken.<\/p> <p>Wenn du Mobbingopfern dauerhaft professionell helfen m\u00f6chtest, kannst du durch eine Umschulung im sozialen Bereich oder ein Coaching Inhalte aus diesem Artikel noch detaillierter erlernen. In privaten Coachings kann der Coach gezielt auf deine Fragen eingehen und ihr findet gemeinsam L\u00f6sungsans\u00e4tze. Zudem kannst du dich dar\u00fcber informieren, wo man als Erzieher arbeiten kann. Wom\u00f6glich entdeckst du auf diese Weise einen neuen Traumjob f\u00fcr dich.<\/p> <p>Auf unsere Strategien gegen Mobbing kann \u00fcbrigens ebenso zur\u00fcckgegriffen werden, wenn Personen am Arbeitsplatz betroffen sind. Wann immer dir auffallen sollte, dass ein Kind oder ein Erwachsener Schikane erf\u00e4hrt, solltest du nicht wegschauen. Sprich denjenigen stattdessen an und biete ihm deine Hilfe an. Je mehr Menschen f\u00fcr dieses Thema sensibilisiert sind, desto schneller k\u00f6nnen wir unser Ziel von einer mobbingfreien Gesellschaft erreichen.<\/p> <p>Quelle: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/starkauchohnemuckis.de\/\"  rel=\"nofollow\">https:\/\/starkauchohnemuckis.de\/<\/a><\/p> <p>Erfolgreich als Kinder- und Jugendcoach*in<\/p> <p>Wir bilden dich vollst\u00e4ndig und umfassend aus.<\/p> <p>Mit unserer Ausbildung lernst du, wie du Kinder und Jugendliche auch in Krisenzeiten vor Mobbing sch\u00fctzen und sie nachhaltig f\u00fcr Herausforderungen st\u00e4rken kannst.<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Stark auch ohne Muckis<\/p> <p>Daniel Duddek<\/p> <p>Am H\u00fclsenbusch 23<\/p> <p>59063 Hamm<\/p> <p>+4923813392161<\/p> <p>info@starkauchohnemuckis.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/starkauchohnemuckis.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/starkauchohnemuckis.de\/<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie du Kinder vor den Folgen von Mobbing sch\u00fctzen kannst Obwohl Mobbing in unserer heutigen Gesellschaft sowohl im Berufs- als auch im Arbeitsleben t\u00e4glich Realit\u00e4t ist, wird immer noch viel zu wenig dagegen getan. Leider wissen auch nur wenige Eltern und Erzieher, wie sie Betroffenen zur Seite stehen k\u00f6nnen. Besonders schlimm daran ist, dass ein<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":267396,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[123],"tags":[],"class_list":["post-267395","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-familie-jugend-erziehung"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=267395"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":267397,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267395\/revisions\/267397"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/267396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=267395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=267395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=267395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}