{"id":267808,"date":"2022-04-08T11:53:37","date_gmt":"2022-04-08T10:53:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/?p=267808"},"modified":"2025-03-21T12:36:39","modified_gmt":"2025-03-21T11:36:39","slug":"job-wechselbereitschaft-hat-eklatant-zugenommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/job-wechselbereitschaft-hat-eklatant-zugenommen-10267808\/","title":{"rendered":"Job: Wechselbereitschaft hat eklatant zugenommen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-267809 size-full\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/416560-e1649415083847.jpg\" alt=\"Gregor Voigt \" width=\"200\" height=\"300\" \/>Die Great Resignation &#8211; also ein signifikanter und rasanter Anstieg der K\u00fcndigungen durch Arbeitnehmende &#8211; hat nun auch Deutschland erreicht. Der aktuelle Gallup Engagement Index verdeutlicht, dass sich Arbeitnehmende in Deutschland so wenig an ihre Arbeitgeber in Deutschland gebunden f\u00fchlen wie nie zuvor. Die Wechselbereitschaft hat eklatant zugenommen; noch nie waren so viele Arbeitnehmende auf Jobsuche wie momentan. So befindet sich laut der Umfrage bereits ein Viertel der 42 Prozent, die angaben, Wechselabsichten zu hegen, aktiv auf Jobsuche.<\/p> <p><!--more-->Welche Hintergr\u00fcnde die Great Resignation sowohl auf Arbeitnehmer- wie auch auf Arbeitgeberseite hat, wieso wir vor einem systematischen Wandel der Arbeitswelt stehen und wie diese Welt von morgen aussehen k\u00f6nnte, erl\u00e4utert Gregor Voigt von Witco, einem f\u00fchrenden Anbieter von Office-Management- und Digital-Workplace-Experience-L\u00f6sungen:<\/p> <p>&#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/erfolg\/management\/gallup-studie-jobwechsel-ja-gern-die-great-resignation-erreicht-deutschland\/28227928.html\"  >Aktuelle Untersuchungen<\/a> verdeutlichen, dass die Great Resignation mittlerweile auch Deutschland erreicht hat &#8211; und damit zahlreiche Branchen und Berufsgruppen hart treffen wird&#8220;, erkl\u00e4rt Gregor Voigt, Country Manager von Witco in Deutschland. &#8222;Die <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.gallup.com\/de\/engagement-index-deutschland.aspx\"  >Umfrage von Gallup<\/a> legt nahe, dass sich viele Unternehmen auf schwierige Zeiten vorbereiten m\u00fcssen und der Kampf um Talente eine neue Dimension erreichen wird. Klar ist dabei: Wir stehen aktuell vor nicht weniger als einem Systemwandel, der die gesamte Organisation und Struktur der Arbeit, wie wir sie kennen, neu definieren wird. Nur wer diesen Wandel akzeptiert und sich anpasst, wird langfristig in dieser neuen Arbeitswelt erfolgreich sein!<\/p> <p>Dabei liegen die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Systemwandel und die aktuellen Studien- und Umfrageergebnisse einerseits in den sich wandelnden Anspr\u00fcchen von Arbeitnehmenden, andererseits bei den Herausforderungen, denen sich Unternehmen zunehmend ausgesetzt sehen. Angestellte haben so im Rahmen der Pandemie zusehends erkannt, dass die Ausgestaltung ihrer Arbeitswelt nicht der gew\u00fcnschten Flexibilit\u00e4t entsprach, die f\u00fcr die oftmals geforderte hohe Produktivit\u00e4t notwendig ist. Die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwammen, Burn-Out, Depressionen und ein Infragestellen der eigenen Lebensplanung waren entsprechende Folgen. Zugleich sehen sich Unternehmen immer neuen Herausforderungen ausgesetzt &#8211; die Zukunft wird nicht mehr als planbar wahrgenommen.<\/p> <p>Diese beiden Entwicklungen machen eines deutlich: Die Akzeptanz des Systemwandels sowie ein intrinsischer Wille zur Anpassung sind f\u00fcr Unternehmen die wichtigsten Merkmale, um Zukunftsf\u00e4higkeit und Erfolg zu gew\u00e4hrleisten. Die Reaktionen auf den zu beobachtenden Systemwandel m\u00fcssen eng verkn\u00fcpft mit einem flexiblen Ansatz sein, der die Bed\u00fcrfnisse von Mitarbeitenden genauso im Blick beh\u00e4lt wie die Anpassungsf\u00e4higkeit der Unternehmen.<\/p> <p>Mitarbeitende wollen dabei einerseits die M\u00f6glichkeit erhalten, ihre Arbeitszeit und Arbeitsweise so zu gestalten, dass sie eigenverantwortlich die ben\u00f6tigte Produktivit\u00e4t und Leistung erbringen k\u00f6nnen. Andererseits erwarten sie nicht weniger als Wertsch\u00e4tzung, Respekt und die Anerkennung ihrer Leistungen durch F\u00fchrungspersonen und Verantwortliche. Unternehmen muss hierbei klar sein, dass ihre eigene Arbeitgeberattraktivit\u00e4t &#8211; und damit auch ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit &#8211; nur dann gew\u00e4hrleistet ist, wenn auch jenseits des Konsenses zu hybriden Arbeitsm\u00f6glichkeiten Bewegung in die interne Strategie und Politik kommt.<\/p> <p>Neu gedachte Arbeitsorganisation, eine Individualisierung und Restrukturierung von Performance- und Leistungsbewertungen sowie ein Umdenken hinsichtlich der Bedeutung eigener Arbeits- und B\u00fcrofl\u00e4chen sind Schl\u00fcsselkomponenten, die Unternehmen beachten m\u00fcssen, wenn sie auch nach diesem Systemwandel noch Bestand haben wollen. Klar ist: Der gut gemeinte Obstkorb ist schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr &#8211; er ist vielmehr ein Symptom verfehlter und oft falsch verstandener Mitarbeiterbindung in Deutschland. Flexibilit\u00e4t, Agilit\u00e4t und physische B\u00fcror\u00e4ume, die als Ort der Repr\u00e4sentation, des Lifestyles und der Produktivit\u00e4t gelten &#8211; all dies muss gegeben sein, um Unternehmen f\u00fcr Angestellte zu einem Hort der Erf\u00fcllung werden zu lassen. Nur so entsteht schlussendlich eine Unternehmenskultur, die eine Balance zwischen Autonomie, Flexibilit\u00e4t, Wachstum und Identifikation mit dem jeweiligen Unternehmen schafft &#8211; und somit auch eine Kultur der gegenseitigen Wertsch\u00e4tzung und des Vertrauens.<\/p> <p>Erreicht werden kann all dies nur durch Mut und Wille zur Ver\u00e4nderung. Es ist h\u00f6chste Zeit zu handeln &#8211; denn wer sich mit herk\u00f6mmlichen Mitteln gegen die Welle der K\u00fcndigungen zu stemmen versucht, wird die Quittung in Form des umf\u00e4nglichen Reputationsverlustes erhalten. Dabei beginnt die Zukunft des eigenen Unternehmens auch damit, dass L\u00f6sungen implementiert werden, die holistische Services f\u00fcr die Angestellten beinhalten. Anwendungen wie die von Witco helfen Unternehmen dabei, sich gewinnbringend f\u00fcr den Systemwandel aufzustellen und zugleich f\u00fcr k\u00fcnftige Herausforderungen zu r\u00fcsten.<\/p> <p>Kurzum: Es ist h\u00f6chste Zeit f\u00fcr Unternehmen zu handeln! Wir bewegen uns derzeit auf einen enormen Anstieg der K\u00fcndigungszahlen zu; diese Entwicklung stellt mittlerweile sogar die Great Resignation der USA in den Schatten. Mitarbeitende werden sich k\u00fcnftig verst\u00e4rkt modernen Unternehmen zuwenden, die Mitarbeiterzufriedenheit und flexible Rahmenbedingungen in den Fokus stellen. Verantwortliche m\u00fcssen sich deswegen jetztdarum k\u00fcmmern, die Arbeitswelt von morgen aktiv mitzugestalten. Die Zeit dr\u00e4ngt &#8211; und vielleicht haben sich auch in Ihrem Umfeld bereits viele Kolleginnen und Kollegen innerlich von ihrem Arbeitgeber abgewandt. Diese zu \u00fcberzeugen, demUnternehmen auch weiterhin die Treue zu halten, wird lediglich mit einem Obstkorb nicht funktionieren. Es ist Zeit, neue Wege zu gehen, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.&#8220;<\/p> <p>F\u00fcr R\u00fcckfragen oder weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verf\u00fcgung. Gerne arrangieren wir auch einen direkten Austausch mit Herrn Voigt und unterst\u00fctzen Sie bei der Koordination Ihrer Interviewanfragen.<\/p> <p>Witco ist ein f\u00fchrender Anbieter von Office-Management- und Digital-Workplace-Experience-L\u00f6sungen. Seit 2016 erm\u00f6glicht das Unternehmen seinen Kunden eine Optimierung der hybriden Arbeitsorganisation, die Steigerung der Zufriedenheit von Mitarbeitenden und eine Verbesserung des Workflow-Managements. Mit mehr als 50 Modulen, die den Informationsfluss, das Community-Management und angeschlossene Serviceleistungen f\u00fcr Unternehmen abbilden, k\u00f6nnen Unternehmen die L\u00f6sung pr\u00e4zise an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anpassen. Witco ist bislang in 12 L\u00e4ndern vertreten und bietet bereits mehr als 5.000 Unternehmen L\u00f6sungen zur optimalen Gestaltung der hybriden Arbeitswelt. Weitere Informationen zum L\u00f6sungsportfolio sowie zu den Anwendungsm\u00f6glichkeiten finden Sie unter: www.witco.io\/de<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Witco<\/p> <p>Josephine Katz-Trataris<\/p> <p>Boulevard Poissonni\u00e8re 19<\/p> <p>75002 Paris<\/p> <p>+49 (0) 89 99 38 87 36<\/p> <p>witco@hbi.de<\/p> <p>http:\/\/www.witco.io\/de<\/p> <p>Bildquelle: @ Witco<\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>HBI Helga Bailey GmbH<\/p> <p>Sebastian Wuttke<\/p> <p>Stefan-George-Ring 92<\/p> <p>81929 M\u00fcnchen<\/p> <p>+49 (0) 89 99 38 87 36<\/p> <p>sebastian_wuttke@hbi.de<\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"naC3f1MB7h\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.hbi.de\/\"  >Home<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Home&#8220; &#8212; HBI PR &amp; Marcom\" src=\"https:\/\/www.hbi.de\/embed\/#?secret=iWFfQmuqyw#?secret=naC3f1MB7h\" data-secret=\"naC3f1MB7h\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Great Resignation &#8211; also ein signifikanter und rasanter Anstieg der K\u00fcndigungen durch Arbeitnehmende &#8211; hat nun auch Deutschland erreicht. Der aktuelle Gallup Engagement Index verdeutlicht, dass sich Arbeitnehmende in Deutschland so wenig an ihre Arbeitgeber in Deutschland gebunden f\u00fchlen wie nie zuvor. Die Wechselbereitschaft hat eklatant zugenommen; noch nie waren so viele Arbeitnehmende auf<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":267809,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-267808","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-karriere-beruf-bildung"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267808","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=267808"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267808\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":269751,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267808\/revisions\/269751"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media\/267809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=267808"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=267808"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/fachbeitraege\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=267808"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}