{"id":267532,"date":"2021-10-29T11:43:15","date_gmt":"2021-10-29T10:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=267532"},"modified":"2021-10-29T11:46:00","modified_gmt":"2021-10-29T10:46:00","slug":"so-leben-sie-klimaneutraler-und-erkennen-klimaneutrale-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/so-leben-sie-klimaneutraler-und-erkennen-klimaneutrale-unternehmen-10267532\/","title":{"rendered":"So leben Sie klimaneutraler und erkennen klimaneutrale Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-267534 size-full\" title=\"DIQP zeichnet klimaneutrale Unternehmen aus\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/409638-e1635504228738.jpg\" alt=\"die Zertifikate zur Klimaneutralit\u00e4t\" width=\"300\" height=\"150\" \/>Der Klimawandel zeigt sich im Alltag nicht nur theoretisch. D\u00fcrren, Starkregenperioden, \u00dcberschwemmungen, Wirbelst\u00fcrme und immer neue Hitzerekorde zeigen uns: Das Thema Klimaneutralit\u00e4t ist dringend. Der Wandel hin zum klimaneutralen Leben und klimaneutralen Unternehmen ist unvermeidbar und muss schnell gehen.<\/p> <p>In diesem Beitrag schauen wir uns den Begriff der Klimaneutralit\u00e4t einmal n\u00e4her an. <!--more-->Was bedeutet Klimaneutralit\u00e4t, was kann die Einzelperson tun, um dem klimaneutraler zu werden? Wie erkenne ich klimaneutrale Unternehmen, und nach welchen Kriterien werden die bewertet?<\/p> <p>Was bedeutet Klimaneutralit\u00e4t?<\/p> <p>Auf der 21. Weltklimakonferenz COP21 in Paris wurde im Jahr 2015 eine Vereinbarung getroffen, die die Begrenzung der globalen Erw\u00e4rmung und damit den Klimaschutz in den Mittelpunkt der weltpolitischen Interessen und Handlungen r\u00fcckt. Das sogenannte &#8222;2-Grad-Ziel&#8220; setzt eine Zielmarke, die vor den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels sch\u00fctzen soll. Hier will die EU-Kommission als Vorbild vorangehen und die Weltgemeinschaft anf\u00fchren &#8211; das Ziel ist Europa als erster klimaneutraler Kontinent.<\/p> <p>Unter Klimaneutralit\u00e4t verstehen Experten das Gleichgewicht zwischen der Kohlenstoff-Emission und der Aufnahme dieses Treibhausgases aus der Atmosph\u00e4re in sogenannten Senken. Senken k\u00f6nnen beispielsweise W\u00e4lder oder Moore sein, die in der Lage sind, das sch\u00e4dliche Gas zu speichern.<\/p> <p>Etwa neun bis elf Gigatonnen CO2 pro Jahr k\u00f6nnen die nat\u00fcrlichen Senken entfernen, sch\u00e4tzen Experten. Die Emissionen des Jahres 2019 betrugen allerdings 38 Gigatonnen &#8211; hier sehen wir, warum das Thema Wandel so wichtig ist.<\/p> <p>Klimaneutralit\u00e4t in allen Bereichen<\/p> <p>Wenn nicht mehr Treibhausgase ausgesto\u00dfen werden, als auf nat\u00fcrlichem Weg durch die Senken aufgenommen werden, haben wir den Zustand von netto null Emissionen erreicht, wie es der BMU Klimaschutzplan 2050 vorsieht.<\/p> <p>Fassen wir den Begriff Klimaneutralit\u00e4t etwas weiter, werden auch Faktoren wie die Boden- und Gew\u00e4sserverschmutzung, die Rohstoffressourcen und deren Verbrauch oder die Biodiversit\u00e4t miteinbezogen. All diese Bereiche haben einen starken Einfluss auf den Zustand des Klimas.<\/p> <p>F\u00fcr den Alltagsgebrauch im Privaten wie auch f\u00fcr Unternehmen bedeutet klimaneutrales Leben und Arbeiten, dass alle Handlungen, Lebens- und Produktionsweisen auf ihren CO2-Aussto\u00df \u00fcberpr\u00fcft und wo m\u00f6glich abgesenkt werden m\u00fcssen. Oberstes Ziel ist es, die Emissionen auf jenes Ma\u00df zu dr\u00fccken, das dem Weltklima nicht mehr schadet.<\/p> <p>10 Tipps f\u00fcr den klimaneutralen Konsum<\/p> <p>Angesichts grosser Industrielandschaften, des regen Reiseverkehrs rund um den Globus oder den gro\u00dfen Agrarindustrien der Welt mag der Einzelne schnell das Gef\u00fchl bekommen, kaum einen Einfluss auf das Klima-Geschehen zu haben. Doch tats\u00e4chlich, so betonen Experten, gibt es auch im Alltagsleben jedes Menschen die M\u00f6glichkeit, kleine und doch so hilfreiche Schritte zu gehen, um dem gro\u00dfen Ziel der Klimaneutralit\u00e4t n\u00e4herzukommen. Je mehr Menschen Anpassungen in ihrer Lebensweise vornehmen, desto gr\u00f6\u00dfer ist der Effekt &#8211; und dabei spielt die eigene Vorbildfunktion f\u00fcr das pers\u00f6nliche Umfeld eine gro\u00dfe Rolle.<\/p> <p>So verringern Sie Ihre Treibhausgasemissionen<\/p> <p>Etwa 11,61 Tonnen CO2 im Jahr erzeugen die Deutschen pro Kopf und Jahr, ermittelte das Umweltbundesamt. W\u00fcnschenswert w\u00e4re, diesen Wert deutlich zu reduzieren. Der Weg ist also klar vorgezeichnet, doch wie gelangen wir ans Ziel?<\/p> <p>Schauen wir uns einmal die zehn wichtigsten Tipps rund um den klimaneutralen Konsum etwas n\u00e4her an.<\/p> <p>Ern\u00e4hrung allgemein: regional und saisonal<\/p> <p>Die Lebensmittelherstellung verursacht CO2-Emissionen. Doch wie hoch die sind, unterscheidet sich teils gewaltig. Das beginnt schon beim Transport und bei der Lagerung von Produkten, die wir t\u00e4glich auf den Tisch bringen. Wer sich im Supermarkt f\u00fcr Obst und Gem\u00fcse aus der heimischen Region entscheidet, kauft Produkte, die weniger Emissionen durch lange Anfahrtswege verursacht haben. Sind \u00c4pfel, Tomaten und Gurken auch noch gerade saisonbedingt reif, k\u00f6nnen Sie hier guten Gewissens zugreifen. Die Lagerung von Lebensmitteln verschlingt n\u00e4mlich ebenfalls weitere Ressourcen &#8211; darum empfiehlt es sich, so oft es geht, zur frischen Ware aus der eigenen Heimat zu greifen.<\/p> <p>Fleisch<\/p> <p>Tierische Produkte in der Ern\u00e4hrung sind ein echter Klimakiller. Fleisch und K\u00e4se, Milch und Butter erfordern eine Menge an Energieaufwand und Wasser. Die Tiere ben\u00f6tigen Futter, f\u00fcr das wiederum gro\u00dfe Landfl\u00e4chen genutzt werden. Diese stehen dann nicht mehr f\u00fcr W\u00e4lder zur Verf\u00fcgung und treiben damit den Treibhauseffekt weiter voran. Hinzu kommen die Transportemissionen, die gerade bei Fleisch aus konventioneller Herstellung enorm sein k\u00f6nnen, da Schlachttiere teils \u00fcber weite Strecken und mehrere L\u00e4nder und Kontinente transportiert werden.<\/p> <p>Schon der gelegentliche Verzicht auf das t\u00e4gliche Fleischprodukt macht sich deutlich im pers\u00f6nlichen CO2-Fu\u00dfabdruck bemerkbar. Noch nachhaltiger wirkt die Umstellung auf vegetarische oder gar vegane Ern\u00e4hrung.<\/p> <p>Mobilit\u00e4t<\/p> <p>Der moderne Mensch ist mobil. Gesch\u00e4fts- und Urlaubsreisen f\u00fchren uns rund um den Globus. Hier k\u00f6nnen manche Wege eingespart werden. Wo das nicht m\u00f6glich ist, reduziert auch die Wahl des Verkehrsmittels den CO2-Aussto\u00df. Wer den Flieger gegen die Bahn tauscht, f\u00fcr die Kurzstrecke lieber aufs Rad steigt oder f\u00fcr den Pendlerverkehr zur Arbeit die Fahrgemeinschaft nutzt, leistet einen t\u00e4glichen Beitrag zum Klimaschutz. Weitere Schritte k\u00f6nnen der Umstieg aufs E-Auto sein, oder die Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit. Das bringt bei 20 km\/h weniger Tempo etwa 20% weniger CO2-Aussto\u00df.<\/p> <p>Konsum<\/p> <p>Klimabewusst einkaufen hei\u00dft: Gebrauchte Gegenst\u00e4nde sind besser als neue. Kleidung l\u00e4sst sich im Second-Hand-Shop finden. Wer diese dann noch m\u00f6glichst lange tr\u00e4gt, spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Verpackungen<\/p> <p>M\u00f6glichst wenig Verpackung verwenden, und wenn, dann wiederverwendbare. So wird die Herstellung von Plastik und anderen Materialien reduziert, deren Produktion und Entsorgung die Umwelt belasten.<\/p> <p>Elektroger\u00e4te<\/p> <p>Reparieren statt wegwerfen hei\u00dft hier die Devise. So manches Ger\u00e4t l\u00e4sst sich wieder in Gang bringen &#8211; in immer mehr St\u00e4dten helfen sogenannte &#8222;Repair-Caf\u00e9s&#8220; dabei, Reparaturen durchzuf\u00fchren oder jemanden zu finden, der dies erledigt.<\/p> <p>Strom<\/p> <p>Etwa die H\u00e4lfte der Republik versorgt sich im Jahr 2020 noch mit Kohlestrom und Kernenergie. Hier bringt der Umstieg auf \u00d6kostrom die Bilanz voran. Wer \u00d6kostrom aus vollst\u00e4ndig erneuerbaren Energiequellen bezieht, nutzt au\u00dferdem Anbieter, die zus\u00e4tzlich einen festen Betrag je Kilowattstunde in den Ausbau dieser Energien und in Energiewende-Projekte investieren.<\/p> <p>Klimaneutrale Unternehmen bevorzugen<\/p> <p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, auf klimaneutrales Wirtschaften und Produzieren umzustellen. Hier k\u00f6nnen Sie sich bei jedem Produkt, jeder Dienstleistung informieren, ob der Anbieter bereits klimaneutral arbeitet oder zumindest auf dem Weg dorthin ist. Die steigende Nachfrage der Konsumenten nach solchen Anbietern motiviert die Unternehmen, den Wandel voranzutreiben.<\/p> <p>Kompensation<\/p> <p>Auch als Privatperson k\u00f6nnen Sie den CO2-Aussto\u00df neutralisieren. Verschiedene Organisationen, die etwa Umweltschutzprojekte finanzieren, stehen hier zur Auswahl. Um eine Tonne CO2 zu kompensieren, sind Zahlungen zwischen vier und zw\u00f6lf Euro n\u00f6tig.<\/p> <p>Wie kann ich klimaneutrale Unternehmen erkennen?<\/p> <p>Ein grosser Teil der Treibhausgas-Emissionen entsteht aus der wirtschaftlichen T\u00e4tigkeit der Unternehmen. Immer mehr Firmen stellen sich daher der Herausforderung, Emissionen zu vermeiden, zu vermindern oder zu kompensieren.<\/p> <p>Dazu bieten sich Einsparma\u00dfnahmen an, etwa verk\u00fcrzte Transportwege oder der Umstieg auf die Schiene. Die unvermeidbaren Emissionen lassen sich eventuell reduzieren. Als dritte M\u00f6glichkeit bietet sich die Kompensation.<\/p> <p>Der erste Schritt hin zum nachhaltigeren Umgang mit Emissionen ist die Erfassung, wie viel und an welchen Stellen \u00fcberhaupt emittiert wird.<\/p> <p>Das GHG Protocol mit Scope 1, 2 und 3<\/p> <p>Der inzwischen am meisten verbreitete Standard, um Treibhausgasbilanzen zu erstellen, ist das sogenannte Greenhouse Gas Protocol, kurz GHG Protocol genannt. Inzwischen setzen weit mehr als 90% der gr\u00f6\u00dften Unternehmen weltweit diesen Standard ein, um ihre Unternehmensbilanz beim Treibhausgas zu erfassen.<\/p> <p>Das Ziel eines klimaneutralen Unternehmens entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zu erreichen hei\u00dft, dass nur die absolut unvermeidbaren Emissionen per Zahlungen ausgeglichen werden. Experten unterscheiden gem\u00e4\u00df dem Protokoll die Emissionen in drei Bereichen:<\/p> <p>Scope 1: direkte Emissionen<\/p> <p>Scope 2: indirekte Emissionen<\/p> <p>Scope 3: Emissionen aus den vor- und nachgelagerten Wertsch\u00f6pfungsketten<\/p> <p>Viele Unternehmen kompensieren nur den Scope 1 und Scope 2. Mit einer Zertifizierung als &#8220; <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.diqp.eu\/klimaneutrales-unternehmen\/\"  rel=\"nofollow\">Klimaneutrales Unternehmen<\/a> (DIQP)&#8220; zeigen Unternehmen ihren Kunden, Gesch\u00e4ftspartnern und der \u00d6ffentlichkeit, wie hoch ihr Engagement in Sachen Klimawandel ist.<\/p> <p>Der Standard des DIQP Deutsches Institut f\u00fcr Qualit\u00e4tsstandards und -pr\u00fcfung e.V. (https:\/\/www.diqp.eu) geht \u00fcber den Scope 1 und Scope 2 hinaus. Es werden beispielsweise zus\u00e4tzliche Faktoren wie die Anfahrt zum Arbeitsplatz oder der Papierverbrauch in der Verwaltung mit eingerechnet. Damit legt der Standard die Messlatte deutlich h\u00f6her &#8211; und tr\u00e4gt in der Folge mehr zur Reduktion von Emissionen und damit zum Erreichen des Ziels der Klimaneutralit\u00e4t bei.<\/p> <p>Wie funktioniert die Treibhausgaskompensation?<\/p> <p>F\u00fcr den Treibhauseffekt ist die gesamte Menge von Treibhausgasen, die in der Atmosph\u00e4re vorhanden sind, entscheidend. Wo die im Einzelnen ausgesto\u00dfen werden, ist dem Klima gleichg\u00fcltig. Da die Regionen rund um den Globus stark unterschiedliche Emissionen produzieren, entstand die Idee der Kompensation. Sch\u00e4dliches Wirtschaften an einem Ort soll dann durch Klimaschutzma\u00dfnahmen andernorts ausgeglichen werden, zum Beispiel durch Aufforstungsprojekte. Gem\u00e4\u00df Standards wird berechnet, wie viel Geld ein Unternehmen in Umweltschutzprojekte investieren muss, um eine bestimmte Menge ausgesto\u00dfenes CO2 zu kompensieren.<\/p> <p>Wie kann man hochwertige Kompensationsprojekte erkennen?<\/p> <p>Die UN erreichte in ihrem Kyoto-Protokoll von 1997 wegweisende \u00dcbereink\u00fcnfte f\u00fcr die umweltvertr\u00e4gliche Entwicklung des Wirtschaftslebens. Ein Teil des Planes, der auch Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern M\u00f6glichkeiten zum Umweltschutz geben soll, ist die Kompensation von Emissionen. Diese Kompensationen werden bewertet anhand von Zertifizierungsstandards.<\/p> <p>Der Gold Standard<\/p> <p>Der angesehenste unter diesen Zertifizierungsstandards ist der sogenannte Gold Standard. Er weist die strengsten Kriterien auf und gilt daher als der effektivste Standard zur Beurteilung von Kompensationen. Gef\u00f6rdert werden Unternehmen, die bei der eigenen Energieeffizienz und den erneuerbaren Energien nachbessern, die soziale Komponenten ihres Wirtschaftens mit einbeziehen und etwa die lokale Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzten. Vor allem aber ist das Ziel der Unternehmen mit Goldstandard die eigene Emissionsvermeidung anstelle von Kompensationen. Kompensationen etwa mit Aufforstungsprojekten binden CO2 nur zeitweise. Kaum wird der Baum gef\u00e4llt, das Waldst\u00fcck gerodet, wird das gebundene Gas wieder freigesetzt. Die nachhaltigste Form des Klimaschutzes ist und bleibt die Emissionsvermeidung &#8211; und diese f\u00f6rdert der Goldstandard gezielt.<\/p> <p>SQC-QualityCert engagiert sich selbst im Umweltschutz und im Bereich Bildung, was den vergebenen Zertifizierungen und Arbeitgebersiegeln weitere Glaubw\u00fcrdigkeit verleiht. Zudem ist SQC-QualityCert in der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Personalf\u00fchrung e.V. (DGFP) Mitglied. Zahlreiche SQC-QualityCert Zertifizierungen wie auch zahlreiche Arbeitgebersiegel wurden von Label-online.de als &#8222;besonders empfehlenswert&#8220; deklariert. Interessiert sich ein Unternehmen f\u00fcr eine Zertifizierung, so kann es sich in einem unverbindlichen Erstgespr\u00e4ch mit SQC-QualityCert \u00fcber m\u00f6gliche Siegel informieren und Details zum Zertifizierungsablauf erfahren. SQC-QualityCert ist Mitglied in der DGFP &#8211; Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Personalf\u00fchrung e.V. und engagiert sich zudem in den Bereichen Bildung und Umweltschutz. SQC-QualityCert arbeitet zudem als klimaneutrales Unternehmen.<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>SQC-QualityCert GmbH<\/p> <p>Oliver Scharfenberg<\/p> <p>Bessemerstra\u00dfe 82<\/p> <p>12103 Berlin<\/p> <p>033708355050<\/p> <p>anfrage@sqc-cert.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sqc-cert.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.sqc-cert.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel zeigt sich im Alltag nicht nur theoretisch. D\u00fcrren, Starkregenperioden, \u00dcberschwemmungen, Wirbelst\u00fcrme und immer neue Hitzerekorde zeigen uns: Das Thema Klimaneutralit\u00e4t ist dringend. Der Wandel hin zum klimaneutralen Leben und klimaneutralen Unternehmen ist unvermeidbar und muss schnell gehen. 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